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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute 3D Effekte!
Wirklich cool gemachter Film, die schauspielerische Leistung von dem Jungen ist zwar nicht der über Flieger, aber die 3D Effekte gehören mit zu den besten, in der Liste der Top 3D Filme. Auch der Sound dazu ist ordentlich. Alles in allem kann ich dem Film als sehenswert Empfehlen für jene die ein 3D TV besitzen, die anderen verpassen was!
Vor 12 Tagen von Das Heimkino veröffentlicht

versus
18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Macht denselben Fehler wie Sam Raimi mit seinem Spider-Man 3
Bei The Amazing Spider-Man Teil 1 war ich sehr positiv überrascht. Meine anfängliche Skepsis darüber, warum man das Franchise so wenige Jahre nach dem Abschluss von Sam Raimis Trilogie schon wieder rebootet wurde zerstreut von einer Filmumsetzung, die sich näher am Comic hielt, die einen Peter Parker zeigte, der weniger weinerlich war als Tobey...
Vor 9 Tagen von Metal Maniac veröffentlicht


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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Macht denselben Fehler wie Sam Raimi mit seinem Spider-Man 3, 9. September 2014
Bei The Amazing Spider-Man Teil 1 war ich sehr positiv überrascht. Meine anfängliche Skepsis darüber, warum man das Franchise so wenige Jahre nach dem Abschluss von Sam Raimis Trilogie schon wieder rebootet wurde zerstreut von einer Filmumsetzung, die sich näher am Comic hielt, die einen Peter Parker zeigte, der weniger weinerlich war als Tobey Maguire, dabei aber noch deutlicher den inneren Widerstreit eines Teenagers zeigte, der plötzlich übermenschliche Kräfte erhält und geistig eigentlich noch vollkommen damit überfordert ist, die damit einhergehende Verantwortung zu tragen. Ein Film, in dem Spider-Man endlich wieder der sprüchereissende Witzbold ist, den man aus den Comics kennt. Und zudem waren sämtliche Handlungsstränge perfekt verknüpft: Parker auf der Suche nach Antworten über seinen Vater, wie er dabei auf Dr. Connors trifft, wie er mit ihm an der Forschung arbeitet, an der schon sein Vater beteiligt war, wie Dr. Connors dann durch die Forschung zur Echse wird und durchdreht, und Parker, der mit seinen neugewonnenen Kräften schließlich die Verantwortung dafür übernimmt, das Monster zu stoppen, das er geholfen hatte zu schaffen. Hier waren alle Handlungsstränge perfekt zu einer Geschichte verwoben, die Story machte Spaß, wusste zu fesseln.

Mit dementsprechend großen Erwartungen bin ich auch an Teil 2 herangegangen. Und der Film bietet auch durchaus gute Unterhaltung. Aber die Erwartungen kann er leider nicht erfüllen.
Zunächst einmal die positiven Seiten:
Peter Parkers Schwierigkeiten, seine ganz normalen Bedürfnisse als junger Mensch mit seiner neuen Verantwortung als Spider-Man zu vereinbaren, mit seiner Verantwortung umzugehen und dabei auch seine Beziehung zu Gwen Stacy aufrechtzuerhalten, werden sehr schön deutlich gemacht. Tobey Maguire konnte diese Probleme schon sehr gut darstellen, wirkte dabei aber immer etwas weinerlich und selbstmitleidig. Andrew Garfield zeigt meiner Meinung nach noch deutlicher die Schwierigkeit, gleichzeitig Teenager und Superheld mit Verantwortung zu sein.
Und das zeigt sich auch in den Beziehungen, die er zu den Charakteren aufbaut, die in diesem Film dann auch zu seinen Gegenspielern werden: Enttäuscht er den einen durch den Versuch, Verantwortung zu übernehmen, so stößt er den anderen durch teenager-typische Gedankenlosigkeit vor den Kopf - und schafft sich so mächtig(e) durchgeknallte Feinde.
Auch das große Geheimnis um das Verschwinden seiner Eltern wird weiter behandelt und man bietet dem Zuschauer Antworten auf Fragen, die in Teil 1 schon aufgeworfen wurden.
Beeindruckende Spezialeffekte lassen sich ebenfalls noch auf der Pro-Seite verbuchen.
Und was dem Film neben der tollen Vorlage seines Vorgängers noch ein riesiges Potential verschafft, ist die Tatsache, daß er eine der wichtigsten Szenen in Spider-Mans Comicgeschichte umsetzt.

