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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein 80er-Jahre-5-Sterne-Gericht der Totengräber
Die Mannen von Grave Digger zeigen mit "Return of the reaper", von welchen Bands sie beeinflusst wurden: hier ein bißchen "Turbo Lover" von Judas, dazu ein wenig Motörhead, eine Prise Saxon und ganz viel 80er-Jahre Mucke - fertig ist das 5-Sterne-Gericht, welches trotz der vielfältigen Zutaten immer eindeutig nach Grave Digger klingt...
Vor 2 Monaten von Metal - Opa veröffentlicht

versus
4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nostalgische Spazierfahrt durch morbide Kulisse
Ok, bleiben wir mal auf dem Boden der Tatsachen. Grave Digger hat sich in der Blütezeit des teutonischen Metals einen Namen gemacht, als das Zielpublikum noch so überschaubar wie dankbar und ernstzunehmende Konkurrenz gering war. In dieser musikalisch fruchtbaren Nische der Evolution der Rockmusik konnte man als Metalband hervorragend florieren, in dem man...
Vor 2 Monaten von Dingo veröffentlicht


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein 80er-Jahre-5-Sterne-Gericht der Totengräber, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Return of the Reaper (Audio CD)
Die Mannen von Grave Digger zeigen mit "Return of the reaper", von welchen Bands sie beeinflusst wurden: hier ein bißchen "Turbo Lover" von Judas, dazu ein wenig Motörhead, eine Prise Saxon und ganz viel 80er-Jahre Mucke - fertig ist das 5-Sterne-Gericht, welches trotz der vielfältigen Zutaten immer eindeutig nach Grave Digger klingt ...äh, schmeckt. Chris Boltendahl und Co. überzeugen mit starken Riffs und starken Melodien. Zudem wirken sie spielfreudiger als auf den letzten Veröffentlichungen, was eine gewisse Vorfreude auf die anstehende Tour heraufbeschwört. Viele der Songs werden live sicherlich tierisch abgefeiert, da sie das Potential zu Klassikern haben. Zudem bietet die Bonus-Cd 2 zusätzliche Tracks und ein Live Acoustic Set, welches einen völlig ungewohnten Blick auf Klassiker aus der Bandhistorie wirft. Das nenn ich eine gelungene Zugabe.
Aber Achtung: wer auf die Scheiben nach der Mittelalter-Triologie steht, könnte mit "Return of the reaper" Schwierigkeiten haben, weil hier fast ausschließlich 80er-Jahre Mucke geboten wird. Also Probehören.
Fazit: eine gelungene Scheibe der Totengräber, welche den 80ern huldigt und viel Livepotential bietet. Für Fans der Truppe sicherlich ein "must-have", allen anderen könnte dieser Silberling als Erinnerung an diese glorreiche Ära dienen. Viel Spaß mit einer der besten Scheiben der Truppe!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Totengräber und der Schnitter sind zurück., 6. August 2014
Ich hab mir mit dem Rezensieren, obwohl ich das Album schon am Veröffentlichungstag in Händen hielt ein bisschen Zeit gelassen, weils mich nicht gleich voll vom Hocker gerissen hat, und an frühere Glanzleistungen (z.B. Excalibur) kommt die Scheibe auch nach mehrmaligem hören nicht ganz ran.
Nach dem intro (Trauermarsch von Chopin), erwartet uns ein typisches Grave Digger Album, schnörkellos auf die zwölf zunächst ohne grössere Highlights aber immer kräftig mit Zug und natürlich Herrn Boltendahls genialem Reibeisen!
Hell funeral eröffnet nach dem intro den 12 Track Rundling recht sympathisch aber nicht vollends überzeugend, mit War God folgt ein ganz gutes schnelles Stück dem allerdings auch der züdfunke fehlt, schade der Song hat wirklich Potential aber mit nicht mal 4 min. Spielzeit kann man sich bei den Soli als Gitarrist nicht wirklich austoben. Mit Tattooed Rider (Track Nr. 4) scheint sich die Scheibe dann aus dem Grab zu erheben, dieser midtempo Song geht richtig gut ins Ohr und erinnert an der ein oder anderen Stelle an Accept in den frühen bis mittleren 80ern. *like* Auch der folgende Song Resurection Day ist nicht schlecht. Danach flachts bei Season of the witch, meiner Meinung nach wieder ab, denn mit langsamen Stampfern kann ich zumeist nicht viel anfangen, so auch hier. Die nächsten beiden Stücke Road Rage Killer und Grave Desecrator gefallen mir wieder besser aber hauen mich auch nicht vollends vom Hocker. Dann gehts mit Satans Host ab wie die Sau, zwar hier bei Motörhead geklaut aber das macht nix, ich finds geil! In der Folge kommt bei Dia de los Muertos, für einen Song wieder die angezogene Handbremse zum Einsatz, um allerdigs bei Death smiles at all of us gleich wieder gelöst zu werden. Geiler mitsing Refrain und speediges Solo nach ca 3/4 des Tracks. Bester Song auf der Scheibe. Nothing to Beleive der Closer der ersten CD ist eine tragende Ballade, wers braucht bitte, ich kann mit dem Teil nix anfangen!
CD Nr. 2 beginnt mit zwei ebenfalls neuen Stücken, The emperors death, ein weiterer Stampfer, in diesem Fall gefällt mir das komischerweise eroffnet die Bonus CD. Bei Rebel of Damnation ist ebenfalls die Handbremse angezogen aber nicht ganz so Stark trotzdem Springt der Funke leider nicht zu mir über.
Der Rest der Scheibe, bestehend aus unplugged live Mitschnitten, könnte auch "Greatest Hits and Ballads live and unplugged" heissen. Ist eine Klasse Idee, nur kann ich halt mit Balladen wie gesagt nichts anfangen, darum meiner Meinung nach nur bedingt gut. Schade hier hätte man auch mehr draus machen können.

