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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 7. Juni 2015
Mick Taylor is Back!!!!
Und das wahnsinniger und blutrünstiger als zuvor.
Der Schweinejäger in Gestalt eines Redneck-Cowboys durchstreift nach wie vor das Outback auf der Suche nach Touristen die seine geliebte Heimat Missachten oder ihn veräppeln.
Diesmal fallen ihm 2 Deutsche in die Hände aber auch vor Cops und renitenten Einheimischen macht er nicht halt.
Als ihm ein Engländer dazwischenfunkt dreht der Aussie völlig durch und entspinnt sich ein diabolisches Katz und Mausspiel.

Ui.....was für eine brachiale Schlachtplatte....
Wolf Creek 2 verhält sich völlig konträr zu Teil 1.
Standen dort noch Charakterzeichnung, Story-Aufbau und ein wenig Kopfkino im Vordergrund so ist hier eindeutig Mick Taylor der Star und seine mannigfaltigen Einfälle für das Ableben seiner Mitmenschen zu sorgen.
Gorehounds dürften begeistert sein ob der rabiaten Kills und Ekel-Szenen.
Leider bleibt dabei der Plot fast völlig auf der Strecke und auch in Sachen Darsteller, Dialoge und Atmosphäre geht es bergab.
Dafür sind die Splatter-Szenen aber auch exzellent....
Auch Soundtrack und mal wieder die Landschaftsaufnahmen können locker punkten.
Hmmm......zu meiner Schande muss ich gestehen das mich dieser Zweite Teil doch etwas besser unterhalten hat auch wenn vieles was Teil 1 ausmachte auf der Strecke bleibt.
Das zählt wohl zu den sogenannten Guilty Pleasures. ;-)
John Jarratt als Mick dreht mächtig auf und haut einen coolen One-Liner nach dem anderen heraus was manchmal den Eindruck eines Funsplatter erweckt nur um dann wieder ins abgrundtief Böse abzugleiten....
Aber Vorsicht: Die hier angebotene FSK 18er Blu-ray ist derbe Cut.
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am 23. März 2015
Amazon sollte Null Sterne als Bewertungen einführen, denn dieser Haufen Schrott hat keinen einzigen verdient. Der erste Teil von Wolf Creek konnte durch seine ruhige Art, die beeindruckenden Bilder und die stetig ansteigende, bedrohliche Stimmung voll überzeugen.
Was habe ich mich auf den zweiten Teil gefreut. Ich hab ihn mir uncut zugelegt.
Und ich wünschte, ich hätte keinen Cent dafür hergegeben.
Eine Metzelszene jagt die nächste, dauernd werden Szenen aus dem ersten Teil kopiert. Der Killer wirkt nervtötend, die Figuren sind nur Gesichter. Teilweise habe ich nicht mal einen Namen mitbekommen. Ist aber auch egal, denn die Charaktere sind nur Schablonen. Kaum der Rede wert.
Das Finale ist eine Mischung aus Hostel und billiger Geisterbahn. Einfach nur einfallslos.
Und das Ende? Ebensogut hätten die Filmemacher dem Zuschauer ihre Mittelfinger zeigen und sagen können: "Danke für euer Geld und eure Lebenszeit. Ihr Loser!"
Finger weg von diesem Schrott! Nicht nur eine der miesesten Fortsetzungen überhaupt, sondern auch einer der miesesten Filme aller Zeiten.
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am 11. November 2014
Tja liebe Leute, was soll ich zu einem Horrorfilm mit Splattereinlagen sagen der in Deutschland als FSK-18 Version erscheint, der aber dennoch so sehr geschnitten ist dass es schon fast als Slapstick durchgeht? 1 Stern ist da leider gerechtfertigt! Horrorfilme in Deutschland haben leider das Problem das es hier ein paranoides Jugendschutzgesetz gibt. Das Problem gibt es auch bei Computerspielen. Glücklicherweise habe ich Wolf Creep 2 nur ausgeliehen, geärgert habe ich mich trotzdem. In der Originalversion ein sicherlich empfehlenswerter Film. (Im "Making-of" kann man erkennen wie viel der Schere zum Opfer fiel) Fazit: FINGER WEG von der gekürzten Version! Zerstörte Kunst! NUR DAS ORIGINAL (Leider nicht in Deutschland käuflich) Schade dass man als erwachsener Mensch in Deutschland Filme nicht so sehen darf wie der Regisseur es sich gedacht hat.
