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Kundenrezensionen

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am 17. Dezember 2014
Da diese Serie komplett an Resident Evil erinnert, darf man die Ansprüche nicht zu hoch (Kino-Niveau) schrauben, denn eine Serie hat nicht das Budget eines Kinofilmes. Wenn man diese Komponente betrachtet gehört diese Serie zu den guten Beispielen, wie Serien sein können. Mich hat die Serie positiv überrascht.

Handlung:
Die Handlung finde ich gut durchdacht und fängt auch klasse an (gerade dort ist der Resident Evil Effekt sehr stark). Mit der Zeit wechselt die Handlung und die Atmosphäre erinnert etwas an "Das Ding aus einer anderen Welt". Besonders die Szenen ausserhalb der Station haben mich schon sehr an "The Thing" erinnert.

Gegen Ende der Serie hat die Serie kleine Längen (da kenne ich aber genügend andere Serien, die das auch haben).

Das Finale fand ich aber wieder spektakulär und bin echt froh, dass Syfy eine 2. Staffel in Auftrag gegeben hat.

Diese Unart der amerikanischen Fernsehsender, die Zuschauer am Ende einer Staffel im Regen stehen zu lassen, um mit anderen Sendern und Staffeln einen olympischen Wettkampf um Einschaltquoten zu zelebrieren, geht mir echt auf den Geist (dann sollen die Sender Miniserien oder nur 2 Staffeln mit einem vernünftigen Ende produzieren). Mich nervt es total, dass man hier jede Fortsetzung nach den Einschaltquoten ausrichtet, ohne sich über die Handlung, den Verlauf und ganz besonders über das Ende mal Gedanken zu machen.
Selbst bei Erfolgen entstehen dann Staffeln wie Lost 6, Dexter 8 und Supernatural 8, die ich den Sendern gerne um die Ohren hauen würde, auch wenn ich ein grosser Fan dieser Serien bin. Ich muss wirklich nicht immer 6, 7 oder 8 Staffeln haben (5 Staffeln in Top-Qualität reichen auch).

Qualität der Serie
ich finde, dass die Serie qualitativ sehr hochwertig produziert wurde. Die Schauspieler machen Ihre Sache gut, die Effekte passen gut zum Thema und auch die Kulisse (auch wenn vieles in der Station spielt) hat Wirkung für den Zuschauer. Auuserhalb der Station wirkt die Serie etwas wie The Thing und in der Station ist es Resident-Evil im Serienformat. Daher bin ich (ohne das Ende zu verraten) nun sehr gespannt, in welche Richtung das Format von Staffel 2 geht (man bekommt ja schon einen möglichen Ausblick).

Fazit:
Diese Serie ist grundsolide gut, ich mag die Handlung und freue mich auch auf Staffel 2.
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am 16. Juli 2015
Ich bin jetzt mit der ersten Staffel durch und muss sagen, dass mich die Serie bisher sehr begeistert hat. Ich würde keinen Vergleich mit Resident Evil ziehen, es geht hier schließlich nicht um die klassischen blutrünstigen und kannibalistischen Zombies. Es geht vielmehr um einen dominanten Virus, das um jeden Preis überleben und sich vermehren will. Man fragt sich sogar manchmal: was will es NOCH von uns? Für kurze Zeit bildet es sogar ein Bewusstsein, gegen Ende sogar ein kollektives Bewusstsein, das sich einem Anführer unterwirft, um effektiver zu sein. Leider wurde dieser Aspekt nicht weiter verfolgt.

