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5.0 von 5 Sternen Ein Zombieroman, der es versteht zu gefallen !!
Zur Story: „Tobias war nie ein Kind von Traurigkeit, hat mehr auf dem Kerbholz als so mancher gesunder Menschenverstand akzeptieren und verarbeiten kann, auch wenn sein Verhalten natürlich nicht von ungefähr kommt, und seine Familie den Löwenanteil daran trägt. Eines Tages erwacht er, scheinbar betäubt und anschließend entführt,...
Vor 4 Monaten von Borussen-Fohlen veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nicht herausragend.
Die Geschichte ist schnell zu lesen, aber so wirklich Spannung ist bei mir nicht aufgekommen. Zwischendurch gibt es aber durchaus Stellen, welche die Geschichte doch lesenswert machen.
Vor 4 Monaten von Gmeiner Christian veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Zombieroman, der es versteht zu gefallen !!, 19. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Leichenexperimente (Taschenbuch)
Zur Story: „Tobias war nie ein Kind von Traurigkeit, hat mehr auf dem Kerbholz als so mancher gesunder Menschenverstand akzeptieren und verarbeiten kann, auch wenn sein Verhalten natürlich nicht von ungefähr kommt, und seine Familie den Löwenanteil daran trägt. Eines Tages erwacht er, scheinbar betäubt und anschließend entführt, mit 4 unbekannten in einer Art größeren Zwinger auf. Warum gerade sie dort sind wissen sie „noch“ nicht, was sie aber nun erwartet, das erfahren sie ansatzweise aus einer an sie gerichteten Nachricht, einer Nachricht, aus der zu ersehen ist, dass das kein Spiel ist, sondern ein brutaler Kampf ums Überleben, der sie nun erwartet…“

„Leichenexperimente“ war mein erster Roman von Moe Teratos und ich muss sagen, dass er mir wirklich gut gefallen, mich durchweg bestens unterhalten hat. Es war endlich mal wieder ein etwas anderer Zombie-Roman, endlich mal wieder einer, bei dem sich die Autorin im Vorfeld Gedanken darüber gemacht hat, wie sie dem doch so langsam in die Jahre gekommenen, und schon mittlerweile in allen Belangen ausgelatschtem Genre frisches „untotes Leben“ einhauchen könnte. Das Gedanken machen hat sich in jedem Fall gelohnt, denn herausgekommen ist genau die frische Prise des süßlichen Verwesungsgeruchs, die diesem Werk den so wichtigen positiven Schubs beschert hat.

Die Idee, mehrere Gruppen wild zusammengewürfelter Menschen, die in ihrem wahren Leben nicht unbedingt mit einer blütenweißen Weste unterwegs waren, ihre sich abzeichnenden Schatten schon recht lang waren, zusammen einem grausamen Experiment auszusetzen, war clever und sorgte eben für diesen positiven Schwung. Die von ihr ins Leben gerufenen Charaktere sind alle grundverschieden, haben alle Ecken und Kanten und Reibereien untereinander sind natürlich vorprogrammiert. Der unglaubliche Stress aufgrund der übermächtigen Angst, schürt das innerliche Feuer zusätzlich, und die Schwelle der Reizbarkeit sinkt auf Bodenniveau.

Das Überleben steht selbstredend über allem, und um dieses Ziel zu erreichen ist ihnen jedes Mittel recht, jeder versucht seinen Hintern an die Wand zu kriegen, obwohl es eigentlich nur im Team geht. Diesen inneren Spagat der Figuren dem Leser nahe zu bringen, den unbändigen Willen überleben zu wollen, mit welchen Mitteln auch immer und zu welchem Preis, ist Moe Teratos wirklich gut gelungen.

Sie hat ein feines Händchen bezüglich ihrer Protagonisten bewiesen und sie dementsprechend günstig in Szene gesetzt.

Ich persönlich mag es ja gern klassisch und liebe es, wenn die Zombies heutzutage auch noch immer schlürfend, sabbernd und nach frischem, blutigem Fleisch lechzend durch die Gegend schlendern. Sie müssen nicht mit der Zeit gehen und einen auf Modern machen. Ihr vermodertes graues Hirn muss nicht vor Intelligenz strotzten, und auch ihre Motorik sollte sich dem körperlichen Verfall anpassen. In „Leichenexperimente“ hat Moe Teratos eine gesunde Mischung gefunden, eine Mischung aus primitiven und umherschlürfenden untoten Menschen, und untoten Kreaturen, die vor Intelligenz und Schnelligkeit nur so strotzen.

