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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Bild
Ausgezeichnete Bildqualität sowohl 3d als auch 2d. Wirklich amazing :D
Was mir am Film nicht so gefallen hat sind die Dialoge teilweise bisschen überflüssig und auch kitschig. Ich finde auch die deutsche Synchro an manchen Stellen schlecht.

Aber ich bewerte hier nicht den Film an sich sondern die Blu ray und die verdient auf alle Fälle...
Vor 12 Tagen von Ezekiel2517 veröffentlicht

versus
23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Macht denselben Fehler wie Sam Raimi mit seinem Spider-Man 3
Bei The Amazing Spider-Man Teil 1 war ich sehr positiv überrascht. Meine anfängliche Skepsis darüber, warum man das Franchise so wenige Jahre nach dem Abschluss von Sam Raimis Trilogie schon wieder rebootet wurde zerstreut von einer Filmumsetzung, die sich näher am Comic hielt, die einen Peter Parker zeigte, der weniger weinerlich war als Tobey...
Vor 14 Tagen von Metal Maniac veröffentlicht


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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Macht denselben Fehler wie Sam Raimi mit seinem Spider-Man 3, 9. September 2014
Bei The Amazing Spider-Man Teil 1 war ich sehr positiv überrascht. Meine anfängliche Skepsis darüber, warum man das Franchise so wenige Jahre nach dem Abschluss von Sam Raimis Trilogie schon wieder rebootet wurde zerstreut von einer Filmumsetzung, die sich näher am Comic hielt, die einen Peter Parker zeigte, der weniger weinerlich war als Tobey Maguire, dabei aber noch deutlicher den inneren Widerstreit eines Teenagers zeigte, der plötzlich übermenschliche Kräfte erhält und geistig eigentlich noch vollkommen damit überfordert ist, die damit einhergehende Verantwortung zu tragen. Ein Film, in dem Spider-Man endlich wieder der sprüchereissende Witzbold ist, den man aus den Comics kennt. Und zudem waren sämtliche Handlungsstränge perfekt verknüpft: Parker auf der Suche nach Antworten über seinen Vater, wie er dabei auf Dr. Connors trifft, wie er mit ihm an der Forschung arbeitet, an der schon sein Vater beteiligt war, wie Dr. Connors dann durch die Forschung zur Echse wird und durchdreht, und Parker, der mit seinen neugewonnenen Kräften schließlich die Verantwortung dafür übernimmt, das Monster zu stoppen, das er geholfen hatte zu schaffen. Hier waren alle Handlungsstränge perfekt zu einer Geschichte verwoben, die Story machte Spaß, wusste zu fesseln.

Mit dementsprechend großen Erwartungen bin ich auch an Teil 2 herangegangen. Und der Film bietet auch durchaus gute Unterhaltung. Aber die Erwartungen kann er leider nicht erfüllen.
Zunächst einmal die positiven Seiten:
Peter Parkers Schwierigkeiten, seine ganz normalen Bedürfnisse als junger Mensch mit seiner neuen Verantwortung als Spider-Man zu vereinbaren, mit seiner Verantwortung umzugehen und dabei auch seine Beziehung zu Gwen Stacy aufrechtzuerhalten, werden sehr schön deutlich gemacht. Tobey Maguire konnte diese Probleme schon sehr gut darstellen, wirkte dabei aber immer etwas weinerlich und selbstmitleidig. Andrew Garfield zeigt meiner Meinung nach noch deutlicher die Schwierigkeit, gleichzeitig Teenager und Superheld mit Verantwortung zu sein.
Und das zeigt sich auch in den Beziehungen, die er zu den Charakteren aufbaut, die in diesem Film dann auch zu seinen Gegenspielern werden: Enttäuscht er den einen durch den Versuch, Verantwortung zu übernehmen, so stößt er den anderen durch teenager-typische Gedankenlosigkeit vor den Kopf - und schafft sich so mächtig(e) durchgeknallte Feinde.
Auch das große Geheimnis um das Verschwinden seiner Eltern wird weiter behandelt und man bietet dem Zuschauer Antworten auf Fragen, die in Teil 1 schon aufgeworfen wurden.
Beeindruckende Spezialeffekte lassen sich ebenfalls noch auf der Pro-Seite verbuchen.
Und was dem Film neben der tollen Vorlage seines Vorgängers noch ein riesiges Potential verschafft, ist die Tatsache, daß er eine der wichtigsten Szenen in Spider-Mans Comicgeschichte umsetzt.

