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Kundenrezensionen

232
2,8 von 5 Sternen
Bad Neighbors
Format: DVDÄndern
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TOP 500 REZENSENTam 11. Mai 2014
Schrecklich! Grausam! Unterirdisch! Jeder Comedyfan, der mit dem speziellen „Humor“ von Seth Rogen nicht vertraut ist, sei gewarnt, sich von den positiven Reviews erklärter Fans (die dieses Werk natürlich lieben) ebensowenig täuschen zu lassen wie von dem recht hohen IMDB-Rating. Mal einen Blick in einige kritische Rezensionen werfen kann viel Frust ersparen, denn dieser Film ist in seiner Art so polarisierend, dass man eher nicht mit einem „naja, ging so“ aus dem Kino oder dem DVD-Abend laufen wird - das ist eher eine Frage von Lieben oder Hassen. Und auf welcher Seite ich stehe, ist ja schon nach den drei einleitenden Worten klar.

Um das etwas auszuführen: erstens entbehrt der Film praktisch jeder Handlung, es ist einfach eine Aneinanderreihung peinlicher Szenen eines eskalierenden Nachbarschaftskrieges, der ohne Sinn und Verstand erzählt wird. Dass, was hier wohl lustig sein soll, beschränkt sich auf billigsten Fäkal- und Ekelhumor rund um Vögeln, Furzen, Kiffen und Saufen. Ein Drehbuch oder Dialogvorgaben scheint nicht existiert zu haben, fast alle Szenen sind erkennbar improvisiert – das aber grottenschlecht: mit grausamem Timing, vermasseltem Ablauf und ohne jeglichen Wortwitz. Und zu guter Letzt sind die beiden männlichen Hauptdarsteller auch noch zwei richtige Unsympathen.

In Kürze also: komplett für die Tonne – es sei denn, man fährt exakt auf das im vorigen Abschnitt Beschriebene ab. Anderenfalls bereitet das Zuschauen bestenfalls humor- und lachfreie 90 Minuten, schlimmerenfalls mag es auch zu körperlichen Schmerzen kommen. So be careful!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Kelly und Mac Radner (Rose Byrne/Seth Rogen) sind stolze Eltern einer kleinen Tochter. Sie haben sich ein Haus in einer gediegenen Nachbarschaft gekauft und genießen in vollen Zügen das Yuppie-Leben. Nun ja, es gibt einen kleinen Funken rebellischen Lebens in ihnen von früher. Das vermissen sie schon. Aber ihre Elternrolle hat sich nach und nach verselbständigt. Sie nehmen an keinen Parties mehr teil und wenn sie sich sowas vornehmen, geht der Schuss nach hinten los, weil man genausogut einen Umzugswagen mitnehmen kann. Eines Tages zieht nebenan nicht wie erhofft ein schwules Pärchen ein sondern eine Studentenverbindung. Die beiden sorgen sich darum, dass es "etwas" lauter und ungehobelter zugehen könnte. Teddy Sanders (Zac Efron) macht ihnen auf peinliche Nachfrage Mut. Ist jemand laut, bittet er sich direkt an ihn, den Präsidenten der Studentenverbindung, zu wenden. Die erste Nacht gehts dann schon los. Es wird tierisch laut. Doch kein Problem, Teddy bittet die beiden doch mitzufeiern, was sie gerne tun - dank Babyphone. Erneut bittet man Teddy, etwas ruhiger zu sein. Der möchte entgegenkommend sein, steht seine Verbindung bei der Dekanin unter Beobachtung. Daher bittet er sie inständig als Freunde und Nachbarn: Egal, was passiert, man möge sich an ihn direkt wenden und nicht die Polizei einschalten. Doch auch in der darauffolgenden Nacht wird es laut. Rüber wollen die jungen Eltern nicht, man will sich nicht noch peinlicher benehmen. Anrufen bringt nichts. Teddy geht nicht ran. "Anonym" ruft man die geballte Staatsmacht. Der Officer taucht auf und zeigt auch tumb direkt aufs Nachbarhaus. Die Aufklärung gerät zur peinlichen Farce. Ein Kleinkrieg beginnt, der enorm ausartet...

Dem Zuschauer muss bewusst sein, worauf er sich einlässt. Studenten mit Party schreit nach klischeehaften Witzen unterhalb der Gürtellinie. Daher würde ich auch keinen 12jährigen ins Kino schicken. Fast ALLE Witze gehen unter die Gürtellinie. In einer Tour wird Fäkalsprache genutzt. Das Wort "Schw*nz" wird gefühlte eine Millionen Mal genutzt und auch visuell in diversen Formen dargestellt, u. a. in Gummidildos. Dennoch gerät der Nachbarschaftskrieg ganz witzig und so kann man beide Seiten sehen, die sich immer neue Schandtaten ausdenken, um den anderen eins auszuwischen. Sei es mit versteckten Airbags oder Sprüngen von der Treppe. Alles im allen ein harmloser, hirnloser Spaß, der zum Abschalten im Sinne von Entspannen einlädt.

