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Kundenrezensionen

14
4,6 von 5 Sternen
The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:16,09 €
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2014
Was hat der Mann für einen Output. Ehrlich gesagt war ich skeptisch. "wonderful glorious" ist gefühlt erst seit einem halben Jahr draußen - tatsächlich ist es über ein Jahr. Da kann doch nicht schon wieder ein gutes / sehr gutes Album folgen?! Leidet Herr Everett gar an der gleichen "Krankheit" wie Ryan Adams oder Frank Black / Black Francis?! Einfach alles auf ein Album packen zu müssen ohne eine innere Qualitätskontrolle?! Gerade sind die letzten Töne von "where I'm going" verklungen ( das in den letzten beiden Tagen zum fünften Mal ) und ich weiß nicht, wie ich das Glück in Worte fassen soll. Es ist wieder komplett anders als das Vorgängeralbum. Der rumpelnde und genial lärmende Mr. E ist daheim geblieben. Akustikgitarren, Klavier, kleines Glockenspiel und Orchesterbegleitung tragen die überwiegend ruhigen Songs. Selten wird das Tempo leicht angezogen wie zum Beispiel bei "where I'm from" oder "mistakes of my youth". Nur 1x geht es ganz daneben "dead reckoning" - schlicht unhörbar. 1x halb daneben "gentlemen's choice". Der Rest ist pure Freude. Ich weiß nicht, wie die Frau wirklich heißt, die ihm das Herz gebrochen hat und zu solchen Höchstleistungen wie "Agatha Chang" inspiriert hat. Hier und auch an anderen Stellen kommt seine Bewunderung für Randy Newman deutlich ans Tageslicht. Der Orchestereinsatz nach "...cruel" hätte der Meister auch nicht besser hinbekommen. Während Newman selten wirkliche Einblicke in seine Seele gab, hat man bei den Eels immer das Gefühl, man sitzt mit einem guten Kumpel in der Kneipe und dieser erzählt aus seinem Leben. Ja, es ist oft traurig, aber die wunderbaren Melodien geben Hoffnung. Und dann wird man mit wundervollen Zeilen in den Alltag entlassen: "pray for rain, it might not come. Can't save the day, save someone. I can't say if the the flowers will keep on growing, but I've got a good feeling 'bout where I'm going". Das beste Album seit "blinking lights"! Lesen Sie sein Buch "Glückstage in der Hölle"! Die Verpackung der deluxe Edition ist gewohnt hochwertig wie auch bei den 3 Alben davor. Bei den Bonus Tracks sind ebenfalls einige Perlen zu finden. Nur recht unmotivierte Fade Outs deuten darauf hin, dass er mit an sich tollen Songs wie "blow out" oder "thanks I guess" nicht 100%ig zufrieden war. Zudem wird man wieder mit sechs Songs, die er live fürs Radio eingespielt hat, belohnt. Toll, Klassiker wie "fresh feeling" im neuem Gewand zu hören.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zu ekstatischen Ausbrüchen von schier unbändiger Lebensfreude neigte Mark Oliver Everett wahrlich nie, selbst wenn er richtig gut drauf zu sein scheint (oder es vielleicht sogar tatsächlich ist). Wen wundert's, bei dieser Biographie?! Notabene: seine 2007 erschienene Autobiographie "Things that grandchildren should know" (geradezu wortwörtlich übersetzter deutscher Titel: "Glückstage in der Hölle", 2009, Kiepenheuer und Witsch) ist unbedingt lesenswert; unglaublich wie viele Katastrophen in ein halbes Leben passen; daß er dabei nur etwas schrullig und eigenbrötlerisch und nicht vollkommen wahnsinnig wurde, ist wohl tatsächlich nur durch das Ventil Musik erklärbar.

Doch zurück zum neuen Album. Nur 14 Monate nach dem vergleichsweise leichtfüßigen "Wonderful, glorious", was man gemessen am bisherigen Eels-Gesamtwerk schon beinah als rhythmisch bezeichnen konnte und wo zudem auch weitestgehend auf quer liegende, völlig unvorhersehbar polternde, krachend oder kreischende Toneinstreuungen verzichtet wurde, setzt Everett alias E samt seinen Eels nun mit "The cautionary tales of..." einen deutlichen Kontrapunkt. Nicht das Krachen, Kreischen und Poltern sind zurück, sondern der Rhythmus ist weg. So richtig. Völlig. Total.

