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44 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 100% Neil Young
Ich mag das Tondokument.
Dass ich keine HiFi-Aufnahme zu erwarten habe, war mir klar - das Album wurde ja nicht im herkömmlichen Studio sondern in Jack Whites Vinyl Booth aufgenommen.
Umso mehr kommt für mich der tatsächliche Musiker Neil Young zum Vorschein, mit all seiner Unvollkommenheit. Hier und da mal ein Verspieler, Timingschwankungen, ab...
Vor 3 Monaten von Frank Goebel veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bestimmt schöne Musik
Ich sah das Cover und freute mich, sah die Trackliste und freute mich noch mehr: Neil Young hat wirklich ein paar Perlen zum Covern herausgesucht, und als ich sah, daß dies ein Solo-Unplugged-Album ist, freute ich mich noch mehr, auch wenn ich Neils "elektrische" Platten und Konzerte oft sehr mag. Ich höre seine Musik schon fast mein ganzes Leben lang...
Vor 3 Monaten von Stefan Weise veröffentlicht


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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Du Depperterdepperterdeppdu, 23. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
Liebe Leute, die ihr nie versucht habt, mal ne geile Radiosendung in der Nacht über Mittelwelle zu hören, oder Euch an den ersten Aufnahmen von Louis Armstrong ergötzt habt. Schon mal Musik aus dem afrikanischen Hinterland gehört, wo man im Hintergrund das Stromaggregat für die Technik röhren hört? Habt ihr die Who -Live at leeds als Schallplatte gehört, wo extra Knacker drauf sind? Oder gab auch diverse Punkplatten die extra sehr lowfi waren. Und das hier ist ein Album aus dieser Serie, ein Kunsthörspiel! Es gibt einfach Aufnahmen die sind nicht für Alle bestimmt. In der Aufnahmetechnik gibt es nun mal Geräte die akustische Sterilität herstellen. Diese 'Telefonzelle' ist halt das Effektgerät für autentischen yesterday sound. So What?
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Old Neil and old Versions, 28. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Old Neil ist immer für Überraschungen gut. Die Aufnahmen sind technisch gewöhnungsbedürftig und es dauert, bis man sich daran gewöhnt hat.
Die Songauswahl (Coverversionen) ist sehr persönlich, aber durchwegs sehr gut und auch manchmal sehr eigensinnig, was ja bei Young nichts neues ist.
Es gab sicher bessere Alben von ihm. Keines war aber so persönlich und so "einzigartig".
Wer Young kennt und ihn schon seit 45 Jahren begleitet, der ist die Sprunghaftigkeit schon gewöhnt. Gerade diese Vielfalt und die unterschiedlichsten Stilrichtungen zeichnen Young aus und machen ihn neben Dylan zu einem der größten Rockpoeten der Gegenwart.
Go on Neil, it's better to burn out then to fade away
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich finde es total überflüssig, 24. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nicht, daß er nicht meine volle Sympathie hätte, aber das sind bestenfalls Sammleraufnahmen mit zweifelhafter Aufnahmetechnik, ein joke der Zeit damals, finde ich.
Anhören kann ich mir das leider nicht mit Freude, Fehlkauf für mich.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neil wird niemals alt...., 28. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
bleibt immer bei sich , träumt und macht was er mag, diesmal eine Handvoll seiner Jugendlieder. Die Stimme ist da , klingt wie auf Surga Mountain vor fast 50 Jahren, der Sound seiner Gitarre und Harp , Mensch wie oft hat er mir das Leben gerettet.
Danke , Neil, dass du noch da bist.
Ach ja - der Retrostyle passt - sch....auf aufpoliertes Gewäsch
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Lösung des Soundproblems, 31. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home [Vinyl LP] (Vinyl)
Ein freundliches Hallo an die Community!

Für alle, denen die Lieder der neuen Scheibe wohl gefallen, allerdings die Soundqualität des verwendeten "Voice-O-Graphen" (zu Recht) bemängeln: der Box liegt eine Karte für den kostenlosen Download im verlustfreien m4a Format bei. Diese Versionen sind komplett vom Knacksen, Rauschen und Rumpeln bereinigt. Ich nehme an, sie stammen auch nicht von der für die Aufnahmen verwendeten Sofort-Vinyl-Presse von 1947, sondern könnten separat von einem normalen Mikrophon abgenommen worden sein, das wohl in der "Kabine" hing (ist aber nur meine persönliche Annahme!).

Auf der DVD sieht man übrigens sehr schön die Entstehungsgeschichte der "Letter Home" und sieht somit sehr viel besser, warum die Soundqualität dieser Scheibe produktionsbedingt so "schlecht" ist.

Jedenfalls: in der Download Version sind die Lieder einfach super, das Herunterladen lohnt sich!

Die Geschichte des Voice-O-Graphen ist übrigens auch nicht uninteressant (einer stand z. B. mal auf dem Empire State Building), einfach mal danach googeln oder hier: [...]