The Amazing Spider-Man 2 hat also seine guten Seiten, und hätte auch das Zeug gehabt, ein richtig starkes Sequel zu werden.
Aber leider verschenkt er dieses Potential, indem er denselben Fehler macht, den Sam Raimi schon mit Spider-Man 3 machte:
Die Macher des Films haben scheinbar zu viel gewollt. Statt eines Superschurken setzt man gleich zwei auf den Helden an. Das hätte man ja prinzipiell auch gut umsetzen können, aber hier ist das Ergebnis leider nur, daß keiner der beiden den Raum bekommt, den er im Film eigentlich zur Entfaltung bräuchte.
Und das liegt mitnichten nur daran, daß diese zwei Gegenspieler Spider-Mans sich gegenseitig den Rang ablaufen, nein, denn zusätzlich wird im Film auch noch so viel Zeit darauf verwendet, mehrere Handlungsstränge (z.B. auch das Geheimnis um Peters Eltern) aufzubauen, die aber irgendwie nur aneinandergereiht wirken und nicht so richtig zusammenspielen mögen. Ein Beispiel: Wirkte sich Peters Suche nach Antworten auf das Verschwinden seiner Eltern in Teil 1 noch direkt auf seine Geschichte mit Dr. Connors aus, so hat sie hier nur minimale bis gar keine Effekte auf sein Aufeinandertreffen mit den Schurken.
Electro, der der ganzen Werbung im Vorfeld zufolge (und ja auch dem Titel nach) offenbar der Hauptgegner hätte sein sollen, verkommt so eigentlich zu einer Nebenfigur, die sich in wenigen Szenen mit tollen Spezialeffekten austoben darf - aber mehr auch nicht. Den eigentlichen Höhepunkt des Films sollte dann wohl eigentlich eine Szene darstellen, die mit Electro gar nichts zu tun hat, sondern die durch einen anderen, zweiten Schurken ausgelöst wird. In der Comicgeschichte stellt diese Szene ein einschneidendes, alles veränderndes Ereignis dar und erhält dadurch einen Wichtigkeitsgrad, dem ihre Umsetzung in diesem Film nicht mehr gerecht werden kann, weil zu viele Handlungsstränge auf einmal ablaufen. Und auch die viel zu schnelle Abhandlung ihrer Konsequenzen schwächen ihre Intensität noch einmal mehr ab. Ganz zu schweigen davon, daß der zweite Schurke offenbar nur in den Film aufgenommen wurde, um diese Szene zu drehen, was auch ihm schon wieder Entwicklungsraum wegnimmt.

