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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen93
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am 9. Dezember 2014
Mal ehrlich, seit Weggang von Jon Anderson ist die Sache doch sowieso nur noch halb soviel wert,
obwohl das Album Fly from here auch mit dem neuen Sänger noch wirklich echt in Ordnung ist.

Musikalisch ist dies neue Album wirklich eine Bauchlandung, was aber gar nicht unbedingt an der Stimme
liegt. Es sind die Soundcollagen, die wirklich äußerst dünne sind.

Der eine oder andere Part auf dem Keyboard oder der Gitarre klingt teilwiese wie aus dem Musikunterricht
aus der Schule oder einer Selbsterprobungsphase und ist fast schon lächerlich.

Was ist hier eigentlich passiert? Ich, eine 20jähriger Yes-Fan, kann es gar nicht glauben:
Es fehlt an Enthusiasmus, Kreativität und der erforderlichen Muße.

Ich bin enttäuscht und hoffe für die Zukunft, das es wieder in alte und bewährte Bahnen geht!
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am 9. November 2015
Hey Negativbewerter, macht mal halblang. Beim ersten Hören fand ich die CD auch noch nicht so gut. Je öfter ich sie anhöre, umso besser find ich sie. OK - ich bin eben auch wie die Yes Mannschaft mitgealtert und ein wenig zahmer geworden. Es ist eine Gesamtkomposition - die Scheibe kann man komplett durchhören und chillen. Ich gebe recht: Subway Walls ist das beste Lied, gefolgt von Light of the ages und To ascend. Es ist aber unverkennbarer Yes sound - eben sehr chillig und smart. Von mir bekommt die Scheibe eine Empfehlung und mind. 4 Sterne.
Ich hab sogar richtig Lust aufs Konzert zu gehen!
Cheers
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am 25. Juli 2014
Dieses Album polarisiert weltweit die Yes-Gemeinde. Während sich aber z.B. bei Amazon.com aktuell fast eine Gleichverteilung der Bewertungen ergibt (Durchschnitt 3.0), überwiegen hier in Deutschland die extremen Verrisse.
Manche der Melodien/Themen des neuen Yes-Albums sind in der Tat grenzwertig. Allerdings hatte Yes – auch in großen Zeiten - schon immer den Hang zu extrem simplen Themen, die mich früher entsprechend gestört haben. Vielleicht ist die Häufung auf Heaven & Earth etwas ungewöhnlich. Nichtsdestoweniger hat das Album eine ganze Reihe von positiven Yes-„Trademarks“. Meist finden sich diese Stilmittel nicht komplett in den Tracks, aber manche Wendung gefällt mir einfach. Ich werde Heaven & Earth wahrscheinlich öfter hören als viele andere Neuerscheinungen der letzten Zeit – und wohl auch häufiger als Open Your Eyes, Ladder, Magnification, Fly from here (2. Seite) oder gar das ABWH-Studioalbum, in dem fast jedes Stück durch simple oder alberne Parts beeinträchtigt wurde.
Die Produktion des Albums wird teilweise sehr hart kritisiert und manche Argumente erscheinen wie eine nachträgliche Legitimierung des „Loudness War“. Das Album ist recht leise und der (mit aller Vorsicht zu genießende) „dynamic range"-Index betragt 11 (10-12)! Dies ist für eine Neuerscheinung in dieser Zeit ungewöhnlich. Kaum ist also ein Album einmal nicht zu Tode komprimiert und laut, schon wird es als lahm kritisiert. Man muss es eben etwas lauter drehen als die meisten anderen neuen CDs.
Ich habe mir dann auch noch die Vinyl-Ausgabe besorgt. Man kann dieses Album 50 Minuten sehr laut und sehr ermüdungsfrei hören – und zum ersten Mal in langer Zeit fand ich auch Alan White nicht so schwach und mechanisch. Zusammen mit dem Bass, der auf Vinyl recht präsent ist, ergeben sich viele Nuancen, die in einem offenen Klangbild auf der Schallplatte gut überkommen. Vielleicht war es dieser Höreindruck, den der Produzent, aus welchen Gründen auch immer, angestrebt hat. Jedenfalls ist der Sound in dieser Form für ich kein Argument gegen Heaven & Earth. Sogar die schwachen Tracks (für mich 3,4 und 7) gewinnen so sehr, dass die Gesamtwertung des Albums eine 3+ Sterne-Wertung ergibt.
Noch zur wirklich interessanten Frage: Warum machen die das?
Zwei Angebote:
Antwort A: Auch wenn sie auf Ihrer Tournee klassische Alben komplett spielen, sind sie eben keine Cover-Band und möchten das hiermit zeigen.
Antwort B: Wir sprechen hier über Musiker, die im Laufe Ihres Lebens teilweise extrem kreativ waren. Warum sollen diese Leute nicht das legitime Bedürfnis haben, einfach mal etwas Neues einspielen zu dürfen?
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am 30. Juli 2014
Was hier auf Heaven & Earth zu hören ist, gab es bei Yes eigentlich schon immer. Nur nicht in dieser konzentrierten Form. Yes hat seine komplexen Albumstrukturen sehr oft mit "leichten" Songs aufgelockert. Würde man ein Album zusammenstellen aus "Harrold Land", "Sweet Dreams", "Time And A Word", "A Venture", "We Have Heaven", "Soon", "Wonderous Stories" , "Time IsTime" und "Show Me" hätte man von der Stimmung im Großen und Ganzen das, was auf Heaven & Earth geboten wird. Das ist natürlich diskutabel, erfreulicherweise werden wir nie ein Konzert von Yes aus lauter "light" Songs zu hören bekommen. Die Mischung aus extremer Komplexität "Gates..." und fast kindlicher Einfachheit war und ist es, was den Reiz von Yes ausmacht. Am Besten funktioniert Heaven & Earth tatsächlich am Strand im Urlaub. Einen Download, zum aktuell günstigen Preis wie hier, ist das Album allemal wert, auch wenn die Produktion selbst etwas weich gespült ist.
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25.06.2014

