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46 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 100% Neil Young
Ich mag das Tondokument.
Dass ich keine HiFi-Aufnahme zu erwarten habe, war mir klar - das Album wurde ja nicht im herkömmlichen Studio sondern in Jack Whites Vinyl Booth aufgenommen.
Umso mehr kommt für mich der tatsächliche Musiker Neil Young zum Vorschein, mit all seiner Unvollkommenheit. Hier und da mal ein Verspieler, Timingschwankungen, ab...
Vor 7 Monaten von Frank Goebel veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bestimmt schöne Musik
Ich sah das Cover und freute mich, sah die Trackliste und freute mich noch mehr: Neil Young hat wirklich ein paar Perlen zum Covern herausgesucht, und als ich sah, daß dies ein Solo-Unplugged-Album ist, freute ich mich noch mehr, auch wenn ich Neils "elektrische" Platten und Konzerte oft sehr mag. Ich höre seine Musik schon fast mein ganzes Leben lang...
Vor 7 Monaten von Knorpel Weise veröffentlicht


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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Neil - was soll das ....?, 12. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
Verstehe wer will, aber wie um alles in der Welt kommen gewisse Rezensenten dazu, diesen buchstäblichen Klangmüll als Meisterwerk zu katalogisieren ...? Bin ein Fan der - sozusagen - ersten Stunde und bitter über diesen Output enttäuscht ...
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders, aber mit Charme und Seele, 25. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
Wenn ich hier einige Kritiken lese, wundere ich mich über die Härte der Kritik an diesem speziellen Album. Ja, es ist anders, ja, es klingt, als würde Neil Young die Songs am Telefon vorsingen. Na und?

Es hat einen ganz besonderen Charme, für mich, dieses Album, so als hätte man verlorene Bänder wieder gefunden. Wenn die Mundharmonika zum Einsatz kommt, ist es manchmal etwas schrill im Sound, aber Gitarre und Klavier klingen sehr angenehm.

Vielleicht sollten alle das Intro genauer hören, in welchem Neil Young seine verstorbene Mutter "anruft", und ihr mit einigen Songs eine Freude machen möchte. So klingt das Album, als hätte man Gelegenheit, diesem Telefonat zu lauschen. Nochmal: Na und?

Es ist anders, ungewöhnlich, und ein Gegenpol gegen alle Dolby-Doppel-Super-Sonstwie-Sound-Alben. Das darf doch auch mal sein.

Nebenbei ist es sehr cool gestaltet, Cover und Backcover sehen richtig klasse aus.

