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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Album 2014 schon im Juni.....?!
Kasabian werden sich immer an dem West Ryper Pauper Lunatic Asylum Album messen lassen müssen. Für mich jedenfalls. Es war ohne Einschränkungen ein Meilenstein und ein Meisterwerk. Die Vorgängeralben mal hier ausser Acht gelassen (die waren ebenfalls sehr gut, wenn gleich man aber noch hörend merkt wie Kasabian ihren Stil entwickelten) folgte dann...
Vor 5 Monaten von Mozfather1959 veröffentlicht

versus
1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nein danke
m,M. nach viel zu elektro-gedöns. Nach "The West Ryder Pauper Lunatic Asylum" gehts weiter in die verkehrte Richtung.
Habe was besseres erwartet
Vor 5 Monaten von Hartmut veröffentlicht


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Album 2014 schon im Juni.....?!, 6. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 48:13 [Vinyl LP] [Vinyl LP] (Vinyl)
Kasabian werden sich immer an dem West Ryper Pauper Lunatic Asylum Album messen lassen müssen. Für mich jedenfalls. Es war ohne Einschränkungen ein Meilenstein und ein Meisterwerk. Die Vorgängeralben mal hier ausser Acht gelassen (die waren ebenfalls sehr gut, wenn gleich man aber noch hörend merkt wie Kasabian ihren Stil entwickelten) folgte dann nach West Ryder das Album Velociraptor und ein Aufschrei war von vielen Kasabianfans zu hören.
Viele waren von Songs wie „Swichblade smiles“ und auch „Velociraptor“ geschockt. Als alter IndieRock/Alternative/Britpop etc. Hörer kann ich das nicht verstehen- und auch beim 2014er Album 48:13 wird die Diskussion rund um den Kasabian sound wohl in Teilen weitergehen.
Die neue Auskopplung „Eez-Eh“ hat da schon gut gezeigt wie die Gruppe spalten kann; viele wollen einfach nur die Britrock-Kasabians, welche Hymnen am laufenden Band zu schreiben vermögen und live mittlerweile Stadien füllen können. Gewissermaßen begibt sich die Gruppe durch den Elektrosound ja immer in den musikalischen Schlamm, auch „Eez-Eh“ ist wirklich äusserst simpel gehalten. Aber ehrlich, wenn das der Schlamm ist, zieh ich mich aus und wälz mich mit den anderen drin. Man muss das so sehen: es ist eine Party und wenn dein Verstärker lauter geht, dann dreh ihn lauter. Es erinnert mich ein wenig an das Phänomen „girls & boys“ von Blur damals. Das war auch ein happy Party clubbing tune auf dem die ganze Insel abgefahren ist. Und waren die lyrics bei „girls und boys“ super? Nö. Es war eingängig, ein bisschen oberflächlich und immer viel zu leise. Lauter, immer lauter sollte auch bei Kasabian Devise sein. Ich bin es leid auf Partys immer die gleiche Indie Alternative Mucke zu hören, wenn ich was getrunken habe brauche ich Spaß, und nicht King of limbs von Radiohead. Es ist wichtig, dass sich auch die großen Bands nicht zu ernst nehmen, so ein Elektrosound ab und an dazwischen lockert doch den Erfolgsdruck und wenn man mit dem hintern wackeln kann, lockert es sich doch am besten.
Wichtig ist ja auch dass der „alte“ Kasabian Weg ebenfalls weiterbeschritten wird. „Bumblebee“ wird ebenfalls kräftig einschlagen denke ich. Sehr fett produziert, tolle Kasabianhymne. „ Stevie“ verstehe ich noch nicht…muss aber irgendwie an das songwriting von Hendrix „Hey Joe“ denken?! Bei „treat“ höre ich eine Menge britmusic-Einfluss (New order, OMD, Norman Cook, Cornershop, Beta Band…und und und), sehr eingänglich und ebenfalls ein gutes Beispiel für Kasabians steile Entwicklungskurve. Mein Liebling „glass“ oder auch „bow“…….48:13 ist ein ganz ganz großes Album geworden und stellt – obwohl es auch ein paar herausragende Songs hatte- das Vorgängeralbum Velociraptor komplett in den Schatten. Aber sowas von! Die alte Vinyl Tradition der Band wird fortgesetzt super schöne schwere 10“ LP`s rauszubringen. Ein Muss für Sammler- einfach komplett klasse.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das kleinere Übel, 12. Juni 2014
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 48:13 (Audio CD)
Mit Kasabian ist es zum Verrücktwerden. Nach dem letzten Album „Velociraptor!“ hatte sich das Verhältnis merklich abgekühlt, zu durchschaubar war die Großmaulmasche mittlerweile geworden, die Songs zwar fett, aber auch beliebig, man konnte sich gerade noch darauf einigen, dass es die Jungs aus Leicester zwar auf der Bühne noch immer bringen, ihr Weg in die Bedeutungslosigkeit aber schon vorgezeichnet scheint. Dachte man. Und jetzt? Ist man immer noch keinen Schritt weiter. Denn das neue Album hilft einem weder bei der einen noch bei der anderen Entscheidung, kein für und kein wider, Kasabian machen einfach weiter und schweren sich einen Dreck um die Erwartungen.

