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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen218
4,3 von 5 Sternen
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Preis:20,44 €
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am 6. Juli 2014
Für mich der bisher beste Krimi des Autors sehr spannend und mit vielen gut beschriebenen Charakteren, natürlich wie immer auch mit ausführlichster Beschreibung von Land und Leuten, Krimi und Frankreich Lesebuch zugleich.
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am 28. Mai 2014
Eines vorneweg: Dies ist das schwächste Buch der noch jungen Reihe um Kommissar Dupin. Warum? Das habe ich mich auch gefragt. Der Sound ist ja im Grunde der gleiche wie in den beiden Bänden zuvor. Zwei Gründe: die Geschichte ist einfach nicht besonders gut. Und: Kommissarin Rose als Antagonist zu Dupin fehlt schlicht die Tiefe, ja ist regelrecht unnötig. Immer wieder die gleichen Phrasen „…wieder klingelte ihr Handy…“ Das Ganze klingt einfach recht bemüht, die Personen an sich ebenso wie die Story. Auch, was in den beiden Büchern zuvor irgendwie charmant rüber kam – die wunderschöne Betragne und ihre Beschreibung samt historischer Anekdoten – nervt mittlerweile irgendwie. Fast meint man, der Autor sehe sich genötigt zu einer Art übergeordneten Bretagne-PR-Tourismus-Behörde zu mutieren (Zuviel Lob von Ouest France ist dann wohl doch nicht so ganz zuträglich). Das schreibe ich eingedenk der Tatsache, dass ich die beiden ersten Bände regelrecht verschlungen habe. Nicht falsch verstehen - das Buch ist ebenso süffig zu goutieren wie seine Vorgänger und sicherlich anderen Werken in dem Genre meilenweit überlegen. Aber, soviel kritische Analyse muss sein. Was vorher funktioniert hat, läuft hier leider ein wenig ins Leere. Hinterfrage mich auch selbst als Leser: Eventuell hat es auch etwas mit einer gesteigerten Erwartungshaltung zu tun. Die ersten beiden Bände las ich mal so nebenbei und war begeistert. Auf den dritten habe ich mich regelrecht gefreut und gleich am ersten Tag des Erscheinens erstanden. Enttäuschte Liebe? Ich glaube eher nicht. In dem Buch sind leider einige „schiefe Sätze“ und erzwungene, leicht durchschaubar konstruierte Situationen (wie bekomme ich das jetzt auch noch unter). Das ist des Öfteren einigermaßen unelegant gelöst (was in beiden Büchern zuvor nonchalant klappte). Witzigerweise dachte ich beim ersten Band – das perfekte Drehbuch. Die Dialoge, Szenen sind für eine Verfilmung geradezu gemacht. Habe mittlerweile dem Umschlagtext entnommen, dass Band 1 verfilmt wurde. Gut so, lag nahe. Glückwunsch an den Produzenten. Und genau dieses Gefühl beschleicht mich jetzt bei Band 3 aber auf andere Weise. Als ob es bewusst „auf Verfilmung“ geschrieben worden sei. Deshalb auch die Kommissarin (als Partnerin kommt das auf Zelluloid wohl besser) bei der - wie gesagt - ständig das Handy klingelte. Oder auch der völlig unnötige Einschub mit dem Känguru... Albern. Hoffe, Kommissar Dupin respektive der Autor findet bei Band IV wieder zu „alter Form“ zurück. Übrigens: Kleine Anmerkung zu den (berechtigten) Lobeshymnen diverser Zeitungen auf die beiden Bände zuvor, die auf dem Umschlagtext zu lesen sind. Eine „Baseler Zeitung“ gibt es nicht, wird es wohl auch niemals geben… Wenn schon, dann bitte richtig schreiben…
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am 28. November 2014
Dupin, Kommissar in der schönen Bretagne bekommt von einer befreundeten Journalistin, Lilou Breval, einen Hinweis zu blauen misteriösen Fässern in den Salinen.
Nichtsahnend macht sich Dupin auf zu den Salinen um sich umzusehen. Keine fünf Minuten dort, wird auf Dupin ein Pistolenfeuer abgegeben, schnell kann er sich in einer Holzhütte verstecken. Er bekommt einen Schuss in die Schulter ab und jemand verriegelt die Schuppentür von aussen. So steckt er erst mal fest und einen schwachen Handyempfang hat er dazu leider auch noch.
Keine 20 Seiten und schon Action.
Lilou verschwindet fast zur gleichen Zeit spurlos. Und noch etwas hat die Journalistin hinterlassen einen Bericht "Krieg der Salinen".
Dazu kommt noch die Frage auf, warum treibt sich Dupin in den Salinen auf um zu ermitteln? Dieser Bezirk gehört nicht zu seinem Ermittlungsbereich. Hier ist die energische Kommissarin Rose dafür zuständig.
Dupin kommt frei aus seiner Hütte und seine Vorgesetzten teilen ihm mit das beide, Rose und Dupin, miteinander in diesem Fall des "Fleur de Sel" ermitteln dürfen.
Was haben die blauen Fässer für eine Bedeutung? Und wo steckt Lilou? Der Krimi spielt in der wunderschön beschriebenen Bretagne, das man beim lesen Lust bekommen hat gleich hinzufahren.
Dupin und Rose entwickeln im Laufe ihrer Ermittlerarbeit ein recht gutes Gespür bei ihren Befragungen und Überlegungen. Wobei Rose recht energisch und konsequent die Fragen an die evtl. Verdächtigen stellt und sich Dupin zeitweise unterlegen fühlt.
Sie stossen auf Falschaussagen, ungewohnte Liebesbeziehungen und Geschäfte die gemacht werden wollten und zugleich auch wieder nicht.
Etwas schreckliches wird entdeckt, Lilou treibt tot im Meer. Und was für Machenschaften kann es im Salzgeschäft geben? Fragen und keine Spur. Aber eine Tote Journalistin. Fragen zu blauen Fässern, aber keiner weis was.
Bretonisches Gold war mein erster Fall von Kommissar Dupin. Mir hat der Schreibstil gefallen und wurde beim lesen recht spannend unterhalten, so das ich sagen kann das mich die zwei Vorgänger ebenfalls interessieren würden.
Dazu habe ich sehr viel über die Wissenschaft und der Erzeugung des Fleur de Sel erfahren.
Seite für Seite stellte ich mir tatsächlich immer wieder die Frage was ging da wirklich vor sich. J.L. Bannalec hat es geschafft das ich es Seite für Seite wissen wollte.
Grosse 4 Punkte.
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am 4. Mai 2016
Die Dupin-Krimis zeichnen sich durch eine Liebe zu Land und Leuten( zur Bretagne ) aus,die wohl bisher noch kein Autor so gut getroffen hat.Die
Handlungen sind spannend und man lernt den Kommisar genau zu lieben.Ich freue mich schon auf den nächsten Fall!
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TOP 100 REZENSENTam 27. Juni 2014
Inhalt:
Kommissar Dupin hat von einer befreundeten Journalistin einen Hinweis bekommen, dass in den Salzgärten auf der Guérande-Halbinsel etwas faul ist. Er macht sich ohne polizeilichen Auftrag und auf eigene Faust auf den Weg in die Salinen und wird dort angeschossen. Vom Täter fehlt jede Spur, und kurz darauf verschwindet die Journalistin spurlos.

