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45
4,8 von 5 Sternen
War Eternal
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am 12. Januar 2015
“War Eternal“ überzeugt entgegen meinen Erwartungen und den Befürchtungen vieler Fans in fast jeder Hinsicht!

Zum einen wäre da der Wechsel der Frontfrau. Kann sie stimmlich mit Frau Gossow mithalten? Ist es sinnvoll, wieder eine Dame zu engagieren? Kurzum – zweimal ein fettes JA! Die Lady macht ihren Job absolut super, klingt deutlich organischer und grimmiger als Angela und auch ihre Stimme wurde bei weitem nicht so arg gedoppelt, wie es auf den letzten Veröffentlichungen Arch Enemy's der Fall war.

Zum anderen hat sich auch musikalisch betrachtet einiges getan. Die Songs klingen nicht mehr so schleppend wie noch auf “Khaos Legions“, haben erheblich mehr “wumps“ und sind wieder deutlich verspielter ausgefallen, ohne dabei wie von alten Werken der Band “abkekupfert“ zu wirken.

Die Trademarks der letzten Jahre, insbesondere das (in meinen Ohren ziemlich lästige) “Hymnenhafte“ ist noch in einigen Songs vertreten und die Anzahl der Soli's ist deutlich gestiegen. Vor allem ist die Platte aber eines – deutlich schneller als ihr Vorgänger und somit (auch gerade in Verbindung mit White-Gluz's Stimme) eine ganze Spur brutaler.

Wo wir schon bei Trademarks sind – natürlich gibt es mal wieder einen Coversong (auf der Special-Edition). Allerdings wird der weder dem Original gerecht, noch klingt er irgendwie lustig, zur Scheibe passend, noch zum “abgehen“ einladend. Kurzum, den hätte man sich sparen können!

Nichts desto Trotz haben Arch Enemy ihr “Update“, oder ihren Generationswechsel (wie auch immer man es nennen möchte) gut überstanden und ein insgesamt über die Erwartungen herausschießendes Album abgeliefert, dass sich getrost im heimischen Metal-CD-Regal einreihen darf, um von dort aus häufige Ausflüge in den CD-Player zu unternehmen. Klare Kaufempfehlung – gerechtfertigt durch eine solide Leistung!
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am 8. Dezember 2014
Eigentlich wollte ich sie ja gar nicht kaufen. Die Vorgängerscheibe "Khaos Legions" hatte mich seinerzeit ziemlich enttäuscht, und als dann ein erster Song zur Demonstration der "neuen" Arch Enemy mit neuer Frontfrau Alissa White-Gluz im Internet veröffentlicht wurde, hörte ich nur halbherzig hin und dachte: "Wieder der gleiche, lahme Mist..."
Erst nachdem ich viel später "Never Forgive, Never Forget" zu hören bekam, wurde ich neugierig. Hat man vielleicht doch wieder an Biss zugelegt? Und da das Album dann bei Müller auch noch zu stark reduziertem Preis zu haben war, wurde sie halt eben einfach mitgenommen.

