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am 9. Mai 2014
Es ist nicht der spannendste Teil. Es gibt ein paar Millionen/Milliarden Linearraumtorpedos. Der Zweck wird noch enthüllt.
Der mysteriöse Quicksilver gibt ein paar Rätsel auf. Er/Es? wird bestimmt noch entscheidend für die spätere Handlung sein.
Der Bau des neuen Raumschiffs wird ganz interessant getarnt.
Es gibt einen Test des neuen intergalaktischen Antriebs. Scheint wohl ganz gut zu funktionieren...

Alles in allem ein Vorbereitungsroman für die folgenden Teile, aber nicht viel mehr.
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am 14. Mai 2014
Bin seid über 30 Jahren PR Leser und habe vor ca. 1 Jahr unterbrechen müssen, weil ich keine Zeit mehr hatte, mich für 2h die Papierversion durchzulesen. Jetzt bin ich wieder mit 2750 als Ebook eingestiegen und finde es total super. Habe jetzt überall die Gelegenheit zu lesen und brauche keinen Platz mehr in meiner Wohnung zu suchen, wo ich all die Romane lagern kann.
Ad Astra
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am 18. Mai 2014
Seit Bully wieder dabei ist,kommt wieder Dynamik in die Handlung. Es gibt wieder ein neues Schiff und eine Aufgabe, die gelöst werden muss. Ich warte , etwas ungeduldig, auf den Moment,wo den Oryonenen Kontra gegeben wird. Mal sehen, was die Ras T & die Besatzung erleben wird!
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am 19. Mai 2014
Wie fast immer zur Hälfte eines Zyklus, gibt es bei "Perry Rhodan" auch mit Band 2750 einen Einschnitt in der Handlung und einen Aufbruch in eine neue Handlungsebene. Spezialist für solche Romane ist nun mal Uwe Anton, der seinen Job großen und ganzen immer sehr gut macht.

Bei diesem Roman allerdings scheint er etwas geschwächelt zu habe. Irgendwie fehlt mir das Quäntchen Faszination, dass immer seinen Romanen zu eigen ist. Vielleicht liegt es daran, dass Uwe Anton sich hier zu sehr auf die Technik der "Ras Tschubai" konzentriert hat und nicht auf die Menschen, besonders auf Reginald Bull, der hier seit langem mal wieder eine Hauptrolle spielt.

Dennoch war der Roman nicht schlecht, sondern spannend und interessant geschrieben. Die Handlung lässt hoffen, zumal ich weiß, dass Uwe Anton es besser kann.....
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am 6. Mai 2014
...für einen "Fünfziger". Vielleicht hatte ich falsche Erwartungen, aber die erhofften Wendungen und die "neue Spannung" sind leider nicht aufgekommen. Ein, wie ich finde, erschreckend mittelmäßig-langweiliger Roman. Schade. 2748 und 2749 waren um Längen besser.
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am 5. Januar 2015
Da kommt keine rechte Lesefreude auf. Die Technik des neuen Schiffes hätte man mit mehr Emotionen verbinden müssen.
So liest sich das nur wie ein langes Datenblatt.
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