Was geht in den Salinen vor sich, was steckt hinter mit dem Verschwinden der Journalistin, und wer hat auf Dupin geschossen?

Mein Eindruck:
Ich kenne die beiden Vorgänger-Bände um Kommissar Dupin und habe diese mit großer Begeisterung gelesen. Den dritten Band habe ich nun als Hörbuch gehört, und mir haben sowohl die eigentliche Geschichte als auch die Hörbuchfassung sehr gut gefallen.

Gerd Wameling liest 'Bretonisches Gold' im richtigen Tempo, mit der passenden Betonung und in einer Art und Weise, dass man stundenlang zuhören und ihm stets folgen kann. Gerd Wameling vermittelt vom ersten Moment an eine wunderbare Bretagne-Stimmung, die sehr authentisch wirkt (bzw. so, wie ich mir die Bretagne vorstelle, denn ich war dort leider noch nie).

Die Geschichte selbst ist spannend und komplex, aber nicht übertrieben konstruiert, die Wendungen sind glaubwürdig. Die Personen wurden sehr lebendig charakterisiert, sind aber bisweilen etwas klischeehaft, was mich hier jedoch nicht gestört hat.

Großartig fand ich, dass ich beim Hören noch einiges über die Salzgärten, die Geschichte, die Produktion und den Vertrieb des Fleur de Sel gelernt habe.

Mein Resümee:
Ein (Hör-) Buch, das Lust auf die Bretagne macht, gut unterhält und spannend ist.
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am 21. August 2014
Nett, die Ermittler sind sympathisch und passen gut zueinander speziell der Herr Dupin er wirkt so menschlich mit seiner Angewohnheit ständig Kaffee zu trinken während die Comissaire Rose eher streng beschrieben wird.
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am 14. Juni 2016
Endlich, endlich weiss ich wo das Salz her kommt, beim lesen schmeckt man das Salz und fühlt den heissen wind auf der Haut, während das Augen keinen halt im strahlenden Weiss der Salzkristalle findet
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am 30. Juni 2014
Wie schon in den ersten zwei Bänden ist man nach wenigen Seiten gefesselt von der wunderbar eingefangenen bretonischen Stimmung und Landschaft. Auch das Wechselspiel zwischen der Kommissarin und Dupin trägt dau bei
dass sich das Buch wie von selbst liest. Eine wunderbare spannende Urlaubslektüre.
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am 13. Oktober 2014
Die bretonische Landschaft und die schrulligen Bewohner werden einfach toll beschrieben. Ich hatte direkt wieder Sehnsucht nach einem Bretagne-Urlaub. Auch die Hintergründe zur Salzgewinnung waren äußerst interessant, wie auch natürlich die eigentliche Krimihandlung gut entwickelt und erzählt war.
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am 5. Oktober 2014
Wir machen in La Baule häufig Urlaub. Also nicht unweit der Orte, wo der Roman handelt. Fühlte mich beim Lesen dorthin versetzt. Die Handlung war ok. Vielleicht ohne meine Liebe zu dieser Gegend und den damit verbundenen Urlaubserinnerungen etwas langatmig. Aber für mich nur toll :-)
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