Was mich total begeistert hat, wurde hier schon heftig kritisiert: die musikalische Begleitung. Großteils Fahrstuhlmusik ergänzt durch klassische Musikstücke, und zwar in den passendsten (z.B. im Fahrstuhl) und den denkbar unpassendsten Momenten (z.B. beim Angriff auf Menschen). Ich bin immer noch von den Socken. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die Macher keinen Spaß dabei im Sinn hatten. Ich spürte durchaus einen morbiden, eiskalten Hauch im Nacken. Einfach köstlich! :)

Über schauspielerisches Können, Special Effects, Lücken in der Geschichte und sonstige Kritikpunkte möchte ich nicht reden. Dies sind subjektive Wahrnehmungen und können andere in die Irre führen. Zum Beispiel fand ich die junge Wissenschaftlerin mit ihren großen Manga-Augen und der nervigen Synchronstimme, sehr unsympathisch, andere Leute können sie aber total toll finden... daraus ergibt sich aber noch kein Gesamteinduck. Ich fand auch, dass der sparsame Umgang mit Special Effects immer noch der bessere Weg ist, anstatt irgendein Müll zusammenzufabrizieren. Ich kenne wesentlich schlechtere Serien. Mein Fazit ist: Es kann sich alles genauso zutragen in nicht allzu ferner Zukunft. Die Serie ist glaubwürdig, wenn auch mit den üblichen Wehwehchen.
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am 15. März 2016
The many good reviews make me think people did only watch the first few episodes before rating this. Episodes 1 and 2 are pretty awesome. A little cheap in some aspects like the cliche characters and bad CG, but an overall solid concept and for most part good execution. Episodes 3 and 4 are still kind of solid. Everything after that is worse than any B-Movie. Not the good kind which can at least be laughed at but the boring and stupid kind. One of the biggest problems is the complete lack of any structure. At some point it becomes completely obvious that they are making stuff up as they go along since they couldn't stretch the original (very solid) concept into a complete season. The tense atmosphere is just gone after you realize the plot makes absolutely no sense and disolves into an incoherent sequence of scenes that lead nowhere and have no payoff. It starts out as a show about a kind-of-zombie-virus outbreak in a remote artic research station. Then there is the evil scientist who is not evil and just wants to save his daughter but then is evil again - oh and an immortal. Then the evil corparation - yes of course there is an evil corparation - lead by immortals -- send another immortal who is his ex girlfriend or wife or whatever to kill him, but then she gets killed. There is the spy who murders some innocent people but then meets this eskimo chick which causes him to have a change of heart. Together with her borther who was kidnapped by evil scientist dude as a child and raised as his son they now need to save the eskimo tribe from the evil corporation that wants to kill all witnesses ... I could go on about how completely stupid every aspect of the story is ... This might sound still fun if you suspend your disbelieve and just try to enjoy it. The problem is that a story in which 'anything goes' and in which they make stupid stuff up every other minute can't really be tense. Nor can you really get invested in characters that are cliche at best and then proceed to act in unbelievable stupid ways just to move along the plott.

TL;DR
Its very, very bad. If you are watching this online do yourself a favor and buy individual episodes. I bought the whole season began hating it after episode 4 still forced myself to keep watching and still didn't watch the last two episodes. I have seen a loooooooot of b-movies. I think they are fun to watch with friends to make jokes about how bad they are. This is so stupid and boring, it isn't even good for that.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Oktober 2015
In der Forschungsstation Arctic Circle ist es zu einem Viren-Ausbruch gekommen.
Die CDC nimmt sich der Sache an und schickt ein hochspezialisiertes Team in die Arktis.
Unter Leitung von Dr. Alan Farragut machen sich die Experten, unterstützt von einem Beauftragten des Militärs, sofort daran den Virus zu identifizieren und herauszufinden wie er agiert.
Das Ganze ist für Alan keine leichte Aufgabe den der einzig Überlebende ist sein Bruder Peter der in der Station arbeitete.
Um das Alles noch komplizierter zu machen ist auch Alan's Ex-Frau Dr. Julia Walker mit von der Partie die Alan einst mit Peter betrog.
Diese Problematik wird allerdings schnell an den Rand gedrängt als Alan und Julia sehen was der Virus anrichtet.
Nicht nur das er die Infizierten in rasende Bestien verwandelt, nein, er verleiht ihnen auch übermenschliche Kräfte und hat lediglich das Ziel sich zu Reproduzieren.
Zudem verhält sich auch der Leiter der Station, Dr. Hatake und sein Sicherheitsmann mehr als merkwürdig so das Alan ein Gefecht an mehreren Fronten führen muss.
Zu was das alles führt hätte er sich aber in seinen schlimmsten Albträumen nicht ausdenken können.

