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Kundenrezensionen

30
4,5 von 5 Sternen
From Death To Destiny
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am 19. August 2014
Ich habe mir das Album vor einer Weile schon gekauft. Vorher hatte ich es zufällig beim rumklicken auf einer der vielen Musikstreamingplattformen die es so gibt entdeckt und dort schon mehrfach angehört.
Die Mischung von (zugegeben eher sanftem) Metalcore bis zu unter die Haut gehenden Rockballaden ist enzigartig innerhalb eines Albums, jedenfalls kenne ich keine andere Band die eine entsprechende Bandbreite auf einem ihrem Alben an den Tag legt.
Der Sänger kann tatsächlich singen. Ich meine SINGEN. Hat man ja selten im Metalbereich, da kommts aufs Shouten und Growlen an. Großer Pluspunkt, ich mag Harte Gitarren und guten Gesang.
Die CD läuft bei mir im Auto rauf und runter und auch während der Arbeit wenn ich mal wieder allein im Büro bin kommt die Scheibe ins PC-Laufwerk.
Ich hatte mir auch die beiden älteren Alben von Asking Alexandria einige Male angehört, aber irgendwie wollen die für mich nicht mehr als der typische Einheitsbrei im (Emo?)Metalcore klingen. Schade eigentlich, denn zu einem weiteren Album wird es wahrscheinlich noch eine Weile dauern da dieses gerade erst relativ neu ist.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2013
Rund ein Jahr nach der ersten Singleauskopplung "Run Free" halte ich das dritte Studioalbum von Asking Alexandria in den Händen. Ich habe auch die beiden Vorgänger (sogar ihr Remixalbum "Stepped Up & Scratched") die bei mir auf Dauer-Repeat gelaufen sind, bis eben dieses kam. Hier also die Meinung von jemandem, der den Postboten Zalando-Like angeschrien hat, als er mir das Exemplar in die Hand drückte.

Wer die insgesamt 3 Singles die vorab erschienen sind gehört hat ("Run Free", "The Death of me" und "Killing You") so wie ich, war nicht wirklich überrascht oder gar enttäuscht das Asking Alexandria einen neuen Stil an den Tag legen. Jeder der sich Live-Auftritte der Band ansieht merkt schnell, dass das was auf dem Debutalbum als Dannys Stimme verkauft wurde, nicht viel mit dem Original zu tun hat. Schon auf dem zweiten wurde Kritik laut was mit dem Sänger passiert war und dieses mal sei er schier ausgetauscht worden. Es ist allerdings nur so dass er endlich zu seiner Stimme steht - und er muss sich sicher nicht verstecken.

Zuallerst sind die Texte deutlich weniger düster als die auf Stand Up an Scream und Reckless and Relentless und jeder Titel erzählt eine Geschichte. Die Texte auf den Vorgängern handelten von fiktiven Personen und waren weit weniger persönlich angehaucht. Die Band selbst sagt, dass sie zum ersten mal richtige Songs geschrieben hat die ihre Gefühle transportieren.

Der erste Song "Don't pray for me" - der gleichzeitig ein Intro darstellt - erzählt von Dannys Drogensucht und wie sein bester Freund und Bankollege Ben ihn versucht hat ihm dort herauszuhelfen. Musikalisch eher ruhig mit eingespielten Textausschnitten. Bereitet ein wenig auf die Stimmung vor, die im kompletten Album anhält.

Schon die ersten Sekunden des zweiten Songs "Killing You" lassen erkennen, dass auf diesem Album Dannys Stimme viel authentischer klingt, was bei mir aber unglaublich gut ankam. Man leidet mit wie er über seine gescheiterte Beziehung erzählt - wobei dieses Lied höchstens textlich eine Ballade ist. Denn es hat einen guten Drive und ist eines der härteren auf der CD.

Nahtlos geht es weiter mit "The Death of Me" was ja bereits seit einigen Monaten als Single erhältlich ist und zu dem es auch ein offizielles Musikvideo gibt. Ein absoluter Ohrwurm, der auch als Rockversion auf dem Album vertreten ist. Danny beschreibt hier wie er sich für die Band und seine Fans und gegen die Drogen und andere Versuchungen entscheidet. Auch hier sind seine Cleans rauchig und unverfälscht und die härteren Töne bleiben auch nicht zu kurz.

"Run Free" kennt man wie bereits erwähnt schon als erste Auskopplung und hat damals schon mit der positiven Message überrascht - war doch Reckless and Relentless düster wie die Nacht. Hier singt Danny plötzlich davon, dass jeder etwas aus seinem Leben machen kann und versprüht fast schon etwas wie Optimismus. Bei diesem Track kommt man dann auch wieder auf seine Kosten wenn man einen Breakdown und mehr Shouts hören möchte.

