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am 20. Juni 2014
Die Perry-Rhodan-Serie ist seit ihren Anfängen nicht zimperlich, wenn es um die Darstellung von Gewalt geht, aber in früheren Phasen der Reihe beschränkte sich dies häufig auf monströse Raumschlachten mit Hekatomben von Toten. In diesem Roman wird der Titelheld beinahe selbst zum Opfer eines sadistischen Folterers mit oberflächlich guten Manieren, der im Auftrag des geheimnisvollen Atopischen Tribunals wertvolle Informationen erpressen soll. Das Psycho-Duell zwischen Rhodan und diesem Monster ist äußerst lesenswert, auch wenn man nicht unbedingt auf Gewaltdarstellungen steht. Zwar ist dieser Roman eher ein "Füller" zwischen handlungsrelevanten Heften, aber der Autor hat trotzdem gut gearbeitet.
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am 23. Juni 2014
Lückenbüsser? - Vielleicht - aber mit Top Qualität - Psycho Krimi a la Edgar Allen Poe oder Lovecraft.
Allein die Idee eines überdimensionalen Vogels mit sadistischen Neigungen im Psycho Duell mit Perry Rhodan macht die Story lesenswert. Hat mir mehr Spass gemacht als eine weitere Raumschlacht oder eine mysteriöse Begegnung mit einer Superintelligenz die die Handlung 'weiterbringt'.
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am 10. Juli 2014
Einer der besten Romane der letzten Jahre.
Ich habe Gänsehaut bekommen und Hass auf den Schuldmeister.
Der Roman war ScFi nur weil er im PR-Kosmos spielt.
Er hätte in jedem anderen Genre spielen können.
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am 8. Juni 2014
dicht. Scheibenweltähnlich. solche Showstopper braucht's aus dramaturgischen Gründen halt auch. Immerzu vorwärtsdrängen geht nicht. Mir hat es gefallen, hab den Roman in einem rutsch durchgelesen.
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am 22. Juni 2014
Richtig, richtig gut geschrieben!Spannend von Anfang bis Ende. Kein langweiliger Lückenfüller. MMT macht das brilliant - habe das Heft in "einem Ritt" durchgelesen!
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am 25. Juni 2014
Wie immer wurde ich gut unterhalten. Spannend vom Anfang bis Ende mit interessanten Charakteren und einem anderen Ende als erwartet
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am 6. Juni 2014
Die Serie hat sehr stark nachgelassen. Wenn man miterlebt hat, welches Feuerwerk an Ideen und wieviel Handlung zu den Glanzzeiten der Serie in einem einzelnen Heft steckte - ich spreche hier jetzt von den 70er + 80er Jahren, von Zyklen um die "Meister der Insel", "M87" oder "Der Schwarm" - so kann man das, was in diesem neuen Heft passiert, in zwei Wörter fassen: "Gar nichts"! Der Protagonist befindet sich in Gefangenschaft an Bord eines gegnerischen Raumschiffes. Er soll verraten, wo sich seine beiden derzeitigen Weggefährten befinden. Macht ein Held natürlich nicht. Das Raumschiff landet daher auf einem rückständigen Planeten und übergibt ihn an eine Art Folterknecht. Nach ausführlicher Schilderung verschiedener Foltermaßnahmen - überflüssig, brutal und abstoßend, also übelster Schund - sagt er natürlich immer noch nichts. Dann kommt das gegnerische Raumschiff zurück und holt ihn wieder ab. Also hat sich an der Situation zu Beginn des "Romans" nichts geändert. Absoluter Lückenfüller. Kann man ruhig überspringen. Man wird vermutlich nie merken, das einem irgendwas an der Handlung fehlt. Das ist sowieso das derzeitige Problem der Serie. In einem einzelnen Heft passiert nicht viel. Die Autoren schmücken zwar das Wenige mit viel Beiwerk aus. Aber die einzelnen Schritte sind zu kurz. Die Handlung von Band 2452 bis 2754 hätte locker in einen Band gepasst. Ebenso Band 2750 und 2751. Auch hier wurde die Handlung wie Kaugummi über zwei Bände gestreckt. Schade! Die Serie war früher einmal deutlich kreativer, es passierte einfach mehr.
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2014
Ein großartiger Roman von einem der derzeit besten PR-Autoren! Spannend zu lesen. Die Kunst liegt im Umgang mit einer eher dürftigen Handlungsvorgabe! Gratulation!
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am 9. Juni 2014
Mal wieder ein Roman der vollkommen überflüssig war und die Handlung keinen Millimeter weiter brachte....
Das fängt langsam an zu nerven. Ich werde mir wohl zukünftig immer erst ne Leseprobe anschauen und dann kaufen...
Roman selbst zeigt einmal mehr die "Schattenseite" der ach so moralischen Atopen, ja und das wars dann auch.
Am Schluß ist Perry da, wo er am Ende des vorigen Romans auch schon war...
Schwach bis sehr schwach, 1 Stern max.
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am 7. Juli 2014
und im höchsten Grade Horror darstellte. Also nicht schlechte Schreibe, sondern Horror Roman mit Rezeptpflicht. Ich fasse es nicht — dieser
schreckliche Stelzvogel mit seiner "Gunifera" sadistisch bis in den siebten Kreis der Hölle von Dante. Einfach SCHRECKLICH !
}:~o
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