Gut, die großen Nöler Liam und Noel sind seltsam zahm geworden und vielleicht ist das ein Grund, weshalb man auf das aufgeblasene Gehabe von Tom Meighan und Sergio Pizzorno nicht verzichten will – irgendwie ahnt man, dass es sonst auch auf der Insel mit all den braven (und wirklich nicht unbegabten) Newcomern ziemlich langweilig und öde werden könnte. Also: Pinke Hülle, Zahlencode, Shiva, Doomsday, Bumblebee – meinentwegen. Natürlich hört man auch hier viel Mittelmaß, mehr Elektronik heißt schließlich nicht zwingend auch mehr Ideen. Aber es gibt eben auch das fabelhafte „Glass“ mit seiner satten Downbeat und dem quasilyrischen, halbgerappten Rezitativ über ehemals beflügelte Menschen als Sinnbild für die schiefgelaufene Evolution, es gibt den zweiten Teil der sieben Minuten von „Treat“, der den Beinen Beine macht und das Hüpfen befiehlt.

Und es gibt natürlich „Eez-eh“. Selten haben Kasabian nach ihrem umwerfenden Debüt so sehr ins Schwarze getroffen wie mit diesem Killertrack – denn der hat alles: Geschwindigkeit, Biss, Agressivität, Soul (ja auch den) und ganz, ganz viel Rhythmus. Ein Track, der ein Album, das vielleicht nur zu Hälfte gelungen ist, besser machen kann, der den Unterschied bringt. Ganz egal, ob dabei die Milch sauer wird. Also, alles was wir bisher über Style, Understatement und Attitüde gelernt haben, ist nicht falsch, nur manchmal eben unbrauchbar. Kasabian pokern hoch, stapeln tief und sind genauso vorherseh- wie unberechenbar geblieben. Und damit finden wir uns jetzt einfach mal ab und sagen: Etwas mehr als okay. Oder?! mapambulo:blog
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hallo Nr. 5, 10. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: 48:13 (Audio CD)
An Kasabian hab ich immer (seit 2009) geliebt dass ich die Kracher abfeiern kann und mich in den verträumten Songs verliere.
Beides war auf die ein oder andere Art und Weise genial.
Bei 48:13 ist es wieder ähnlich mit nem Tick mehr Elektroflippigkeit.
Ich finde gut dass sie nicht krampfhaft versuchen die alten Lieder nochmal neu zu erfinden sondern einfach machen auf was sie Bock haben und trotzdem Kasabian bleiben. Nr. 5 transportiert halt auch bisschen das Gefühl dass Kasabian Live mehr Action haben will.
Die vier Vorgängeralben werden dadurch ja nicht minder sensationell.
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4.0 von 5 Sternen 48:13, 3. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 48:13 (Audio CD)
Na gut, über den Einfallsreichtum des Titels (oder die pure Genialität) kann man sich streiten. Über die Qualität der Platte und den erneuten Beweis dass Kasabian es einfach drauf haben, eher nicht. Auch das neue Werk überzeugt durch eingängige Rhythmus- und Tempowechsel sowie einfallsreiche Synthi Sounds. Viel mehr als typische "Fahrstuhlmusik"... sehr gut gelungen und modern.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch das fünfte Album der Jungs kracht..., 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 48:13 [Vinyl LP] [Vinyl LP] (Vinyl)
und das aus meiner Sicht fast so gut wie das wahrscheinlich nicht schlagbare " West Ryper Pauper Lunatic Asylum" aus 2009.

Inzwischen sind zwischen den beiden Alben fünf Jahre vergangen, "Velociraptor!" in 2012 fand ich persönlich zwar auch stark, kam aber für mich bei weitem nicht an das Niveau des direkten Vorgängers heran.
48:13 dagegen ging bei mir wieder direkt ins Ohr und vor allem bleiben die Tracks auf der neuen Scheibe auch drin.

Das Ganze ist mal wieder deutlich elektronischer angehaucht, kracht teilweise ordentlich, wie z.B. das wirklich saucoole "Bumblebee", hat aber auch tolle harmonische Nummern wie das von Sergio alleine gesungene "Bow", was mir persönlich fast noch besser gefällt.
Dazwischen tummeln sich Nummern wie "doomsday", mit dem ich persönlich am Anfang mal gar nichts anfangen konnte, mittlerweile aber nicht mehr aus dem Kopf kriege und die erste Single "eez-eh", die zwar nicht unbedingt den größten Anspruch entwickelt, aber ordentlich Laune macht und andeutet, dass sich Kasabian auch hier nicht in eine Stilrichtung drücken lassen.