Die Location ist gut gewählt, zum einen weil es genügend Verstecke gibt, die immer für Unheil sorgen können und zum anderen, weil sie vom Umfang her recht begrenzt und nicht so ausladend ist, denn ein zu großer Hang zur Detailverliebtheit wäre in diesem Fall eher intensitäts- und spannungsbremsend als fördernd. So liegt der Fokus konstant auf den Figuren und der Geschichte. Der schnörkellose Stiel, welcher der Ausdrucksweise dem sozialen Umfeld der Charaktere angepasst ist, und somit nicht fehl am Platz oder aufgesetzt wirkt, rundet dieses Gesamtpaket absolut positiv ab.

Mein Fazit: „Kurz und knackig, ein wirklich anderer Zombieroman, der mir persönlich von der ersten Seite an viel Freude bereitet und mich bestens unterhalten hat. Bitte mehr davon, ich werde es in jedem Fall lesen.“
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5.0 von 5 Sternen Anders und blutig....., 9. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Leichenexperimente (Taschenbuch)
Um mich mit einem Zombie-Roman zu begeistern, muss schon einiges kommen. Und ja, die liebe Moe Teratos hat es in diesem Fall mit „Leichenexperimente“ geschafft.

Sie besticht nicht nur durch ihren flüssigen, erschreckend realistischen Schreibstil, sondern auch durch die interessanten Wendungen der Geschichte und einem Antihelden als Hauptprotagonist. Die Charaktere sind interessant ausgearbeitet, auch wenn einige Personen etwas auf der Strecke bleiben, was der Geschichte aber absolut keinen Abbruch tut. Selbst die Zombies überzeugten mich durch einen gewissen Charme, weil sie „anders“ als die gewöhnlichen Standard-Zombies waren.

Auf unnötige Ausschmückungen von zum Beispiel Orten oder Erlebnissen wurde verzichtet und der Leser kann sich hier auf vollen Lese-Spaß ohne quälend, langatmige Passagen freuen.

Besonders gut haben mir die kurzen Tagebuchsequenzen gefallen, die perfekt in das Geschehen eingreifen und immer neue Blickwinkel auf die Geschichte werfen. Beim Ende war ich mir erst etwas unschlüssig, es kam abrupt und im ersten Moment sehr schnell. Doch auf den 2.Blick hin, machte es wirklich Sinn. Da in der Geschichte gerne auf Schnick-Schnack verzichtet wird, passte das Ende einfach zum Rest des Buches und rundete es, bis zum letzten Satz hin, gelungen ab.

Auch wenn es recht blutig, splatterig und schmierig im Buch zugeht, konnte ich mir einen Lacher auf der letzten Seite nicht verkneifen. Das Ende ist für meinen Geschmack mehr als gelungen.

Fazit
Schnell, anders, blutig und mitreißend, ich bin absolut überzeugt! „Leichenexperimente“ bekommt von mir volle 5 Blutsterne und eine Leseempfehlung, nicht nur für Zombie-Fans. Wer es bis dahin noch nicht ist, wird hier jedenfalls in Versuchung geführt und vernascht.
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4.0 von 5 Sternen Leichen Experimente, 30. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leichenexperimente (Kindle Edition)
Normalerweise verlaufen diese Zombieromane alle irgendwie gleich ab und sind unglaublich überzogen und stumpfsinnig.
Ausser Gemetzel nichts gewesen....Sicher, hier ist das Gemetzel genauso vorhanden, aber darüber hinaus hat die Autorin eine wirklich spannende und interessante Geschichte eingebaut, sodass man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Langeweile kommt ganz sicher nicht auf.

Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und wirken recht authentisch.
Auch ist das Buch nicht vorhersehbar, bis zuletzt habe ich mit so einem Ende nicht gerechnet.

Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Nachtlecktüre ;) !!, 15. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Leichenexperimente (Taschenbuch)
Ich habe mich meiner Sucht wieder einmal mit Haut und Haaren hin gegeben und kann Euch wärmstens den Leckerbissen „Leichenexperimente“ von Moe Teratos an euer noch gesundes Herz legen!