Wie oben erwähnt, Everett und die Eels waren nie und sind nicht Ricky Martin, bewahre, aber "die abschreckenden Beispiele des Mark Oliver Evrett" sind schon erstaunlich rhythmusfrei ausgefallen. Knuckles, der Drummer der Band, dürfte sich bei der Produktion 2014 reichlich gelangweilt haben. Abgesehen von nicht vorhandenem Groove und Rhythmus, bleibt das Album auch ansonsten frei von auch nur der kleinsten Spur Leichtigkeit, selbst der im lädierten Eels-Sinne. Abgesehen vom Everettschen Wortwitz in den Liedtexten, versteht sich.
Was die Platte rettet, ist diese nicht antrainierbare Gabe (Tom Waits lässt grüßen) Melancholie und selbst Trauer zwischen den Zeilen spöttisch vorzutragen; keinesfalls nur bierernst. Das senkt 1.) deutlich die Suizidgefahr beim Hörer, auch wenn dieser vielleicht gerade nicht seine prallste Lebensphase durchschreitet, und steigert 2.) das generelle Hörvergnügen, weil das Gehörte so nicht betroffenheitsüberladen wirkt und einem nicht unablässig das Bedürfnis aufdrängt, sein herzliches Beileid ausdrücken zu müssen, sondern wohlige Nachdenklichkeit schürt. Also man kann das Album, trotz aller Schwere und völlig ausbleibendem Tempo, wirklich mögen. Nachdem für Eels-Verhältnisse schon beinah aufgeweckten Vorjahres-Album, präsentiert sich Everett hier nun eher als schwer sympathische Schnarchnase (zu der man beim Hören des Albums durchaus auch selbst werden kann, weil man, bequeme Position vorausgesetzt, möglicherweise vor lauter Ruhe wegdämmert - macht aber nichts, dann tippt man den Play-Button eben nach Beendigung des leichten Schlummers wieder neu).

"The cautionary tales of Mark Oliver Everett" ist ganz bestimmt das stillste Album der Eels bisher, ihr elftes seit 1996. Wenn man den Stil dieses ewig unausgeschlafen wirkenden Kerls, der jahrelang mehr Haare im Gesicht hatte als alle Mitglieder von ZZ Top zusammen, erst einmal mag, dann wird man kein misslungenes darunter ausfindig machen, und daran ändert sich auch mit "The cautionary tales of..." nichts. Nur früher war mehr Bart und manchmal eben doch mehr Rhythmus. Aber das kann beim nächsten Album ja auch schon wieder anders sein, das mit dem Rhythmus. Das mit dem Bart natürlich auch.

