holidaypacklist Hier klicken Fußball Fan-Artikel BildBestseller Cloud Drive Photos TomTom-Flyout Learn More madamet Samsung AddWash Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

"Es ist erstaunlich, dass wir selbst als erwachsene Menschen immer noch so von 'Kleinigkeiten' erschüttert werden können". Die Diplom-Psychologin Wardetzki analysiert mit einfachen Worten, warum das so ist.
Sie erklärt an Hand des narzisstischen Persönlichkeitsmodells, wie sich der Mensch in einem Spannungsfeld zwischen seinen ursprünglichen, tief liegenden Bedürfnissen (dem 'wahren Selbst') und einer vordergründig gelebten Fassade (dem 'falschen Selbst') befindet. Mit dem falschen Selbst passt er sich der elterlichen Erziehung und der Gesellschaft an, um Liebe und Anerkennung zu erhalten - ein narzisstisches Grundbedürfnis. Je weiter sich jedoch der Mensch von seinem wahren Selbst entfernt, desto mehr unerfüllte Bedürfnisse trägt er in sich und desto größer ist das Spannungsfeld. Das Spannungsfeld ist unbewusst, da die meisten Menschen ihre Fassade in voller Überzeugung leben ('perfektionistische Introjektion'). "Hinter der prächtigen Fassade ist dann ein emotional verwahrlostes, verzweifeltes Kind, das nach Anerkennung und Spiegelung seiner wahren Identität hungert."
Der Einzelne wird nun durch diejenigen Bemerkungen am meisten gekränkt, die auf dieses Spannungsfeld anspielen. "Kränkungserlebnisse lassen die unerfüllten Bedürfnisse wieder aufleben, weshalb sie für narzisstische Menschen so bedrohlich sind und an der Wurzel ihrer Identität rühren." Da das Spannungsfeld nur unbewusst besteht, kann man sich dagegen nicht wehren - die Reaktion sind Wut nach außen und Schmerz nach innen.
Das Buch ist eine erste Hilfe zur Selbsthilfe und enthält psychologisches Grundwissen, das prinzipiell für jeden Menschen interessant ist. Während sich zig Schmerz- und Rache-Bücher damit beschäftigen, die Reaktionen besser zu bewältigen, geht Wardetzki an die Ursache und schlägt vor, das Spannungsfeld zu entspannen: "Wenn wir uns für Hoffnung statt Anspruch und für Gelassenheit statt Macht/ Kontrolle entscheiden, sind wir weniger anfällig für Kränkungen."
0Kommentar|133 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2007
Im Großen und Ganzen wird in diesem Buch sehr anschaulich und verständlich erklärt, wie Kränkungen entstehen, sich auswirken aber auch, wie man damit umgehen kann.

Nach anfänglichem lesen schlich sich auch bei mir so ein klein bißchen das Gefühl von Schuldzuweisung ein, nach dem Motto, wer sich kränken läßt ist selber Schuld. Jedoch insgesamt gesehen, zwischen den Zeilen gelesen und ernsthaft damit auseinandergesetzt fand ich das Buch überaus interessant, lehr- und erkenntnisreich und erkannte in so mancher Beschreibung eigene Lebenssituationen wieder, wo ich mir z. T. auch an die eigene Nasen fassen mußte, die ich nun jedoch aus einer anderen Perspektive betrachten und anders damit umgehen kann.