Der Albtraum in diesem Buch, ist so real und detailreich beschrieben, wie ich es gewohnt bin, bei den Büchern von Moe Teratos, dass es einem tatsächlich den Gang zum Metzger verhageln kann. Meine nächtlichen Träume haben sich, seitdem ich anfing das Buch mit den Augen zu verschlingen, sehr verändert.
Von Gänseblümchen, grünen Wiesen und heroischen Männern, ist weit und breit nichts mehr in meiner Traumwelt zu sehen, vielmehr sehe ich vom Knochen herabfallende dicke Fleischklumpen, wabernde Hirnmassen, die sich ihren Weg aus der Hirnplatte suchen, Innereien, die aus offenen Leibern hängen und faulig stinkende Blutfontänen.
Das Buch nimmt einen von Anfang an gefangen, die Geschichte kommt so erschreckend realistisch herüber, es entsteht eine Sogwirkung, man muss unbedingt wissen, wie es weiter geht. Ein Zombie-Albtraum, der so fern gar nicht ist, da diese Geschichte sehr gut auch in der heutigen Zeit spielen könnte.
Ich danke dir, liebe Moe, für den detailreichen Ekel, für eine Gänsehaut, die mein Mann schon für Sandpapier hielt und die „klitzekleinen“ Ängste, die ich hatte, wenn ich dein Buch Abends zu schlug und nun ums verrecken nochmal pipi machen musste.
Ich hätte schwören können, ich habe ein schlurfendes Geräusch gehört. Mein Herz schlug so laut, dass es einer Kirchenglocke in ihrer Lautstärke hätte Konkurrenz machen können. Uuuund was soll ich euch sagen, so schnell kann das Gefühl vergehen, mal zu müssen ;) .
Von meiner Seite aus, gibt's für das Buch eine glasklare Kaufempfehlung!! Perfektes Kopfkino, BITTE weiter so, liebe Moe Teratos, eine großes DANKESCHÖN für deine tolle Arbeit!!!
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5.0 von 5 Sternen Schade, dass der Titel so wenig aussagt., 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leichenexperimente (Kindle Edition)
Auch wenn das Thema "Zombie" zur Zeit etwas strapaziert wird, ist der Ansatz von Moe Teratos interessant. Hier wird das nackte Überleben in den Vordergrund gestellt. Die Sichtweise von 2 Protagonisten gleichzeitig ablaufen zu lassen ist zumindest bemerkenswert.
Die sparsamen "Einschübe" des Beobachters nehmen der Handlung nichts von ihrer Spannung und sind dennoch wichtige Aspekte der Geschichte.
Ein rundum spannendes und kurzweiliges Lesevergnügen ohne unnötigen Albtraumeffekt.
Sogar etwas fesselnden Sex ist in der glaubwürdigen Handlung eingebaut.... meine Empfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Super, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leichenexperimente (Kindle Edition)
Für mich muss ein Buch sein, das ich die Bilder selbst vor Augen habe und die Geschichte selbst erleben kann beim Lesen und genau das hat die Autorin geschafft. Es ist ein sehr angenehmer Schreibstil, den man Flüssig Lesen kann, ohne das man ins Holpern kommt.

Das Buch ist von Anfang an bis Ende total Spannend und macht immer wieder Lust auf Mehr. Ich Lese sehr viele Apokalypse Bücher um sagen zu können welche mich Fesseln und Welche Nicht. Da es ja doch immer wieder der selbe Ablauf ist, aber hier konnte ich das Buch einfach nicht auf die Seite legen.

Ich bin sehr auf den neuen Teil gespannt

Das Geld lohnt sich hier wirklich.
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5.0 von 5 Sternen also ich muss schon sagen.... spannend, spannend, spannend...., 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leichenexperimente (Kindle Edition)
obwohl es eigentlich immer wieder gleich abläuft mit den Zombies, aber ich war gefesselt vom ersten Moment bis zur letzten Zeile. Ich habe das Buch verschlungen und ich haben es genossen mich mal wieder richtig schön zu gruseln....
Nur zu empfehlen...
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4.0 von 5 Sternen Solide Zombie-Kost, 14. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Leichenexperimente (Taschenbuch)
Von Moe Teratos habe ich schon seit Urzeiten den Titel „Totentanz“ auf der virtuellen Wunschliste und so langsam wird es Zeit, dass ich ihn mir auch zulege, denn „Leichenexperimente“ hat mir ganz gut gefallen.

