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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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3,6 von 5 Sternen
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am 22. August 2014
Gute und spannende Serie. Die Verlagerung der dänisch-schwedischen Vorlage "Die Brücke- Transit in den Tod" in die Gegend eines Grenzüberganges zwischen Mexiko und USA hat mir sehr gut gefallen und bietet zusätzlichen Zündstoff. Interessanterweise werden zahlreiche Probleme der Einwanderer und Flüchtlinge erörtert, sowie in Nebenplots auch die Situation in Ciduad Juarez beleuchtet. Man bekommt einen guten Einblick über die Situation und die Probleme der Menschen. Der Hauptfall, der sich über die gesamte erste Staffel zieht, ist spannend aufgebaut und mit zahlreichen Wendungen gespickt. Besonders Demián Bichir überzeugt als mexikanischer Ermittler, der sich ständig im Spannungsfeld mexikanischer Drogenkartelle bewegen muss und trotzdem seinen Überzeugungen treu bleibt. Diane Kruger spielt Ermittlerin Sonya Cross mit ihren ganzen Problemen ebenso gut. Beide zusammen bilden ein dynamisches Ermittlerduo. Aus meiner Sicht aktuell eine der besten Crimeserien. Spannender Fall, interessanter Handlungsort und gute Darsteller. Zur DVD: Lediglich Episode 8 ist FSK 18, alle anderen wurden mit FSK 16 bewertet. Die DVD ist für eine neue Serie ziemlich günstig. Man muss sich dafür aber mit einer Spindel anfreunden, die 4 DVDs sind übereinander befestigt. Man darf hoffen, dass Twentieth Century Fox auch die zweite Staffel dieser gelungenen Adaption veröffentlicht.
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am 3. November 2015
Ich verstehe die zum Teil mässigen Kritiken nicht, obwohl ich die skandinavische Version noch nicht gesehen habe. Es gibt sehr gute amerikanische Remakes von europäischen Filmen wie etwa Stieg Larsson's "Verblendung". Nach dem ausgezeichneten "True detectives" habe ich eine weitere amerikanische Krimiserie gesucht und habe mit "the Bridge" einen super Treffer gelandet. Ich fand die Serie sehr spannend und mit dem bekannten Krisengebiet El Paso/Juarez mit seinen Kartellkriegen und der illegalen Einwanderung ideal gelegen. Die Schauspieler bringen alle sehr gute Leistungen und Diane Kruger spielt die Ermittlerin mit Asperger Syndrom erschreckend überzeugend. Ich bin gespannt auf die 2. Staffel.
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am 29. Februar 2016
Auch in den USA konnte man den Erfolg der skandinavischen Produktion "Die Brücke-Transit in den Tod" nicht ignorieren; also wurde eine eigene Serie nach diesem Vorbild produziert.
Wenn man sich mal von "Saga Noren, Kripo Malmö" löst und die Serie als etwas Eigenes betrachtet, dann wird man mit guten und sympathischen Darstellern und einem spannenden Fall belohnt. Nebenbei erfährt man noch viele Dinge, die die mexikanische Bevölkerung und speziell die Stadt Juarez betreffen.
Einen Punkt Abzug gibt es, weil sehr viel mit Untertiteln versehen ist, da die Mexikaner natürlich spanisch reden; das nervt manchmal.
Ansonsten eine klare Empfehlung. Vielleicht versenkt SIXX die zweite Staffel nicht im Nachptrogramm.
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Ich mag Diane Kruger und besonders Ted Levine eigentlich sehr und ich war wirklich gespannt auf die Serie.

Die Darsteller sind wirklich gut, das Setting USA / Mexiko abwechslungsreich und die Charaktere durchaus interessant.

Mein Problem war wirklich, dass ich gerade in jeder einzelnen Szene von Frau Kruger immer Sofia Hellin vor Augen hatte und, sorry, da verliert der Charakter bei der Darstellung durch Diane Kruger haushoch. Ich konnte es einfach nicht länger als zwei Episoden ertragen, mir diese eher schlechte "Saga Norèn, Kripo Malmö" - Kopie anzusehen.
Nach der dritten Episode habe ich aufgegeben, dieser Vergleich mit dem Original zog für mich die Serie komplett nach unten. Mal abgesehen von Ted Levine und dem wirklich tollen Demián Bichir waren alle Darsteller im Original besser, interessanter und sympathischer.

