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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Retro Priest
Nach dem von den Fans sehr zwiespältig aufgenommenen (für mich nach wie vor hörenswerten) Bombast-Experiment namens "Nostradamus" hören sich Judas Priest auf ihrem neuen Werk geradezu rückwärtsgerichtet an. Den Anfang machen mehrere Songs im Stil ihrer 80er-Hoch-Zeit, die zwar nicht gleich zünden, aber nach mehrmaligem Hören doch...
Vor 5 Monaten von Frankie Eyes veröffentlicht

versus
10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen erreicht leider nicht mehr ganz das Niveau der klassischen Alben
Auch wenn das Album an sich deutlich besser ist als das extrem missratene "Nostradamus". Aber weder sollte man diesen Tiefpunkt als Referenz ranziehen noch das sensationelle Painkiller.

Redeemer of Souls ist ein gelungenes Metalalbum mit guten Ideen, ordentlich eingespielt. Für mich sind die Sóngs der Bonus CD der Deluxe Version sogar eher...
Vor 5 Monaten von Lümmel veröffentlicht


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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Retro Priest, 15. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Nach dem von den Fans sehr zwiespältig aufgenommenen (für mich nach wie vor hörenswerten) Bombast-Experiment namens "Nostradamus" hören sich Judas Priest auf ihrem neuen Werk geradezu rückwärtsgerichtet an. Den Anfang machen mehrere Songs im Stil ihrer 80er-Hoch-Zeit, die zwar nicht gleich zünden, aber nach mehrmaligem Hören doch allmählich ins Ohr gehen. Da ist zwar kein neues, "Breaking The Law" und kein "Another Thing Coming" dabei, aber es ist doch gut. Robs typischen Hochgesang hört man nur selten (z.B. in "Halls Of Valhalla"), da der inzwischen über 60jährige es eben nicht mehr so leicht hinbekommt. Aber seine Stimme kann auch so absolut überzeugen. Gelegentlich hört man "Painkiller"-artiges mit seinen (dezenten) Thrash-Einflüssen. Aber auch die Bombast-Einflüsse sind nicht völlig verschwunden. Gelegentlich ist auch mal ein untermalendes Keyboard (oder ein Gitarrensynthesizer?) zu hören, wie in "Hell & Back" und dem balladesk beginnenden und sich dann steigernden "Cold Blooded". In dieser reduzierten Dosis sollten auch "Nostradamus"-Gegner keine Probleme damit haben. Der "Neue", Gitarrist Richie Faulkner, hat ja schon auf der "Epitaph"-Tour seine Qualitäten bewiesen. Er ist ein ebensolcher kongenialer Partner für Glenn Tipton wie sein Vorgänger.

Ab Track 10 wird's kurios: "Crossfire" klingt nach 70er Priest und könnte genausogut auf "Sad Wings..." oder "Sin After Sin" draufpassen. Auch der Gesang wurde dafür passend abgemischt. Das sind wirklich Judas Priest in der Retromaschine. "Secrets Of The Dead" verbindet auf eigentümliche Weise "Stained Class" mit Neuzeit-Elementen ab "Angel of Retribution". "Beginning Of The End" ist eine Ballade im Stil von "Before The Dawn" ("Killing Machine"). Damit endet das eigentliche Album.

Die Deluxe Version (hübsch: in Buchform mit metallisch schimmerndem Titelmotiv) enthält eine Bonusdisk mit fünf zusätzlichen Songs. "Snakebite" (hat nichts mit Whitesnake zu tun), ist eingängig, aber auch einfältig. Besser kommen "Tears of Blood" und noch mehr "Creatures". "Bring It On" ist ok, aber nichts Besonderes. "Never Forget" - wieder eine Ballade - klingt wie ein Abschied von den Fans, auch wenn es im Text heißt, "It's not over my friends". Warten wir's ab.