DAS BESTE AN DER PLATTE IST DAS COVER – ODER DAS NEUE YES-ALBUM HEAVEN & EARTH

Schön blau und naiv blendet uns das Cover von Altmeister Roger Dean. Mich nicht, ich höre genau hin. Normalerweise mag ich die „Kinderlieder“ von Yes; zum Beispiel „Final Eyes“ von BIG GENERATOR, und selbstverständlich „And You And I; aber auch „Survival“, nebst vielen anderen. „Silent Talking“ auf UNION ist kein schlechter Titel, ganz und gar nicht. Aber stellt euch vor, eine ganze Yes-Platte wäre wie das Ende von „Silent Talking“. Release me from this Zuckerguss-World. Und damit wären wir mitten in der neuen Platte. Yes haben es nun endlich geschafft: Sie sind eine fade, unfreiwillige Parodie ihrer selbst geworden. Dies zu schreiben verletzt mich, da Yes ein nicht unwesentlicher Bestandteil meines Lebens sind, aber es ist meine subjektive Wahrheit. Wahrheit ist aus dem Lautsprecher, wie die Fußballer sagen würden, wären sie Musiker. Was den Vorgänger FLY FROM HERE noch viertelwegs erträglich machte, ist die Tatsache, dass die meisten Titel darauf um 1980 komponiert wurden. In einer Zeit also, welche gehärtet wurde vom Stahlbad der Zumutungen des Punk. Aber hier erleben wir nun das Ende einer jeden ehemals vorhandenen, damaligen, progressiven Kreativität, zugekleistert mit unerträglich simpel, nein: nicht schlichten; sondern: schlechten Kindermelodien, wie ich sie von Middle Of The Road erwartet hätte. Und ein jeder guter Ansatz gerät ganz schnell zur abgedroschenen Phrase, zur wiedergekäuten Floskel einstiger Genialität.

