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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Retro Priest
Nach dem von den Fans sehr zwiespältig aufgenommenen (für mich nach wie vor hörenswerten) Bombast-Experiment namens "Nostradamus" hören sich Judas Priest auf ihrem neuen Werk geradezu rückwärtsgerichtet an. Den Anfang machen mehrere Songs im Stil ihrer 80er-Hoch-Zeit, die zwar nicht gleich zünden, aber nach mehrmaligem Hören doch...
Vor 6 Monaten von Frankie Eyes veröffentlicht

versus
11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Oldschool Metal aus dem Lehrbuch
Seit der Rückkehr von Sänger Rob Halford im Jahr 2003 haben Judas Priest nicht gerade durch ununterbrochenen Materialauswurf geglänzt. Im Gegenteil, lediglich zwei Alben sind in diesem Zeitraum erschienen - das bei den Fans weitgehend akzeptierte "Angel of Retribution" (2005) und das kontrovers diskutierte "Nostradamus" (2008). Seitdem ist es etwas ruhiger...
Vor 6 Monaten von STB veröffentlicht


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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Retro Priest, 15. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Nach dem von den Fans sehr zwiespältig aufgenommenen (für mich nach wie vor hörenswerten) Bombast-Experiment namens "Nostradamus" hören sich Judas Priest auf ihrem neuen Werk geradezu rückwärtsgerichtet an. Den Anfang machen mehrere Songs im Stil ihrer 80er-Hoch-Zeit, die zwar nicht gleich zünden, aber nach mehrmaligem Hören doch allmählich ins Ohr gehen. Da ist zwar kein neues, "Breaking The Law" und kein "Another Thing Coming" dabei, aber es ist doch gut. Robs typischen Hochgesang hört man nur selten (z.B. in "Halls Of Valhalla"), da der inzwischen über 60jährige es eben nicht mehr so leicht hinbekommt. Aber seine Stimme kann auch so absolut überzeugen. Gelegentlich hört man "Painkiller"-artiges mit seinen (dezenten) Thrash-Einflüssen. Aber auch die Bombast-Einflüsse sind nicht völlig verschwunden. Gelegentlich ist auch mal ein untermalendes Keyboard (oder ein Gitarrensynthesizer?) zu hören, wie in "Hell & Back" und dem balladesk beginnenden und sich dann steigernden "Cold Blooded". In dieser reduzierten Dosis sollten auch "Nostradamus"-Gegner keine Probleme damit haben. Der "Neue", Gitarrist Richie Faulkner, hat ja schon auf der "Epitaph"-Tour seine Qualitäten bewiesen. Er ist ein ebensolcher kongenialer Partner für Glenn Tipton wie sein Vorgänger.

Ab Track 10 wird's kurios: "Crossfire" klingt nach 70er Priest und könnte genausogut auf "Sad Wings..." oder "Sin After Sin" draufpassen. Auch der Gesang wurde dafür passend abgemischt. Das sind wirklich Judas Priest in der Retromaschine. "Secrets Of The Dead" verbindet auf eigentümliche Weise "Stained Class" mit Neuzeit-Elementen ab "Angel of Retribution". "Beginning Of The End" ist eine Ballade im Stil von "Before The Dawn" ("Killing Machine"). Damit endet das eigentliche Album.

Die Deluxe Version (hübsch: in Buchform mit metallisch schimmerndem Titelmotiv) enthält eine Bonusdisk mit fünf zusätzlichen Songs. "Snakebite" (hat nichts mit Whitesnake zu tun), ist eingängig, aber auch einfältig. Besser kommen "Tears of Blood" und noch mehr "Creatures". "Bring It On" ist ok, aber nichts Besonderes. "Never Forget" - wieder eine Ballade - klingt wie ein Abschied von den Fans, auch wenn es im Text heißt, "It's not over my friends". Warten wir's ab.

Wenn es der Abschied sein sollte, dann ist es ein hörenswerter. Judas Priest lassen hier praktisch ihre gesamte Karriere Revue passieren, von den 70ern bis heute. Da es einige Durchhänger (keine Ausfälle!) gibt, habe ich mich schließlich für vier Sterne entschieden. Aber über vier Sterne freut sich ja zur Zeit so ziemlich jeder in Deutschland, und Priest-Fans können das auch.
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37 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer vergleicht,verliert!, 12. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Freue mich ja immer,wenn solche Bands wie Judas Priest etwas neues herausbringen. Mit ihren letzten Alben konnten sie bei mir nicht voll punkten,aber mit Redeemer of Souls ist ihnen ein Volltreffer gelungen.
Habe mir die Scheibe jetzt mehrmals konzentriert angehört,und muss sagen hier bekommt man einfach alles was diese Band ausmacht.Harte Riffs,packender Groove,geile Melodien einfach ein super Classic Heavy Metal Album von Judas Priest.
Rob Halford macht immer noch einen guten Job,und mit Richie Faulkner haben sie wohl einen sehr talentierten Gitarristen dazu bekommen.
Der Sound ist roh,ja oldschool könnte man sagen,was aber absolut passt.
Ich finde die ersten fünf Songs sind der Hammer,und danach geht es auf sehr hohem Niveau weiter.
Redeemer of Souls ist zu 100% Judas Priest.