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am 3. September 2015
Geschnitten kenn ich den Film nicht. Aber auch die Szenen die hierzulande sicher entfernt wurden, machen den Film nicht besser.
Die Handlung bewegt sich abermals im 1-prozentigen Bereich. Tramper sind in Australien unterwegs. Treffen auf Mick. Ein Tramper stirbt gleich. Dessen Partnerin flüchtet, natürlich über die Wege welche Mick mit seinem Truck befahren kann, und wird von einem zufällig vorbeifahrenden Briten aufgenommen.
Nun kommt eine, total lächerlich, Verfolgungsfahrt. Micks Truck verfolgt den Jeep problemlos. Beim Jeep könnte man meinen er hält sich an ein Geschwindigkeitslimit so schleicht er durch die Steppe.
Als dann nur noch der Brite flüchtet, total wirr durch die Outbacks wird er abermals verfolgt. Diese Fahrt ist dann lächerlich hoch 2! Ein Truck + Anhänger bleibt locker an einem Pkw dran. Der Brite kommt nicht weg. Gehts noch dümmlicher?! Ja, an einer Steigung geht dem Briten der Sprit aus, der Kühler kocht + ein Reifen platzt. Mehr ging nicht mehr oder wie?!
Der Brite, hervorragend ausgestattet, 0,5 Liter Wasser dabei... flüchtet zu Fuß durch die australische Steppe. Der irre Mick findet ihn natürlich überall, entsorgt ein älteres Ehepaar was sich um den Verfolgten kümmern wollte und jagt den Briten dann solange bis er ihn inmitten eines riesen Feldes findet. Ei, so ein Zufall aber auch.
Nun kommt in der australischen Folterkammer ein Quiz mit dem Einsatz von Fingern ins Spiel. Die Begründungen des Sadisten für all das sind so dämlich wie der Rest des Films.
Der Brite entkommt mit ein paar Fingern weniger, kann wie in jedem Slasher, den Irren nicht ausschalten, flüchtet durch ein Leichenkabinett des Dr. Tod und wird dann in einer Stadt ausgesetzt.
Soviel zur unglaublich "fesselnden" Handlung.
Der Film, wie schon in den ersten 5 Minuten zu sehen ist, versucht durch Splatter zu punkten. Das allein lockt aber keinen Zuschauer mehr hinter dem Ofen vor.
Langweilig + dumm. Will nicht wissen wie das Teil in der Cut-Version rüber kommt. Kein Film den man 2x gesehen haben muss.
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am 1. Februar 2016
Die Deutschen Katarina und Rutger campen im Wolf Creek National Park. Dort stoßen sie auf Mick Taylor, einen psychopathischen Serien-Mörder, der es auf Rucksacktouristen abgesehen hat. Als der Engländer Paul Katarina bei der Flucht vor dem Perversen hilft, gerät er ins Visier des Killers und macht schon bald Bekanntschaft mit den sadistischen Spielen des Killers.

*

Greg McLeans Fortsetzung über die Greueltaten des Serienmörders Mick Taylor verzichtet auf die ruhige Einführunsphase des ersten Teils und geht gleich in die Vollen. Ich habe selten so eine schockierende, brutale Anfangsszene gesehen, wie in “Wolf Creek 2”. Da weiß man gleich von Anfang an, was einen erwartet.
McLean geht wirklich einen Schritt weiter und treibt das Höllenszenario in Australiens Outback auf die Spitze. Die Handlung wird im Grunde genommen einfach fortgeführt und der Zuschauer begleitet den charismatischen, aber dennoch völlig irren Taylor bei der Suche nach seinen nächsten Opfern.