Zudem wurde mir beim Lesen dieses Buches auch erst richtig bewußt, wieviel zwischenmenschliche Diskrepanzen auf Kränkungen beruhen, hatte so manches vorher völlig anderes gesehen. Da Kränkungen ein Miteinander erheblich vermiesen und das Thema Kränkungen mit all seinen Ursachen und Auswirkungen zu wenig Beachtung findet, ist dieses Buch - meines Erachtens nach - ein wichtiger Beitrag, verständnisvoller und kommunikativer miteinander umzugehen zu lernen.
0Kommentar|19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2002
„Die Auslöser für Kränkungsreaktionen reichen von kleinen Ereignissen wie dem geschlossenen Laden, obwohl wir doch dringend jetzt einkaufen müssen, über Unfreundlichkeiten anderer Menschen bis zur offensichtlichen Zurückweisung, wenn unsere Liebe nicht erwidert wird.“ Im Alltag begegnen Menschen vielen der o. g. Ereignisse, die sie sehr oft als gegen sich gerichtet bewerten. Mit Sicherheit gibt es auch vorsätzlich geplante und ausgeführte Verletzungen, die andere jemandem bewußt zufügen und die kränken. In jedem Fall hat der Mensch – nach Meinung der Autorin – die Wahl, ob man die Entwertung und Verletzung zuläßt oder ob Menschen diese abwehren. Denn Menschen sind Kränkungen nicht hilflos ausgeliefert, sondern gestalten diese aktiv mit. Diejenigen, die sich entwertet fühlen, stellen sich und ihre Leistung sowie ihre Gesamtperson in Frage. „Und das mache ich aktiv!“ Geht jemand mit sich in dieser Form nicht vor, dann überläßt er die Verantwortung beim anderen und sucht die Gründe für die Ablehnung überwiegend nicht bei sich persönlich. Bevor ich mich gekränkt oder entwertet definiere, vermag ich durch Perspektivenwechsel dasselbe Ereignis in eine neue und damit vielleicht in eine befriedigendere Bedeutung einzupassen.
B. Wardetzkis Ausführungen über Kränkungen, deren Hintergründe und Überwindungsmöglichkeiten illustriert sie anhand von Beispielen aus der Praxis und dem Alltag. Sie selbst lernte über sich selbst und anhand von Erlebnissen anderer, was Gekränktsein bedeutet und wie ein jeder lernen kann, mit Kränkungen umzugehen bzw. Kränkungen vorzubeugen. Mir bietet dieses Buch eine Fülle an Material, mit dem ich mich selbst intensiv führen lerne und zugleich Einfühlungsvermögen für andere seelisch Verletzte aufbringe. Der Autorin theoretische Ausführungen und die von ihr eingeführten therapeutischen Beispiele beziehen sich auf Gestalttherapie und deren Theorie. Ziel ihrer gestalttherapeutischen Arbeit war und bleibt die Übernahme von Eigenverantwortung, die es ermöglicht, das eigene Leben in die Hand zu nehmen, statt zu hoffen, „ein anderer täte es“. In der angewandten Gestalttherapie werden jene Bereiche des Menschen wieder und neu entdeckt, die ihm Lebensfreude, Zufriedenheit, Kraft und Zuversicht geben. Ziel gestalttherapeutischer Arbeit mit Kränkungen wird nicht deren vollständige Überwindung sein, da Kränkungen immer zum Leben gehören. Ziel war und bleibt, einen anderen Umgang mit Kränkungen zu finden, die sich weniger zerstörerisch auf den Gekränkten auswirken.
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
- Alltagsphänomen Kränkung
- Kränkungen – Verletzte Gefühle
- Kränkung und Narzissmus
- Bloßstellung – Beschämung - Verlegenheit
- Das persönliche Kränkungsthema
- Aktivierte Ängste und Bedürfnisse
- Emotionale Ausbeutung
- Kränkungen als Beziehungsgeschehen
- Der Kränkende und der Gekränkte – Zwei, die sich brauchen
- Kränkungen im Beruf
- Kränkungen in Institutionen
- Selbstkränkungen
- Umgang mit Kränkungssituationen
- Distanz statt Beziehungsabbruch
- Das Selbstwertgefühl stabilisieren
- Der Körper hilft durch Bewegung
- Mitgefühl und Versöhnung
Für die erew-BIBLIO-KOM Dr. Karl-J. Kluge
0Kommentar|110 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juni 2001
Ich habe dieses Buch von einer Freundin empfohlen bekommen, als ich vor Liebeskummer ganz "krank" war. Für mich war dieses Buch ein wahrer Segen, zeigt es doch sehr genau die Mechanismen des "Gekränktwerdens" auf. Ich kann es jedem weiterempfehlen, der über seine Verhaltensmuster bei Ablehnung von anderen nachdenken möchte.
0Kommentar|46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2006
ein sehr gut zu lesendes Buch für alle, die sich öfters mal fragen, wieso sie in bestimmten Situationen überreagieren, obwohl ihr Verstand weiß, dass das unsinnig war.

Dieses Buch zeigt auf, wieso wir Kränkungen mehr oder weniger intensiv erleben, wieso wir so emotional reagieren und zeigt Wege, die Kränkung zu erkennen, sie sich selbst und vor allem den Anderen klarzumachen und zu erklären.