Wer Musik aus den 80iger Jahren hören möchte,der sollte sich auch Musik aus den 80iger Jahren anhören.
Wir sind im 21. Jahrhundert,und wer ständig in der Vergangenheit schwelgt,verpasst halt gute Musik.
Mich hat das Album komplett überzeugt,deswegen volle 5 Sterne.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Judas Priest sind wieder da!, 21. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Eigentlich... ja, eigentlich ... wollte ich nach dem für mich enttäuschenden "Nostradamus" keinen weiteren "Blindkauf" eines neuen Priest-Albums mehr tätigen. Als der Termin für die Veröffentlichung der neuen Platte näher rückte, war dieser Vorsatz dann doch vergessen. Denn schließlich veröffentlichen Judas Priest ein neues Album. Eine, wenn nicht gar die wichtigste Metal-Band aller Zeiten, mit keinem geringeren als den "Metal-God" am Micro. Das ist ein Pflichtkauf, selbst wenn ich mich hinterher wieder ärgere. Und so landete Redeemer Of Souls nicht nur in meinem Warenkorb, sondern auch bei mir Zuhause in der Sammlung.

Ganz egal, was ich vorher auch erwartete, der Beginn "Dragonaut" stellte sofort klar: Hier erwartet dich etwas großes! Und ja, dieser Eindruck wurde mit dem zweiten Titel "Redeemer Of Souls" bestätigt und mit dem dritten Song "Halls of Valhalla" auf die Spitze getrieben. Es folgt ein ebenfalls bärenstarkes "Sowrd Of Damocles", auf das mit "March Of The Damned" ein Song folgt, der irgendwie ein bisschen nach Ozzy klingt. Es folgt mein persönliches Highlight des Albums, Titel Nr. 6, "Down In Flames". Mehr Priest geht nicht. Fantastisch. Danke! Auch das folgende "Hell & Back" bleibt auf hohem Niveau, "Cold Blooded" ebenfalls und "Metalizer" schafft es dann tatsächlich sogar an Painkiller zu erinnern. "Crossfire" wirkt anschließend in der Tat etwas ungewöhnlich und trifft meinen Geschmack nicht zu 100%. Besser gefällt mir hingegen wieder der folgende Titel "Secrets Of The Dead", wobei auch dieser nicht absolut zu überzeugen weiß. Ganz besonders gefällt mir dann aber wieder "Battle Cry" und auch die abschließende Ballade "Beginning Of The End".

Ich erspare mir eine detaillierte Wertung der "musikalischen Qualität", da ich sowas sowieso nicht kann. Also ob nun eine Gitarre etwas lauter hätte sein dürfen oder das Schlagzeug etwas leiser. Oder sonstwas, keine Ahnung, das überlasse ich den "Fachleuten". Mir gefällt das Album, klingt gut und macht Spaß. Das reicht mir.