Geschickt wird ein Handlungsstrang mit einem anderen verknüpft, der sich dann wiederum in die eigentliche Haupthandlung entwickelt. Schauspielerisch kann man bei den “Neueinsteigern”, den neuen Opfern, nicht meckern, zumindest. Aber auch im zweiten Teil ist John Jarratt der absolute Star. Sein Spiel gleicht dem im ersten Teil und wieder ist man hin und her gerissen zwischen der sympathischen Freundlichkeit und dem abgrundtief bösen Psychopathen, der sich in dem Mann versteckt. Es ist Wahnsinn, wie Jarrett diese beiden Charaktereigenschaften so gut rüberbringt, dass man ihn auf gewisse Art und Weise mag, andererseits aber eine enorme Panik bei seinem Auftritt verspürt.

Goretechnisch wird der Fan, zumindest in der Unrated-Fassung (die in Deutschland natürlich wieder einmal indiziert ist), gehörig belohnt. Wie schon oben erwähnt, alleine die Eingangssequenz lässt einen den Atem anhalten. Die Handlung ist nicht wirklich der Rede wert und stützt sich, wie schon im ersten Teil, auf tatsächliche Begebenheiten. Aber auch hier werden einfach nur ähnliche Vorkommnisse einfach in eine erfundene Handlung mit eingebaut. Erschreckend ist das Szenario auf jeden Fall, in das uns Regisseur Greg McLean wirft. Obgleich der zweite Teil um einiges härter als der erste ausfällt, fehlt hier das mulmige Bauchgefühl an manchen Stellen. Das wird meiner Meinung nach aber erst dadurch zerstört, als eines der Opfer in einem unterirdischen Labyrinth landet und dort erfährt, zu was Mick Taylor fähig ist.

Im Kino lief “Wolf Creek 2” als eine um acht Minuten geschnittene FSK 16er Fassung, die jeglichen Schrecken nimmt und aus dem Plot eine Farce macht. Wer so was nicht sehen will, braucht doch auch keine geschnittene Fassung, oder? Aber das ist ein anderes Thema. “Wolf Creek 2” ist wie sein Vorgänger aus meiner Sicht einer der besten und meist unterschätzten Slasher Filme, die Schauspielkunst, harte Gorszenen und sogar Torture perfekt miteinander verbinden. Immer wieder hervorzuheben ist John Jarratts Schauspiel, das mich enorm beeindruckt hat.

*

Fazit: Meiner Meinung nach iner der meistunterschätzten Slasher-Filme der letzten Jahre. John Jarrett als Serienkiller ist einfach nur der Hammer. Und die teils derbe Brutalität schockt ungemein.

© 2015 Wolfgang Brunner
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am 23. Oktober 2014
alle die denken es sei die uncut version.....