Helix ist eine Mischung aus Infizierten-Horror, Forschungsthriller und Fantasy.
Überraschenderweise muss ich gestehen.....das funktioniert recht gut.
Eines muss aber gesagt werden: Wer Realismus a la Contagion oder Blutorgien a la 28 Weeks Later erwartet wird enttäuscht werden.
Zwar gibt es hier und da einige deftige Szenen aber der Fokus liegt eindeutig im relativ komplexen Roten Faden der im Laufe der Staffel an fahrt aufnimmt.

Was die Story angeht musste ich einige Male fassungslos den Kopf schütteln so Abstrus geht es manchmal zu, aber......es unterhält bestens und macht auf seine Art dann auch wieder Sinn...zumindest wenn man später dann die Zusammenhänge erfährt.
Dann wird es zwar auch nicht logischer aber immerhin leichter ertragbar. ;-)
Wie auch immer: Helix ist mal was frisches, neues und traut sich was.
Die Dialoge sind Okay, der Plot spannend, die Effekte solala, die Atmosphäre gelungen und der Soundtrack Klasse.
Auch die Darsteller leiste gute Arbeit, wenn sich auch kein "Liebling" bei mir heraus kristallisieren wollte.

Mit dabei sind u.a.: Billy Campbell, Mark Ghanimé, Kyra Zagorsky, Hiroyuki Sanada und Jordan Hayes.
Fazit: Alles in allem eine gelungene Serie die wirklich Spaß macht wenn man sie nicht zu Ernst nimmt.
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am 20. November 2015
Die Beschreibung und Thematik der Serie klingt recht vielversprechend, aber ehrlich gesagt, wurde ich ganz schön enttäuscht. Einige (wichtige) Figuren verschwinden schon wieder, ohne das sie richtig eingeführt wurden.
Ein bisschen hat mich die Serie an Lost erinnert. Es fängt vielversprechend an, zieht sich schon nach kurzer Zeit ziemlich in die Länge, zwischendurch passiert recht wenig und am Ende kommt ein schlechter Plot Twist. Lost hat mir aber mehr Freude bereitet.
Die Entwicklung der Figuren fehlt in dieser Staffel komplett. Von Anfang an ist absehbar, wer hier böse ist und wer nicht. Das kleine Highlight mit den noch böseren Söldner/Firmengesandten ist zwar eine Abwechslung, reißt es aber leider nicht raus. Und der Plot Twist am Ende ist eben auch nicht so spannend.
Schade, ich bereue den Kauf.
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am 18. Mai 2015
Viele Serien werden in Deutschland kaum gesendet oder fallem unterm Tisch.Obwohl sie Hitpotenzial besitzen.Diese Serie ist ein Mix aus Resident Evil sowie The Walking Dead.Wissenschaftler spielen Gott und ernten das Böse.Ein Kampf um Leben und Tod beginnt im ewigen Eis.Jeder der Sci-Fi Thriller mag ist diese Serie wärmsten zu empfehlen.
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am 5. Dezember 2015
Was ist denn das?Diese Serie ist so voller Logiklöcher dass es fast weh tut.Anfangs dachte ich noch:okay,schau doch erstmal weiter aber so etwas abstruses.....Drei Folgen habe ich durchgehalten...Die sind also auf dieser Station,infizierte Menschen sind dort und was tun die Wissenschaftler?"Ich komme schon alleine zurecht.Brauche keine Aufpasser(hallo????Da ist ne ansteckende,tödliche Krankheit)???Arbeiten alleine in aller Ruhe und in den Gängen der Klimaanlage über ihnen kriechen die Kranken.Sie schaut hoch,schüttelt den Kopf und hört weiter Musik...Die eine Wissenschaftlerin wird angegriffen und hat nix,die andere hat keinen Vollkontakt und ist krank.Die einen werden in Quarantäne geschickt,die anderen nicht.Und man redet und redet und hat 'ne Menge Zeit....So was Blödsinniges.Da schau ich mir lieber die Wand an als für fünf Minuten mir das noch anzutun.Schade um das Geld.Hätte mir stattdessen was Gutes kaufen können.Ich verkaufe diese Serie so schnell wie möglich.Wenn man vielleicht seichte Unterhaltung will dann kann man die sich kaufen ansonsten lasst die Finger davon.
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am 10. Juli 2014
Eigentlich habe ich das Gefühl 2 verschiedene Serien gesehen zu haben. Die erste bei der es um einen Virus Ausbruch in einer abgelegenen Arktis-Forschungseinrichtung ging fand ich richtig gut!
Es gilt ein Virus zu entschlüsseln, ein beklemmendes Gefühl kommt auf, man fragt sich was mit diesem Virus ist, das hält etwa 5-6 Folgen lang an. Ab da wird es komisch....
Dies ist dann die 2. Serie, die mir überhaupt nicht mehr gefallen hat. Helix kommt etwa auf der Hälfte ziemlich vom Thema ab. Der Schwerpunkt verschiebt sich vom Virus zu einer Vielzahl von Mystery- und SciFi-Elementen die jedoch zum Teil sehr hineingepresst, konstruiert und zusammenhanglos wirken. Ausserdem verlagert sich die Handlung mehr auf das zwischenmenschliche Verhältnis der Charaktere, das Virus und der Ausbruch fristen nur noch ein Nischen-Dasein.
Ich fand das sehr schade, die Idee war wirklich gut, hatte viel Potenzial, wurde jedoch in der 2. Häfte deutlich schwächer. Ich persönlich hatte den Eindruck dass den Autoren das Virus Thema nicht mehr gereicht hat und daher noch so viele neue Elemente wie möglich hineingedrückt werden mussten um es interessant zu halten, dabei hätte man nur mit der medizinischen Komponente und vielleicht 1 oder 2 Mystery Elementen daraus eine wirklich solide Serie machen können.
Darauf hat man verzichtet und statt dessen alles was die Autoren Fantasie noch hergab verwurstet.