Mir gefällt es, und es ist keiner gezwungen, es zu kaufen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich finde es total überflüssig, 24. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nicht, daß er nicht meine volle Sympathie hätte, aber das sind bestenfalls Sammleraufnahmen mit zweifelhafter Aufnahmetechnik, ein joke der Zeit damals, finde ich.
Anhören kann ich mir das leider nicht mit Freude, Fehlkauf für mich.
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5.0 von 5 Sternen Gigantisch....ein Meilenstein, 22. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
Jeder der sich über die Klangqualität beschwert hat leider das Konzept des Albums nicht verstanden oder hätte sich vorher damit auseinandersetzen müssen. Neil wollte einen 'Letter Home' senden und zwar fernab unserer schnellen und oberflächlichen digitalen Welt. Dazu wählte er ein historisches Aufnahmeequipment welches sich genauso anhört wie auf der CD dargestellt. Tiefsinnige Songs, ehrlich übermittelt. Ein nostalgischer Traum im Jahre 2014.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unhörbar, 17. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
NY lässt durch den Telefonhörer grüßen...
Wenn man diese Scheibe als Gag versteht okay. NY ist für solche Scherze zu haben.
Wenn man sie als Beilage einer Musikzeitschrift mitgegeben hätte... perfekt.
Ansonsten verstehe ich die positiven Bewertungen nicht. Musik soll ein sinnliches Erlebnis für die Ohren sein.
Hier haben wir praktisch ein Buch bei dem man den Text auf den Seiten nicht lesen kann.
Schöner Einband......
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was soll das?, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
Wenn man sich nach Überwindung des ersten Schrecks vergewissert hat, dass der CD-Player nicht kaputt ist, könnte man versuchen, sich an das Dargebotene zu gewöhnen. Gewöhnen kann man sich aber beispielsweise auch an Schimmel an der Wand. Wer meint, seinen Enkeln etwas Wertvolles hinterlassen zu können, sollte die CD kaufen und archivieren. N.Y. sollte sich ab sofort aufs Spielen mit seiner Modelleisenbahn konzentrieren und regelmäßig den Müll raustragen.
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19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Zeitreise des Neil Young in einer Telefonzelle, oder: Dr. Who im Jahre 1949, 23. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
Viele Verrisse erinnern in gewisser Weise an die Häme, die Neil Young entgegenschlug, als er Mitte der Siebziger den Sanftmut von Harvest verliess und mit drei Nachfolgewerken einen Abgesang auf die Ideale der Hippieära inszenierte. Tonight's The Night etwa war wohl auch alles andere als eine aufnahmetechnisch hochwertige Produktion, es wurde aber ein Klassiker der Rockgeschichte, eine unerhörte Auseinandersetzung mit dem Elend des Sterbens Nahestehender: der psychoakustische Fachbegriff für das Klangbild ist "audio verite".

Wenn Young jetzt sozusagen eine Zeitmaschine betritt und alte, ans Herz gewachsene Lieder im Klangfeld alter Schellackplatten ansiedelt, dann ist das a) eine bewusste (und gut durchdachte) künstlerische Entscheidung und b) einmal mehr "audio verite". Das Resultat geht mir bei vielen Liedern unter die Haut. Ein wenig schüttele ich den Kopf über sogenannte hard core-Fans, die auf diversen Foren ihren Frust rausposaunen.

Ich weiss nämlich nicht, warum ich mich nach wie vor von alten, ebenso "bescheiden" klingenden Bluesaufnahmen von Bessie Smith begeistern lassen kann, und jetzt nicht minder Freude an dieser ganz besonderen Zeitreise von Neil Young empfinden sollte. Wunderbare Platte, wenige trauen sich sowas, und diese lo-fi-Produktion tut der Intensität des Vortrags überhaupt keinen Abbruch. Ganz allein stehe ich mit meiner Meinung nicht da, John Mulvey hat im Blog-Teil der Webseite des englischen Musikmagazins Uncut eine ähnliche Wahrnehmung beschrieben. Und Alex Petridis hat heute in The Guardian nachgelegt.

Ich kann jedem einzelnen Niedermacher dieser Platte eins versichern: wenn Bob Dylan dieses Album hört, wird er seinen Hut ziehen. Wenn Jim Morrison für ein paar Tage auf die Welt zurückkehren würde, würde er ihm beim Hören eine Gänsehaut nach der andern den Rücken runterlaufen. Wenn Daniel Lanois die Scheibe hört, wird er sagen: "Respekt!" Wenn Leonard Cohen sich A Letter Home anhört, könnte er gut Lust bekommen, seinem Song Tower Of Song eine neue Strophe anzufügen (eine Strophe, in der Bert Jansch vorkommt).