Es bleibt also ein Film, der leider viel von seinem Potential verschenkt, weil er zu viel will.
Hätte man Electro seinen eigenen Film gegen Spider-Man gegeben und auch dem anderen wichtigen Teil einen eigenen Film gewidmet, hätte man sämtliche Nebenhandlungen besser mit der Hauptstory verknüpft und hätte man echte Höhepunkte eingebaut, statt den Zuschauer über den ganzen Film hinweg mit der Daueraction mehrer verschiedener Geschichten zuzuballern, dann hätten die Konzepte möglicherweise viel besser funktioniert.
So bleibt am Ende eine nette Abendunterhaltung - die aber leider gerade nach dem starken ersten Film einen schalen Nachgeschmack hinterlässt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, 17. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war ja schon von dem ersten Teil nicht so überzeugt und muss sagen, dass auch der zweite Teil nicht der Bringer ist. In meinen Augen ist er zwar besser als der Erste aber ich werde immer noch nicht mit den neuen Schauspielern klar, da ich finde das diese und vor allem der Spiderman Darsteller nicht in die Rollen passen. Auch die Animationen wirken in meinen Augen unglaublich unwirklich und sind nichts im Vergleich zu der ersten Trilogie. Klar Sony muss Spiderman verfilmen um die Rechte zu behalten und kann die ursprüngliche Comicreihe nicht aufgrund der Schauspieler absagen nicht fortsetzen aber trotzdem ich finde die Qualität der neuen Filme nicht gut. Die Witze sind flach und die Story ist...naja.
Also Fazit, der Film ist meiner Meinung nach nicht der Bringer aber um ihn einmal zusehen reicht es...also lieber ausliehen.
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2.0 von 5 Sternen Leider nur ein Liebesfilm, 18. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo, leider hat dieser Film nicht wirklich viel mit Spidey zu tun.
Zu 90 % ist es ein Liebesfilm :(
Wer drauf steht, soll zugreifen ;)
Da haben es die Orginal Marvel Filme besser gemacht, ein Superheldenfilm soll Action bieten und keine GZSZ Handlung.
Die 15 min ( evt sind es auch 20 ) wo Spidey dann zeigen darf was er kann sind gut gemacht und haben dem Film den 2ten Stern spendiert....
Leider sind sie aber auch der Grund warum man entäuscht ist.....

Evt mag ich auch einfach nur die orginal Trilogie lieber, denn die ist 235465mal besser ;)
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fortsetzung geplant?! Bitte nicht!, 7. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
21,99 Euro für ne 3D Blu-ray inkl. 2D Version, muss sich lohnen dachte ich mir. Auch noch der 2. Teil von der neuen Spidey Verfilmung, kann man nichts falsch machen so dachte ich mir. (Klick- bestellt!)

Das ich beim 1. Teil den Film nach knapp 30-40 Min vor langer Weile ausgemacht habe, habe ich erfolgreich verdrängt oder regelrecht ausgeblendet.

Was ist denn hier generell passiert?

Wie schon erwähnt:
-Synchro vom Protagonisten zu leise teilweise und grottig schlecht, man hat das Gefühl Gwen dominiert jede Diskussion.
-Sound schwankt zwischen laut und leise.
-Kein Wendecover dabei! Für mich auf jeden Fall standart!
-Die Kulissen wirken klein und überschaubar, New York im Schuhkarton so hatte ich das Gefühl.
-Story zieht sich wie Kaugummi, selbst die Actionszenen sind übertrieben und vorhersehbar.
-Witze und Sprüche sind so plump wie die nachmittags Serie auf Cartoon Network.
-Emma Stone und Jamie Fox, uff schauspielerisch nicht mal ansatzweise wie gewohnt (sollte das so sein?)

Für mich war die ganze Story einfach zu viel, privates Hick Hack bei Peter Parker und Story seiner Eltern, dann Oscorp Schmiede des Bösen, zwischendurch zu viel Gwen, war da etwa Liebe im Spiel? Wurde leider nicht authentisch rüber gebracht.
Was bei mir defenitiv zu viel war, (Kein Spoiler nur Bild im Film) Spidey mit Feuerwehrhut und Wasserschlauch in der Hand. (Unfassbar, sollte man hier weinen oder lachen das es einfach nur Banane aussieht, es geht in meinen Kopf nicht rein, würde Charlie Brown sagen)!