Und nach einem Spannung aufbauenden Intro blies mich der Opener "Never Forgive, Never Forget" auch gleich nochmal vom Hocker. Das sind Arch Enemy? Dieses ballernde Blast-Beat-Gewitter ist echt von derselben Band, die auf dem letzten Album so grauenhaft schnulzige, fast balladeske Momente mit einer furchtbar weinenden Leadgitarre ausgepackt hatten und scheinbar beweisen wollten, daß sie erwachsen geworden waren? Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg...
Ok, der Song ist der einzige derartige Speedkracher seiner Art auf dem Album, zugegeben. Vielleicht brauchte die Scheibe deshalb insgesamt länger, um bei mir zu zünden.
Der Titelsong des Albums ist ein solider Heavy Metal Song mit Ohrwurmmelodie im Refrain - typisch Arch Enemy, ordentlich, aber nicht umwerfend.
"As The Pages Burn" ballert dann gleich mal ordentlich thrashig los, bietet im Kontrast dazu dann einen schleppenden, ein wenig düsteren Refrain, der aber Spannung aufbaut, bevor man sich wieder mit den härteren Riffs einen abholzt. Sehr geil!
"No More Regrets" ist dann ein lupenreiner Power Metal Song. Wenn man sich das Stück mit Gesang von Kai Hansen oder Andy Deris vorstellt, könnte es fast auf einem Helloween- oder einem Gamma Ray-Album stehen. Schwankt somit naturgemäß zwischen nervig und cool.
"You Will Know My Name" klingt dann direkt wie eine große Verneigung an den Heavy Metal der 80er. Judas Priest oder Saxon mögen hier Pate gestanden sein, das Tribute ist gelungen und sehr geil!
Nach dem melancholischen Gitarren-Instrumental "Graveyard Of Dreams" kommt dann mit "Stolen Life" wieder ein ordentlicher Standard-Song daher, mit ordentlichen Stakkatoriffs, symphonischer Bridge und Hardrock-Refrain, nichts Besonderes, aber nett.
Mit "Time Is Black" folgt dann ein weiteres meiner Highlights auf der CD. Nach einem leicht gruseligen Intro in Form einer Spieluhr-Melodie entwickelt sich ein grooviges Power Metal Stück mit sehr symphonischen Anleihen - daß man sich nach den sehr poppigen, aber geil eingängigen Refrains wieder in einer etwas schnulzigen Klassikmelodie ergeht, stört mich diesmal nicht, dank der orchestralen Untermalung klingt es episch und energetisch, bevor man wieder losgrooved.
"On And On" ist das nächste Highlight - erinnert anfangs ein wenig an "We Will Rise" vom Anthems Of Rebellion Album, von der Stimmung und der Art des Riffs her. Allerdings gibt man hier auch in den Strophen mehr Gas.
Mit "Avalanche" folgt dann ein etwas ruhigerer Song mit vielen coolen Streicher-Melodien, sehr gelungen.
"Down To Nothing" ist dann wieder einer dieser ganz-ordentlich-aber-bleibt-mir-einfach-nicht-im-Ohr-Songs - zumindest bis jetzt noch. Und "Not Long For This World" ist dann ein langsames, melancholisches Instrumentalstück, mit dem man das Album entspannt ausklingen lässt.
Was man nach dem knallenden Opener bietet, ist typisch Arch Enemy, ein Mix aus Power Metal, Heavy und Thrash Metal mit sehr viele Gitarrenmelodien und geilen Soli, coolen Breakdowns und Grooves. Das "Death Metal" Element übernimmt Alissa White-Gluz als neue Frontkreischerin, und sie macht ihren Job recht gut. Im Gegensatz zu Angela singt sie mehr aus dem Kehlkopf, was mitunter sehr gepresst klingt - das fand ich anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, aber nach einiger Zeit gibt sich auch das. Zu eintönig, wie von einem Vorrezensenten erwähnt, fand ich ihre Performance allerdings nicht. Da gibt's weitaus nervigeres, z.B. Offspring.
Die klassischen Melodien, die mich beim Vorgänger so genervt haben, sind nicht verschwunden - allerdings wie schon früher viel stimmiger ins Gesamtwerk eingebaut und oft auch subtiler als Teil eines Riffs, und durch die zusätzliche Verstärkung mit einem Orchester klingt das Ganze epischer. Die Songs laufen nicht mehr nach dem Schema eines "Bloodstained Cross" ab - schnelles Thrashgeballer, düstere Bridge und plötzlich balladesk-poppiger, ruhiger Refrain mit trauriger, klassischer Lead-Melodie - sondern die Songteile fügen sich wieder nahtlos ineinander und nirgends wird der Flow der Stücke durch einen plötzlichen Bruch ausgebremst. "Poppig" wirken gerade die Refrains zwar typischerweise für die Band trotzdem, aber sie halten den Energielevel aufrecht und ich muss vor allem nicht an einen Radioschlager denken.
Wirklich schwache Songs finde ich auf dem Album mittlerweile keine mehr - nur welche, die bisher noch nicht so recht bei mir hängenblieben, weil andere so herausstechen.

