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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lange ersehnter zweiter Teil der Auswanderungssaga!
Auf den zweiten Teil des Autorenpaares Iny Lorenz habe ich schon sehnsüchtig gewartet. Natürlich wollte ich wissen, wie es dem jungen Paar Gisela und Walther nach der Auswanderung von Preußen nach Amerika ergeht. Und ich muss ehrlich sagen, dass mir dieser zweite Teil der Geschichte noch besser gefallen hat (auch für den ersten Teil hatte ich schon...
Vor 5 Monaten von miraculum veröffentlicht

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilige Kriegsstrategien
Gisela und Walter kommen ins damals noch mexikanische Tejas (heute Texas). Auf dem ihnen zugewiesenen Land bauen Sie sich als Siedler ein Leben auf. Doch ihr vielversrpechender Neustart wird getrübt von den damaligen politischen Verhältnissen. Mexiko und Nordamerika rangeln um den Staat Tejas und auch die Indianer verfolgen ihre eigenen Interessen. Auch privat...
Vor 4 Monaten von Patrici A. veröffentlicht


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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lange ersehnter zweiter Teil der Auswanderungssaga!, 30. März 2014
Von 
miraculum - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf den zweiten Teil des Autorenpaares Iny Lorenz habe ich schon sehnsüchtig gewartet. Natürlich wollte ich wissen, wie es dem jungen Paar Gisela und Walther nach der Auswanderung von Preußen nach Amerika ergeht. Und ich muss ehrlich sagen, dass mir dieser zweite Teil der Geschichte noch besser gefallen hat (auch für den ersten Teil hatte ich schon fünf Sterne vergeben). Meistens war es so, dass mir bei mehreren Teilen der erste immer am besten gefiel, diesmal gab es im zweiten Teil für mich eine eindeutige Steigerung an Spannung und Dramatik. Ich konnte dieses Buch von Anfang an nicht mehr aus der Hand legen.

Nachdem Gisela und Walther in Amerika angekommen waren, erhielten sie ein Stück Land in der mexikanischen Provinz Tejas. Hier müssen sie sich in einer harten, entbehrungsreichen Zeit ein neues Zuhause und völlig ungewohntes Leben aufbauen. Zudem lauern in der Wildnis einige Gefahren wie giftige Tiere (Schlangen) und vor allen Dingen Indianer. Walther behält bei einer Begegnung mit den gefürchteten Komantschen die Nerven und kann sogar Handel mit ihnen betreiben. Dies erweist sich als sehr hilfreich, als Gisela ihren ersten Sohn auf die Welt bringt und ihn nicht stillen kann. Walther kann bei den Komantschen die Indianerin Nizhoni als Amme für seinen Sohn kaufen. Die junge Indianerin erweist sich in vielen schwierigen Situationen als wahrer Segen für die junge Familie. Als Walther dann auch noch in den Krieg gegen den Diktator Santa Ana ziehen muss, ist Nizhoni unersetzbar für die zum zweiten Mal schwangere Gisela, die auf einer kräftezehrenden Flucht ihr zweites Kind zur Welt bringen muss.

Mehr will ich an dieser Stelle auch nicht verraten, allerdings kann ich sagen, dass sich die Ereignisse in diesem Buch nicht erst am Ende überschlagen. Dieser zweite Teil ist aus meiner Sicht an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. Wer den ersten Teil des Buches nicht gelesen hat, kann den zweiten Teil auch unabhängig lesen, da die Ereignisse des ersten Teils in einigen Rückblenden gut integriert sind. Insgesamt kann ich dieses Buch jedem ans Herz legen, der sich für historische Romane interessiert und für das Leben der Einwanderer bzw. Siedler im Amerika des 19.Jarhunderts. Der historische Hintergrund wurde von Iny Lorenz wie immer gut recherchiert und in eine tolle fiktive Geschichte eingebettet. Ich wünsche allen viel Spaß und Spannung beim Lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der weiße Stern von Iny Lorenz, 11. Juli 2014
Von 
Nina Benger "avalons_darling" (C-R, NRW, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich hatte das große Glück, dass Buch "Der weiße Stern" von Iny Lorenz als Rezensionsexemplar zu erhalten. Teil 1 keine ich leider nicht. Aber schnell stellte sich zum Glück heraus, dass es nicht dringend notwendig ist. Man kommt sehr schnell in Teil 2 herein. Sicherlich versteht man den einen oder anderen Hinweis in der Geschichte nicht. Das ist jedoch für den Lesegenuss an sich nicht schlimm.