"Break Down The Walls" und "Poison" sind meines Erachtens zwei Tracks die sich schon nach 2-3 maligem Anhören in die Ohrwindungen drehen und dort so schnell nicht mehr verschwinden wollen. "Believe" hat eigentlich nur das Pech zwischen den beiden genialen Songs zu liegen und geht etwas unter, ist aber auch durchaus hörenswert.

"Creature" und "Whiteline Fever" leiten um in den rockigsten Teil des Albums. Ab hier ist von dem, was man von Asking Alexandria gewohnt war wirklich nichts mehr übrig - was aber nicht im Geringsten schlecht ist.

Mit "Moving On" liefern sie einen Rocksong, der sich gewaschen hat und der absolut unter die Haut geht. Danny erzählt von seinem Leben ohne ein wirkliches zu Hause und was man für Opfer bringt, immer unterwegs zu sein.

Da ich die Deluxe-Version habe ist zusätzlich eine vom Lead-Gitarristen Ben Bruce gesungene Acoustic-Version von "Someone, Somewhere" drauf, die nicht überragend ist - für Fans der Band aber ein gern gesehenes Extra. Desweiteren haben sie "Dead" mit drauf gepackt, was viele freuen wird, die das Düstere an diesem Album vermissen.

Alles in Allem kann ich nur sagen das es sich lohnt das Album zu kaufen wenn man den Weg, den die 5 jungen Engländer von 2009 bis heute gegangen sind mit ihnen gehen möchte. Man wird nicht viel gewohntes hören, dafür eine große musikalische Bandbreite und interessante Geschichten, die hinter die Fassage der Protagonisten blicken lassen.

Wer ein Album möchte, wie es ihr erstes war sollte sich an Bands wie "Capture The Crown" oder "We came as Romans" halten, die jetzt so weit sind wie Asking Alexandria damals waren.

Von mir also eine klare Kaufempfehlung für Menschen die handgemachte und echte Musik mögen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2014
Asking Alexandria war mir bis vor diesem Album nur ein Begriff für Metalcore mit massig Fangirls, 7stelligen Youtubevideo-Aufrufen und unpassenden Synthesizereinsätzen.
Da ich Leser des Tätowiermagazins bin und diese "From death to destiny" in höchsten Töne lobten, gab ich ihnen eine Chance-
zu Recht und zum Glück. Melodische Streichereinsätze gesellen sich zu den harten Gitarren, rauer markant-rockiger Gesang, tiefgehende Lyrics.
Gute Lieder zu nennen ist hier der falsche Ansatz, da das Album praktisch ohne Filler auskommt. Dennoch gefallen mir am besten
"Killing you" The road" "Creature" und "Moving on".
Weiter so Jungs!
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am 23. August 2014
Für mich das Beste, was diese Band bisher veröffentlicht hat! Hat nicht mehr allzu viel mit den beiden Vorgängern gemein (diesen Remix-Mist lass ich mal dezent außen vor) und das ist auch gut so! Wurde sich vorher noch Emo-Metal-Breakdown-Synthie-Core der mittelmäßigen Variante gesuhlt, den ich schon seit langem Leid bin und der absolut nichts einzigartiges hat, so geht hier der Schritt mehr in rockigere, fast schon poppigere Metal-Gefilde, in denen vor allem eins herausragt: die wahnsinns Stimme von Mr. Worsnop! Meine Fr****, hat der eine Kante bekommen! Ich mein, klar, grunzgrunz und co. konnte er früher schon, allerdings wird das auch irgendwann mal lahm. Hinzu kam noch diese Emo-Träller-Stimme, welche den Graus (für mich) perfekt gemacht hat. Umso mehr ziehe ich jetzt meinen Hut vor dieser gesanglichen Leistung! Ich weiß nicht, was da passiert ist, aber die Stimme klingt auf einmal so dreckig-rotzig, gleichzeitig aber auch gefühlvoll und klar...DAS ist wirklich einzigartig! Und es war die beste Entscheidung der Band, sich bei diesem Album mehr darauf zu fokussieren. Musikalisch ist das solide und durchaus fetzig, mal härter, mal weniger. Auch wenn die Instrumentalisierung eine Klasse niedriger spielt als Danny singt, ist nicht dramatisch. Es ist insgesamt sehr stimmig und so kann ich hier trotzdem tolle 5 Sterne (Musik 3 und Gesang 7 macht im Schnitt: 5) vergeben.