Wer vom 1. Teil enttäuscht war und für den Spidey damals schon gestorben ist/war, geht lieber über 2 Std. raus. Für den Rest, viel Spass und stellt reichlich Bier kalt, ihr werdet es brauchen! =P
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rise and Fall of Spiderman, 3. September 2014
Von 
Vorweg Spiderman war schon immer mein Lieblings-Comicheld und gerade der erste Teil der Spiderman Verfilmungen von Sam Raimi war für mich eine sehr gelungene Umsetzung. Entsprechend skeptisch war ich schon bei der Neuauflage "The Amazing Spiderman" mit Andrew Garfield und Emma Stone.
Man tat gut daran, die Geschichte etwas anders aufzubauen und nicht 1:1 zu übernehmen und so war vor allem Emma Stone als Gwen Stacy eine gute Wahl, hier einen anderen wichtigen Erzählstrang aufzugreifen, der in der Reihe von Sam Raimi nur ganz kurz angedeutet wurde.
So wird folgerichtig die Liebesgeschichte zwischen Peter Parker und Gwen im vorliegenden 2. Teil "weitergesponnen" mit dem entsprechenden Climax, der das weitere (Helden-)Leben von Peter prägen wird.

Soweit eigentlich so gut, allerdings versucht man hier zu viele Erzählstränge zu verweben, Liebesgeschichte Gwen & Peter / Hintergrundstory Schurke Electro / Hintergrundstory Harry Osborn bzw. Green Goblin / Oscorp Industries und das dunkle Geheimnis von Richard Parker / kurze Hintergrundstory Rhino.
Meiner Meinung leider etwas zu viel des Guten und so zieht sich der Film mit 141 Minuten ganz schön in die Länge und der Untertitel "Rise of Electro" wird dem Film eigentlich nicht gerecht, da Electro zur Nebenfigur verkommt zu einer Schachfigur zwischen Harry Osborn, Oscorp Industries und Peter Parker. Ich vermute, man wollte bewusst nicht Harry Osborn bzw. den Grünen Goblin als "Hauptschurke" wählen, da man sonst mehr in das Fahrwasser der alten Filme gekommen wäre - dennoch ist Osborn für mich der eigentliche Gegenspieler von Spidey und nicht Electro. Jamie Fox wirkt nicht nur durch sein Aussehen als Electro ziemlich blass, der Charakter bleibt ziemlich oberflächlich und eindimensional. Aus meiner Sicht hätte es dem Film tatsächlich gut getan, die Geschichte um Electro ganz rauszulassen, von Rhino wollen wir erst gar nicht reden, der nur einen Kurzauftritt als Intro und Outro hat und kaum als würdiger Gegner für den Spinnenmann rüberkommt.

Kommen wir aber nun zur Qualität der Bluray:
Bild und Ton sind wirklich top und auch die 3D Version kann mit tollen Effekten glänzen.
Etwas enttäuscht war ich von der Verpackung. Die eigentliche Bluray ist mit einer zusätzlichen Hülle aus Pappe umgeben, die aber nur eine 1:1 Kopie des Bluray Inlays ist. Sehr schade auch, dass es weder ein Wendecover noch eine andere Möglichkeit gibt, das FSK Logo abzudecken.
Löblich ist allerdings, dass neben einer 2D Bluray und einer 3D Bluray noch ein digitaler HD Code beigelegt ist, mit dem man den Film zusätzlich auf dem PC, Tablet oder Smartphone ansehen kann.

Unterm Strich bleibt eine solide Comicverfilmung, die nicht enttäuscht, die aber nicht an die Qualität der Raimi Filme und selbst nicht an die Qualität des ersten Amazing Spiderman reicht.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Top Qualität - eher schlechter Film, 5. September 2014
Von 
Meine Rezension richtet sich an der Steelbook Edition aus. Die Qualität des Steelbooks sieht schick aus - wertet die Sammlung auf, schindet Eindruck, unterstützt die Kaufentscheidung. Die Prägung und die Farbgebung entzücken, allerdings gehen die Informationen verloren, weil diese lediglich mit Klebeband angebracht sind, beim Öffnen aber abgelöst werden müssen. Dafür bekommt man zwei Disks. Eine, die identisch mit der "normalen" Kauf-Version ist, brillianten Ton und ebensolches Bild liefert und eine um zwei Dokumentationen erweiterte Blu Ray, für die Nerds und Fanboys.

