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am 16. August 2014
Tausend mal berührt, tausend mal ist nichts passiert ??? Haha, denkste!!! Zum Glück gibt es ab und zu immer noch Alben, die einen bereits innerhalb weniger Sekundenbruchteile sprichwörtlich an den Weichteilen packen und über die gesamte Spielzeit schraubstockartig im Griff behalten - selbst wenn die Songs auf den ersten Eindruck recht simpel bzw. unspektakulär "gestrickt" sind. Ein ganz großer Favorit für eine hohe Platzierung in meinen persönlichen Jahres-Top-10 ist das zweite Album der US-Hardrocker HIGH SPIRITS. Bereits auf dem Vorgänger "Another night" standen Chris Black (u.a. PHARAOH und DAWNBRINGER) und seine Sidekicks für einen mitreißenden Cocktail aus klassischem NWOBHM, Gitarren-Hardrock mit einer feinen Prise US-Metal. Offensichtlich ist sich die kritische Rock/Metal-Gemeinde wohl weitestgehend einig, dass der Nachfolger "You are here" (um den geht's hier übrigens!) gegenüber dem Debüt doch etwas abfällt. Wundersamerweise widerspreche ich dieser Expertenmeinung jedoch vehement! Denn obwohl dem 9-Tracker ganz offensichtlich ein Überhit á la "Full power" oder "Another night in the city" fehlt, überzeugt die Scheibe vor allem durch seine Homogenität und kraftprotzige Soundpower!
Durch ihre Spielfreude und die immer wieder aufblitzenden Hammer-Melodien rücken HIGH SPIRITS Kontinente zusammen, vereinen die musikalischen Vorlieben gleich mehrerer Generationen - Siebziger, Achtziger, Neunziger und das Beste von Heute! - unter einem Hut, ohne das der Hörer auch nur einen einzigen Song überspringen möchte. Es ist richtig dass auf "You are here" das Tempo etwas gedrosselt wurde. Doch auch ohne die fulminante Speed-Metal-Keule lässt es sich für jeden Headbanger exquisit leben: Wundervolle Nummern wie "I need your love" , "Can you hear me" , "Reminding you of me" oder "I will run" zelebrieren authentischen, komplett unkauzigen, hard rockenden Mid-Tempo-Metal im Stile von TYGERS OF PAN TANG , SAXON , THIN LIZZY , IRON MAIDEN , alten DEF LEPPARD , noch älteren SCORPIONS und allerlei BON JOVI-Hit-Appeal (diese Refrains!), der selbst nach etlichen Wochen Dauerrotation frisch und unverbraucht klingt. Referenzen zum US-Power-Metal leiht sich die Band unverkennbar von den göttlichen FIFTH ANGEL aus. Superbe!
Chris Black & Co. versprühen ihr musikalisches Adrenalin gleich in Hektolitern, zaubern eine verzaubernde Melodie nach der nächstem aus dem metallischen Köcher, und kommen bei jedem Song gnadenlos auf den Punkt. Mit einer Spielzeit von nur knapp über 30 Minuten mag "You are here" insgesamt etwas mager daherkommen - but who cares? Mir persönlich ist ein kurzes Killer-Album dann doch hundert mal lieber als ein mühsam gestreckten Wischiwaschi-Scheibchen, bei dem der Hörer irgendwann zwangsweise in den Sekundenschlaf abdriftet. Moment mal, habe ich den HIGH SPIRITS-Zweitling etwa grad als Killer-Album bezeichnet?! Absolut, und dazu stehe ich !!! Wenn ich mit meinen Worten eventuell Interesse geweckt haben sollte: Allen Mal-eben-Reinhörern seien an dieser Stelle die großartigen Melodie-Feuerwerke "Gone to pieces" , "When the light go down" (geiler Opener!) , die hart riffenden "One thousand nights" und "The last night" sowie der eingängige Kracher "High Spirits" ans Herz gelegt. An dieser Stelle halte ich mich jetzt einfach kurz...denn es ist praktisch alles gesagt. Ich gehe jede Wette ein, dass der klassische Hardrock/Metal in diesem Jahr hiermit seine Sternstunde erreicht hat. Tja, ACCEPT und JUDAS PRIEST - ihr hattet eure Chance!
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Ah, hier bin ich also. Dank des Covers des neuen Albums von High Spirits weiß ich das nun endlich. Der von Chris Black im Alleingang eingespielte Longplayer (der mit 35 Minuten gar nicht so lang ist) ist ein echter Volltreffer in Sachen Hard Rock und Metal im Stil der 80er. Nun könnte man eine für jene Zeit typische aufgeblasene Produktion befürchten, doch ist diese wunderbar reduziert und natürlich. Wir befinden uns ja schließlich im Jahr 2014, und mittlerweile hat man zum Glück erkannt, dass "Big Drums" und übertrieben viel Reverb auf den Gitarren einfach doof klingen und kein bisschen zeitlos sind. Kein bisschen doof sind die Songs auf "You Are Here": Die wenig komplexen, dafür aber mit umso tolleren Melodien ausgestatteten Lieder gehen sofort ins Ohr und sind in dem Genre absolute Königsklasse. Direkt der Opener "When The Lights Go Down" ist einer der besten Hard Rock/Metalsongs des noch relativ jungen Jahres. Die nachfolgenden Tracks sind höchstens minimal schwächer, was bedeutet, dass sie immer noch sehr gut sind - Ausfälle gibt es keine. Klar, manchmal hat man das Schon-mal-irgendwo-gehört-Gefühl; aber das bleibt bei dieser Sparte halt nicht aus, und den Gesamteindruck schmälert es auch nicht.
66 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Da ist es nun, dass zweite Full-Lenghts-Album der US-Band (z.Zt. aus Chris Black bestehend) aus Chicago, die einen Mix aus Hardrock und Heavy-Metal zelebrieren. Vorab, die 9 Stücke bieten recht ordentlichen Hardrock/Heavy-Metal und auch die Vocals wissen meist gut zu überzeugen. Natürlich haben High Spirits nicht das Rad in diesem Genre neu erfunden, dennoch hört sich "You are Here" größtenteils, erstaunlich knackig und frisch an. Leider ist die Plattenlänge mit 36:36 Minuten etwas dünn ausgefallen, jedoch sind andererseits, lediglich 2 Songs etwas schwächer ausgefallen. Chris Black ist z.Zt. das einzige feste Mitglied bei High Spirits und er hat alle Instrumente im Studio alleine eingespielt..!! Die beiden etwas schwächeren Songs ("I Need Your Love" und "Gone To Pieces") sind relative Lückenfüller und verhindern einfach, dass "You Are Here", als ein rundherum gutes Album zu bezeichnen wäre. Live, sind natürlich Musiker dabei, wie: E-Gitarre: Scott Hoffman, Mike Bushur, E-Bass: Bob Scott und an den Drums: Ian Sugierski. Der Tausendsassa Chris Black, der u.a. auch bei "Pharaoh" und "Dawnbringer" agierte, hat mit "You Are Here" ein gutes, aber nicht überragendes Album herausgebracht, dass mit Abstrichen, zu empfehlen ist. 4 Sterne (Genrebezogen).
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