Montaigne hat einmal, schon viel länger ist das her, geschrieben, Leben heisse, sterben zu lernen. Wenn Neil Young sich jetzt in so eine sauerstoffarme "Telefonzelle" begibt, dann ist das durchaus auch eine Auseinandersetzung mit dem Tod: viele der hier gecoverten Lieder stammen von Musikern, die alle schon im "Tower of Song" ihren Platz gefunden haben. Da muss keine high resolution her, kein polierter Sound: da dringt etwas Altes, Fernes an unsere Ohren, das will ich wie einem alten Schwarzweissfilm erleben, in schlichtem Mono, brüchig. Und so schlägt dieses Werk eine Brücke zu einem seiner alten Meisterwerke, Tonight's The Night.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Du Depperterdepperterdeppdu, 23. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
Liebe Leute, die ihr nie versucht habt, mal ne geile Radiosendung in der Nacht über Mittelwelle zu hören, oder Euch an den ersten Aufnahmen von Louis Armstrong ergötzt habt. Schon mal Musik aus dem afrikanischen Hinterland gehört, wo man im Hintergrund das Stromaggregat für die Technik röhren hört? Habt ihr die Who -Live at leeds als Schallplatte gehört, wo extra Knacker drauf sind? Oder gab auch diverse Punkplatten die extra sehr lowfi waren. Und das hier ist ein Album aus dieser Serie, ein Kunsthörspiel! Es gibt einfach Aufnahmen die sind nicht für Alle bestimmt. In der Aufnahmetechnik gibt es nun mal Geräte die akustische Sterilität herstellen. Diese 'Telefonzelle' ist halt das Effektgerät für autentischen yesterday sound. So What?
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4.0 von 5 Sternen Des Künstlers Leben als Mutprobe, 30. September 2014
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
...und für seine Fans eine weitere Herausforderung. Was hängen bleibt sind, abgesehen von der soundtechnischen Zeitreise, Coverversionen voller kindlicher Ausdruckfreude in charmanter Form dargebracht, die Songauswahl überwiegend gelungen, mehr aber auch nicht.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade!, 2. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
Ich war beim Lesen der Titelliste sehr neugierig und wurde dann auf das Brutalste enttäuscht. Für meine Ohren ist das schlichtweg nicht anhörbar.

Ob die Scheibe gut oder schlecht ist, wage ich nicht zu beurteilen. Ich wage es aber, diese rückwärtsgewandte Art der Umsetzung von Musik zu hinterfragen. Hinterfragen bitte nicht mit verurteilen oder verbieten verwechseln. Natürlich kann Neil Young so etwas machen, wenn ihm der Sinn danach steht. Ebenso gut kann er sich auch in einen Trabbi setzen, zu Hause die Waschmaschine rausschmeißen und sich ein Waschbrett kaufen, den Kohlebadeofen anwerfen oder das tun, was er mit "A Letter Home" tut: Mit einem Faustkeil durch den Wald laufen. Das ist alles erlaubt, ich muss es aber nicht gut finden.

Ich habe kein Verständnis dafür, dass heutzutage Musik so lange durch Toningenieure (Stichwort: Loudness War) gequält wird, bis sie in ein Raster passt und Hörgewohnheiten eines breiten Publikums entspricht. Mag sein, dass sich Neil Young davon abgrenzen will. Dann hätte er aber besser dafür Sorge getragen, dass sich seine Stimme und seine Gitarre letztlich auf dem Tonträger nahezu genauso anhören wie unmittelbar vor dem Eintritt der Schallwellen in ein Mikrofon. Was der Maestro hier betreibt, ist nichts anderes als das, was heutzutage tausendfach gemacht wird: Trimmen des Tonmaterials zu vermeintlichen oder tatsächlichen Hörgewohnheiten, bloß andersherum und mit anderen technischen Mitteln (Computertechnik vs. schlecht belüftete Telefonzelle). Neil Youngs Stimme und Gitarre haben doch garantiert nichts so verkratzt und verjault geklungen, bevor sie mit vorsintflutlicher Technik gefoltert wurden. In diesem Sinne nehme ich meinen anfangs geäußerten Gedanken (Ob die Scheibe gut oder schlecht ist....) wieder auf und entscheide mich: Die Scheibe ist nicht nur schlecht, sie ist sehr schlecht.

Neil Young polarisiert. Das wird mit dieser Scheibe sicher einen schwindelerregenden Höhepunkt erreichen.
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