Die Serie ist sehenswert, die Schauspieler jedoch nicht überragend, die Handlung nur OK, die Effekte sind gut, Make up ist gut, Dialoge bleiben meist oberflächlich und wenig innovativ, die Charaktere selbst sind ebenso Stereotyp und flach, Computer Animationssequenzen sind eher mittelmäßig aber für eine Serie OK. Ich habe schon schlechteres gesehen, aber auch schon viel bessseres. Damit Ihr meinen Geschmack besser einordnen könnt: Serien die ich mag = The Walking Dead, Breaking Bad, True Detective, Sleepy Hollow, Medical Investigation, Cold Case,(....). Medical Investigation ist übrigens ein gutes Beispiel dafür in welche Richtung diese Serie sich hätte orientieren können...

Fazit: Die ersten 5 Folgen erhalten 4 Sterne, Folgen 6-8 bekommen noch nett gemeinte 3 Sterne, Folgen 9-13 waren schlecht bis unlogisch und irrational und erhalten daher nur 1 Stern. Daraus ergibt sich ein Durchschnitt von 3 Sternen.
Ob ich die 2. Staffel ansehe weiß ich ehrlich gesagt noch nicht nach dem enttäuschenden Staffelfinale.
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am 12. Mai 2015
Helix ist eine Virus-Outbreak-Blut-kotzende-Verrückte-mit-blutunterlaufenen-Augen-Biowaffen-Gentechnik-Böser-Forschungskonzern-Skrupellose-Wissenschaftler-Serie.....noch Fragen?