Wenn es der Abschied sein sollte, dann ist es ein hörenswerter. Judas Priest lassen hier praktisch ihre gesamte Karriere Revue passieren, von den 70ern bis heute. Da es einige Durchhänger (keine Ausfälle!) gibt, habe ich mich schließlich für vier Sterne entschieden. Aber über vier Sterne freut sich ja zur Zeit so ziemlich jeder in Deutschland, und Priest-Fans können das auch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen StefanbThoss aka Quarktasche, 30. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls [Vinyl LP] (Vinyl)
40 Jahre Judas Priest,vertreten auf der Redeemer of Souls,lassen hier jedem Priestfan die Herzen höher schlagen.Meines Erachtens ist dieses Album das stärkste das Priest seit der Painkiller veröffentlich haben.
Das Priest naturgemäß eher am Karriereende stehen sollte jedem klar sein.Und Judas Priest sind sich dessen auch bewußt und gehen auf eine musikalische Reise der letzen 40 Jahren Priest.Geiler Metal ohne Schnörkel erwarten hier den Hörer.Wer immer noch auf eine zweite Painkiller wartet ist dagegen hier falsch und hat auch nicht verstanden das solch ein Ausnahmealbum nochmals erscheint.Wer damit leben kann gibt es nur eins KAUFEN !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Katastrophe, 26. November 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Audio CD)
Also so eine Katastrophe ist die neue Scheibe nun auch nicht.Ich hatte auch nicht erwartet das sich Halforts Gesang mit
zunehmendem Alter verbessert.Allerdings muß ich bestätigen das der Klang der Scheibe irgendwie dumpf klingt.Ältere
Sachen klingen da noch klarer.Von der Gitarren her ist das schön Retropriest gehalten,gefällt mir gut.Die ersten Drei und Battle
Cry gefallen mir am besten.Ach das Cover ist auch sehenswert.Würde sich als Poster gut machen.Abschliessend möchte ich
anmerken,das man nicht mehr eine Scheibe wie Painkiller erwarten kann,das muß einem einfach mal klar werden.
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37 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer vergleicht,verliert!, 12. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Freue mich ja immer,wenn solche Bands wie Judas Priest etwas neues herausbringen. Mit ihren letzten Alben konnten sie bei mir nicht voll punkten,aber mit Redeemer of Souls ist ihnen ein Volltreffer gelungen.
Habe mir die Scheibe jetzt mehrmals konzentriert angehört,und muss sagen hier bekommt man einfach alles was diese Band ausmacht.Harte Riffs,packender Groove,geile Melodien einfach ein super Classic Heavy Metal Album von Judas Priest.
Rob Halford macht immer noch einen guten Job,und mit Richie Faulkner haben sie wohl einen sehr talentierten Gitarristen dazu bekommen.
Der Sound ist roh,ja oldschool könnte man sagen,was aber absolut passt.
Ich finde die ersten fünf Songs sind der Hammer,und danach geht es auf sehr hohem Niveau weiter.
Redeemer of Souls ist zu 100% Judas Priest.

Wer Musik aus den 80iger Jahren hören möchte,der sollte sich auch Musik aus den 80iger Jahren anhören.
Wir sind im 21. Jahrhundert,und wer ständig in der Vergangenheit schwelgt,verpasst halt gute Musik.
Mich hat das Album komplett überzeugt,deswegen volle 5 Sterne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen PRIEST IS BACK!, 13. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
....mit einer klassischen Heavy Metal Platte. Ich gehöre zu denen, die die mäßig aufgenommenen Alben Turbo und Nostradamus als Meisterwerke sehen, besonders letzteres. Andererseits gefällt mir die von den meisten Fans gehuldigte Screaming for Vengeance überhaupt nicht -so verschieden sind die Geschmäcker...
Ich werde zu den einzelnen Songs und Leistungen kurz meine Meinung abgeben

1) Dragonaut
Geiles Intro, harte Strophe, mäßiger Refrain- Priest lassen es zwar krachen, laufen jedoch noch etwas auf Sparflamme 3/5