Wardetzki beschreibt verschiedene Situationen, so dass sich fast jeder in diesem Buch wieder erkennen kann. Mir hat es sehr geholfen und ich kann es jedem empfehlen, der sich und seine Reaktionen besser verstehen will.
0Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Oktober 2008
Es ist schon erstaunlich, wie sehr ich mich in diesem Buch wiedergefunden habe. Wie sehr sind wir gekränkt, wenn die Menschen nicht so reagieren oder reflektieren, wie wir uns das vorstellen. Es wird hier sehr anschaulich dargestellt, dass dies eigentlich nicht ein Problem des Kränkenden sondern des Gekränkten ist. Auf alle Fälle sehr hilfreich, um beide Seiten (Kränkender und Gekränkter) zu verstehen und die eigene gefühlte Kränkung richtig einzuordnen. Mir hat es sehr geholfen, auch ein Leitfaden, den man ruhig öfters mal zur Hand nehmen sollte, damit sich die alten Muster nicht wieder einschleichen.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2011
Was ein Mensch als Kränkung erlebt, hängt in besonderer Weise von seiner individuellen Geschichte ab. Sicher, es gibt Kränkungen, die jedem nachvollziehbar erscheinen, aber eben auch andere, die ein Verhalten hervor rufen, das Außenstehende, bisweilen sogar Betroffene selber überrascht. In ihrem Buch "Ohrfeige für die Seele" berichtet Bärbel Wardetzki von Kränkungen und ihren Ursachen, die meist schon in der frühen Kindheit ihre Wurzeln haben.
"Wie wir mit Kränkung und Zurückweisung besser umgehen können" lautet der Untertitel des Buches. Und tatsächlich gibt die Autorin zunächst einmal viel Raum für Erklärungen. Ihre zahlreichen und sehr lebensnahen Beispiele schöpft sie (mit dem Einverständnis der KientInnen) fast ausschließlich aus ihrer therapeutischen Praxis.
Eine Kränkung, schreibt sie, sei vor allem deshalb eine so schmerzhafte Erfahrung, weil sie direkt auf das Selbstwertgefühl ziele. Möglicherweise ahnt mein Gegenüber nicht einmal, wie sehr mich seine Bemerkung oder sein Verhalten verletzt. Und möglicherweise fühle ich mich zu emotionalen Reaktionen verleitet, die sich zwar aufgrund meiner inneren Gefühlslage durchaus erklären lassen, nach ruhiger Überlegung jedoch unangemessen heftig erscheinen. In solchen Augenblicken agiere nicht der rationale erwachsene Part in uns, sondern häufig das innere Kind, weil das Erlebte tief an Erfahrungen z.B. von Verlassenheit oder Demütigung aus der Kindheit rührt. Der Gekränkte ist verletzt, schlägt vielleicht um sich und zieht sich dann in der Regel zurück. Der Kränkende spürt die Veränderung, kann sie sich jedoch nur zum Teil erklären. Häufig bleibt die Klärung aus, da weitere Verletzungen befürchtet werden.
Die dabei empfundene Ohnmacht jedoch kann überwunden werden, wenn die wunden Punkte ins Bewusstsein rücken. Dies ermögliche eine auf Dauer geringere Kränkbarkeit und könne, so Wardetzki, in Eigenregie oder auch in therapeutischer Begleitung geschehen. Die Autorin versucht, Wege aus dem Teufelskreis hinaus zu beschreiben, Anleitungen zu einem offeneren Umgang mit Kränkungen zu geben und Alternativen zum partiellen oder sogar vollständigen Kontaktabbruch aufzuzeigen. Eine gute Kommunikation, ein Austausch über die individuellen Befindlichkeiten und auch deren Ursachen mit dem Ziel einer gemeinsamen Lösungserarbeitung sei möglich. Dabei bleibt die Autorin jedoch leider ein wenig zu sehr der Ursachenforschung verhaftet, ihr Ausblick auf alternative Verhaltensweisen verharrt im Entwurfsstadium. Dem Untertitel des Buches wird es nicht gerecht. Immerhin aber gibt das Buch einen guten Einstieg, um sich mit der Materie "Kränkungen" zu befassen und sie besser zu verstehen. Wer sich auf psychologischer Basis mit seiner eigenen Familiengeschichte bereits intensiv auseinander gesetzt hat, wird jedoch nicht viel Neues erfahren.
0Kommentar|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2001
Das Buch von Barbara Wardetzki hilft dem Leser, der Leserin, durch Selbsterfahrung die eigene Ver- letzlichkeit deutlich zu erkennen und das Selbst- wertgefühl zu überprüfen. Die Anmerkung zu ihren Patienten ist weder abwertend noch beurteilend, sondern m. E. liebevoll hinschauend und hilfreich. Natürlich sind Menschen, die außerordentlich verletzlich sind, von dieser Darstellung sehr betroffen. Aber gerade das sollte dazu führen, mit sich selbst zu arbeiten und ein Stückchen weiter zu kommen. Das Buch gefällt mir persönlich sehr gut und ich werde es weiterempfehlen.
0Kommentar|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2012
Dieses Buch ist aus dem Blickwinkel einer neutralen therapeutischen Sichtweise heraus geschrieben d.h. Kränkungen werden als Ohrfeigen für die Seele bezeichnet, es wird erklärt was eine Kränkung ausmacht, wie sie empfunden und welche individuellen Reaktionen sie hervorrufen kann. Die leichte
Kränkbarkeit wird von vielen Menschen als Folge von Vernachlässigung, Überforderung, emotionaler
Ausbeutung, fehlender Anerkennung und Traumata in der Kindheit in Form eines falschen Selbst
erworben. Menschen mit einem wahren Selbst kennen ihre Schwächen und Stärken, sie wissen um
die Verletzbarkeit ihres Gegenübers und können sachlicher von unsachlicher Kritik unterscheiden. Sie
haben genug Vertrauen in sich selbst und in andere Menschen um zu wissen, dass ein Mensch Fehler machen, versagen , sich irren und auch schwach sein kann und deshalb nicht wertlos, sondern einfach nur fehlbar ist und eine Zurückweisung oder eine Kränkung wird so nicht zu einer völligen Erschütterung seines Selbstbildes, sondern zur realistischen Überprüfung seiner Handlungen oder
Reaktionen und gegebenenfalls zur Empörung über das erlittene Unrecht führen.
Da Zurückweisungen und Kränkungen zur Lebenserfahrung und zum Alltag eines jeden Menschen
gehören, kann diese leichte Kränkbarkeit zu einer großen Qual werden, so die Autorin, die sogar
in einen Selbstmord münden kann. Dieses Wissen um die leichte Kränkbarkeit vieler Menschen ist
der Schlüssel zum besseren Verständnis füreinander und kann durch eine ehrliche Kommunikation
und durch Mitgefühl und nicht durch Kränkungen oder Zurückweisungen erreicht werden, so die
Autorin. Die Umsetzung dieser von der Autorin dargestellten Zusammenhänge im täglichen Leben
setzt eine große emotionale Reife, sowie eine gute Kenntnis des eigenen Kinderschicksals voraus. Für dieses Verständnis kann die Lektüre von Alice Miller ("Dein gerettetes Leben", "Das verbannte Wissen", "Der Abbruch der Schweigemauer", "Du sollst nicht merken", "Am Anfang war die Erziehung"') sehr
hilfreich sein, weil hier mit emphatischer Menschlichkeit auf diese Zusammenhänge eingegangen wird.