Fazit: Redeemer Of Souls ist 100% Priest (ja, auch ohne K.K.) und eine kaum zu beschreibene Steigerung gegenüber des Vorgängers. Das Album gehört für mich auf jeden Fall zu den besseren der "Nach-Painkiller-Zeit". Es sind damit wieder einmal die "Alten", die der Metal-Welt zeigen, wie es funktioniert und dass es sie es eben noch perfekt beherrschen. Hut ab!
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ICH KÖNNTE HEULEN..., 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
...vor Freude!
Endlich ein neues Judas Priest-Album.
Die Vorfreude war riesig. Die Wartzeit extrem lang. Die Hoffnung groß, dass
Judas Priest noch einmal ein richtiges Heavy Metal-Album in der Tradition a la
Stained Class, Defenders of the Faith und Painkiller raushauen.
Ok, an den Sound des Albums - insbesondere der Gitarren - muss man sich etwas
gewöhnen. Er klingt tatsächlich sehr roh und teils sehr oldschool. Aber wer auf
Judas Priest-Konzerten war, weiß, dass die Band live tatsächlich so klingt, wie
auf dem Album.
Sehr gut gefällt mir die Gesangsleistung von Rob Halford. Klar, der
Falsettgesang klappt nicht mehr, was auch keine Verwunderung in mir auslöst.
Aber meine Güte der Mann kann noch so viel mehr als nur schreien. Seine Stimme
wechselt je nach Bedarf von kratzig Heavy Metal zu druckvoll opernhaft. Man wird
nicht viele Sänger finden, die das können.
Richie und Glenn verrichten natürlich auch feine Arbeit und zaubern das ein oder
andere wirklich schmissige Riff aus dem Hut. Ein wenig fehlen mir aber die
Gitarrenduelle, wie sie mit K.K. statt gefunden haben.
Ein Wort noch zu den wenigen schlechten Kritiken. Es ist wie immer bei
Erscheinen eines neuen Judas Priest Albums. Die meisten mögen es, manche halt
nicht. Das war schon bei Screaming for Vengeance, Defenders of the Faith, Turbo,
Painkiller etc. so. Und heute sind das alles Klassiker. In 15 Jahren wird auch
dieses Album zu den Klassikern gehören.
Anspieltipps erspar ich mir. Das Album besteht aus tollen Songs, die mit jedem Hören noch mehr wachsen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen StefanbThoss aka Quarktasche, 30. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls [Vinyl LP] (Vinyl)
40 Jahre Judas Priest,vertreten auf der Redeemer of Souls,lassen hier jedem Priestfan die Herzen höher schlagen.Meines Erachtens ist dieses Album das stärkste das Priest seit der Painkiller veröffentlich haben.
Das Priest naturgemäß eher am Karriereende stehen sollte jedem klar sein.Und Judas Priest sind sich dessen auch bewußt und gehen auf eine musikalische Reise der letzen 40 Jahren Priest.Geiler Metal ohne Schnörkel erwarten hier den Hörer.Wer immer noch auf eine zweite Painkiller wartet ist dagegen hier falsch und hat auch nicht verstanden das solch ein Ausnahmealbum nochmals erscheint.Wer damit leben kann gibt es nur eins KAUFEN !!!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Album !!!!, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Wie oft konnte ich bei neuen Alben von Bands lesen: Bestes Album seit bla bla,hört sich an wie dieses und jenes Klassiker- Album der jeweiligen Band bla bla......Oft war die Enttäuschung groß.
Habe lange gewartet mit meiner Kritik an Redeemer of Souls,wollte das Album erst oft genug hören.
Hab ich jetzt und bekomme es kaum aus dem Player heraus!
Habe alle Priest Alben und vielleicht 2000 cd's anderer Bands der letzten Jahrzehnte.Ich finde dass Album rockt ohne Ende und gehört für mich wirklich zu einem der besten Priest Alben! jetzt hab Ichs auch gesagt :-)
Ein gutes Zeichen ist auch das der jeweilige Favorit gern mal wechselt, Songs die ich am Anfang nicht auf dem Schirm hatte jetzt zu den Faves gehören.
Mit über 82 Minuten Laufzeit ( mit den 5 Bonusnummern) gibts auch ordentlich was zu entdecken.
In Zeiten in denen "altgediente Bands" gar keine Alben mehr aufnehmen, weil" sie ja eh keiner kauft und die Fans auf Konzerten nur die alten Songs hören wollen", ist es doppelt geil so ein Hammer Album serviert zu bekommen! Anspieltipps erspar ich mir......... :-)
THE PRIEST IS BACK!!!!!!!
Kaufen und zu den Konzerten gehen, bald wird es solche Bands nicht mehr geben................
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5.0 von 5 Sternen Endlich hat Judas Priest wieder ein gutes Album, 11. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Endlich knüpft Judas Priest wieder an alte Größe an. Für alle, die sich das Album Nostradamos gekauft haben in 2012, wurden massiv enttäuscht mit sehr schlechten Experimenten von Rob Halford.
Doch das Redeemer Of Souls-Album habe ich bereits im youtube reingehört, und es mir hier über amazon prime bestellt. Ich kann es für jeden Alt-Judas Priest Fan wärmstens empfehlen.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehrmaliges Hören empfohlen, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Habe die Redeemer of Souls (Deluxe Editon) nun mehrfach gehört. Das erste mal war ich ein wenig entäuscht. Doch nach mehrmaligen gefällt mir das Album immer besser.

Dragonaut:
Nach kurzem Gewitter Intro gehts mit dem flotten-melodischen Opener los. Der Song könnte von Angel Of Retribution sein. Gute Gitarrensolos, Halford auch ohne hohe Schreie ausdrucksstark.

Redeemer of Souls:
Der Titelsong ist ein hymdenhafter Midtemp Song. Erinnert ein wenig an Hell Patrol.

Halls of Valhalla:
Schnellerer Song im Still von Leather Rebel. Wirkt durch mehrere hohe Schreie (auch einige Growl-Parts sind dabei) sehr nach klassichen Priest - Mein Favorit

Sword of Damocles:
Erinnert außer Halfords Gesang wenig an Priest sondern durch den ehr schunkelmäßigen Refrain ehr an Bands wie Running Wild. Gut aber ungewöhnlich.