Als Fazit zum Gesamtwerk bleibt zu sagen, typische Grave Digger CD - solide bis gut - mit leider wenigen Highlights (Tattooed Rider / Satans host / Death smiles at us) , aber Geniestreiche wie die Mittelalter Trilogie hüpfen einem halt nicht wie Popcorn aus der Feder, dennoch ein kaufenswertes Album, dass sein Geld wert ist!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse ... richtig starkes Album!!!, 15. Juli 2014
Das neue Album ist für mich eines der stärksten Alben von GD. Das letzte Album hatte mir schon sehr gut gefallen, aber das neue legt noch mal eine Schippe oben drauf. Es ist nicht nur ein Stück back to the roots, es ist ein kleines Meisterwerk geworden. Die Songs zünden sofort und lassen keinen mehr ruhig sitzen. Jeder Song ist ein Knaller. Vorallem wird wieder das Gaspedal ordentlich durch gedrückt. Die Band ist eingespielt, jeder Musiker beherrscht sein Instrument perfekt. Die Produktion ist satt und fett. Man merkt den Songs an, das die Band richtig Spaß daran hatte. Man kann eigentlich keinen einzelnen Song hervor heben, denn es sind alle wirklich genial. Dennoch haben es mir Hell Funeral und War God sehr angetan. Alleine bei letzterem der Chorus. Auch die Acoustic Session kommt richtig gut rüber. Fünf klasse Musiker mit Spaß an der Musik! Danke an die Band für ein tolles Album. Hoffentlich kommen noch einige hinter her. Freue mich schon auf das Konzert in Speyer!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grave Digger 2014 / 1984!, 12. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann mich den anderen Meinungen hier nur anschließen. Ein unglaubliches Album, das auf ganzer Länge fesselt und überzeugt, mir gefällt sogar die Ballade... und das hat schon etwas zu heißen ;).

Endlich haben sie es wieder geschafft ein Album zu schreiben das sehr frisches, modernes Songwriting mit klassischen 80er Sound verbindet.

Kann dieses hammer Album jeden ans Herz legen der auf schnörkellosen, schnellen Metal steht!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Booah - sind die gut!!!, 15. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Return of the Reaper (Audio CD)
Kenne GD ja schon lange, aber DAS Album stellt alles in den Schatten, was die Jungs die letzten Jahre rausgebracht haben. Will damit nicht sagen, dass die Alben zuvor schlecht waren (hab sie auch alle gekauft), aber Return of the Reaper macht so dermaßen Laune, dass es nur so eine Freude ist! Man kann nichts dagegen machen - der Kopf beginnt ab der ersten Nummer automatisch mit dem Vor- und Zurückneigen;-) Boltendahl & Co. spielen so frisch als ob Sie wieder 25 Jahre jünger wären. Und ganz ehrlich - ich fühl mich genauso! Wer also so wie ich schon in den 80/90ern Metal gehört hat, kauft sich mit diesem Album den reinsten Jungbrunnen!
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5.0 von 5 Sternen Grave Digger - Return of the Reaper, 26. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Grave Digger sind eine dieser Bands die ich zwar schon immer gut fand, bisher aber nie die Zeit gefunden habe mich durch deren Diskographie zu hören. Ich gehe tatsächlich noch sehr gerne in Musikläden und suche die Regale ab. Oft auf gut Glück, immer nach dem Klang der Bandnamen (EU Power-Metal erkennt man doch auf den ersten Blick) und den nicht weniger plakativen Coverartworks.