Ab und zu leuchtet die instrumentale Oberklasse der Yes-men noch einmal blitzartig auf; selbst der viel-gescholtene Geoff Downes spielt ab und an ein Orgelsolo, das mich noch zum Hinhören verleitete. Der drummer Alan White, das muss man leider sagen, war schon auf FLY FROM HERE nur noch ein Witz, und jetzt ist er einen Schritt weiter. Dabei bin ich ein ganz großer Fan von DRAMA, und keiner derer, die einer Band ohne Jon und Rick von Vornherein keine Chance geben würden. Zu all dem flachen, unispirierten, braven Schmalz kommt das unerträglich Gepiepse der Anderson-Parodie Jon Davidson. Anspiel-Anti-Tipp: „Subway Walls“ (hier überzeugt allerdings das Orgel-Solo von Downes; natürlich auch das Solo von Howe. Selbst Alan White erwacht da und dann aus seiner Lethargie). Aber schon bei der ersten Note von Davidson fleht mich mein Ohr an, diesen Titel, nein: die ganze Platte zu skippen. Ab 5:30 dann wieder dieser unerträgliche Anti-Gesang, den wir schon von der Band GLASS HAMMER kennen. Eine Sängerin zu verpflichten wäre ehrlicher gewesen. Unerträglich, wie Squire das Wort "Summerdays" im Refrain von "It was all we knew" wiederholt. So eine banale und simple Melodie; einzig erträglich durch die Art, wie Howe sie mit seiner Gitarre verkleidet. Sie hätten den Song an A-ha verkaufen sollen. Stellenweise vermeine ich, die Beach Boys sängen hier ihre Belanglosigkeiten. (Keine Angst, ich liebe die alten Beach Boys. Aber ab 1970 wurden sie für mich zunehmend belanglos. Sozusagen: „schön“ belanglos. Aber auf einer Yes-Platte haben sie für mich nichts verloren; schlimm genug, dass ich sie auf THE WALL von Pink Floyd höre.) Gitarrist Steve Howe hat sicher jede Menge gute Ideen. Hört man sich seine HOMEBREW-Serie an, und vergleicht seine Demos mit den fertig produzierten Titeln von Yes, kommt man zwangsläufig zu dem Schluss, dass es Jon Anderson war, der seine rohen Ideen veredelt hat. Rhythmuswechsel getrauen Yes sich auch nicht mehr. Als dümpelt fade und beinah schlagerhaft dahin. Kaufen? Natürlich, es ist ja Yes! Über den grünen Klee loben? Natürlich, es ist ja Yes! Loben dafür, dass sie überhaupt noch aktiv sind. Auch wenn sie nun eher NO heißen sollten.

Ich habe die Platte jetzt dreimal nacheinander gehört, und schreibe ganz bewusst meine ersten, unverfälschten, von der schnöden Gewöhnung noch unzensierten Eindrücke auf. Bevor ich mir das wieder „schön", nein: progressiv höre ...“
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am 1. August 2014
seit ich euch kenne, und das sind jetzt 30 Jahre, macht ihr es uns Fans nicht leicht. Nie macht ihr das, was wir von euch erwarten bzw. wünschen.

Da war schon manche Enttäuschung dabei, aber auch manche überraschende Wendung. Eines war es nie:langweilig. Gerade deshalb seid ihr mir derart an Herz gewachsen. Und das Beste. euch gibt es immer noch, macht weiter Alben.

Nun also "Heaven and earth". Hättett ihr gedacht, dass so viele Menschen derart konträr darüber diskutieren? Ich gebe zu, ich habe an mir gezweifelt: weil mir das Album richtig gefällt, weil Jon Davision wieder Schwung reingebracht hat, weil ihr - wie im Mai in Berlin - großartige Konzerte gebt, weil ihr mit Believe again und dem Übersong Subway walls wieder Songs für die Ewigkeit gemacht habt, weil die eisblaue Vinylausgabe der Hammer ist, weil...

Solltet ihr eines Tages wirklich im ZDF-Fernsehgarten auftreten, eure schärfsten Kritiker - allen voran die eclipsed- Musikredaktion - werden vorm Fernseher sitzen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr in dieser Besetzung noch ein Album aufnehmen könntet. Aber, ihr macht ja nicht das, was man erwartet bzw. wünscht.