Eine Kopie bleibt halt eine Kopie, sorry.
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am 11. Dezember 2014
herrlich spannend, Diane Kruger spielt die Ermittlerin ohne Empathie so überzeugend und schafft skurrile humorige Momente, weil sie selbst verwirrt ist, wenn ihre so ohne Mitgefühl gelebten Momente ihren Mitmenschen aufstossen.
Habe viel Spannung und Spass beim schauen in O-Ton
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am 2. Februar 2015
The Bridge (America) ist eine eigenständige Sterie geworden, kein einfaches Imitat des Vorbildes "Die brücke transit in den tod".
Schade, dass sie wohl nur zwei Staffeln umfassen wird. Das Ansehen lohnt sich unbedingt, man bleibt nicht am Cliff hängen, alles
kommt zu einem gewissen Abschluss. Das kurze Liebeslied zu Gitarrenakkorden als Einstieg ist ein Ohrwurm. Die Schauspieler sind sympathisch und überzeugend, die Charaktere nachvollziehbar - allerdings darf man nicht die gleichen Charaktere der anderen "Brücke" erwarten. Z.B. fasst Diane Kruger ihre Rolle als weit weniger gestört auf als Sofia Helin in "Die brücke transit in den tod".
Beide "Brücken" kann man problemlos nacheinander sehen ohne zu viel vorab zu wissen. Das "ab 18" der Staffel eins hätte mich fast abgeschreckt - ich habe zum Glück im Film keine eindeutigen "Ab-18-Szenen" finden können.
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am 19. August 2014
Die Serie behandelt nur einen Fall mit Nebenhandlungssträngen. Spannend umgesetzt mit überwiegend wirklich guten Schauspielern. Was mir vor allen gefällt sind die Neben-Handlungsstränge, die lose miteinander verknüpft sind. Diese Nebensträge sind alle lose mit der Haupthandlung verknüpft entwickeln sich aber eigenständig weiter und sind auch sehr spannend. Zudem besteht die Möglichkeit, dass sich aus einer dieser Nebenhandlungen eine zukünftige Haupthandlung entwickelt.

Einzige was mich stört ist, dass wieder mal einer der Hauptermittelnde, in diesem Fall Diane Kruger, ein psychischer Freak ist. Das ist wohl generell so gewachsen. Früher waren den Zuschauer die Kommissare/Detektives zu eindimensional, zu sauber, zu langweilig, zu etc. Also hat man bei denen ein paar Macken eingebaut. Das ist aber inzwischen so weit fortgeschritten, dass jeder Kommissar(in) ein Psycho ist. Zudem gibt es oftmals einen gewaltsamen Todesfall im Familien/Freundeskreis, der noch nicht auf gearbeitet und/oder aufgeklärt ist.

Zurück zur Serie, ich finde die Serie gut und freue mich auf weitere Staffeln.
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am 10. November 2014
Besser als die Schwedisch/Dänische Vorlage. Der mexikanische Kommissar ist 100 mal besser als sein dänischer Kumpel, der nur ungepflegt, dick und blöd wirkt. Zudem ist auch der Ort des Geschehens super. Ein wenig gespenstisch, krude und so gar nicht US amerikanisch, wie man es sonst von Hollywood gewöhnt ist. Ebenfalls ist Diane Kruger nicht nur schon sondern spielt auch obsessiv.
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am 7. Mai 2015
Eine spannende und wirklich gut gemachte Adaption.
Schauspieler und Locations der Serie gefallen mir sogar besser als beim Original.
Auch die spannenden Handlungsnebenstränge passen gut ins Gesamtkonzept.
Mich ärgern nur die mit Untertiteln versehenden Passagen, in denen spanisch gesprochen wird, und das passiert häufig.
Erstens nervt das grundsätzlich, zum zweiten erscheinen die Schrifteinblendungen teilweise so schnell, dass man mit dem lesen nicht nachkommt.
Hoffentlich reduziert sich das in der 2. Staffel, auf die ich mich schon sehr freue!
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am 11. Oktober 2014
Also ich muss jetzt einfach mal eine Lanze brechen für "The Bridge America"! Bis auf den Titel und gewisse Grundzüge, hat diese Serie wenig mit "Die Brücke - Tansit in den Tod" gemein. Das Umfeld bei The Brigde America ist ein ganz anderes - Grenze USA / Mexico und legt deshalb auch ganz andere Schwerpunkte - nämlich die Frauenmorde in Juarez, den Drogenhandel und die Korruption der mexicanischen Polizei. Diane Krüger als Sonya ist toll und harmoniert wunderbar mit ihrem Kollegen aus Mexico. Mir gefällt die Serie sehr gut und ich hoffe, es gibt eine zweite Staffel.
Den Kritikern sei gesagt: DIE AMERIKANER SYNCRONISIEREN NICHT! Dass heißt, wollen sie tolle skandinavische Serien sehen, heißt es O-Ton mit Untertiteln oder selbermachen. Wir haben das Glück, dass bei uns recht viel "eingedeutscht" wird - ansonsten wäre "Die Brücke - Transit in den Tod" bei uns wohl kaum ein Erfolg geworden - denn, mal ehrlich, wer würde sich norwegisch oder schwedisch mit Untertiteln anschauen???
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