das ist sie nicht... ich habe sie im juni vorbestellt weil ich dachte es wäre die uncut version.... aber ist nicht so. habe sie mir jetzt noch mal über österreich bestellt.... sauerrei so etwas.....
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am 28. Februar 2015
Beinharter, schonungsloser, recht Menschen verachtender böser Thriller -
mit teils extrem derben Splattereinlangen und einem grandiosen Killer, welcher in weitläufigen schönen Kulissen ....
das Viech ähm die Menschen nieder meuchelt ! Spannend, optisch beeindruckend, widerwärtig, brutal und bösartig ! - Ein toller Film :)
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am 19. Oktober 2014
Sehr guter Film ist Wolfcreek 2, warum bekommt man es in Deutschland immer nur geschnitten, gibt es nichts anderes als nur Filme kürzen. Dirk Friedrich
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am 12. November 2014
Vor fast zehn Jahren machte ein australischer Touristenschocker in der gerade aufkommenden Welle der Torture- Horrorfilme Marke "Saw" und "Hostel" grosse Furore. Neben den Ostblockländern und Texas, war nun also auch Australien als Reiseziel für den unbedarften Rucksacktouristen nicht mehr tragbar.
Hochspannend, blutig, fesselnd mit langsam steigerndem Terror und Sinn für Atmosphäre komponiert konnte man durchaus von einer erfrischend eigenständigen Variante des ewigen Hinterwäldler- Horrors sprechen. Nun folgte die unvermeidliche Fortsetzung.
An Bord ist wieder der sichtlich an seinem sadistischen Tun Freude habende John Jarrett, der nun im atemberaubend schönen australischem Outback mit fiesem Grinsen und knalldoofen Sprüchen durch die Gegend metzeln darf.
Als Höhepunkt des debil dünnflüssigen Spektakels muß auch noch eine computeranimierte Horde Kängurus das Zeitliche segnen, und eine fiese, zynische Variante von "Wer wird Millionär " mit einem schon schwer deformierten Opfer wird uns geboten.
Das war's dann auch schon in dem sengenden inhaltsleeren australischen Klima.
Dramaturgie, Raffinesse, innovativ packende Story nicht vorhanden.
Dumm- Dumm Horror zum Abgewöhnen, der ständig ( wie gesagt bis zur Unkenntlichkeit geschnittene ) Blutspritzeruptionen und fröhlichen Gedärme Weitwurf mit Atmosphäre, Spannung und Grauen verwechselt.
Horror für die ADHS- Kindergartengruppe, die sich feixend über die Schwachmaten- Witze in den Sesseln winden kann.
Für alle anderen ein wahrhaft langweilendes Ärgernis, und der Beweis, dass nun auch das australische Horrorkino, nebst dem amerikanischen langsam aber sicher sich im Zuge des steten Kommerzbestrebens ein ähnlich unangenehm überflüssiges Aroma verbreitet wie ein Kängurufurz.
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am 21. Dezember 2014
Ich werde niemals verstehen, was sich Regisseur/Produzent/Drehbuchautor/Schauspieler denken wenn sie solche Filme machen. Selbst bei Low-Budget oder Non-Mainstream-Filmen möchte ich als Zuschauer eine Handlung, die logisch nachvollziehbar ist.
Mit minimalen Spoiler:
1. Die zwei Hauptpersonen vom Anfang stellen sich eigentlich nur als Nebenschauplatz heraus, nehmen trotzdem einige Zeit vom Film ein.
2. Typ flüchtet mit einem Geländewagen vor dem Bösewicht quer durchs Outback. An einer befestigen Straße angekommen stellt sich heraus - oh Schreck - dass der Killer sich einen Lastwagen geschnappt hat und die Verfolgung aufnimmt. Das Opfer flüchtet natürlich schön die betoniert Straße entlang, anstatt wieder durch die Pampa zu fahren, wo der Truck gar nicht fahren könnte.
2. Gleiches Prinzip: Bösewicht diesmal im SUV verfolgt Frau durch Waldgelände. Anstatt zwischen Bäume und Gebüsch zu rennen folgt die Frau brav der Straße - wäre ja unspannend wenn der SUV nicht weiterkommt!
3. Menschen in der Wüste nehmen das Opfer kurzzeitig bei sich auf - puh geschafft! Als der Bösewicht plötzlich ans Grundstück kommt, natürlich schwer bewaffnet, geht der Hausherr nur raus und sagt: "verschwinde, komm bloß nicht wieder!" woraufhin der Bösewicht weggeht und der rettende Hausherr allen ernstes glaubt, dass die Sache erledigt ist.
4. Etc
5. Etc

Insgesamt:
Story und Handlungen nicht nachvollziehbar da einfach nicht stimmig.
Erzwungene Dialoge

Immerhin: Schöne Landschaften und gutes Bild. Zum schnitt kann ich nichts sagen, da es mir nicht um die Splatterszenen geht.
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