Kundenrezensionen

11
3,9 von 5 Sternen
Down IV - Part 2
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Preis:5,79 €
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2014
... also ich weiß nicht. NOLA ist unerreicht, jedoch waren die beiden nachfolgenden Alben ebenfalls hervorragend. Die erste EP aus dem Down IV Zyklus empfand ich schon als schwächer. Der zweite Teil ist mit Sicherheit die bisher schwächste Down-VÖ. Vielleicht sollte man weniger kiffen, um zu erkennen, dass nicht alles großartig ist. Rex Brown hat sich vor längerer Zeit verabschiedet, warum auch immer. Kirk Windstein hatte keine Zeit mehr, wollte sich auch mehr um Crowbar kümmern. Ja, und Pepper lässt verlauten, dass er gerne wieder mit C.O.C. Platten veröffentlichen würde, es zeichne sich auch ab, dass er bald Zeit dafür habe. Hm, Phil? Nun, er macht leider seit Jahren einen extrem fertigen Eindruck. Irgendwie charmant aber halt durch. Sagen wir mal so: Mich würde es nicht wundern, wenn die zwei weiteren EP's nicht mehr erscheinen. Schade drum aber solche CD's, wie Teil 2 des geplanten EP-Quartetts brauche ich nicht wirklich. Das ist einfach nicht sehr relevant und viel zu schwach, in Anbetracht der bisherigen Veröffentlichungen. Warum drei Punkte? Weil ich nicht sagen kann, das mir das gar nicht gefällt. Es ist nicht richtig schlecht, eben nur deutlich zu wenig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2014
Down, immer noch tief, immer noch schwer und vor Allem immer noch Down!

Down sind sich auch auf ihrer neuen EP treu geblieben und das ist auch gut so!
Schwüler, schwerer New Orleans Sound gespickt mit reichlich Sabbath, Led Zep, Blues und Metal!
Eben typisch Down!
Mir gefällt diese Scheibe von Durchlauf zu Durchlauf besser!
Ich glaube hier, wie auch bei der Vorgänger EP, braucht man einige Anläufe damit sich die Songs öffnen und zugänglich werden.
Hits wie "Stone the Crow" oder "On march the Saints"sucht man hier vergebens, was in gewisser Weise ein Schwachpunkt darstellt. Etwas mehr Abwechslung hätte gut getan, aber das ist jammern auf hohem Niveau!
Was hier aber auf jeden Fall fehlt sind akustische Songs ala' "Jail" oder "His Majesty the Desert", vielleicht auf der nächsten EP
Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich verdammt froh bin, dass es noch Bands wie Down gibt, die ehrliche, gute Musik aus Überzeugung machen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2014
...wenn ich diese Musik höre. Es kommt natürlich wie immer auf den derzeitigen Gemütszustand an, dichte Wolken, Regen, der Herbst hält langsam Einzug... Dazu dieser Soundtrack der Band, schwer schwitzend stellt man sich vor am Mississippi zu sitzen,
einem Grill, (alkoholfreien) Bier, Kumpels (Familie) und lauscht... Richtige Hits gibts nicht und leider kommen auch diese ersten E.P.'s nicht an die ersten tollen Alben (Songs: z.B. das geniale "Jail") der Band heran. Man kann aber zum Glück auch hier heutzutage sämtliche Songs selber zu einem Album zusammenstellen. Zur Zeit find ich diese Musik gut, schwerfällig und doch irgendwie cool. Down könnens aber besser als mit ihrer IV und hoffe das sie doch nochmal an Teil 1 bis 3 anknüpfen können...
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am 3. Juli 2014
Wieder mal haben es die Jungs von Down geschafft, kann ich nur jedem empfehlen, einfach ein muss für jeden Sammler und Heavy Fan. Ein absolut erstklassiges spitzen Hammer Album raus zu bringen. Einfach mega Affen Geil.
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am 18. März 2015
Wer Down kennt.. Jedes Album was die rausbringen ist einfach Super Produziert und einfach Genial. Die CD kam Nagelneu an. So gefällt das.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hieß es nicht ursprünglich, Down wollten ihre vier EPs mit Abständen von nur ein paar Monaten veröffentlichen? Wenn dem tatsächlich so war, ist der Plan wohl nicht aufgegangen, denn die erste EP erschien vor gut zwei Jahren, erst jetzt steht Nummer zwei in den Läden. Na, Schwamm drüber. Der geneigte Hörer bekommt auf jeden Fall das, was er von Down erwartet, nämlich hochkarätigen Sludge, der nach den tiefsten Sümpfen Louisianas klingt. Wieder einmal sind tonnenschwere Riffs und mörderische Grooves angesagt, der Opener "Steeple" erinnert -wen wundert's?- an Black Sabbath. Wirklich eingängige Hooklines sucht man, wie schon bei der ersten EP, zwar vergebens, aber diese Art von Musik muss ja schließlich nicht hochgradig eingängig sein, sondern den Hörer im übertragenen Sinne plattwalzen. "Down IV Part 2" erfüllt also die Erwartungen, und mir über 30 Minuten Spielzeit hätte manch andere Band solch einen Output als ganzes Album rausgebracht. Well done!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 14. Mai 2014
Die Riff-Fabrik hat wieder zugeschlagen und mir gefällt die IV Pt. 2 außerordentlich gut. Kirk Windsteins Ausstieg fällt kaum ins Gewicht, vielmehr wird sein Platz von Guitar-Slinger Bobby Landgraf mehr als perfekt ausgefüllt. Kirk ist ja nicht aus der Welt, sondern macht nur ein paar Straßen weiter sein Ding mit Crowbar. Steeple ist der Kickstart in ein Riffgewitter sondergleichen und - es ist eine tiefe Verbeugung vor der doomschen Ursuppe, Black Sabbath von BS. Die Kritik einiger, das Phil mit seiner Stimmer ringt, kann ich nicht nachvollziehen, ganz im Gegenteil. Jimmy Bower und Pat Bruders sorgen wieder einmal für einen unglaublichen Groove auf dem Genius Pepper Keenan seine urgewaltigen Riffs in gewohnter Manier kalt schmieden kann. Ich bin gespannt auf die IV, Pt. 3 und wünsche mir, das Bobby Landgraf für seine exzellenten Soli (siehe und höre Honky) etwas mehr Spielraum bekommt. Insgesamt 35 Minuten herausragender Southern Metal/Sludge/Stoner/Doom, egal in welche Kiste auch immer man Down stecken mag – einigen wir uns einfach auf Progressive Sludge. An dieser Stelle noch ein Tipp an alle, die Down mögen – hört Euch The Cave & The Sunlight von Pet The Preacher an. Bester Stoner/Doom/HeavyBlues mal nicht aus New Orleans sondern aus Kopenhagen (ein Schelm, wer böses dabei denkt).
... auch nach 14 Tagen "IV Part 2" ziehe ich keinen einzigen Stern ab ... die Bewertung steht!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2014
Down gehört neben Pantera mit Abstand zu meinen absoluten Lieblingsbands und ich besitze natürlich alle Alben. Ich hatte große Erwartungen an das Album, bzw. an die EP. Ich finde das auf der Purple EP der Sound einfach ZU Black Sabbath lastig war, die gewohnten Downriffs sind da meiner Meinung ziemlich auf der Strecke geblieben und noch dazu kommt und das muss sich einfach leider jeder Fan eingestehen, die mittlerweile völlig kaputte Stimme von Phil und es tut in der Seele weh, das zu hören. Die kraftvolle Stimme die er zu Panterazeiten hatte gibt es leider nicht mehr, wenn man sich das NOLA Album anhört und hiermit vergleicht, dann ist das leider ein schlechter Witz. Natürlich ist mir durchaus bewusst, dass das nun auch schon ein paar jährchen her ist und er Mann auch älter wird, natürlich ist mir auch bewusst das man die EP nicht mit dem NOLA Album vergleichen kann.