Was mir am Produkt nicht gefällt, ist die Menüführung. Der ausgewählte Inhalt leuchtet von Weiß zu Hellweiß (glüht ein bißchen)? Eine rote Markierung (Spinne) gibt lediglich die Position im Untermenü an, die über dem bestehenden aufklappen und bloß noch mehr verwirren. Die Aufmachung entspricht dabei der des Filmes. Also überall Blitze.

Bildqualität und Ton sind auf dem höchsten, aktuellen Stand. Was Sie davon erwarten, liefert Sony brav - hier volle Punktzahl. Die Extras sind gefüllt mit zumeist charakterunterstützenden Szenen, die hier und da tatsächlich "Reparaturen" am Film vornehmen und dem eigentlichen Film gut getan hätten, zumindest in einigen Fällen.

Zum Film. Er ist nicht konsequent umgesetzt und wirkt zu konstruiert. Gerade die computergenerierten Effekte hinterlassen immer einen "overacting" Eindruck. Actionfans werden aber genau das gut finden. Der Streifen wird einzig durch die Darstellung von Emma Stone, Andrew Garfield und Sally Field getragen. Da wurde zumindest versucht, den Figuren eine Tiefe zu geben, die einen Marvelfilm von heute auszeichnet. Der Hauptgegner setzt aber überhaupt keine Aspekte, sieht er doch aus, als ob er dem "Watchmen Film" entsprungen ist. Durch die CGI bleibt von Oscarpreisträger Jamie Fox nichts übrig, was hängenbleibt, im Vergeleich mit Alfred Molinas Darstellung als Doktor Octopus.

Auch die dritte Komponente in Form von Harry Osborn versagt, nach einem eigentlich gelungenen Ansatz. Peter und Harry werden gut aufeinander eingestimmt - die beiden haben Ähnliches erlebt und durchgemacht, was sie verindet. Aber übrig bleibt eine billige Rivalität, aus niedersten Motiven. Es folgt letztlich kein "brüderlicher" und damit überzeugenderer Zwist. Aber auch hier rettet eine überraschende Wendung am Ende den Film in die "Daumen zur Seite" Kategorie.

Der Fahrplan für den nächsten Film steht schon. Aber dann sehen wir noch weniger Garfield (Spidey) und noch mehr Gekloppe, weil er dann gegen sechs Gegner ins Geschehen zieht. Dazu gesellen sich dann wahrscheinlich wieder seine Tante und eine neue Liebe... . Und das soll dann ein guter Film werden!? Hoffen wir es!

Überlegen Sie sich gut, ob es Ihnen das Geld wert ist. Vielleicht nutzen Sie die Chance, den Film mit Freunden vorzuschauen. Der Film polarisiert. Alleine aber die Aufmachung und die Qualität der Blu Ray aber ist es auf jeden Fall wert. Nur die Balance oder die Gewichtung IHRER Interessen entscheidet... .
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (Steelbook) [Blu-ray] - ernüchternd, 7. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Steelbook: sehr schön, geriffeltes Frontmativ im schwarzen Rahmen, schönes Rearmotiv, innen doppelseitigiges Motiv
Ton: DTS-5.1 HD, wie schon im Vorgänger super umgesetzter Ton

Film: Leider kein Burner. Der 1. Teil mit Andrew Garfield hatte überzeugt, war ernst mit leichtem Humur, einem Gegenspieler der in seiner menschlichen Form gut dargestellt wurde und als Gesamtfigur "Die Echse" als nicht böse aber tragische Figur gut rübergekommen ist, auch wenn ich mit "Der Echse" allgemein nicht viel anfangen kann. Dazu kam eine gute Story und gute Dialoge, auch die Tricktechnik stimmte hier.