Fazit: Ich bin froh, dem Album doch eine Chance gegeben zu haben. Es hat zwar seine Zeit gebraucht, wohl auch, weil ich im Moment eher auf härtere Gangarten stehe, aber noch einigen Hördurchgängen hat es dann doch gezündet. Und dann aber richtig!
Arch Enemy sind zurück, mit neuer Sängerin und besser als noch auf "Khaos Legions". Der Erzfeind hat seine Zähne zurück und kleidet Aggression gekonnt in melodisches Gewand, und bietet Abwechslung, ohne dabei den Songfluss zu unterbrechen. Gelungen, vier Sterne dafür!
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am 16. August 2014
Der Weggang von Frontfrau Angela Gossow kam für mich völlig überraschend, scheint aber bei genauerem Betrachten schon vor einiger Zeit geplant gewesen zu sein. Und um ganz offen zu sein, Arch Enemy hatte sich für mich etwas totgelaufen und war deswegen auch nicht mehr auf meinem Radar.
Alissa White-Gluz kannte ich wiederum als Stimme von "The Agonist" und war hier recht angetan von ihrem Wechsel zwischen Growls und klaren Gesangparts, was den Songs eine unverwechselbare Note gab.
Ob das allerdings mit ihr und Arch Enemy klappen könnte, da war ich doch skeptisch.

Was soll ich sagen, es hat nach meiner Meinung funktioniert, auch wenn man einmal mehr nicht den Fehler machen sollte, die beiden Damen direkt zu vergleichen, Angela war auf ihre Art einzigartig und Alissa hat gut daran getan, nicht zu versuchen sie zu kopieren, sondern dennoch ihren eigenen Weg zu gehen. Ihr Growls klingen anders, aber gleichzeitig irgendwie etwas melodischer - auch wenn das im ersten Moment komisch klingen mag. Es scheint im Hintergrund aber speziell in den Refrains etwas mehr melodisches (Beispiel "No More Regrets", "Avalanche") mitzuschwingen, auch wenn die Gitarren klar die dominante Melodie wiedergeben - es passt gut!

Insgesamt meine ich sowieso mehr Melodie herauszuhören und fühle mich dabei ertappt, Anleihen an Accept (Beispiel "You Will Know My Name") herauszuhören. Als Zusatztrack ist ein Cover von Mike Oldfields "Shadow On The Wall" enthalten, das man durchaus auch als gelungen einstufen darf.

Lieblingstracks:
- 02: Never forgive, never forget
- 03: War Eternal
- 06: You Will Know My Name
- 11: Avalanche

Für mich bisher die Metal Überraschung in 2014 und ein gelungener Neuanfang. Ich hoffe, dass man beim nächsten Album Alissa noch etwas mehr Freiraum gibt, wäre schade wenn ihre schöne klare Stimme so gar keine Verwendung mehr finden würde.
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am 7. Juni 2014
...nun ist es endlich da - das neue von Werk von Arch Enemy mit neuer Stimme! Wer melodischen Deathmetal mag, ist hier richtig bedient, für "alte" Anhänger der Schweden ist die Scheibe vielleicht ein wenig "Mainstreamlastig" und zu melodiös, ich finde sie aber richtig gut gelungen. Das Warten hat sich gelohnt!
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am 9. Juli 2014
Ein super Album!
Die neue Sängerin ist stimmlich variabler (sie könnte sogar clean singen), kann jedoch nicht ganz so tief growlen wie Angie. Trotzdem fügt sie sich nahtlos in die Songs ein. Die Songs selber sind eine Wucht für jeden alt- und Neu-Fan von Arch Enemy.
Es geht ordentlich zu Sache, ein paar Songs wie "Your will know my name" und "War eternal" haben das Zeug zum Kultstatus. Das Solo von War Eternal ist eines der besten von Arch Enemy überhaupt.

Eine uneingeschränkte 6 von 5 möglichen Punkten!
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am 30. Juni 2014
Mit dem Wechsel der Lead-Sängerin (A. Gassow) war ja nicht klar, wie es wirklich um die Band und ihre musikalische Lage bestellt ist. Allerdings waren die Zweifel schnell verflogen mit den ersten zwei Auskopplungen (Videos) und der Intro zur neuen Sängerin Alissa White-Gluz.