Der gute Neil hätte vielleicht irgendwo anmerken sollen, daß es die Lieder auch "rauschfrei" gibt, dann wäre die Aufregung um den Sound nicht so groß.

Have fun,

Punky
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Jack White im Voice-O-Graph., 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
Im April 2013 stattete Neil Young Jack White einen Besuch in dessen Studio in Nashville ab. Eigentlich wollte er sich mit ihm über Elektro-Autos unterhalten, doch was er vorfand interessierte ihn noch viel mehr: eine Art hölzerne Telefonzelle aus dem Jahr 1947, mit der man Audiobotschaften direkt auf Vinyl pressen lassen konnte.

Es hatte White und seine Techniker ein Jahr Arbeit gekostet, das Ding mit dem griffigen Namen Voice-O-Graph wieder zum Laufen zu bringen. Young war hellauf begeistert und beschloss, es zu testen. Nicht nur für Botschaften, sondern für ein ganzes Album. Mit einer kleinen Gitarre, die Ecken mit Schaumgummi gepolstert, und einer Mundharmonika zwängte er sich in den Schrank. White drückte auf Play und übernahm sozusagen die Produktion, wobei er hier und da auch selbst Hand anlegte.

Young nutzte das intime Ambiente, um einen Gruß an seine verstorbenen Eltern zu senden, womit der Albumtitel geklärt wäre. "Hi Mom, it's great to be able to talk to you ... you should start talking to daddy again ... I will be there eventually, not for a while though, I feel like I really have to do a lot of work here", sagt er im imaginären (oder auch nicht) Gespräch mit dem Jenseits aus dem Opener.

Dass es sich bei dem Material ausschließlich um Coverversionen handelt, tut der Güte des Impromptu-Projekts kein Abbruch, im Gegenteil. Das meiste davon stammt aus Youngs Jugend oder aus den Jahren, in denen seine Karriere begann. So kommt der Opener "Changes" von Phil Ochs, der weniger bekannt ist als Bob Dylan und sein "Girl From The North Country ", aber auch eine zentrale Figur der Folk Revivals im New Yorker Greenwich Village der 60er Jahre war.

"Needle Of Death" des Schotten Bert Jansch inspirierten Young zu einem seiner bekanntesten Songs, "Needle And The Damage Done". " Early Morning Rain" und If You Could Read My Mind" stammen von Gordon Lightfoot, aus Kanada wie Young selbst.

Auch Willie Nelson ist zweimal vertreten, einmal mit "Crazy", das zweite Mal mit seinem wohl bekanntesten Song, der Young und White zu Verrenkungen zwang. "Für 'On The Road Again', bei dem Jack Piano spielt, haben wir die Tür der Box offen gelassen und das Piano in die Tür gestellt. Ich stand zwischen Jack und dem Mikro und er sang über meine Schulter. Ähnlich war es bei 'I Wonder If I Care As Much'. Nur spielte Jack da in der Türe die Gitarre", so Young.

Der erwähnte Abschlusstrack stammt von den Everly Brothers, davor kommen noch Tim Hardin ("Reason to Believe"), Ivory Joe Hunter ("Since I Met You Baby") und Bruce Springsteen ("My Hometown") zum Zuge.

Die Klangqualität ist, nun ja, historisch. Bedingt durch den Schrank und die Übertragung direkt auf Vinyl könnte man meinen, dass die Sessions noch vor dem zweiten Weltkrieg stattgefunden hätten, inklusive Kratzer, Übersteuerung und starkem Grundrauschen. Genau das dürfte dem Soundfetischisten Young besonders gefallen haben – die Authentizität und der Mangel an digitaler Überarbeitung.

Ursprünglich auf Whites eigenem Label Third Man Records nur auf Vinyl erschienen, gibt es das Album nun auch in verschiedenen Formaten für den großen Markt. Sicherlich nicht Youngs bestes Werk, aber eines, das viel Spielfreude versprüht.

Jack White hält sich sehr zurück, zu sehr, denn musikalisch könnten sich die zwei gut ergänzen. Aber was hier nicht war, kann ja noch werden. Vielleicht mit Mastertapes und dem einen oder anderen gemeinsam komponierten und eingespielten Song.