2) Redeemer of Souls
Schon mehr in die Richtige Richtung. Hier gefällt mir vor allem die Bridge vor und nach dem Solo "On the skyline, the stranger draws near" 4/5

3) Halls of Valhalla
Hierzu kann man nur eins sagen: GEIL
Hier stimmt einfach alles und man bekommt einen Schrei zu hören, der selbst 40 Jahre jüngeren Shoutern das Blut in den Adern gefrieren lässt. Danach kriegen Gitarristen auch noch ihr Fett weg 5/5

4) Sword Of Damocles
Braucht Zeit, wächst aber. Harte Riffs und coole Lyrics. Insgesamt eines der aggressiveren Lieder der Platte und ein Titel der nicht übersehen werden sollte. 4,5/5

5) March of the Damned
Zündet eigentlich beim ersten hören auch wenn die gesangliche Leistung hier definitiv abfällt. Halford klingt dünn und nasal und vor allem die Zeile "They try" könnte kaum noch gelangweilter und uninspirierter klingen. Der Refrain mit seinem Hammerriff haut jedoch einiges raus. 3.5/5

6) Down in Flames
Dieser Song hat mich bereits beim ersten Hören begeistert. Der Refrain bleibt sofort im Ohr stecken und man hat das verlangen die Repeattaste zu drücken. Klingt insgesamt seeeehr nach 80s.
Auf jeden Fall einer der Anspieltipps 5/5

7) Hell & Back
Dieses Lied gefällt mir weniger gut, ich kann nicht mal sagen warum. Das Gesamtpacket ist für mich einfach nicht stimmig. 2/5

8) Cold Blooded
Es geht sofort wieder aufwärts. Melancholisch angehaucht weiß dieser Titel zu gefallen. 4/5

9) Metalizer
VOLLGAS, FEUER FREI....stopp was ist das?!
Metalizer haut voll auf die 12...bis zum Einsetzen des Gesangs. Ab da baut der Song rapide ab und vermasselt es endgültig mit einem schlechtem Refrain. Die Bridge ist noch ganz cool. Lädt zum Skippen ein... leider sehr viel verschenktes Potenzial 2/5

10) Crossfire
Noch ein Song der nicht zündet. Klingt einfach lahm. Für mich der schlechteste Song auf dem Album 1/5

11) Secrets of the Dead
Hier kommt endlich wieder ein richtiger Kracher. Langsam, schleppend kommt er auf einen zugerollt wie eine Dampfwalze. Düster und mystisch. Die Bridge vom Refrain zu Strophe ist der Hammer! 5/5

12) Battle Cry
Auch wenn der eigentliche "Battle Cry" etwas sehr gequält klingt, haben wir es hier mit einem der besseren und schnelleren Lieder zu tun. Intro und Strophe sind 1A, der Refrain braucht etwas Zeit. Entwickelt sich zu einem monumentalem Epos,
5/5

13) Beginning of the End
Zu langweilig, die Ballade auf der Bonus Disc ist um Welten besser 2/5

14) Snakebite
Erinnert ein wenig an eine Mischung aus AC/DC und Money for Nothing. Solide aber nichts besonderes 4/5

15) Tears of Blood
Auch gut zu hören aber nichts besonderes 3/5

16) Creatures of the Night
Hätte man diesen und den nachfolgenden Song mit Crossfire und Hell&Back ersetzt, wäre es ein Hammeralbum von vorne bis hinten. Gefällt mir sehr gut 4.5/5

17) Bring it On
Ich möchte fast behaupten dass dies mein Lieblingssong vom Album ist. Sehr eingängig und vor allem seeeehr 80s. Bleibt sofort im Ohr. 5/5

18) Beginning of the End
Wie schon erwähnt die bessere Ballade. Der Text lässt sich in 2 Richtungen deuten wobei eine davon einen traurig machen kann (Yes we know that all good things come to an end...this is just farewell and not goodbye my friends....an we thank you for it all, we will never forget" 4/5

Insgesamt: 66,5/90 = ca 3.7/5
Das Cover lässt mich auf 4 sehr gute Sterne aufrunden!