Dieser Roman vereint einige ältere Ideen der Literaturwelt. Ganz im Stil der gerade so angesagten Jugenddystopien, in denen man Menschen gegeneinander antreten lässt, die um ihr Überleben kämpfen müssen, beherbergt diese schöne Idee auch noch unsere vielgeliebten Untoten.

Natürlich steckt bei dieser Geschichte noch mehr dahinter, als nur ein makaberes Spiele-Prinzip. Was das genau ist, findet der Hauptprotagonist Tobias nach und nach heraus.

Die meisten Figuren bleiben im Grunde relativ blass, werden sie doch ziemlich schnell verheizt und haben deswegen auch nicht wirklich viel Zeit, dem Leser vertraut zu werden. Aber ich will mich nicht beklagen. Wenn ich mir einen Roman mit diesem Titel und diesem Cover zu Gemüte führe, erwarte ich sowieso nicht, dass dort alle glücklich bis an ihr Lebensende Sirtaki tanzen.

Tobias wird dem Leser wesentlich detaillierter präsentiert. Allerdings muss ich zugeben, dass der Typ mir, trotz aller intimen Informationen, relativ egal war. Woran es gelegen hat, kann ich nicht einmal genau sagen. Mein Herz wollte einfach nicht für ihn schlagen.

„Leichenexperimente“ ist aber auch kein Roman, bei dem ich persönlich großen Wert auf ausgefeilte Charaktere lege. Vielmehr hatte mich interessiert, wie es vorangeht und was hinter allem steckt.

Die Handlung schreitet recht zügig und flüssig voran und auf unnötige Längen wurde komplett verzichtet, so dass der Leser sich an keiner Stelle quälen muss.

In Sachen Mord und Totschlag war Frau Teratos wirklich nicht zimperlich und es wurde fleißig gemetzelt und gesplattert. Allerdings fehlte mir persönlich etwas der Dreck – das Rotzige, Düstere, das meiner bevorzugten Lektüre in den meisten Fällen anhaftet.

Ich hatte mir aufgrund des wirklich coolen Covers und der Inhaltsangabe etwas wesentlich Schlimmeres vorgestellt. Für meine Begriffe ist „Leichenexperimente“ nicht unbedingt ein Buch für Erwachsene, wenn ich das mit einem Augenzwinkern einfach mal so in den Raum werfen darf.

Sehr gut gefallen haben mir die eingeschobenen Tagebucheinträge der gegnerischen Seite, die zwischendurch immer wieder für Aufklärung sorgen und dazu beitragen, dass der Leser an den richtigen Stellen ungeduldig wird.

Insgesamt hat der Roman mir aber Spaß gemacht. Es warf mich nicht unbedingt atemlos vom Hocker, aber ich wurde trotzdem gut unterhalten und hatte wirklich Spaß an der Sache.

An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen, dass dieses Werk eines der wenigen Selfpublisher-Romane ist, denen man anmerkt, dass sehr sorgfältig auf Fehlerfreiheit geachtet wurde. Respekt dafür – heutzutage ist das leider nicht mehr selbstverständlich.

Fazit:

„Leichenexperimente“ von Moe Teratos bietet nicht nur erwachsenen Lesern solide Zombie-Unterhaltung. Angesprochen fühlen darf sich da gerne ein breitgefächertes Publikum ab 16 Jahre – und auch die Leser, die sich nicht so gerne gruseln, dafür aber Spaß an reichlich Action haben.

Diese Rezension befindet sich auch auf meiner Homepage.
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nicht herausragend., 6. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leichenexperimente (Kindle Edition)
Die Geschichte ist schnell zu lesen, aber so wirklich Spannung ist bei mir nicht aufgekommen. Zwischendurch gibt es aber durchaus Stellen, welche die Geschichte doch lesenswert machen.
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5.0 von 5 Sternen Kaufempfehlung, 6. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leichenexperimente (Kindle Edition)
Ein super Buch mit packender Aktion. Spannend von Anfang bis Ende. Wer "saw" und "the walking dead" gut findet kann hier einige sehr gelungene parallelen nur für gut heißen. Klare Empfehlung
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Leichenexperimente
Leichenexperimente von Moe Teratos
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