(Review von Giuliano Benassi)
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein genialer Exzentriker, 16. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
Neil Young ist für mich eigentlich der letzte richtig glaubwürdige Rockmusiker. Der Mann pfeift auf Konventionen, macht das, was er möchte und ist es noch so abgefahren. Nun hat er sich eine alte Aufnahmebox als Studio ausgewählt, Botschaften an seine verstorbenen Eltern aufgezeichnet und seine Lieblingscoversongs kratzig, verschwurbelt und herrlich altmodisch aufgenommen.
Die Klangqualität ist eigentlich ein Witz, doch die ganze Sache funktioniert auch noch. Die Songs klingen herrlich anachronistisch, das Album macht mir sehr viel Spaß. Ich bin gespannt, was als nächstes kommt, Neil Young ist einfach ein echter Künstler.
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ICH LACH MICH SCHIEF...... DANKE NEIL!!, 5. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
Danke Neil, schon das lesen aller Rezensionen hier finde ich wahnsinnig spassig! Vor allem die der "Verärgerten und Enttäuschten" mit dem mikrigen einzigen sternchen. Irgendwie tun sie mir auch ein bisschen leid... immer diese nicht erfüllten (falschen) Erwartungen, dieses VERSPANNEN beim musikhören.
Natürlich hilft es beim hören offen und unvoreingenommen zu sein - eine Voraussetzung bei NY - Auch schadet es nicht sich IM VORAUS über den nächsten Streich dieses einzigartigen Künstlers zu informieren; überrascht wird man ohnehin sein, und wie!!
Ich war im Auto beim ersten mal, eigentlich ganz passend. Neil spricht anfangs zu seiner toten Mutter (die 2 hatten schon immer ein sehr inniges Verhältnis, und das hört man) und wie das gehen soll erklärt er gleich selbst: er spricht aus einer Box, aus einer merkwürdigen uralten Kiste welche wer weiss wieviele Menschen schon während und nach dem 2. Weltkrieg als Nachrichtenübermittlung nutzten. Das gesprochene, gelachte, geweinte, gesungene, was auch immer, wird direkt auf eine kleine 78 RPM-Vinil-Scheibe gepresst, dann draussen, in den dafür speziellen Umschlag gesteckt und weit weg verschickt - damals eine echte Zauberei!
...Leute, spätestens jetzt müsst ihr das Ding mal googeln, es nannte sich "VOICE-O-GRAPH"
Nun, jetzt sollte klar werden was Mr. Young mit dem Ganzen hier bezwecken wollte; für ihn ist die Kiste eine ZEITMASCHIENE! Und, funktionierts auch beim zuhören?? Bei mir schon! Die ersten 3 Songs sind einfach nur wunderschön, Kunstück, bei solchen echten Grössen wie Phil Ochs, Bob Dylan und Bert Jansch. Die paar minuten "Vorbereitung"hatte wohl auch mein Inneres Ohr gebraucht um sich dessen zu erfreuen was dann kam... Mit dem 4. Stück, Gordon Lightfoots "Early Morning Rain" kam urplötzlich die MAGIE in mein Auto. Ich war ergriffen und tief berührt von der Echtheit der Musik die ich gerade hörte. Einzigartig! Auf so eine Zeitreise hatte ich schon lange gewartet!
A LETTER HOME ist niemals perfekt, dafür lieblich,roh und nackt, stark und doch zerbrechlich, wie das echte Leben. Es kommt von sehr weit her und mann sollte ganz tief reinhören um die Magie zu erspühren. Aber das ist lang nicht jedem vergönnt. Weder der "Harvest" noch der "Rust never sleeps"-Fan werden da so leicht Zugang finden, eventuell nicht mal der "Hart core- Fan" denn es geht Neil Young dabei um etwas Essenzielles: sich selbst treu zu sein, (inklusive GEGENSÄTZE!) autentisch, mutig, immer wieder Neues zu wagen um niemals bereuen zu müssen, und es geht wie immer um die Suche nach der wahren Seele der Musik, tief unter einer sauber polierten Oberfläche.
Und ja, es stimmt. Dieses Album wurde wie im Vorbeigehen, fast wie nebenbei, blitzschnell produziert. Na und, auch das kann Grosse Kunst sein. Und wie soll es denn eigentlich akustisch klingen bei einer Aufnahme in einer originalen bald 70-jährigen Do-it-yourself-Telefonkabine??? Na logo, alt, richtig ALT (fast so alt wie N.Y. selbst) aber NIEMALS billig! Das ist was anderes.

Ich finde der Mann hat sich wieder mal übertroffen; diese Scheibe ist einzigartig in seinem einzigartigen Repertoire, ein Geniestreich. Sicher, "A letter home" wird nie zu den besten Platten von N.Y. gehören, eher zu den schlechteren...Gott, wie ich diese "schlechten Neil Young- Platten" liebe!!!

DANKE NEIL! DANKE FÜR DEN MUT!!!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Neil - was soll das ....?, 12. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
Verstehe wer will, aber wie um alles in der Welt kommen gewisse Rezensenten dazu, diesen buchstäblichen Klangmüll als Meisterwerk zu katalogisieren ...? Bin ein Fan der - sozusagen - ersten Stunde und bitter über diesen Output enttäuscht ...
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was soll das?, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Letter Home (Audio CD)
Wenn man sich nach Überwindung des ersten Schrecks vergewissert hat, dass der CD-Player nicht kaputt ist, könnte man versuchen, sich an das Dargebotene zu gewöhnen. Gewöhnen kann man sich aber beispielsweise auch an Schimmel an der Wand. Wer meint, seinen Enkeln etwas Wertvolles hinterlassen zu können, sollte die CD kaufen und archivieren. N.Y. sollte sich ab sofort aufs Spielen mit seiner Modelleisenbahn konzentrieren und regelmäßig den Müll raustragen.
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A Letter Home
A Letter Home von Neil Young (Audio CD - 2014)
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