Insgesamt:

Sound:
Leider sehr dumpf, man gewöhnt sich jedoch daran. Das gleiche Problem war schon bei Iron Maidens The Final Frontier. Warum ist es 20-30 Jahre NACH den Klassikern nicht mehr möglich die Alben genauso klar und differenziert klingen zu lassen?!
So schlimm wie bei TFF ist es zwar nicht, jedoch klingt es trotzdem matschig. Leute die sagen es liegt an der Anlage sollten mal ihre Einstellungen überprüfen. SO darf ein Album im Jahr 2014 nicht klingen.

Band:
Halford singt immer noch göttlich, auch wenn man ihm sein Alter deutlich anmerkt. Deswegen wird eher im mittelhohen Bereich gesungen. Die Instrumentenfraktion gibt wie immer alles. Hier gibts nichts zu meckern. Richie Faulkner macht seinen Job großartig und man vergisst schnell dass KK nicht mehr da ist.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Judas Priest sind wieder da!, 21. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Eigentlich... ja, eigentlich ... wollte ich nach dem für mich enttäuschenden "Nostradamus" keinen weiteren "Blindkauf" eines neuen Priest-Albums mehr tätigen. Als der Termin für die Veröffentlichung der neuen Platte näher rückte, war dieser Vorsatz dann doch vergessen. Denn schließlich veröffentlichen Judas Priest ein neues Album. Eine, wenn nicht gar die wichtigste Metal-Band aller Zeiten, mit keinem geringeren als den "Metal-God" am Micro. Das ist ein Pflichtkauf, selbst wenn ich mich hinterher wieder ärgere. Und so landete Redeemer Of Souls nicht nur in meinem Warenkorb, sondern auch bei mir Zuhause in der Sammlung.

Ganz egal, was ich vorher auch erwartete, der Beginn "Dragonaut" stellte sofort klar: Hier erwartet dich etwas großes! Und ja, dieser Eindruck wurde mit dem zweiten Titel "Redeemer Of Souls" bestätigt und mit dem dritten Song "Halls of Valhalla" auf die Spitze getrieben. Es folgt ein ebenfalls bärenstarkes "Sowrd Of Damocles", auf das mit "March Of The Damned" ein Song folgt, der irgendwie ein bisschen nach Ozzy klingt. Es folgt mein persönliches Highlight des Albums, Titel Nr. 6, "Down In Flames". Mehr Priest geht nicht. Fantastisch. Danke! Auch das folgende "Hell & Back" bleibt auf hohem Niveau, "Cold Blooded" ebenfalls und "Metalizer" schafft es dann tatsächlich sogar an Painkiller zu erinnern. "Crossfire" wirkt anschließend in der Tat etwas ungewöhnlich und trifft meinen Geschmack nicht zu 100%. Besser gefällt mir hingegen wieder der folgende Titel "Secrets Of The Dead", wobei auch dieser nicht absolut zu überzeugen weiß. Ganz besonders gefällt mir dann aber wieder "Battle Cry" und auch die abschließende Ballade "Beginning Of The End".

Ich erspare mir eine detaillierte Wertung der "musikalischen Qualität", da ich sowas sowieso nicht kann. Also ob nun eine Gitarre etwas lauter hätte sein dürfen oder das Schlagzeug etwas leiser. Oder sonstwas, keine Ahnung, das überlasse ich den "Fachleuten". Mir gefällt das Album, klingt gut und macht Spaß. Das reicht mir.

