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Kundenrezensionen

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am 17. Mai 2014
Alexandre Desplat schreibt die Filmmusik zu einen Monster Film. Es gibt tatsächlich noch Wunder.
Haben mich seine früheren Werk eher unbeeindruckt gelassen, macht er hier alles richtig und vor allem Spaß. Unglaublich düster lässt Despat hier seinen Können freien Lauf. Treibende Actionstücke und ruhige Piano Passagen zeigen wie facettenreich Desplat hier zu Werke geht. Zwar fehlt ein wirklich einprägsames Leitmotive, doch das macht die
unglaublich dichte Atmosphäre dieses Score schnell weg. Es packt dich und lässt einen nicht mehr los. Desplat zeigt das auch klassische Filmmusik Kompositen durchaus treibende Scores schreiben können.( zwinker zwinker Herr Zimmer )
Der Score bietet 20 Tracks auf einer länge von gut 1er Stunde. Was für mich eine kompakte Mischung ist. Meine Favoriten sind The Wave, Back to the Ocean und Vegas Aftermath.
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am 21. Mai 2014
Zu allererst. Ist dieser Soundtrack besser als Akira Ifikubes stücke? Antwort = Nein
Ist er deshalb schlecht? = Nein.

Klar fehlen bei diesen Tracks so manche Ohrwürmer wie in den Klassischen filmen was auch etwas schade ist. Dennoch bietet Die CD eine menge guter stücke die einen erst dann erst richtig gut gefallen wenn man es mit den entsprechenden bildern aus den Film sieht/ hört,
Beim ersten hören dachte ich mir "hmm nicht schlecht aber dennoch sehr enttäuschend"
Nachdem ich den Film sah bildet der Soundtrack aber ein schönes rundes bild.

Das Main Theme gefällt mir sehr gut und wirkt sehr Klassisch. Im Film wirkt es noch genialer.

Meine Favoriten sind:

1: Main Theme
2:The Power Plant
3:To Q Zone
4:Back to janjira
5:The Wave
6:Ford Rescued
7:Two against one
8:Last shot
9:Godzillas Victory
10:Back to the Ocean

Es gab ein oder 2 Tracks im Film die anderer form gespielt wurden und die nicht auf der CD drauf sind was ich schade finde.
Jedenfalls ein guter Soundtrack der eines Godzilla films würdig ist ohne dabei ältere stücke zu übertrumpfen.
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am 12. Januar 2016
Alexandre Desplat is one of most interesting Film Composer currently alive. It's only then he does big budget movies when his considerable skills get weak. Every other movie made with less money where he is involved is a feast for the ears, but I still wait for his break to be one of the really great composer. This soundtrack interesting though its far from perfect. I fear for Star Wars Rogue if he doesn't do better then this.
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am 17. Juni 2014
Der neue "Godzilla" war eine absolute Wohltat für alle, die den Emmerich-Film von 1998 noch im Gedächtnis hatten. Eine gerechte Verfilmung des Riesenmonsters, nicht perfekt, aber solide und unterhaltsam. Die Musik wurde von Alexandre Desplat komponiert, ein absolut talentierter Komponist, auch wenn ich leider bis jetzt nur „The Kings Speech“ und die beiden tollen Vertonungen zu den letzten „Harry Potter“-Filmen von ihm kenne.
Für den neuen Godzilla kreierte er einen interessanten, wenn auch etwas typischen Blockbuster Score, der aber durch seine gute Atmosphäre un eid das wuchtige Godzilla-Thema punktet!

Die Anlehnung an Akira Ifukubes legendäres Hauptthema sind im neuen Hauptthema deutlich zu hören, dennoch schafft Desplat seinen eigenen Ton, deutlich dunkler und fieser. Dieses Thema leitet den Score perfekt ein und macht gleich Hunger auf mehr!
Ansonsten gibt es thematisch erst mal nichts Auffälliges, nach mehrmaligem Hören fällt aber zum Beispiel das kleine Motiv für die „Mutos“ auf, welches zwar eher dezent im Hintergrund gehalten wird, aber seine Aufgabe erfüllt!