--- Ergänzung zur Deluxe-Edition ---

Inzwischen hat es ja seit bereits vier Veröffentlichungen Tradition, dass die Alben der Eels parallel auch in einer um eine zweite CD erweiterten Deluxe-Edition (zum im Grunde normalen Preis) veröffentlicht werden. Waren es bei den beiden 2010er Alben "End times" und "Tomorrow morning" noch jeweils vier zusätzliche Stücke zu den in beiden Fällen 14 Tracks auf der ersten CD, kam Anfang vorigen Jahres "Wonderful, glorious" in der Deluxe-Edition mit 13+13 daher und wurde so glatt zum Doppel-Album. So ist es auch diesmal. Neben einer Reihe Outtakes aus der Produktion (vollständig produziert, keine vernuschelten Demos), gibt es auch hier wieder einige neue, zum teil stark veränderte Versionen älterer Eels-Stücke, die Live bei Radiostationen (also ohne Publikum) gespielt wurden. Hier wird dann auch tatsächlich noch ein wenig gerockt und gerumpelt. Die Empfehlung liegt ganz klar bei der Doppel-Album-Ausgabe.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2014
Viele schiefe Töne, schwermütige Songkonstrukte aber dabei einfach immer gut. Irgendwo zwischen Tom Waits, Richard Hawley und vielleicht sogar ein wenig Bruce Springsteen. Eine Scheibe, die nur dann funktioniert, wenn man sie bewußt und ohne Ablenkung genießen kann. Ich freue mich, dass es immer noch Künstler gibt, wenn auch immer weniger, die auch Raum für die leisen Töne lassen können. Ein durchweg gelungenes Album, welches fern ab von Hitgedanken nur ein Ziel erreichen möchte; den Hörer, wenn er sich darauf einlassen kann, auf eine emotionale Reise mitzunehmen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2014
Klar, als Eels-Fan sofort gekauft, wieder einmal zum Glueck. Steigert meine Vorfreude auf das Konzert in Berlin im Juni. Ich bin grosser Freund des "End Times" Albums, dieses ist für mich ähnlich in der Stimmungslage und deshalb mag ich es sehr. Handy aus, Telefon ausstöpseln, kein Rumgequatsche sondern CD rein, Augen zu und wohlwollend ruhige Musik mit tollen Texten geniessen. Klasse!
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am 17. April 2015
Habe die CD nun schon eine Weile und finde sich nach wie vor einfach nur genial. Schöne ruhige lieder um nach der Arbeit abzuschalten. Kann sie nur empfehlen und würde sie mir natürlich jeder Zeit wieder kaufen :)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2014
Für jeden Eels-Fan eh klar, aber für Freunde amerikanischer Independent- oder sonstiger Singer/Songwriter-Music sehr empfehlenswert. Die Stimme und die Songs von Mark Oliver Everett sind unverwechselbar und inspirierend.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Merkwürdigerweise ist mir die neue Eels zu.. .. schwer.

Subjektiv empfinde ich die meisten songs als eher melancholisch,
keine Aufheiterer dabei. Texte hab ich noch nicht alle inhaliert.

4 Sterne wären möglich - in der momentanen Laune ist mir alles
zu dunkel, zu einfach gestrickt, sind zu wenige Überraschungen vorhanden.

Liebe die Eels in meinen Gehörgängen seit Beginn der Gruppe.

Vielleicht erhoffte ich mir hier einfach zuviel. Dachte: Irgendwo *rockt*
es mal, zwischendurch. Bonus-CD ist nice, da gehts bergauf.

Vielleicht bieten die Texte umso mehr - rein "ohral": Bin ich dann doch etwas enttäuscht.. leider.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2014
Wer ein bisschen träumen oder auch mal malancholisch sein möchte, sollte sich diese CD zulegen. Eine spezielle, wenn auch nicht wahnsinnige Stimme mit guten Musikern begleitet.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2014
Insgesamt ein eher ruhiges Werk. Macht grosse Freude E zuzuhören und es lohnt sich allemal die Doppel LP Version zu hören. Das Vinyl hat normale Qualität. Sehr schön.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2014
Nachdem die EELS im letzten Jahre eine derart rockige ,ausgelassene Tour abgeliefert hatten,und Mr.E auf der Bühne scherzte und lachte, dachte ich:"Jetzt ist er übern Berg!".Wohl zu früh gefreut...beim Anhören des Albums kam ein ungutes Gefühl auf, und ich hab schon befürchtet,daß der finale Schuß fällt...So klingt Einsamkeit,Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung in Wort und Ton!"Woke up lost in a world that I can't escape." ist der Tenor des gesamten Albums,spartanisch instrumentiert,zeitweise an den Gesang des frühen Tom Waits erinnernd- zu traurig für die meisten Tageszeiten! Trotzdem oder typisch für Mr.E gibt es mit Track 12 "mistakes of my youth" ein absolutes highlight- ein Stück, wie es auf jedem Album von den EELS gibt: wunderbare Melodie und Mitsingtext - müßte eigentlich sofort auf No.1 der alternate charts schießen!Möglich, daß die Produzenten gedacht haben,dieses Album ist einfach zu depressiv,und legten zum gleichen Preis eine Bonus-cd dazu..Vielen Dank dafür - einfach Klasse diese Zugabe!Bleibt mir nur zu hoffen,daß Mr.E mit diesem Album seine Seelenqualen lindern konnte!We love you!
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