Die DVD "glänzt" durch extreme Extralosigkeit... lediglich der Film ist enthalten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2015
Dieser Film strotzt nicht gerade vor intelligenten Witzen und auch die Story ist eher mittelmäßig bis ganz schlecht.
Den ersten Stern vergebe ich für die wenigen Stellen, an denen ich schmunzeln musste.
Den zweiten Stern vergebe ich an die Idee einen Nachbarschaftsstreit in einen Film zu verwandeln.
Weitere Sterne kann ich nicht vergeben, da die Witze zu flach und billig sind. Meistens wird in dem Film über Drogen oder sexuelle Handlungen gesprochen.
Mehr als einmal muss ich diesen Film nicht sehen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2015
Der Film hatte mich nicht so überzeugt, die story erscheint anfangs lustig un der trailer verspricht viel aber kann die erwartungen leider nicht erfüllen, ich muss sagen ich war echt enttäucht!
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am 27. Juli 2015
Also was will man Schlimmeres als das im Nebenhaus eine Studentenverbindung einzieht! Das somit beeinträchtigte Familienglück der Anwohner wird hier gut rübergebracht. Die Tricks und Gemeinheiten steigern sich den Film über fast ins Perfide. Gute Menschenstudie was das leider immer mehr abartige Nachbarschaftsverhalten im realen Leben betrifft. Bin schon gespannt auf die Fortsetzung !
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am 14. April 2015
Eine über weite Strecken solide, "leicht-dreckige", Komödie, die durch eine handvoll wirklich unfassbar lustiger Highlights über den Durchschnitt erhoben wird. Neben diesen Highlights gefiel mit vor allem dir gute Chemie zwischen den Hauptdarstellern. Gute Leihempfehlung.
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am 1. Juni 2015
Super Film sehr unterhaltsam. Mittlerweile einer meiner Lieblingsfilme. Gern wieder. Vom preis Leistung Verhältnis auch zu empfehlen. Natürlich wäre ein Gang zum elektro Fachmarkt günstiger oder kommt sogar aufs gleiche raus
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2014
Wieder einmal habe ich den Unterschied zwischen Anspruch der Vorschau und Wirklichkeit miterleben müssen. Hatte die Besetzung mit Rogen und Efron gehörig Spass versprochen, zeigte sich schon bei der Besetzungsliste das erste Fragezeichen. Rose Byrne, vielen vielleicht bekannt als intelligente Junganwältin in "damages" war bisher noch nicht einschlägig als Komödiantin bekannt. Und irgendwie passt diese Rolle hier bis zum Ende auch nicht wirklich zu ihr.

Dabei haben die Schauspieler wirklich alles gegeben. Selbst Gehaltskürzungen stimmten sie zu, damit der Film innerhalb des Budgets bleiben konnte. Aber die eindimensionalen Charaktere wollen einem nicht so wirklich als Symphatieträger oder Bösewicht die notwendige Anteilnahme an den Ereignissen schmackhaft machen.

Wäre jetzt noch eine kleine Story mit etwas logischem Handlungsstrang erkennbar, könnte man vielleicht über einen Stern mehr nachdenken. Die Logiklücken und Fehler in diesem Film sind aber wirklich nicht Humor fördernd. OK! Es gibt ein paar Lacher, einige Schmunzler und viel Anlass zum Fremdschämen. Das war es dann aber auch. Im Vergleich zur Werbung verblasst dieses "Meisterstück" komplett. Wer nur mal ohne Hirn einen Abend abschalten möchte, findet sicher besseres. Eigentlich verlorene Zeit. Streichen Sie das eigentlich...

Und noch etwas am Ende. Meistens ist die Originalversion durch ihren originären Sprachwitz um Längen besser als die Synchronisation. Wir haben es versucht. Auch hier Fehlanzeige!
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am 8. April 2015
Wer Humor mag/liebt der auch unter die Gürtellinie geht, wird hier viel lachen... Ich finde der Film ist genau an der Grenze zum überdrehen, bekommt aber dann noch die Kurve!! Wir haben zuhause viel gelacht :)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2014
Der Trailer sah ganz vielversprechend aus, also wurde der Film gesichtet. Nach einer halben Stunde stellte sich dann erstmals die Frage, ob man durchhalten oder abbrechen soll. Die Handlung ist dermaßen belanglos, dass man einfach nur gelangweilt ist. Alle 10 Minuten passiert mal was Interessantes oder Witziges. Dazwischen fragt man sich nur was der Quatsch jetzt soll, sinnlos aneinandergereihter Schwachsinn. Den Vogel schießt die Schlussszene vor dem Laden eines (ziemlich stark kritisierten) Modelabels (A&F) ab. Was soll so ein Mist?

Ich bin übrigens sehr empfänglich für niveaulosen Fäkalhumor, der sollte dann aber auch clever und gut gemacht sein. Leider ist dies in diesem Film einfach nicht der Fall. Die Handlungen der Charaktere sind häufig einfach nur dumm und nicht nachvollziehbar. Zugegeben, der Film hat so seine lustigen Momente, aber in diesem Sektor gibt es einfach genügend bessere Filme, daher kann man Bad Neighbors locker links liegen lassen.
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