The Amazing Spider-Man 2 hat also seine guten Seiten, und hätte auch das Zeug gehabt, ein richtig starkes Sequel zu werden.
Aber leider verschenkt er dieses Potential, indem er denselben Fehler macht, den Sam Raimi schon mit Spider-Man 3 machte:
Die Macher des Films haben scheinbar zu viel gewollt. Statt eines Superschurken setzt man gleich zwei auf den Helden an. Das hätte man ja prinzipiell auch gut umsetzen können, aber hier ist das Ergebnis leider nur, daß keiner der beiden den Raum bekommt, den er im Film eigentlich zur Entfaltung bräuchte.
Und das liegt mitnichten nur daran, daß diese zwei Gegenspieler Spider-Mans sich gegenseitig den Rang ablaufen, nein, denn zusätzlich wird im Film auch noch so viel Zeit darauf verwendet, mehrere Handlungsstränge (z.B. auch das Geheimnis um Peters Eltern) aufzubauen, die aber irgendwie nur aneinandergereiht wirken und nicht so richtig zusammenspielen mögen. Ein Beispiel: Wirkte sich Peters Suche nach Antworten auf das Verschwinden seiner Eltern in Teil 1 noch direkt auf seine Geschichte mit Dr. Connors aus, so hat sie hier nur minimale bis gar keine Effekte auf sein Aufeinandertreffen mit den Schurken.
Electro, der der ganzen Werbung im Vorfeld zufolge (und ja auch dem Titel nach) offenbar der Hauptgegner hätte sein sollen, verkommt so eigentlich zu einer Nebenfigur, die sich in wenigen Szenen mit tollen Spezialeffekten austoben darf - aber mehr auch nicht. Den eigentlichen Höhepunkt des Films sollte dann wohl eigentlich eine Szene darstellen, die mit Electro gar nichts zu tun hat, sondern die durch einen anderen, zweiten Schurken ausgelöst wird. In der Comicgeschichte stellt diese Szene ein einschneidendes, alles veränderndes Ereignis dar und erhält dadurch einen Wichtigkeitsgrad, dem ihre Umsetzung in diesem Film nicht mehr gerecht werden kann, weil zu viele Handlungsstränge auf einmal ablaufen. Und auch die viel zu schnelle Abhandlung ihrer Konsequenzen schwächen ihre Intensität noch einmal mehr ab. Ganz zu schweigen davon, daß der zweite Schurke offenbar nur in den Film aufgenommen wurde, um diese Szene zu drehen, was auch ihm schon wieder Entwicklungsraum wegnimmt.

Es bleibt also ein Film, der leider viel von seinem Potential verschenkt, weil er zu viel will.
Hätte man Electro seinen eigenen Film gegen Spider-Man gegeben und auch dem anderen wichtigen Teil einen eigenen Film gewidmet, hätte man sämtliche Nebenhandlungen besser mit der Hauptstory verknüpft und hätte man echte Höhepunkte eingebaut, statt den Zuschauer über den ganzen Film hinweg mit der Daueraction mehrer verschiedener Geschichten zuzuballern, dann hätten die Konzepte möglicherweise viel besser funktioniert.
So bleibt am Ende eine nette Abendunterhaltung - die aber leider gerade nach dem starken ersten Film einen schalen Nachgeschmack hinterlässt.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rise and Fall of Spiderman, 3. September 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (3D + 2D Version - 2 Discs) [3D Blu-ray] (Blu-ray)
Vorweg Spiderman war schon immer mein Lieblings-Comicheld und gerade der erste Teil der Spiderman Verfilmungen von Sam Raimi war für mich eine sehr gelungene Umsetzung. Entsprechend skeptisch war ich schon bei der Neuauflage "The Amazing Spiderman" mit Andrew Garfield und Emma Stone.
Man tat gut daran, die Geschichte etwas anders aufzubauen und nicht 1:1 zu übernehmen und so war vor allem Emma Stone als Gwen Stacy eine gute Wahl, hier einen anderen wichtigen Erzählstrang aufzugreifen, der in der Reihe von Sam Raimi nur ganz kurz angedeutet wurde.
So wird folgerichtig die Liebesgeschichte zwischen Peter Parker und Gwen im vorliegenden 2. Teil "weitergesponnen" mit dem entsprechenden Climax, der das weitere (Helden-)Leben von Peter prägen wird.