So bin ich auch auf "Return of the Reaper" aufmerksam geworden und war nach ein paar Hörproben richtig begeistert. Bis auf das geniale "Tunes of War" (hab ich während meiner Ausbildung bis zum Abwinken gehört) kann ich keine wirklichen Vergleiche mit den vorangegangenen Alben anstellen - allerdings klingt "Return of the Reaper" wie eine Kreuzfahrt quer durch alle Spielarten des klassischen Heavy Metals. Ein Großteil der Songs lässt sich irgendwo zwischen Accept und Herman Frank's Solo-Ausflügen einordnen:
Allen vorran der Opener Hell Funeral, das 80s-lastige Tattooed Rider (die Hook ist sowas von catchy!), das leicht überdrehte Road Rage Killer und Resurrection Day. War God ist ziemlich heavy und thrashig, Satan's Host zitiert gekonnt Motörhead und mit Season of the Witch ist auch eine eher atmosphärische Nummer mit an Bord.
Chris Boltendahl zeigt sich dabei in Bestform und verbreitet mit seiner Reibeisen-Stimme ein ganz besonderes Feeling dass einen Großteil des Charmes von Grave Digger ausmacht - allerdings ist auch die Leadgitarre hervorzuheben. Sie sticht ausserhalb der (kurzen aber knackigen) Solos immer mal wieder zwischen den Zeilen vervor und veredelt die ohnehinn schon gut komponierten Songs. Dass macht das Album zu einer runden Sache und zu einer definitiven Hörempfehlung für Fans der bisher zitierten Bands.

Ich bin echt überrascht von "Return of the Reaper". 2014 war bisher ein saumäßig starkes Jahr was Metal anbelangt und Grave Digger hatte ich schon fast nicht mehr auf dem Schirm. Toll dass die Truppe mal wieder auf sich Aufmerksam macht!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Definitv eines der besten Grave Digger Alben !, 11. Juli 2014
Retrun of the reaper stimmt in alles Belangen: Hammer Songs,Hammer Prodkution,Hammer Coverartwork und die Versionen in denen es das Album zu kaufen gibt. Ich habe die limitierte Holz Sarg BoX und das Clear Vinyl.
NAch dem eher schwachen Clash of the Gods zeigen sich Grave DIgger runderneuert und erfrischt wie lange nicht. Das Album knallt ohne Ende mit fettem klaren Sound. True MEtal vom feinsten. Die konkurrenz muß da erst mal nachlegen !!!
Hut ab ! Der hammer einfach !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Heavy Metal-Brett -- Bitte reinhören!, 2. August 2014
Mit der prägnanten düsteren brutalen Schreistimme des Sängers Chris Boltendahl werden nie alle von der Band überzeugt werden können, noch dazu hört es sich oft gewollt schief an. Eigentlich sind alle Alben der Band seit deren Comeback The Reaper 1993 auf einem relativ gleichbleibend hohen Niveau, ohne dass man sich dabei je vom angestammten Musikstil zu weit entfernt hätte. Der Unterschied war eben meist(neben den verschiedenen Albumkonzepten) der prozentuale Anteil von rauem Speed, hymnischem Midtempo und epischen Nummern. Diesmal hat man mit "War God"(Refrain leider misslungen)3/5,"Resurrection Day"4/5,"Road Rage Killer"4/5 und "Satans Host"5/5 gleich 4 pfeilschnelle kurze Speed-Killer auf dem Album mit drauf. "Season of the Witch" ist eine langsam schleppende eindringliche Metal-Hymne, deren Verse mich stark an Sinners "Judgement Day" erinnern. "Hell Funeral"4/5, die hitverdächtigen schmissigen "Tattoed Rider"(mit Turbo Lover-Gedächtnis-Intro)5/5 und "Grave Desecrator"(im Refrain werfen sich Sänger und der Chor die Bälle intelligent gegenseitig zu)5/5, und das düstere "Dia de los Muertos"4/5 sind vier stampfende schmissige Midtempo-Hymnen, die wirklich klasse geworden sind. Das verschachtelte "Death smiles at us all"3/5 ist anfangs etwas schwerer zugänglich mit seinen vielen Taktwechseln, weiss aber dann auch bald zu gefallen. Die an "Yesterday" erinnernde Ballade "Nothing to believe"4/5 ist auch gelungen. Von den Bonustracks gefällt mir noch der schmissige Midtempotrack "Rebel of Damnation"5/5 sehr gut. Die Unplugged-Versionen der alten Hits sind Geschmackssache, Ich persönlich stehe auf so abgespeckte stromlose Versionen nicht, so ist es für mich uninteressant.