Fazit: Redeemer Of Souls ist 100% Priest (ja, auch ohne K.K.) und eine kaum zu beschreibene Steigerung gegenüber des Vorgängers. Das Album gehört für mich auf jeden Fall zu den besseren der "Nach-Painkiller-Zeit". Es sind damit wieder einmal die "Alten", die der Metal-Welt zeigen, wie es funktioniert und dass es sie es eben noch perfekt beherrschen. Hut ab!
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ICH KÖNNTE HEULEN..., 28. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
...vor Freude!
Endlich ein neues Judas Priest-Album.
Die Vorfreude war riesig. Die Wartzeit extrem lang. Die Hoffnung groß, dass
Judas Priest noch einmal ein richtiges Heavy Metal-Album in der Tradition a la
Stained Class, Defenders of the Faith und Painkiller raushauen.
Ok, an den Sound des Albums - insbesondere der Gitarren - muss man sich etwas
gewöhnen. Er klingt tatsächlich sehr roh und teils sehr oldschool. Aber wer auf
Judas Priest-Konzerten war, weiß, dass die Band live tatsächlich so klingt, wie
auf dem Album.
Sehr gut gefällt mir die Gesangsleistung von Rob Halford. Klar, der
Falsettgesang klappt nicht mehr, was auch keine Verwunderung in mir auslöst.
Aber meine Güte der Mann kann noch so viel mehr als nur schreien. Seine Stimme
wechselt je nach Bedarf von kratzig Heavy Metal zu druckvoll opernhaft. Man wird
nicht viele Sänger finden, die das können.
Richie und Glenn verrichten natürlich auch feine Arbeit und zaubern das ein oder
andere wirklich schmissige Riff aus dem Hut. Ein wenig fehlen mir aber die
Gitarrenduelle, wie sie mit K.K. statt gefunden haben.
Ein Wort noch zu den wenigen schlechten Kritiken. Es ist wie immer bei
Erscheinen eines neuen Judas Priest Albums. Die meisten mögen es, manche halt
nicht. Das war schon bei Screaming for Vengeance, Defenders of the Faith, Turbo,
Painkiller etc. so. Und heute sind das alles Klassiker. In 15 Jahren wird auch
dieses Album zu den Klassikern gehören.
Anspieltipps erspar ich mir. Das Album besteht aus tollen Songs, die mit jedem Hören noch mehr wachsen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Album !!!!, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Wie oft konnte ich bei neuen Alben von Bands lesen: Bestes Album seit bla bla,hört sich an wie dieses und jenes Klassiker- Album der jeweiligen Band bla bla......Oft war die Enttäuschung groß.
Habe lange gewartet mit meiner Kritik an Redeemer of Souls,wollte das Album erst oft genug hören.
Hab ich jetzt und bekomme es kaum aus dem Player heraus!
Habe alle Priest Alben und vielleicht 2000 cd's anderer Bands der letzten Jahrzehnte.Ich finde dass Album rockt ohne Ende und gehört für mich wirklich zu einem der besten Priest Alben! jetzt hab Ichs auch gesagt :-)
Ein gutes Zeichen ist auch das der jeweilige Favorit gern mal wechselt, Songs die ich am Anfang nicht auf dem Schirm hatte jetzt zu den Faves gehören.
Mit über 82 Minuten Laufzeit ( mit den 5 Bonusnummern) gibts auch ordentlich was zu entdecken.
In Zeiten in denen "altgediente Bands" gar keine Alben mehr aufnehmen, weil" sie ja eh keiner kauft und die Fans auf Konzerten nur die alten Songs hören wollen", ist es doppelt geil so ein Hammer Album serviert zu bekommen! Anspieltipps erspar ich mir......... :-)
THE PRIEST IS BACK!!!!!!!
Kaufen und zu den Konzerten gehen, bald wird es solche Bands nicht mehr geben................
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5.0 von 5 Sternen Endlich hat Judas Priest wieder ein gutes Album, 11. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Endlich knüpft Judas Priest wieder an alte Größe an. Für alle, die sich das Album Nostradamos gekauft haben in 2012, wurden massiv enttäuscht mit sehr schlechten Experimenten von Rob Halford.
Doch das Redeemer Of Souls-Album habe ich bereits im youtube reingehört, und es mir hier über amazon prime bestellt. Ich kann es für jeden Alt-Judas Priest Fan wärmstens empfehlen.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehrmaliges Hören empfohlen, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Habe die Redeemer of Souls (Deluxe Editon) nun mehrfach gehört. Das erste mal war ich ein wenig entäuscht. Doch nach mehrmaligen gefällt mir das Album immer besser.