Nach langer Zeit war es auch wieder mal Zeit für einen historischen Roman, nachdem ich zuletzt meistens mit Thrillern und Krimis beschäftigt war. Die Auswanderer-Saga ist hierbei natürlich noch wieder etwas anderes, als die sonstigen historischen Romane, die ich lese. Da ich mich früher aber intensiv mit der frühen Geschichte der USA und insbesondere mit den Indianern und den ersten Siedlern beschäftigt habe, konnte ich mich schnell in den historischen Hintergrund einfinden.

Für mich war es zudem das erste Buch von Iny Lorenz überhaupt. Ich finde den Schreibstil sehr gut und flüssig zu lesen. Man fühlt sich ohne Probleme in die Geschichte ein.

Die Entwicklung Texas mitzuerleben, war sehr spannend - von Mexikanischer Provinz zu Staat der USA. Auch die verschiedenen historisch belegten Persönlichkeiten, die auftauchten, waren gut in die Geschichte eingearbeitet.

Die verschiedenen Charaktere der Geschichte sind gut herausgearbeitet worden. Man konnte sich die einzelnen Personen mit Ihren Eigenheiten gut vorstellen. Beeindruckend fand ich die Offenheit Walthers gegenüber den Mexikanern und den Indianern.

Was ich nicht erwartet habe und mich erstaunt hatte, war, dass Gisela verstirbt. Ich hatte eigentlich angenommen, sie sei der Hauptcharakter der Geschichte und würde definitiv überleben. Ich bin nun ehrlich gespannt, wie es mit Walther und Nizhoni weitergeht. Ich spiele derzeit mit dem Gedanken, mir den ersten Teil "Das goldene Ufer" zu holen und somit die Zeit bis zum dritten Teil, der ja noch folgen soll, zu überbrücken.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilige Kriegsstrategien, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gisela und Walter kommen ins damals noch mexikanische Tejas (heute Texas). Auf dem ihnen zugewiesenen Land bauen Sie sich als Siedler ein Leben auf. Doch ihr vielversrpechender Neustart wird getrübt von den damaligen politischen Verhältnissen. Mexiko und Nordamerika rangeln um den Staat Tejas und auch die Indianer verfolgen ihre eigenen Interessen. Auch privat läuft nicht alles gut bei den beiden. Gisela bringt zwar einen gesunden Sohn zu Welt, kann diesen aber nicht stillen. Mit viel Glück und Verhandlungsgeschick findet Walter in der Indianerin Nizhoni eine Amme für seinen Sohn. Nizhoni erweist sich durch ihren sicheren Instinkt auch im weiteren Verlauf der Handlung als große Hilfe für die Familie. Da sich Walters und Giselas Wege durch die Kriegswirren trennen, ist das Buch in zwei parallelel verlaufende Geschichten geteilt, die von Gisela und die von Walter, der in den Krieg zieht. Giselas Geschichte fand ich sehr schleppend. Sie hat mich diesmal gar nicht berührt, was ich aus den anderen Büchern der Autoren überhaupt nicht kenne. Am schlimmsten aber fand ich die Geschichte aus Walters Sicht. Reine strategische Kriegsführung. Für diejenigen die sich dafür interessieren sicher interessant, für die die es nicht interessiert leider sehr langweilig. Ich hoffe, dass es im dritten Teil wieder mehr um persönliche Geschichten geht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der weiße Stern, 8. April 2014
Sterne sind oft Verbindungspunkte für Menschen, die sich lieben, sich aber wegen großer Entfernungen nicht sehen können. So auch für Walther und Gisela, die nach ihrer Auswanderung ins ferne Amerika erneut durch einen Krieg auseinander gerissen werden.