Das Album tritt mehr Arsch als zuletzt die beiden Vorgänger, ist irgendwie schmissiger und die Songs kommen wesentlich schneller auf den Punkt - alles ist sehr abgespeckt und auf das wesentliche reduziert, es kommt ungeheuer frisch und ambitioniert rüber, als wenn man es nun wirklich nochmal wissen möchte. Axel Ritt ist denke ich spätestens mit diesem Album endgültig bei Grave Digger angekommen, wobei Manni Schmidt und Uwe Lulis meineserachtens sich einen Hauch banddienlicher eingebracht haben. Axel Ritt hat aber seinen eigenen Stil und haut hier ein paar tolle Riffs und Solos raus, ich hatte immer Angst er würde die Band auf Dauer auf softere Pfade führen, was mit diesem Album wiederlegt scheint und man sich wohl doch keine Sorgen in dieser Richtung mehr zu machen braucht. Nachdem Grave Digger mit Ihrer Konzept-Alben-Trilogie in den 90ern in die 1. erste Heavy Metal-Liga aufstieg und an Bekanntheit und Popularität stark gewann, hat man das Konzept seither meist beibehalten und die Musik immer geschickt auf die jeweilige Thematik abgestimmt, sich damit aber auch jeweils selbst Beschränkungen auferlegt - diesmal kann man ohne Konzept kompromisslos genau das machen was man machen will, und das kommt dam Album zugute. Als musikalisch stilistischer Vergleich ist das Album für mich eine Mischung aus The Reaper(nicht ganz so kompromisslos derb heftig) und Ballads of a Hangman(auch meist harte kurze knackige Songs). Die Produktion knallt voll rein und lässt keine Wünsche offen.