Die Story ist ja nun wirklich alles andere als neu, angefangen vom "Last man on earth - I am legend" über "Resident Evil" und "28-irgendwas-later" bis hin zu "Walking dead" und "Last ship". Ist aber auch egal,denn wer solche Genre-Filme mag, kann Helix beruhigt ansehen und wird nicht schlecht unterhalten. Besonders die abgeschiedenen Arktis-Isolation kann wie bei "The Thing" eine nette klaustrophobische Auf-sich-allein-gestellt-Atmosphäre erzeugen. Die easy-listening-Fahrstuhl-Musik in Verbindung mit Blut-Gesplatter und schreienden Highspeed-Zombies ist jetzt zwar auch nicht neu seit "Dawn of the dead", aber trotzdem unterm Strich ganz witzig.

Dennoch gebe ich der Serie nicht mehr als 3 Sterne, weil es zumindest in meinen Augen leider ein paar Mankos gibt:
1) Diese zusammengeschusterte Beziehungskiste zwischen den zwei Brüdern und der (Ex-)Frau (mehr oder weniger von beiden) war völlig unnötig - da sollte wohl auf Teufel komm raus emotionale Dramatik her
2) Die Geheimnistuerei, alles und jeder ist streng geheim, ausweichenden Antworten, Halbwahrheiten und Ränkespiele wurden so ab Episode 5 ein bisschen zu viel des Guten und haben irgendwann eher genervt als gefesselt
3) Einige Grundprämissen der Serie waren doch sehr an den Haaren herbeigezogen - sei es, dass man außer einer einzigen Sat-Schüssel keine Verbindung zur Außenwelt hat, oder man die Außenluft bei -50Grad nicht mehr atmen kann und deshalb zu ersticken droht (???) oder kein Rettungsteam loslatscht, wenn man sich tagelang nicht mehr meldet
4) Tödliche Virusepidemie mit über hundert betroffenen Menschen und das CDC schickt sage und schreibe 4 Wissenschaftler, wo in dieser Umbrella-mäßigen Forschungsstation scheinbar sogar der Klempner einen Doktortitel in Biochemie und Virologie hat. Wie sollen die denn da helfen, wo sie doch Monate bräuchten, nur um sich überhaupt in die Forschung einzulesen! Das ist so, als würde eine Universitätsklinik den Notarzt aus dem Provinzkrankenhaus rufen!

Fazit: Nette Virus-Story, die durchaus unterhaltsam ist. Wenn man über besagte Logik-Löcher nicht zuviel nachgrübelt, hat man eine vergnügliche SF-Serie am Start, die im Großen und Ganzen ok ist.
Kleiner Tip von mir: Weder in Super-Duper-Blueray-Qualität noch zum Neupreis notwendig - gebraucht reicht "dafür" völlig (!) aus.
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am 31. August 2014
An sich finde ich die Idee zur Serie gut: In einer abgeschotteten, arktischen Forschungsstation arbeitet ein Team von Wissenschaftlern an Virenstämmen, ohne zu wissen, dass der Leiter der Station seine ganz eigenen Zwecke verfolgt (--und manch anderes Geheimnis hütet--). Die Sache gerät außer Kontrolle, als Mitarbeiter der Station sich infizieren, so dass schließlich ein Team der Seuchenbekämpfungsbehörde zur Eindämmung angefordert wird. Doch damit fangen die eigentlichen Probleme erst an, weil bestimmte Parteien ein größeres Interesse am Besitz des Virus als an dessen Bekämpfung haben. Ein mörderischer Kampf um die Kontrolle über die Station und das Virus beginnt.

Tja, da könnte man schon einiges draus machen, allerdings ist die Inszenierung immer wieder so auffallend schlecht bzw. unglaubwürdig, dass ich mich frage, was in Ronald Moore (--ich kenne ihn vor allem von der Sci-Fi-Serie Battlestar Galactica, die im Gegensatz zu Helix sehr gut umgesetzt ist--) gefahren ist!?