Ein Jahr nach „Das goldene Ufer“ hat das Autorenehepaar Iny und Elmar Lorentz den zweiten Band der großen Auswanderersaga herausgebracht. So können wir Leser haarklein miterleben, wie es den Familien erging, die sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Amerika ein ruhigeres Leben in Freiheit erhofften. Sie trafen nicht nur auf Land, das mit viel Mühe urbar gemacht werden musste, sondern mussten sich auch gegen Indianer und andere Feinde verteidigen.

In diesem Roman ist „Tejas“, das spätere Texas, noch ein Spielball zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten. Dadurch ist Walther und Gisela, die der Leser bereits im ersten Band begleiten konnte, die gewünschte Ruhe zum Leben nicht vergönnt. Weil sie schon als Kinder mit dem Krieg (damals noch in Europa) vertraut wurden, wissen sie sich zwar zu helfen, doch leichter ist das Leben deshalb noch lange nicht.

Es fordert auch ohne Krieg seinen Tribut: Giselas erste Schwangerschaft und Geburt kosten sie sehr viel Kraft. Dazu kommt, dass sie ihr schwächliches Kind nicht stillen kann. Zum Glück hat sich Walther mit den in der Nähe lebenden Indianern gut gestellt und tauscht bei ihnen Nizhoni ein, eine Amme, die sich zur besten Freundin von Gisela entwickelt. Sie kennt das Leben in der Prärie und weiß sich in vielen Situationen zu helfen. Nur die anderen Siedlerfrauen verachten Nizhoni als dumm und ungebildet. Eine Einstellung, die die notwendig gewordene Flucht erschwert.

Zur selben Zeit kämpfen Mexikaner und Texaner gegeneinander. Abwechselnd begleiten wir Leser einmal die Männer und dann wieder die Frauen.

Das Buch ist in gewohnter Manier leicht lesbar. Die Charaktere der Figuren sind gut ausgearbeitet. Nur - wer wie ich - nicht gerne Kriegsgeschichten liest, wird sich mit ein paar Längen herumplagen müssen. Da merkt man deutlich Elmar Lorentz' Interesse am Wilden Westen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der weisse Stern-Roman, 12. Juli 2014
Bin einfach ein Iny Lorenz-Fan,habe jedes Buch der Lorenz-Familie,liebe historische Romane,auch wenn Ähnlichkeiten auftreten,gedrucktes Papier ist immer noch mein Favorit,Lesen ist grossartig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich hatte mich sehr auf diesen Band gefreut, 9. Juni 2014
Ich hatte mich sehr auf diesen Band gefreut, da ich trotz fundierten Fachwissens immer wieder gerne diesbezügliche Romane lese.
Die Geschichte von Texas und Quarter Horses sind mir bestens vertraut. Daher ärgert mich sehr, dass Pferde zu 70% als Gäule bezeichnet werden. Da Pferde in der neuen Welt insbesondere bei den Siedlern einen sehr hohen Stellenwert einnahmen, hätten sie diese niemals so bezeichnet und es ist auch heute noch nicht üblich. Vielleicht sollten sich die Autoren etwas besser mit der diesbezüglichen Fachterminologie vertraut machen, bevor das nächste Buch fertig ist. Man kann nicht einfach die in Europa übliche Sprache 1 zu 1 übernehmen, wenn man ein solches Buch schreibt.
Auch die Story plätschert mühselig dahin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Weisse Stern, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen. Es ist mitreißend und interessant geschrieben. Geht gut auf die Geschichte der Neusiedler in Tejas ein und gibt einen guten Einblick in die damaligen Verhältnisse. Kann das Buch nur heiss empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch., 30. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gute und interessante Story.
Schöne leichte Urlaubslektüre. Kann ich nur empfehlen.
Hat spaß gemacht zum lesen.
Alles hat auch gut geklappt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnt gut, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Iny Lorentz steht auch hier für eine gute, kurzweilige Lektüre mit guten geschichtlichen Hintergründen. Allerdings ist die Geschichte in Band 4 der Saga meiner Meinung nach etwas lang und die Spannung ist nicht immer so hoch, wie in den vorhergehenden Bänden. Dennoch ist das Buch auf jeden Fall lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Taschenbuch "Der weiße Stern", 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Spitze!
"Der weiße Stern", Roman von Iny Lorentz ist Spannend bis zum Schluss, ich freu mich schon auf den nächsten Band!!
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