Danke!
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am 18. Juli 2014
Diesmal scheint leider der Tiefpunkt erreicht zu sein... ein Jammer. Ein gutes Yes-Album ist ganz sicher ohne Jon Anderson möglich. Für mich ist "Drama" das beste Beipiel, da ich es mindestens für eines der drei besten Yes-Alben halte. Jede Phase von Yes hat starke Musik hervorgebracht und wechselnde Besetzungen gab es genug. In 45 Jahren erschienen höchstens zwei aufeinanderfolge Alben in der gleichen Besetzung und trotzdem soviele tolle Scheiben. Die Prog-Klassiker der 70er, der Umbruch 1980 mit "Drama" - Horn ein würdiger Nachfolger, Howe und Squire knackig und dominierend wie nie zuvor; die "neuen" Yes 1983 mit Rabin - "90125" ist sicher in erster Linie ihm zuzuschreiben. 1989 ABWH ohne Squire - ein tolles Yes-Album. Auch das vielfach kritisierte Patchwork-Album "Union" von 1991 hat so starke Songs wie "Shock To The System" zu bieten. Die 90er etwas konfus - 1994 nochmal Rabin; nur zwei Jahre später wieder mit Howe und Wakeman (der gefühlt 20mal aus- und wieder eingestiegen ist). Die stark kritisierte Phase mit Sherwood - "Open Your Eyes" von 1997 wird oft (oder eben "Union") als das schlechteste Yes-Album bezeichnet; war als Sherwood/Squire-Projekt geplant... na und? Auch das Album hat tolle Songs... alles etwas rauher, erdiger; nach einigen Hördurchläufen erschließt sich das Album da es einfach was zu entdecken gibt. 1999 "The Ladder", 2001 "Magnification"... beides tolle Alben. Dann die lange Pause und 2011 endlich "Fly From Here". Auch hier wird gern bemängelt, dass auf altes Material zurückgegriffen wurde - was ist daran schlimm, wenn ein tolles Album herauskommt.

Aber nun 2014 "Heaven & Earth"... die meisten Songs waren nach und nach als Stream im Internet zu hören... so vernichtende Urteile habe ich zuvor über Yes von Yes-Fans noch nicht gelesen (u.a. ProgRock-dt). Kinderlieder, Schlager, geeignet für den ZDF-Fernsehgarten und ähnliches. Auch nach mehrfachen Hördurchgängen kann ich leider nur zustimmen... dies ist das schlechteste Yes-Album ihrer gesamten Discography... für mich die Enttäuschung des Jahres. Ich mag die Stimme von Jon Davison und wer eine Yes-Scheibe mit ihm hören möchte, dem kann ich unbedingt die beiden Glass Hammer Alben "If" und "Cor Cordium" empfehlen. Der Mann ist ein toller Sänger und ein würdiger Anderson-Nachfolger. Aber die neuen Yes-Songs sind einfach nur seicht und schwach... nichts knackiges, spannendes, monumentales und überraschendes... das dritte Stück "Step Beyond" ist schon peinlich, dieser alberne sich ständig wiederholende Keyboardpart nervt durch seine Banalität. Lediglich der Abschluss mit "Subway Walls" hat ein paar gute Ansätze, kann aber nicht wirklich überzeugen und den Rest schon gar nicht retten. Für mich das definitiv schwächste Yes-Album. Es musste absolut keine progressive Scheibe sein; vor allem, da ich auch die Mainstreamseite (90125, Big Generator, Talk) von Yes mindestens genauso mag. Bei "Fly From Here" waren beide Elemente vorhanden, vielleicht etwas mehr Mainstream; druckvoll dargeboten und gut produziert. Ich vergebe nach wie vor ungern diesen einen Stern, aber auch noch wiederholtem Hören bleibt die Enttäuschung groß. Hoffentlich kommt da noch etwas von den "alten Herren"... bin sicher, dass sie es besser können...
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am 13. Februar 2015
YES, ja, eine tolle Band und der Sänger macht seinen Job echt gut, schreibt wohl aber zu viele Stücke mit, es driftet teilweise in das Schlagermäßige ab. Ohne Zweifel, YES sind nach wie vor gut, aber topp ist das nicht, im Gegensatz zum Vorgänger "Fly From Here". Aber ich will das Album nicht zerreißen, ist ok, ist auch YES, aber eben zu kommerziell.
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am 6. September 2015
Als Yesfan der ersten (!) Stunde hatte ich die 'üblen Nachreden' zu diesem Album nicht glauben können/wollen, nur - es stimmt ALLES. Für den gezahlten Schnäppchenpreis hält sich der Ärger über die Ausgabe in Grenzen, nicht aber der über die (Selbst-) Demontage meiner alten Helden...
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am 8. Januar 2016
Dem Stil treu gelieben, jedoch fehlt den Songs die Kraft. Es fehlte wohl das Geld für eine gute Produktion!?
Es ist richtig was einige vor mir schon geschrieben haben,man muss sie öfter hören,ideal beim Autofahren.
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