Return of the Reaper ist ein äusserst frisches knackiges energiegeladenes Album geworden, das für mich eines der allerbesten in der Karriere Grave Diggers geworden ist, und das es verdient hätte voll durch zu starten. Wer also irgendwie Interesse an der Band hat, dann ist dieses Album genau das richtige zum Einstieg oder es nochmal mit Grave Digger zu versuchen. Die Hymnen "Tattoed Rider","Grave Desecrator" und "Season of the Witch" sind grandiose Heavy Metal-Kracher, die das Zeug zum Klassiker haben. -- Kaufen - Kaufen - Kaufen
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationell - oder der Reaper Smiles At All Of Us, 11. Juli 2014
Wahnsinn, was Grave Digger uns hier mal wieder durch die Lauscher jagen.
Was für ein Hammer vor dem Herrn.
Nach über 30 Jahren im Geschäft ballert uns die Gladbecker
Teutonenstahl-Truppe eine Rakete vor den Bug dass einem
Hören und Sehen vergeht.
Das Gaspedal wird hier nicht nur bis zum Anschlag durchgetreten
sondern noch durchs Bodenblech. Krass.
Nach dem wirklich wieder mal starken Intro in Form von Chopin's
Funeral March inklusive furchteinflössendem Damen-Scream gehts
auch gleich richtig zur Sache. "Hell Funeral" hämmert einem gleich
bei den ersten Tönen die Rübe weg. Aber dann kommt der "War God".
Beängstigend - bei dieser Bass-Granate muss man echt Angst um die
Boxen seiner Anlage haben. Dank hier an Jens Becker. Echt brutal was
der hier mal wieder runterzockt. Auch eine tiefe Verneigung vor
Stefan Arnold, der hier die Schiessbude beackert als gäbe es kein
Morgen mehr und der Reaper höchstpersönlich hinter ihm her wäre.
Was soll man dazu noch sagen, einfach nur Weltklasse-Niveau.
Weiter gehts mit dem "Tattooed Rider". Der Song eröffnet ziemlich
modern, klingt wie Priest zu Turbo-Zeiten, nur ne ganze Ecke schärfer.
Axel Ritt's Gitarrenarbeit kommt auf diesem (gesamten) Album um
Längen besser zur Geltung als noch auf den Alben zuvor.
Hammer-Soli, Tempo-Wechsel en Masse gepaart mit einem Riffing das seines
Gleichen sucht. All Hail the one and only "Ironfinger"!
Weiter gehts mit dem Tag der Auferstehung. Kein Grund auf die Bremse zu
treten. Hier geht die Post ab. Erst mit dem nächsten Track wird der
Handanker geschmissen und der Stampfer "Season Of the Witch" auf den
Hörer losgelassen, welcher sich jetzt bereits vor Nackenschmerzen
nur so windet...positiv betrachtet muss man sagen, wenigstens bleibt die Rübe noch
auf den Schultern. Was für ein Album. Edel, man könnte fast meinen
wir würden das Jahr 1993 schreiben. Diese Frische. Endgeil.
Und über all Dem trohnt Chris rauchige Stimme. Die passt zu den Lyrics wie
die Faust aufs Auge. Dazu sei noch angemerkt, dass dieses Mal die Lyrics
besser ausgearbeitet sind als auf den Vorgängeralben. Ist sicher auch viel wert,
dass man dieses Mal kein Konzept-Album vor sich hat. Die Band sprüht geradezu
vor Energie. HP's Keyboards wurden etwas zurückgenommen und die Gitarren dafür
wieder mehr in den Vordergrund gerückt. Das steht dem Album sehr gut zu Gesicht.
Auch die düsteren Lyrics des "Road Rage Killers" tun ihr Übriges dazu bevor der
obligatorische Grave-Song aus den Boxen ballert. Erinnert mich irgendwie an
"Under My Flag" vom 1993er Reaper-Album. Die Bridges und Choruses sind sehr detailreich ausgearbeitet, eingängig und laden förmlich zum mitgröhlen ein.
Auf diesem Album sind dermassen viele starke Tracks vorhanden, da muss es für die
Band echt schwer sein, die Songs für die kommende "German Metal Attack Pt3"
zusammenzustellen. Es ist wirklich so, dass ein Nackenbrecher den nächsten jagt.
Auch "Satan's Host" reiht sich hier nahtlos ein und fällt qualitativ kein bisschen ab.
Die Produktion und der Mix für das Album sind dermassen fett, das ist einfach nicht mehr zu toppen.
Mit "Dia De Los Muertos" kommt der nächste Stampfer angekrochen und macht auch keine Gefangenen. Die Rübe wippt die ganze Zeit übelst im Takt mit.
So muss das sein, nur so darf das sein...nein, ist so!!!
"Death Smiles At All Of Us" kommt mit coolem Intro und ist die Hymne des Silberlings schlechthin. Genial. Mehr kann man auch hier dazu nicht sagen. Bis jetzt nicht ein schwacher Song oder Ausfall auf dem Album. Sehr homogen das Ganze.
Abgeschlossen wird die CD von der Halb-Ballade "Nothing To Believe", die auch das Zeug dazu hätte, live "Yesterday" abzulösen. Chris at his Best. Hört es Euch an, Ihr werdet es nicht bereuen. Für mich ist dieses Album trotz der Tatsache, dass wir erst Juli haben, das True-Metal-Album des Jahres! Hier stimmt einfach alles, ein geniales Artwork von Gyula, ein super ausgearbeitetes Booklet mit den coolsten Bandfotos seit Bestehen der Combo und zur Mucke habe ich, glaube ich zumindest, bereits schon alles gesagt.

Das Mediabook (Doppel-CD) kommt dazu noch mit ner Bonusdisk daher, die noch 2 weitere neue Tracks beinhaltet. "The Emperors Death" ist ebenfalls ein starker Song, der im Midtempo daherkommt und mich stark an "Clash Of The Gods" vom letzten Album erinnert. Einige Tempo-Wechsel und Variationen im Songaufbau sind hier vertreten. "Rebel Of Damnation" geht dann wieder mehr nach vorne los, startet ähnlich wie seinerzeit "Baphomet" von der Knights Of The Cross. Die Klasse der beiden Bonustracks bläst so manchen Standard-Albumtrack der Konkurrenz ohne Probleme weg.
Jetzt kommt noch ein besonderes Schmankerl der Band, die der Bonus-CD noch 8 Akustiktracks einiger ihrer grössten Hits beilegt. Das muss man gehört haben.
Strahlen diese Songs schwermetallisch vorgetragen bereits einen besonderen Charme aus, entfalten sie unplugged noch mehr Magie. Das muss man einfach mal gehört haben.

Für ein solches Album kann man somit nur die Höchstpunktzahl zücken!
Danke an die Band, das ist wirklich ganz grosses Kino, was Ihr hier abgeliefert habt. Sehen uns dann zur Tour! Metal On und Up The Diggers!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GD in Hochform!, 15. Juli 2014
Bestes Album von GD seit "the gravedigger". Einfach hammerhartes Brett. Wer hier nicht mit dem Reaper lacht ist selber schuld. Mehr sag ich nicht.
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Return of the Reaper
Return of the Reaper von Grave Digger (Audio CD - 2014)
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