Soweit eigentlich so gut, allerdings versucht man hier zu viele Erzählstränge zu verweben, Liebesgeschichte Gwen & Peter / Hintergrundstory Schurke Electro / Hintergrundstory Harry Osborn bzw. Green Goblin / Oscorp Industries und das dunkle Geheimnis von Richard Parker / kurze Hintergrundstory Rhino.
Meiner Meinung leider etwas zu viel des Guten und so zieht sich der Film mit 141 Minuten ganz schön in die Länge und der Untertitel "Rise of Electro" wird dem Film eigentlich nicht gerecht, da Electro zur Nebenfigur verkommt zu einer Schachfigur zwischen Harry Osborn, Oscorp Industries und Peter Parker. Ich vermute, man wollte bewusst nicht Harry Osborn bzw. den Grünen Goblin als "Hauptschurke" wählen, da man sonst mehr in das Fahrwasser der alten Filme gekommen wäre - dennoch ist Osborn für mich der eigentliche Gegenspieler von Spidey und nicht Electro. Jamie Fox wirkt nicht nur durch sein Aussehen als Electro ziemlich blass, der Charakter bleibt ziemlich oberflächlich und eindimensional. Aus meiner Sicht hätte es dem Film tatsächlich gut getan, die Geschichte um Electro ganz rauszulassen, von Rhino wollen wir erst gar nicht reden, der nur einen Kurzauftritt als Intro und Outro hat und kaum als würdiger Gegner für den Spinnenmann rüberkommt.

Kommen wir aber nun zur Qualität der Bluray:
Bild und Ton sind wirklich top und auch die 3D Version kann mit tollen Effekten glänzen.
Etwas enttäuscht war ich von der Verpackung. Die eigentliche Bluray ist mit einer zusätzlichen Hülle aus Pappe umgeben, die aber nur eine 1:1 Kopie des Bluray Inlays ist. Sehr schade auch, dass es weder ein Wendecover noch eine andere Möglichkeit gibt, das FSK Logo abzudecken.
Löblich ist allerdings, dass neben einer 2D Bluray und einer 3D Bluray noch ein digitaler HD Code beigelegt ist, mit dem man den Film zusätzlich auf dem PC, Tablet oder Smartphone ansehen kann.

Unterm Strich bleibt eine solide Comicverfilmung, die nicht enttäuscht, die aber nicht an die Qualität der Raimi Filme und selbst nicht an die Qualität des ersten Amazing Spiderman reicht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok, 20. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich.muss zugeben, dass ich ein wenig enttäuscht von diesem Film bin. Für mich ein Film mit einigen Längen, nicht ganz rund und ein wenig durcheinander.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war's dann mit dem Spiderman-Franchise... Jawohl!, 19. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Absolute Herz-Schmerz-Filmschmonzette, trotz Hauptdarsteller in Spinnenkostüm? Jawohl.
Viel Leerlauf und massive Längen? Jawohl.
Passable bis gute Schauspielleistungen, aber teilweise miserable bzw. abwesende Dramaturgie? Jawohl.
Ziemlich viel abgekupfert und wenig Neues im Land der Intrigen und komplexbeladenen Superhelden? Jawohl.
Schöne, spektakuläre Effekte, aber Kämpfe mit wenig Schauwert? Jawohl.