Mir gefällt das Album sehr gut, musikalisch und gesanglich für mich das beste bisher! Man kann es komplett wieder und wieder hören. Müsste ich drei Lieder hervorheben wären dies:
1) Shadow On The Wall
2) As The Pages Burn
3) War Eternal

Gerne mehr davon!
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am 17. Juni 2014
Ich war nie der größte Arch Enemy-Fan, aber mit diesem Album haben sie mich endgültig drangekriegt.
Die super-melodischen Gitarrenharmonien sind nach wie vor das Prunkstück der Band, aber dank dem Wechsel am Mikro finde ich nun auch den Gesang nochmal ein Stück besser. Dabei ist die Death Metal-Stimme von Miss White-Gluz nicht radikal anders, aber vielleicht ein klein wenig höher. Im Refrain des starken »Avalanche« kommt es auch zu einer ersten Andeutung von Klar-Gesang. Dieses Element wird sicher auf den nächsten Alben noch ausgebaut werden, schließlich kann die Neu-Sängerin deutlich variabler klingen als ihre Vorgängerin. Aber das ist Zukunfts-Musik.... auf »War Eternal« gibt es als zusätzliches Schmankerl noch bei einigen Tracks tolle Streicher zu hören, was die Songs nochmal ein Stück schmeichelhafter und eingängiger klingen lässt. Dennoch ist das immer noch lupenreiner Melodic Death, sicher in einer relativ kommerziellen, weil eben sehr eingängigen Variante, aber damit hatte ich noch nie ein Problem. Sehr, sehr stark (9/10)
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am 14. Juni 2014
Nach vielen vorab Clips der "neuen" Arch Enemy Formation war teilweise schon schlimmes zu befürchten. Zu groß schienen die Fußstapfen der ehemaligen Frontfrau und überhaupt schien die Musik von Arch Enemy langsam aber sicher zu stagnieren. Also konnte es mit dem neuen Album ja nur bergab gehen?

Von wegen - hier zeigt sich dass Wechsel nicht zwangsläufig in einem Desaster enden müssen wie beispielsweise bei Nightwish ohne Tarja.

Arch Enemy gelingt es dagegen problemlos an den sehr guten Vorgänger anzuschliessen. Zwar sind die Songs alle nach klassischem Schema konstruiert, echte Überraschungen fehlen aber das Album macht dennoch Spass. Die beiden ersten Auskoplungen (War Eternal, You will know my Name) geben einen guten Eindruck davon was einen erwartet.

Insgesamt ist das ganze sicherlich etwas "sanfter" als frühere Werke, aber das Album kann durchaus überzeugen. Einzig die coverversion von Shadow on the wall hätte man sich wirklich schenken können. Das Ding ist grausam.
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am 28. Juli 2015
Ich fand Arch Enemy auf einem Festival ganz großartig. Zuvor kannte ich AE gar nicht. Und die Musik interessierte mich gleich von Anhieb an. Mit No Gods, No Masters (mein albsoluter Favorit) wusste ich dass ich mich da noch genauer reinhören werde. Der Song ist zwar auf dem anderen Album Khaos Legion drauf, aber War Eternal bietet mir auch viele Lieder die mir gut gefallen. You Know My Name, Avalanche, As The Pages Burn, War Eternal, Stolen Life haben mir live auch schon so gefallen, hinzu kommt On and On, Seit dem Konzert auf dem Festival höre ich mir die Band so gerne an. Ohrwürmer wie No Gods, No Masters, Yesterday Is Dead and Gone, Instict, Dehuminication, Burnin Angel, End Of The Line, Dead Eyes See No Future krieg ich überhaupt nicht mehr aus meinem Kopf raus.

War Eternal war nun das erste AE Album dass ich mir in kompletter Länge anhörte. Begeisterung pur, bin schon gespannt ob die anderen Alben auch so einschlagen. Mit der Musik werde ich noch lange Freude haben.
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am 7. März 2015
Arch Enemy habe ich hin und wieder gehört, aber sie gehörten nie zu meinen richtigen Favoriten. Nachdem ich mir die Sampler dieses Albums angehört und ein Video angeschaut hatte, musste ich diese CD kaufen. Endlich bei mir angekommen fix in den Player gelegt und es begann. Nach dem Intro dann "Never forget never forgive". Der Song ist der absolute Hammer und auch der Rest konnte mich absolut begeistern. Ich liebe die Stimme von Alissa White-Gluz und bin der Meinung, das sie bei Arch Enemy absolut richtig ist. Was nicht heißen soll, das ich Angela, die ja die Band nun managed, nicht mochte, aber irgendwie passt Alissa hier einen Tuck besser rein. Mag es ihr Wechsel von The Agonist zu Arch Enemy sein oder der neue Gittarist, so kann ich nur sagen - weiter so, geniale Growls und geniale Musik. Das Paket passt super zusammen.
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