Wie Zurückweisungen und Kränkungen durch Bloßstellung und Beschämung das Selbstbild eines Kindes und späteren Erwachsenen erschüttern und so zu einer großen Qual werden lassen kann,
wird sehr eindringlich von Margit A. Bacher in "'Schämen muss man sich für dich"' dargestellt. Das Aufarbeiten der frühen Verletzungen und die von der Autorin erwähnten, durch Zurückweisung
und Kränkung, verursachten gesundheitlichen Folgen werden sehr überzeugend von Frau Doktor
Diehlman in "'Bitte keine Gewalt"' aufgezeigt.

Für schwer verletzte Menschen, welche in ihren Familien, von ihrem/ihrer Partner(in), in Unternehmen oder auf Arbeitsstellen mit Kränkungen und Zurückweisungen destabilisiert und
somit seelisch gequält werden sollen, ist die Lektüre von Marie-France Hirigoyen "'Die Masken
der Niedertracht"' und '"Warum tust du mir das an?"' sehr zu empfehlen.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2013
.. wenn man sich kränkt. Die Autorin schreibt quasi nur eine "Weisheit" auf vielen Seiten: baue Dein Selbstwertgefühl auf, dann macht es Dir nichts aus, wenn andere Dir welche vor den Latz geben. Habe Mitgefühl mit dem, der es Dir vor Deinen Latz gibt, suche den Kontakt zu ihm und trenne Dich im Guten, oder noch besser - brich den Kontakt nicht ab und suche den Dialog.
Mit anderen Worten eine Bibelweisheit - .. halte die andere Backe auch noch hin.

Verschwendetes Geld, verschwendete Zeit, zum Glück habe ich dieses Machwerk gebraucht gekauft, so kränkt mich das Herausschmeißen der paar Euros nicht zu sehr.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)