Nichts, dass man wirklich ernst nehmen könnte - nicht mal im Marvel-Universum. Damit hat sich nach dem halbwegs brauchbaren 1. Teil Spiderman definitiv erledigt. Gepflegte Langeweile - das hätte ich nicht von Stan Lee's Filmschmiede erwartet. Die Regie hat nicht völlig versagt, aber es fehlt trotz schwingfreudigem Titelheld an Schwung und Spannung. Aber lieber hier ein Debakel als mit den Rächern...
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...nette Fortsetzung..., 7. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
....aber so richtig begeistern konnte mich der Film nicht. Der Darsteller wirkt auf mich zu verspielt, hantiert fröhlich trällernd mit hochexplosiven radioaktiven Stoffen, als gäbe es nichts tolleres. Irgendwie kam ich mit dem Verlauf der Story nicht klar. Nein, das war diesmal nicht so toll.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fortsetzung geplant?! Bitte nicht!, 7. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (3D + 2D Version - 2 Discs) [3D Blu-ray] (Blu-ray)
21,99 Euro für ne 3D Blu-ray inkl. 2D Version, muss sich lohnen dachte ich mir. Auch noch der 2. Teil von der neuen Spidey Verfilmung, kann man nichts falsch machen so dachte ich mir. (Klick- bestellt!)

Das ich beim 1. Teil den Film nach knapp 30-40 Min vor langer Weile ausgemacht habe, habe ich erfolgreich verdrängt oder regelrecht ausgeblendet.

Was ist denn hier generell passiert?

Wie schon erwähnt:
-Synchro vom Protagonisten zu leise teilweise und grottig schlecht, man hat das Gefühl Gwen dominiert jede Diskussion.
-Sound schwankt zwischen laut und leise.
-Kein Wendecover dabei! Für mich auf jeden Fall standart!
-Die Kulissen wirken klein und überschaubar, New York im Schuhkarton so hatte ich das Gefühl.
-Story zieht sich wie Kaugummi, selbst die Actionszenen sind übertrieben und vorhersehbar.
-Witze und Sprüche sind so plump wie die nachmittags Serie auf Cartoon Network.
-Emma Stone und Jamie Fox, uff schauspielerisch nicht mal ansatzweise wie gewohnt (sollte das so sein?)

Für mich war die ganze Story einfach zu viel, privates Hick Hack bei Peter Parker und Story seiner Eltern, dann Oscorp Schmiede des Bösen, zwischendurch zu viel Gwen, war da etwa Liebe im Spiel? Wurde leider nicht authentisch rüber gebracht.
Was bei mir defenitiv zu viel war, (Kein Spoiler nur Bild im Film) Spidey mit Feuerwehrhut und Wasserschlauch in der Hand. (Unfassbar, sollte man hier weinen oder lachen das es einfach nur Banane aussieht, es geht in meinen Kopf nicht rein, würde Charlie Brown sagen)!

Wer vom 1. Teil enttäuscht war und für den Spidey damals schon gestorben ist/war, geht lieber über 2 Std. raus. Für den Rest, viel Spass und stellt reichlich Bier kalt, ihr werdet es brauchen! =P
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas überdreht, 12. September 2014
Dieser Film bekommt von mir nur drei Sterne. Ich schaue mir gerne die Marvel-Superhelden-Filme an, aber dieser ist nicht mein Fall. Wirklich störend fand ich die exessiv vorgetragene Liebesbeziehung zwischen Peter Parker und Gwen Stacy. Das es die braucht stelle ich nicht zur Kritik, denn sie gehört dazu, aber das übertriebene fand ich schlimm. Immer und immer wieder. Die Verwandlung von Electro und dem damit zusammen gehörenden Lernprozess, den Elektro erstmal durchmachen muss, haben sie gut gemacht. Allerdings fehlte mir der Zusammenhang bzw. die Einführung von Max. Eben schnell gezeigt und zurück zur Liebesgeschichte. Zu kurz geraten ist besonders die Verwandung von Green Goblin aka Harry Osbourne (in den Comics ist es Vater Norman). Das passiert von jetzt auf gleich da und zack hat er auch den Gleiter. Wie er ihn erhält wird nicht mal gezeigt. Das er Spiderman enttarnt, wurde glaubhaft umgesetzt. Was ich aber nicht so klasse fand war, dass man versucht hat innerhalb von wenigen Filmminuten so viel Action wie möglich unter zu bringen. Weil zwei Gegner immernoch nicht reichten, wurde noch eben Rhino oben drauf gepackt. Ums auf den Punkt zu bringen, ich habe mich in der Spider-Man Trilogie etwas wohler gefühlt. Dieser Film war mir persönlich zu überdreht. Man kann ihn zwar schon gucken, aber es gibt mMn bessere Superhelden-Filme von Marvel. Iron Man und Thor sind da eher meine Favoriten.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (Steelbook) [Blu-ray] - ernüchternd, 7. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Steelbook: sehr schön, geriffeltes Frontmativ im schwarzen Rahmen, schönes Rearmotiv, innen doppelseitigiges Motiv
Ton: DTS-5.1 HD, wie schon im Vorgänger super umgesetzter Ton