Viele Verfächter der Breakdown-Schreistrophe-Emorefrain-Synthie-Breakdown-Musik der früheren Tage werden sich hier wahrscheinlich vor den Kopf gestoßen fühlen. Wer mal etwas darüber hinaus schaut und sich vor allem (auch wenn ich mich wiederhole) mal mit diesem Sänger näher beschäftigt, der wird hier seine Freude haben und in den Genuss eines ganz starken Albums kommen.

In diesem Sinne: Chapeau!
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am 19. Oktober 2013
Als ich das Album gesehen habe,war ich mir unsicher ob ich es kaufen sollte.Was das Cover angeht,naja...
Aber als Fan hatte ich es dann doch vorbestellt.
Und es keinesfalls bereut!
Vom Cover und Video mal abgesehen,ist das Album der Hammer!
Ich weiß nicht wie Ben und Danny plötzlich so raue Stimmen bekommen haben.Habe hier gelesen das das einige nicht gut finden,aber ich finde das ist doch das beste am Album!Man wird völlig eingesogen von der Musik...
Auch "Run Free" ist leicht verändert mit dabei,was ich schon immer toll fand.Ich finde ihre "neuen" Stimmen fantstisch und die Melodie Harmoniert auch sehr gut,man merkt das sie es mit Gefühl singen und nicht einfach so daher screamen.Aber es ist natürlich ganz klar das man es noch mit Metalcore zu tun hat! Für Fans ein muss! :)
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am 17. Januar 2014
Wenn man dieses Album kauft, sollte einem klar sein, dass es nicht zu vergleichen ist mit Reckless and Relentless und noch weniger mit Stand Up And Scream. Es ist ruhiger, melodischer, die Texte sind emotionaler, die shouts sind auch nicht mehr dieselben! Aber man muss sagen Mr. Worsnop hat eine herausragende Stimme, bezogen auf das Studioalbum. Besonders gut zuhören bei Moving On oder auch White Line Fever. Die "Klassiker" auf Stand Up And Scream wie z.B. Final Episode, Candlelight Dinner With Imorta usw waren HAMMER GEIL, aber genauso GEIL nur ANDERS, ist die neue musikalische Ausrichtung von Asking Alexandria auf From Death to Destiny :) aber Ende ist doch eh alles Geschmackssache ;)
5 Sterne von mir
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2013
Meinem Vorredner kann ich nur bedingt zustimmen. Ich habe auch die Vorgängeralben richtig klasse gefunden und Wochenlang gehört. Deswegen war meine Vorfreude auf diese Album ebenfalls groß. Nachdem ich es dann einmal komplett durchgehört habe, stellte sich erst einmal Ernüchterung ein.
Das Album lässt sich schwer beschreiben. Aber um es gleich vorweg zu sagen...mit den Vorgängern hat dieses Album eigentlich nichts mehr zu tun.
Es hört sich an als wurde die gesamte Band ausgetauscht. AA haben hier einen komplett neuen Stil für sich gefunden. Der dürfte dem einen oder anderen Fan, so wie mir, erstmal seltsam vorkommen. Man erwartet den gewohnten Sound und bekommt aber was völlig anderes zu hören. Daher dauerte es bei mir auch eine Weile bis ich mit den neuen Songs warm geworden bin.

Es ist nicht so das dem Album die Härte fehlt, der Meinung bin ich nicht, aber es ist in allem einfach noch ein ticken meodischer und "rockiger" geworden. So würde ich das Album am ehesten beschreiben. Es ist ein Hardrock Album, mit Einsatz von Grouls und Shouts. Da muss jeder für sich selbst entscheiden wie ihm das gefällt. Ich könnte mir vorstellen das viele Fans mit dem Stilbruch nicht so ganz zufrieden sein werden. Hier hört man die einstig rebellischen, aufstrebenden jungen Männer, die schlagartig erwachsen geworden sind. Diese Atmosphäre zieht sich durch das ganze Album. Die Songtexte und die Melodien wirken sehr verhalten und irgendwie einfach zu glatt. Es klingt schon fast zu professionell. Die Aussage ist eigentlich shitzophren, da man glücklich sein sollte dass die Produktion so super ist. Jedoch passt das einfach nicht so recht ins Genre. Ein paar kleine Kanten und Ecken machen ein Metalcore/Post-Hardcore Album irgendwie glaubwürdiger.