Was ich zur EP sagen kann, mich hat leider KEIN einziges Lied überzeugt, musikalisch ist das durchaus gut und es gibt auch ein paar wirklich geile Riffs und man denkt sich "jetzt gehts gleich los!" und es ist kurz davor zu zünden, aber dann kommt die Stimme von Phil und er "singt" hier einfach total am Limit, was man auch sehr deutlich hört, denn die Stimme wurde mit Effekten bearbeitet um noch irgendwie irgendwas rauszuholen. Ich werde dem Album noch viele Durchläufe geben, aber ich glaube nicht das da noch viel zu holen ist:(. von NOLA bis Over the Under finde ich jedes Album absolut großartig, aber so sehr ich auch versuche gefallen an der EP zu finden, es klappt einfach nicht, von mir gibts leider nur 1 Stern und 1 dazu, weils Phil ist.

EDIT!!! 06.01.2015

Nun ist eine gute Zeit vergangen und ich konnte mir die EP des Öfteren anhören.
Ich muss sagen es hat wirklich lange gedauert aber mittlerweile gefällt sie mir verdammt gut!!. We knew him well ist wohl mein Favorit auf der EP, besonders gelungen finde ich auch das Ende von "Bacchanalia". "Sufferer's Years" enthält kleine Teile aus Stone the Crow bzw. aus dem Solo, was es keineswegs schlecht macht, im Gegenteil!. Abschließend kann ich sagen das es eine wirklich geile Ep geworden ist, einziger Song der an mir vorbeiplätschert bleibt "Hogshead/Dogshead", ich bin sehr gespannt auf den nachfolger:)
PS: Live waren sie auf dem Summerbreeze der Hammer!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2014
Dazu Down neueste E.P. und ich hab jetzt den Punkt gefunden, wo mir die Mucke etwas besser gefällt.
Das Grundgerüst der Songs bleibt hängen, wenn auch kein richtiger. So kann ich mir dank Musikstreaming
die besten Songs von allen Down Alben selbst zusammenstellen oder auch nur die ruhigen. Da gibt es ja eben noch den
genialen Gänsehautsong *Jail* vom Album Nola. So hoff ich immer noch das solche Songs in der Art auf dem
dritten Teil der E.P. Reihe folgen... Denn damit sind nun mal Down bzw. Phil Anselmo am besten... Part 2 hier bleibt
immer noch ziemlich schwer, zum nebenbei berieseln aber ist die Scheibe okay...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2014
nachdem ich mir eine Rezession des Vorgängers verkniffen hatte muss ich jetzt leider nachlegen.
An sich ist es kein schlechtes Album aber genau wie der Vorgänger hat es ein maßgebliches Problem.
Es bleibt einfach nichts hängen. 0815 Riffs , die ständig gleiche Gesangsleier und keine einziges Lied das "im Ohr bleibt". Down I-III war jedes Album für sich einfach genial. Mit Down 4 Part 1 und 2 gings leider mächtig berab.
Es fühlt / hört sich an als ob hier nur die "Pflicht" erfüllt werden musste und der Spaß an der Sache gänzlich verschwunden ist. Erst anhören....
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