Film: Leider kein Burner. Der 1. Teil mit Andrew Garfield hatte überzeugt, war ernst mit leichtem Humur, einem Gegenspieler der in seiner menschlichen Form gut dargestellt wurde und als Gesamtfigur "Die Echse" als nicht böse aber tragische Figur gut rübergekommen ist, auch wenn ich mit "Der Echse" allgemein nicht viel anfangen kann. Dazu kam eine gute Story und gute Dialoge, auch die Tricktechnik stimmte hier.

Im 2. Teil gibt's noch bessere Tricktechnik, dafür keine Handlung, viele alberne Stellen. Green Goblin wird am Schluß kurz gezeigt, der Kampf ist genauso intressant wie 2 8 jährige die sich im Sandkasten raufen. "Elektro", dargestellt von Jamie Fox soll als Mensch als Elektroingenieur bei Oscorp arbeiten, Fox stellt diese Person als einen Schwachkopf dar, der Selbstgespräche führt, unsicher und weltfremd ist mit starkem Haarausfall, und der obwol niemand den Strom ausschaltet bei einer Fehlfunktion im E-Netz mal einfach nach 2 Strom führenden Kabeln greift um die zusammenzustecken. Wer denkt es geht nicht mehr alberner siehe sich den Anfang mit der Jagd nach dem Plutoniumtransporter an. Und wenn das nicht schon schlimm genug wäre spielt derselbe russische (wie kanns auch anders sein) Bösewicht auch noch in der Schlußsequenz mit, diesemal mit Hilfe vom Green Goblin in eine Panzerung (Rhinozeros) gesteck, und wieder genauso albern gemacht wie der Anfang.

Also, würde ich raten wer das Drehbuch verfasst hat, nachdem ich den Film gesehen habe, würde ich auf einen 13 jährigen Pubertierenden tippen. Aber er war wohl ein Erwachsener (was die Sache um so furchtbarer macht). Nichdestotrotz gibt sich der Film von Anfang und Ende mal abgesehen doch die Mühe und versucht auf Ernst zu machen, klappt aber nicht wirklich.

Fazit: Tolle Effekte, super Ton, kein Bösewicht (ich mein das Ernst, wer soll hier den Bösewicht darstellen, etwa Jamie Fox der hier als offensichtlich infantilen Schwachsinnigen per Zufall zu Elektro wird?) Trotzdem kann man sich den Film durchaus noch ansehen, vorrausgesetzt man geht mit geringen Erwartungen hier ran. Ich finde den Film trotzdem noch in Ordnung, kann jedoch nur hoffen daß Marvel schnell die Reißleine zieht und mal die Comics liest und für's nächste Drehbuch jemanden angagiert der nach alle Sinne beisammen hat. Ja, man kann auch tolle Drehbücher für Comicverfilmungen schreiben, siehe "Watchmen", das hat auch einen Oscar gekriegt, völlig zu Recht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Bild, 11. September 2014
Rezension bezieht sich auf: The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (3D + 2D Version - 2 Discs) [3D Blu-ray] (Blu-ray)
Ausgezeichnete Bildqualität sowohl 3d als auch 2d. Wirklich amazing :D
Was mir am Film nicht so gefallen hat sind die Dialoge teilweise bisschen überflüssig und auch kitschig. Ich finde auch die deutsche Synchro an manchen Stellen schlecht.

Aber ich bewerte hier nicht den Film an sich sondern die Blu ray und die verdient auf alle Fälle 5 Sterne.