Im 2. Teil gibt's noch bessere Tricktechnik, dafür keine Handlung, viele alberne Stellen. Green Goblin wird am Schluß kurz gezeigt, der Kampf ist genauso intressant wie 2 8 jährige die sich im Sandkasten raufen. "Elektro", dargestellt von Jamie Fox soll als Mensch als Elektroingenieur bei Oscorp arbeiten, Fox stellt diese Person als einen Schwachkopf dar, der Selbstgespräche führt, unsicher und weltfremd ist mit starkem Haarausfall, und der obwol niemand den Strom ausschaltet bei einer Fehlfunktion im E-Netz mal einfach nach 2 Strom führenden Kabeln greift um die zusammenzustecken. Wer denkt es geht nicht mehr alberner siehe sich den Anfang mit der Jagd nach dem Plutoniumtransporter an. Und wenn das nicht schon schlimm genug wäre spielt derselbe russische (wie kanns auch anders sein) Bösewicht auch noch in der Schlußsequenz mit, diesemal mit Hilfe vom Green Goblin in eine Panzerung (Rhinozeros) gesteck, und wieder genauso albern gemacht wie der Anfang.

Also, würde ich raten wer das Drehbuch verfasst hat, nachdem ich den Film gesehen habe, würde ich auf einen 13 jährigen Pubertierenden tippen. Aber er war wohl ein Erwachsener (was die Sache um so furchtbarer macht). Nichdestotrotz gibt sich der Film von Anfang und Ende mal abgesehen doch die Mühe und versucht auf Ernst zu machen, klappt aber nicht wirklich.

Fazit: Tolle Effekte, super Ton, kein Bösewicht (ich mein das Ernst, wer soll hier den Bösewicht darstellen, etwa Jamie Fox der hier als offensichtlich infantilen Schwachsinnigen per Zufall zu Elektro wird?) Trotzdem kann man sich den Film durchaus noch ansehen, vorrausgesetzt man geht mit geringen Erwartungen hier ran. Ich finde den Film trotzdem noch in Ordnung, kann jedoch nur hoffen daß Marvel schnell die Reißleine zieht und mal die Comics liest und für's nächste Drehbuch jemanden angagiert der nach alle Sinne beisammen hat. Ja, man kann auch tolle Drehbücher für Comicverfilmungen schreiben, siehe "Watchmen", das hat auch einen Oscar gekriegt, völlig zu Recht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das war nichts, 15. September 2014
Von 
Der Film ist langweilig, völlig mit Action überladen und die Liebesszenen kitschig oder unpassend... Einen Stern für die guten 3d-Effekte!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen das Re-BOOT ist schon auf seiner zweiten Fahrt abgesoffen, 6. September 2014
Der Spiderman aus der ersten Trilogie hätte gar nicht durch die Häuserschluchten schwingen können, so wurde er von seiner Freundin hinuntergezogen. Der Amazing Spider-Man war dagegen viel luftiger und leichter, seine Beziehung zur holden Maid viel realistischer für die heutige Jugend. Ein Film der Freude macht.

Und nun lässt man die Maid fallen...

Der Spinnenmann Zwei trauert an seinem eigenen Grab. Alles Andere sind aufgeblasene Enttäuschungen!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Film der nicht nötig war., 7. September 2014
Leider macht dieser Teil eigentlich alles schlechter als der zweite Teil mit Tobey Maguire, die Dialoge sind holprig, die Effekte wirken künstlich, der Humor, die Gefühle, die Darsteller und auch der Soundtrack alles nur halb so gut. Die Story wird nie wirklich spanned und man fragt sich wann es überhaupt los geht. Zusätzlich springt sie hin und her, der Plot um Peters verschwundende Eltern ist komplet unnötig, die Bösewichte schwach. Es wirkt alles wollte man mit aller Macht das rein qutschen was die vorherigen Triology so erfolgreich gemacht hat. Nicht zu empfehlen.
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