Der neue Stil sei aber wohl auch dem Mainstream geschuldet. Höhere Chartplatzierungen erfordern ein breiteres Publikum und das kann man nur erreichen, indem man zugänglichere Musik macht. Von daher wird viel auf cleanen Gesang gesetzt, der aber noch ausreichend von Shouts und Grouls unterbrochen wird. Das bringt Abwechslung in das Album, ohne das es zu sehr in der Belanglosigkeit versinkt. Jedoch reicht es dann auch mit den melodischen Parts. Die Härte darf ruhig wieder öfter ans Tageslicht treten. Auf "From Death To Destiny" ist die Mischung gerade noch im annehmbarem Bereich.

Nachdem man das Album ein paar mal gehört hat, bleiben viele Songfetzen im Hörgang und man merkt, dass das Album doch mehr zu bieten hat und es erst nach und nach seine Wirkung entfaltet.AA haben hier ein Konzept bis zum letzten Song durchgezogen und haben daher respekt verdient. Respekt für den Mut etwas anderes zu wagen, sich weiterentwickeln und eine neue Richtung einzuschlagen. Respekt auch für die Kreativität der Jungs. Man merkt ihnen an das sie Vollblutmusiker sind und ich bin gespannt wie es in Zukunft weiter gehen wird. Solange man NICHT in Richtung POP abdriftet und die Härte weglässt, ist alles ok. Jedoch wünsche ich mir für das nächste Album einfach wieder mehr Dampf im Kessel.

FAZIT: Asking Alexandria beweisen das sie sehr kreativ sind und wagen sich an einen neunen Stil und gehen mit ihrer Musik einen neuen Weg. Der eher "Hardrock" lastige Sound mag dem einen oder anderen nicht gleich gefallen, aber man sollte dem Album eine Chance geben und ihm die Möglichkeit geben sich zu entfalten. Das neue Werk ist nicht unbedingt lascher geworden, es klingt einfach nur anders. Man sollte sich das Album vorher anhören bevor man es kauft.

Mir gefällt es ganz gut, von daher gibt es eine Kaufempfehlung von mir. Einen Schritt in Richtung der Vorgängeralben würde ich aber nicht schlecht finden ;)
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Was soll ich denn diese Alexandria fragen? Warum sie nackt mit durch Kondenswasser verdeckten Nippel in einem Süßkramautomat auf dem Cover dieser CD steckt, während ein Mann mit Kapuzenpulli auf die Bühne zu einer großen Masse Menschen geht? Das mit dem Kondenswasser ist damit die prüden "Nippelgate" Länder nicht meckern. Von den Musikern ist im Booklet nichts zu sehen, dafür gibt es jede Menge Bilder des Covermodels. Seltsam...
Aber egal! Die mir unbekannten Asking Alexandria bringen mit "From Death To Destiny" ein modernes Metalcore / Alternative / Modern Metal Album mit sehr großer stilistischer Breite heraus, das nicht Schema F folgt und gesanglich wie musikalisch keine Schubladen kennt. Keyboards, Ausflüge in (guten) US- Kommerzrock der Sorte Daughtry & Co. oder mal etwas derbere Momente, all das scheuen die Buben nicht! Dabei stammen die Musiker aus England und nicht wie man denken könnte aus den USA. Manchmal muss ich wirklich an Bullet For My Valentine denken. Ultra Traditionalisten des Metals werden bei diesem Album wahrscheinlich eine Krise bekommen, ich habe aber Spaß.
Nicht Alles zündet, aber vieles und so haben AA jede Menge Ohrwürmer und manchmal etwas positiven Kitsch ("Movin On", Killerballade) im Programm!
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am 24. November 2013
Erstes Album was ich mir zugelegt hab aber größter fan werde ich sicher nicht...die songs sind an für sich gelungen wenn auch die gitarren manchmal nach sülze klingen... was mich eher stört ist die unklare linie im gesang! mal growls, mal screams, normaler gesang, gekreisch...es wechselt für mich zu oft und zu viel, leider! denn die clean stimme wie bei moving on ist der oberknaller!!
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am 11. August 2013
AA hat sich vom Post Hardcore verabschiedet und sind zum Hard Rock gewechselt was für mich kein Problem ist weil die Jungs nie enttäuschen.
Dieses Album ist richtig gut geworden und Danny seine Stimme ist der verfluchte HAMMER!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Man sagt immer das sich eine Band verändert ..., Ja eine Band wird erwachsener und Reifer ganz einfach und die das neue Album nicht mögen brauchen es einfach net kaufen.

Für mich persöhnlich ein sehr Starkes Album von den Jungs macht weiter so ;)
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