Dragonaut:
Nach kurzem Gewitter Intro gehts mit dem flotten-melodischen Opener los. Der Song könnte von Angel Of Retribution sein. Gute Gitarrensolos, Halford auch ohne hohe Schreie ausdrucksstark.

Redeemer of Souls:
Der Titelsong ist ein hymdenhafter Midtemp Song. Erinnert ein wenig an Hell Patrol.

Halls of Valhalla:
Schnellerer Song im Still von Leather Rebel. Wirkt durch mehrere hohe Schreie (auch einige Growl-Parts sind dabei) sehr nach klassichen Priest - Mein Favorit

Sword of Damocles:
Erinnert außer Halfords Gesang wenig an Priest sondern durch den ehr schunkelmäßigen Refrain ehr an Bands wie Running Wild. Gut aber ungewöhnlich.

March of the Damned:
Der Gesang klingt ein wenig an Ozzy. Auch der ein wenig montone Midtemp Song könnte auf einem Solo Album des Madman stehen.

Down in Flames:
Könnte man als eine Art schnellere Version von On Shot At Glory bezeichen.

Hell & Back:
Beginnt baladesk und wandelt sich dann schlagartig zum grovigen Stampfer und endet mit einem schnellerem Outro.

Cold Blooded:
Irgendwo zwischen Halbbalde und melancholischem Midtemp angesiedelt erinnert von der Stimmung an Heart of a Lion.

Metalizer:
Double-Bass Nummer im Still von Judas Rising der Refrain dagegen hymdenhaft mit neoklasichem Einschlag.

Crossfire:
Groviger Rocker ala Wheels of Fire. Im Gitarrenbreich wird Hendrix Tribut gezollt.

Secrets of the Dead:
Kommt schlepend/hypnotisch daher. Die Glocken am Anfang sollen vieleicht eine Anspielung an Touch of Evil sein, desen Klasse man aber nicht ganz erreicht.

Battle Cry:
Uptemp Song in der Tradition von Hellrider und Sentinel.

Beginning of the End:
Zum reglären Abschluß eine unspektakuläre aber toll gesungene Balade.

Bonus Disc:
Snake Bite:
Solider Midtemp Song in AoR-Tradition.

Tears of Blood:
Nach schleppendem Intro gehts flott eingänig weiter. Würde gut auf Halfords letztes Solo Album passen.

Creatures of the Night:
Schleppend/berohlich mit hymdenhaften Refrain - Gute Kombination aus beiden Welten .

Bring it on:
Supereingänge Nummer mit 80er Flair. Quasi eine Turbo Song ohne Keybords - könnte eine guter Live Song sein

Never Forget:
Siehe Beginning of the End.

Fazit:
Gutes, abwechslungsreiches Album. Natürlich nicht auf Augenhöhe mit den Klassikern (was aber auch niemand ernsthaft erwarten dürfte). Am ehesten wohl mit Angel Of Retribution zu vergleichen. Leider ist die Produktion nicht so toll. Es fehlt meiner Meinung nach ein wenig an Räumlichkeit und die Gitarren könnten an einigen Stellen "fetter" klingen. Halford schlägt sich wacker und setzt die hohen schreie sparsam ein - im Angesicht seines Alters eine hervoragende Leistung. Unbedingt die Deluxe Editon wegen der Bonus CD kaufen. Gute 4 Punkte!
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Redeemer of Souls
Redeemer of Souls von Judas Priest (Audio CD - 2014)
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