Kaufempfehlung für alle die den Film im Kino mochten ;)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Holt mich hier raus!, 12. September 2014
Rezension bezieht sich auf: The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (3D + 2D Version - 2 Discs) [3D Blu-ray] (Blu-ray)
Peter Parker, alias „Spider Man“, ist wohl der akrobatischste der Marvel-Helden. Endlich erfahren wir in „Rise Of Electro“ auch, wie es dazu kam, dass der smarte Peter zum Spinnenmann mutierte.

Erfreulich, dass man es, bei allem Spektakel und grandiosen Schauwerten auch schaffte, der Figur sogar ein wenig Tiefsinn zu verpassen. Sympathisch kommt er ja eh rüber. Mich erinnert Andrew Garfield irgendwie an unseren WM-Helden Thomas Müller …

Oft ist der mittlere Teil einer Trilogie ein wenig schwächer. Hängt quasi in der Luft. Zwischen Prequel und dem Finale muss die Story weiter erzählt werden, ohne dass die Zuschauer zu viel erfahren. Das ist bei „The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro“ nicht der Fall. Das Sequel funktioniert auch für sich alleine, ohne dass man den ersten Teil gesehen haben muss, sehr gut. Es bleibt zwar noch genug Stoff für den letzten Teil der Trilogie übrig, dennoch hat „Rise of Electro“ eine in sich abgeschlossene Handlung.

Technisch ist die 3D-Blu-Ray auf sehr hohem Niveau. Das Bild ist, auch bei Großprojektion, scharf und kontrastreich. Der Soundtrack ist stimmig und unterstützt die spannende Handlung. Wenn wir schon beim Ton sind: Dass auch die deutsche Tonspur im hochauflösenden DTS-HD Master Audio vorliegt, ist bei Marvel-Produktionen leider nicht selbstverständlich. Der Sound dieser Blu-ray ist im wörtlichen Sinn umwerfend. Großes Kompliment! Ein echtes Highlight der Produktion ist der Surroundklang. Der hat mich wirklich begeistert, man ist auf Grund der Geräuschkulisse ständig mitten im Geschehen.

Rückblende in die 80iger Jahre: Richard und Mary Parker, hochdekorierte Wissenschaftler, haben eine äußerst gefährliche Entdeckung gemacht. Um was es sich dabei genau handelt, bleibt zunächst unklar. Eines ist aber unstrittig: Sie müssen fliehen. Sofort. Ihren kleinen Sohn Peter lassen sie bei Richards Schwester zurück. Tante May wird ihn aufziehen wie ihren eigenen Sohn. Doch die Flucht überlebt Ehepaar Parker nicht. Im Lear-Jet kommt es zu einem Handgemenge, einer Schießerei. Durch den Druckabfall stürzt die Maschine ab.

Schnitt. Knapp 20 Jahre später, Peter hat eine hübsche Freundin. Und: Peter ist Spiderman. Gwen ist nicht nur hübsch und blond, sie hat auch was im Kopf. Zudem: Sie ist so ziemlich die einzige, die von Peters Doppelleben weiß. Einerseits ist er der frisch gebackene Collage-Absolvent. Und andererseits rettet er Menschen in New York und macht Verbrecher dingfest. Das geht nicht ohne Komplikationen ab. Gwen wird mit der stets lauernden Lebensgefahr für beide nicht fertig. Am Abend der Abschlussfeier vom Collage trennt sie sich von Peter.

Der ist davon schwer getroffen, wird aber anderweitig wieder dringend benötigt. Hier muss eine Atombombe entschärft werden, dort muss er einem etwas ungelenken Mitarbeiter von Osborn auf die Füße helfen und ihm seine Pläne einsammeln, die dem auf die Straße gefallen sind. Max Dillon ist daraufhin ein völlig fanatischer Fan von Spiderman.

Dass ausgerechnet Max, bei einem Betriebsunfall zum Monster Electro mutiert, zu Spidermans größtem und gefährlichsten Gegner wird, bringt den Zwiespalt, indem Peter sich die ganze Zeit über befindet, deutlich zu Tage. Auch, dass er seinem einst besten Freund, Harry Osborn, nicht helfen kann, bringt ihn seelisch in einen Zwiespalt. Leider währt auch die zurück gewonnene Liebe zu Gwen nur kurz. Dafür kommt er dem Geheimnis seiner Eltern auf die Spur…
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