Kurzes Fazit nach den ersten Tagen intensiven Hörens: Kasabian Fans werden auch mit der neuen Platte große große Freude haben, allen anderen rate ich unbedingt reinzuhören, es lohnt sich bei den Jungs wirklich sehr.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf Alben, drei Meilensteine oder 48:13 -- die nächste Stufe, 23. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: 48:13 (Audio CD)
Kasabian sind, ohne mich weit aus dem Fenster zu lehnen, meine Lieblingsband. Ich begegnete der Musik der Briten vor 3 Jahren mit dem Album VELOCIRAPTOR und habe mich sofort in ihre extravagante, verspielte art, musik zu machen, verliebt. Mit 48:13 kommt nun der langersersehnte nachfolger des raptoren-albums, welches, wenn man ihn in den kanon der Band einordnet, nicht grade das allerbeste war -- KASABIAN (2005) und WEST RYDER PAUPER LUNATIC ASYLUM (2009) jedoch werden für immer Meilensteine der britischen Insel bleiben. VELOCIRAPTOR hatte tolle songs, aber im gesamtbild war es nicht ganz rund.
Anders als 48:13, welches jetzt im Juni 2014 das Licht der Musikwelt erblickt. Es ist durchkalkuliert, durchgestylt, elektronisch, verrückt, Tanzmaterial -- und einfach eines der besten Alben dieses Jahres, so viel kann man auch jetzt schonmal sagen.
"Bumblee" schickt einen vollkommen unvorbereitet ins Gefecht und geht erstmal richtig aber, "Stevie" legt gefühlvoll nach und das sprunghafte, von vielen nicht so gemochte, doch von mir geliebte "Doomsday" zerstört. Seite 2 beginnt mit dem 7-minüter "treat", einfach nur großartige elektronikrock-kunst, "Glass" ist wundervoll baladesk und trotzdem triphoppig, samt gerapptem outro. "Explodes" ist der einzige winzige hänger des albums, aber auch in den track kann man sich reinfinden und ihn lieben lernen. "Clouds" ist eine Hymne, mehr brauch man nicht sagen, und "eez-eh" das dancefloor-tauglichste stück der band nach "Club foot" und "Vlad the Impaler". "Bow" ist irgendwie sehr unbeschreiblich und "SPS" klingt wie ein verlorener Oasis-Song.
48:13 ist ein wunderschönes, crazy Werk von Musikern, die erkannt haben, dass sie nie "endlich ankommen" müssen, wenn sie wollen. Der Stil von Kasabian ist wunderbar wandelbar, diese band ist in keinem genre genau festgelegt und somit macht sie die abwechlungsreichste musik, die man sich vorstellen kann.
Dieses album ist was ganz großes, das warten hat sich gelohnt und für so ein werk warte ich gerne nochmal 3 Jahre. Und auf tour kommen die herren 2014 auch -- die karten sind schon bestellt!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke amazon, 6. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 48:13 (Audio CD)
Moin,

dank Amazon konnte ich mir die MP3s heute Morgen schon ziehen und nach der ersten Sichtung muss ich sagen, dass jeder der Kasabian mag auch dieses Album mögen wird. Einige neue Hymnen sind auch dabei, als erstes hat es mir "bumblebeee" angetan, genau richtig um morgens ausm Knick zu kommen ;-)
Also reinhören lohnt sich!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kasabian at it's best!, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 48:13 (Audio CD)
Ich fasse mich kurz. Kasabian haben mal wieder ein grandioses Album hingelegt. Wie immer speziell und irgendwie eigenartig, aber dennoch immer mit tollem Beat und auch sehr schönen Melodien.
Meine Favourites sind:
glass
explodes
eez-eh
bow
Aber das muss sicherlich jeder für sich selbst entscheiden.
Ich wünsche allen viel Spaß mit dem Album!
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4.0 von 5 Sternen Mein erstes von Kasabian, 23. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 48:13 (MP3-Download)
Die Musik ist professionell gemacht und wirklich sehr abwechslungsreich. Allerdings sehe ich hier kein gemeinsames Konzept, wie einen Sound oder eine grundlegende Idee. Vom großen Namen Kasabian hatte ich mir mehr erhofft.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwachsener, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 48:13 (MP3-Download)
Im Vergleich zu den vorigen Alben klingt 48:13 ein bisschen erwachsener, nachdenklicher und gleichzeitig mitreißender, lauter und elektronischer. Trotzdem erkennt man Kasabian! Ein durchwegs gelungenes Album!
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48:13
48:13 von Kasabian
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