March of the Damned:
Der Gesang klingt ein wenig an Ozzy. Auch der ein wenig montone Midtemp Song könnte auf einem Solo Album des Madman stehen.

Down in Flames:
Könnte man als eine Art schnellere Version von On Shot At Glory bezeichen.

Hell & Back:
Beginnt baladesk und wandelt sich dann schlagartig zum grovigen Stampfer und endet mit einem schnellerem Outro.

Cold Blooded:
Irgendwo zwischen Halbbalde und melancholischem Midtemp angesiedelt erinnert von der Stimmung an Heart of a Lion.

Metalizer:
Double-Bass Nummer im Still von Judas Rising der Refrain dagegen hymdenhaft mit neoklasichem Einschlag.

Crossfire:
Groviger Rocker ala Wheels of Fire. Im Gitarrenbreich wird Hendrix Tribut gezollt.

Secrets of the Dead:
Kommt schlepend/hypnotisch daher. Die Glocken am Anfang sollen vieleicht eine Anspielung an Touch of Evil sein, desen Klasse man aber nicht ganz erreicht.

Battle Cry:
Uptemp Song in der Tradition von Hellrider und Sentinel.

Beginning of the End:
Zum reglären Abschluß eine unspektakuläre aber toll gesungene Balade.

Bonus Disc:
Snake Bite:
Solider Midtemp Song in AoR-Tradition.

Tears of Blood:
Nach schleppendem Intro gehts flott eingänig weiter. Würde gut auf Halfords letztes Solo Album passen.

Creatures of the Night:
Schleppend/berohlich mit hymdenhaften Refrain - Gute Kombination aus beiden Welten .

Bring it on:
Supereingänge Nummer mit 80er Flair. Quasi eine Turbo Song ohne Keybords - könnte eine guter Live Song sein

Never Forget:
Siehe Beginning of the End.

Fazit:
Gutes, abwechslungsreiches Album. Natürlich nicht auf Augenhöhe mit den Klassikern (was aber auch niemand ernsthaft erwarten dürfte). Am ehesten wohl mit Angel Of Retribution zu vergleichen. Leider ist die Produktion nicht so toll. Es fehlt meiner Meinung nach ein wenig an Räumlichkeit und die Gitarren könnten an einigen Stellen "fetter" klingen. Halford schlägt sich wacker und setzt die hohen schreie sparsam ein - im Angesicht seines Alters eine hervoragende Leistung. Unbedingt die Deluxe Editon wegen der Bonus CD kaufen. Gute 4 Punkte!
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5.0 von 5 Sternen Was erwartet uns..., 22. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
von der neuen Judas Priest? Ein Hammeralbum! Ich hätte jetzt nicht damit gerechnet das die Jungs nochmal so ein Teil raushauen, besser als der Vorgänger, der auch schon nicht schlecht war. Die Songs sind abwechslungsreich, haufenweise geile Riffs. Kaufen!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solider Metal von den Altmeistern, 3. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Nach dem Weggang von K.K.Downing war ich skeptisch ob das was wird. Aber anscheinend hat Ritchie Faulkner die Lücke gut geschlossen. Der Sound ist typisch Priest und für mich hat Halfords Stimme an Dynamik nicht sehr viel verloren.
DRAGONOUT ist ein passender Opener für ein Priest Album REDEEMER OF SOULS, schliesst sich nahtlos an und HALL S OF VALHALLA ist das erste Highlight.SWORD OF DAMOCLES ist eher Durchschnitt gefolgt von den sehr guten MARCH OF THE DAMNED-DOWN IN FLAMES-HELL AND BACK und COLD BLOODED;, METALIZER ist für mich eins der besten Stücke.
CROSSFIRE-SECRETS OF THE DEAD und BATTLE CRY sind drei sehr soliede Songs.Und wer auf langsame Stücke steht kommt mit BEGINNING OF THE END voll auf seine Kosten. Die Bonus Disc beginnt mit dem starken SNAKEBITE gefolgt von TEARS OF BLOOD-CREATURES und BRING IT ON und wird abgeschlossen mit einem Song für uns Fans, NEVER FORGET.
Alles in allem guter FU**ING METAL.
Noch eins an alle die hier rumheulen und der Vergangenheit nachtrauern. BRITISH STEEL oder PAINKILLER kann man nicht übertreffen, das waren Meilensteine der 80er und 90er. Eine Band wie PRIEST entwickelt sich weiter im Gegensatz zu euch.
also ihr NERDS die 80er sind vorbei. WELCOME TO 2014. gez. ein PRIEST FAN der ersten Stunde.
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Redeemer of Souls von Judas Priest (Audio CD - 2014)
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