Angefangen bei der wohl schlechtesten, unpassendsten „Musik“, die ich je in einer Serie gehört habe, die prima im Zirkus vor einer Clown-Show oder bei einer "Ferrero-Raffaello"-Werbung gespielt werden könnte aber nichts in einem düsteren Sci-Fi-Thriller verloren hat, bei dem man etwas Ernstes und nicht etwas Lustiges erwartet. Es kommen noch andere völlig unpassende Musikstücke zum Einsatz, die mich spontan an Twin Peaks erinnerten, dort aber zu ebenso bizarren Bildern gehörten (--z.B. mit dem tanzenden Zwerg im roten Raum--): hier stören sie einfach völlig die Atmosphäre.

Das gleiche gilt für die Cuts. Es kommt immer wieder vor, dass ohne jedweden Übergang mitten in der Musik abgebrochen und die Szene gewechselt wird, als hätte man irgendetwas herausgeschnitten!? Was soll denn das?

Zum Thema Glaubwürdigkeit der Umsetzung (--für mich sehr wichtig, damit ich mich auf eine Geschichte, wie schwachsinnig sie auch ansonsten sein mag, überhaupt einlassen kann--) sei kritisiert, dass man keine Geschichte in der Aktis ansiedeln sollte, wenn man nicht auch in der Kälte (draußen) dreht. Zwar soll man in Montreal gedreht haben, der „Schnee“ wirkt jedoch schockierend unecht, hinzutritt, dass es im Studio anscheinend wohltemperiert war, denn obschon minus 50 Grad herrschen sollen, zeigt sich kein einziges Atemwölkchen, man trägt die Jacke gerne auch mal offen, von Eis erst recht keine Spur. Selbst Rambo 1 war da vor 32 Jahren schon realistischer. Man merkt, dass man sich mit der Kulisse kaum Mühe gegeben hat.

Eine andere Beispielszene mag jeder selbst beurteilen: S01E09, Min 18.44: Dr. Hatakes Uhr piepst, weil die Zeit abgelaufen ist (man hat die Heizung ausgestellt und die Temperatur soll nach dieser Zeit unter ein für Menschen kritisches Niveau gesunken sein), und genau in dem Moment, da die Uhr piepst, kollabiert wie auf ein Zeichen hin seine Gesprächspartnerin!?!? (--ok, in Anbetracht des Unfugs, den sie zuvor monologartig von sich gab, war ich Gott für das Zwangsende ihres larmoyanten Sermons auf Knien dankbar--)

Mir ist bewusst, dass man noch zahlreiche andere Punkte zur unglaubwürdigen Umsetzung anführen könnte, aber dann würde diese Rezension gar kein Ende mehr nehmen. Ich beschränke mich daher lediglich auf einen weiteren Punkt, den ich in der Überschrift andeutete (--d.h. die schlechte Adaption von The Walking Dead--) und der mir sauer aufstößt: Die Infizierten mutieren zu einer Art von „Zombies“, die mit ihrem Schleim wiederum andere infizieren wollen; sie erlangen übermenschliche Kräfte/Fähigkeiten (--woher?--) und brüllen wie Tiger im Dschungel (--was auch immer dieses Zombie-Balzgehabe soll--). Die ersten Folgen hindurch tauchen sie überall auf, verbreiten sie Angst und Schrecken, dann aber soll es ihnen angeblich zu kalt geworden sein und sie versammeln sich vor einer Tür im untersten Geschoss – natürlich just vor dem Raum, in den man als Nächstes hinein möchte, weil sich darin das Lager aller Virenstämme befindet. Ach ja, und zwischendurch haben sie einen von ihnen durch Speichelspende zum Oberzombie gekürt und der klettert auf ne erhöhte Position und brüllt danach so richtig schön oberzombietigermäßig. Herrjeeeeeeeeeeeeeeeee. Das ist Walking Dead für ganz Arme! Eigentlich müsste man es doch mit eigenen Augen gesehen haben.

Mein Fazit jedenfalls wäre dies: zu Beginn, wo alles noch im Dunklen liegt, echt spannend gemacht, so dass man über Unzulänglichkeiten in der Inszenierung hinwegsehen mag, dann aber gleitet das Ganze ins Trashige ab... und man könnte auch getrost ausschalten.
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