Der Rest der Musik ist eher atonal gehalten, normalerweise kritisiere ich immer, dass die Komponisten von heute kein Vertrauen mehr auf musikalische Themen haben, aber hier passt es sehr gut, vor allem die bombastische Action, haut richtig rein. Erinnert stellenweise an Michael Giacchino, dennoch ein Grund, warum der Score so überzeugt. Gerade die Mixtur aus Godzillathema und einigen großen Actionmomenten (gerade das Finale „The Last Shot“!) machen diesen Soundtrack aus.
Highlights gibt es viele, neben dem herrlichen „Godzilla!“ haben wir auch das treibende „The Power Plant“ für die mitreißende Eröffnungsszene oder „Muto Hatch“, „The Wave“ und „Airport Attack“, in dem der Chor aus Ligetis „Requiem“ zu hören ist. Eben genanntes Stück ist auch in seiner kompletten Version sowohl im Trailer, als auch im Film zu hören. Die meisten werden es aus „2001 – Odyssee im Weltraum“ kennen, als thematisches Motiv für den Monoliten. Hier ist es zwar nicht mit auf der CD, aber ich empfehle es mit dazu zu packen (chronologisch müsste es nach „Let Them Fight“ kommen), wirkt einfach immer wieder, gerade in Bezug auf diesen Film und die Musik hat es eine unheimliche Wirkung.

Auch wenn die Action überwiegt, so gibt es auch ein paar ruhigere Momente, die zwar nicht so ausgereift sind, wie die lauten Stellen, aber dennoch ihre Arbeit erfüllen, vor allem das Ende mit „Back To The Ocean“ wird sehr emotional!
Insgesamt bleibt der Score aber überraschend treibend und das Schöne ist einfach der schwungvolle Umgang mit dem Orchester. Ja, ein volles Orchester, das es heute sowas noch gibt... Na gut, Scherz beiseite, aber es ist ja kein Geheimnis, dass die meisten Filmkomponisten mit Orchestern sehr typisch und unspektakulär arbeiten, aber Desplat holt sehr viel aus seinem raus und erinnert damit an die guten alten Tage von John Williams oder auch James Horner.

Fazit: Mit 61 Minuten haben wir eine runde Sache in Sachen Quantität, aber das Wichtigste ist natürlich die Qualität und auch die ist meiner Meinung nach super. Kein revolutionäres Werk natürlich, aber ich bin auch niemand, der das immer verlangt, wenn er einen neuen Soundtrack hört oder in einen neuen Film geht. Das Resultat muss stimmen und hier hat Alexandre Desplat ein mehr als solides Ergebnis abgeliefert. Die Musik hat mir schon im Film sehr gut gefallen und auch auf CD überzeugt mich diese frische und treibende Komposition.
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am 23. Juli 2014
VOR dem Film fand ich sofort das erste und letzte Stück sehr gut. Der Rest war okay, aber nicht weltbewegend. NACH dem Film und mit den entsprechenden Bildern vor Augen wurde der Soundtrack allerdings wesentlich interessanter. An den Soundtrack von David Arnold zum 98er Godzilla kommt er aber nicht ran, wie ich finde. Dazu ist er etwas zu schnell und "ungewaltig".
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am 6. Oktober 2014
Die CD scheint auf dem neuesten Stand hergestellt zu sein.Hier wurde nicht mit tiefen Lauten und Bässen gespart.Es war ein Erlebnis diese CD zu hören.
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am 9. Mai 2014
Genau so einen Soundtrack erwartet man bei "Godzilla". Die ruhigen Sequenzen liebevoll untermalt und die Action-Fight-Zerstörungssequenzen mit einem Brachial düster- und epischen Sound der einem Gänsehaut beschärt.
Durfte den Film Heute in der Sneak Preview sehen und kann mit getrostheit sagen Super Film (Vorallem mit Bryan Cranston), und ein Hammer guter Score zu Film der das ganze noch Epischer wirken lässt als es schon ist.

5/5 möglichen Punkten.

Für die kostenlose zu Verfügung stellung, recht herlichen Dank an Amazon.

Cedric Dumler
Added: Kühlenthal
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