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5.0 von 5 Sternen Rom - das New York der Antike
Rom an einem ganz normalen Tag im Jahre 115 n. Chr. Das Imperium hat den Höhepunkt seiner Macht erreicht und Rom, die ewige Stadt ist der Nabel der Welt.
Alberto Angela ist Fernsehmoderator, und das merkt man auch. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine Reise durch das normale, alltägliche Leben im alten Rom. Dabei ist das Buch eingeteilt in Stunden, so...
Veröffentlicht am 12. August 2009 von callisto

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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsames Buch, schwache Übersetzung
Ausgehend von der Fiktion, mit dem Leser einen Spaziergang durchs antike Rom zu unternehmen, schildert Alberto Angela mit leichter Hand den möglichen Verlauf eines Tages im 2. Jahrhundert n. Chr. und vermittelt so allerlei kultur- und alltagsgeschichtliche Informationen zu Licht- und Schattenseiten der römischen Welt. Manches hat dabei einen leicht...
Veröffentlicht am 17. Juni 2012 von Caroline


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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsames Buch, schwache Übersetzung, 17. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ausgehend von der Fiktion, mit dem Leser einen Spaziergang durchs antike Rom zu unternehmen, schildert Alberto Angela mit leichter Hand den möglichen Verlauf eines Tages im 2. Jahrhundert n. Chr. und vermittelt so allerlei kultur- und alltagsgeschichtliche Informationen zu Licht- und Schattenseiten der römischen Welt. Manches hat dabei einen leicht reißerischen Beiklang (so scheint das alte Rom von auffällig vielen hübschen Frauen bevölkert zu sein, deren Reize aus Sicht eines männlichen Betrachters begutachtet werden, und bei der Schilderung einer Hinrichtung darf man prompt einem Verurteilten über die Schulter blicken, dessen Ende im Gebiss eines Löwen recht detailfreudig ausgemalt wird), doch insgesamt ist der Streifzug durch Straßen und Foren, Wohnhäuser der verschiedensten Schichten, Theater, Thermen, Gaststätten und dergleichen mehr durchaus lehrreich, unterhaltsam und gezielt so angelegt, dass er auch für jemanden, der sich bisher noch nicht weiter mit der Antike beschäftigt hat, immer gut verständlich bleibt.
Ein entscheidendes Manko stellt jedoch die Übersetzung dar: Neben fehlübersetzten Namen ("Ottavia" statt "Octavia", "Vetruv" statt "Vitruv", "Theater von Pompeji" statt "Theater des Pompeius") finden sich auch falsche Fachbegriffe (z.B. "Reiterorden" statt "Ritterstand") und Deutschfehler (so hält etwa ein Gladiator im Kampf mehrfach "das Schild" statt "den Schild" hoch). Auf die Dauer mindert das den Lesespaß an dem sonst durchaus gelungenen Buch beträchtlich.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rom - das New York der Antike, 12. August 2009
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rom an einem ganz normalen Tag im Jahre 115 n. Chr. Das Imperium hat den Höhepunkt seiner Macht erreicht und Rom, die ewige Stadt ist der Nabel der Welt.
Alberto Angela ist Fernsehmoderator, und das merkt man auch. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine Reise durch das normale, alltägliche Leben im alten Rom. Dabei ist das Buch eingeteilt in Stunden, so dass der Leser das tägliche Leben von 6 Uhr morgens bis 24:00 Uhr abends kennenlernt und anhand des normalen Tagesablaufs in der ewigen Stadt und den dabei gemachten Beobachtungen eine Menge über das Leben der damaligen Zeit lernt. Ergänzt wird dieser "Rundgang" durch Einschübe von verblüffenden Tatsachen, die einige Themen noch einmal deutlich vertiefen. Besonders hat mich fasziniert, wie die Römer nur mit den Händen zählen konnten. Durch Kombinationen unterschiedlicher Gesten beider Hände konnte alle Zahlen zwischen 1 und 10 000 durch Gesten dargestellt werden (S. 161).
Als Leser fühlt man sich, als wenn man diese Stadt als Tourist erkundet. Dem Autor gelingt es dabei wunderbar, die Stadt vor den Augen des Lesers lebendig werden zu lassen, so dass man beim lesen vollkommen vergisst, dass es sich um ein Sachbuch und nicht um einen Roman handelt. Dazu tragen auch die vielen Zeichnungen bei, die einige Bilder und Szenen zusätzlich illustrieren.
Das Buch ist gespickt mit vielen wunderbaren Details, so "empfiehlt Ovid den Frauen in seinen Schriften, sich die Bandagen auszustopfen, falls ihr Busen nicht sehr üppig sei." Und dass der Bikini in Wirklichkeit eine römische Erfindung ist (S. 52).
Der Schönheitswahn einiger Männer von heute, die zur Kosmetikerin gehen ist auch nicht neu, so ließ sich Kaiser Augustus sogar depilieren (S. 55).

"Rom ist ein einzigartiges Phänomen, sowohl im Römischen reich wie in der gesamten antiken Welt. Der Vergleich zu London oder New York drängen sich auf." (S. 176)

Auch erklärt der Autor, warum Sklavenhaltung heutzutage undenkbar oder besser unmöglich ist, da dadurch eine zu große Konsumentengruppe aus dem Verkehr gezogen würde und er räumt auch mit einigen beliebten Irrtümern auf, wie dem berühmten Zitat "morituri te salutant", dass so in der Arena nur ein einziges Mal unter Claudius belegt ist: "Claudius antwortete auf ihren Gruß mit einer Höflichkeitsfloskel und sagte "vielleicht". Das Ergebnis war, dass alle die als Befehl missverstanden, der ihnen die Freiheit schenkte, uns sich weigerten zu kämpfen. Claudius musste sich korrigieren, und erst bewaffnete Soldaten brachten die Gladiatoren dazu, die Seelschlacht anzutreten." (S. 334)

Ein wunderbar spannendes, bildliches Sachbuch, das kaum einen Teil des alltäglichen Lebens auslässt. Die bildliche Beschreibung der Lebensverhältnisse aller sozialen Schichten kann jedoch dazu führen, den Leser von den romantischen Illusionen über die Antike zu befreien, die von vielen historischen Romanen geschürt werden.
([...]
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Tag im alten Rom, 1. Mai 2009
Von 
Helene "Döring" (Großstadt mitten im Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
Hier wird der Leser vom Autor an die Hand genommen und einem Tag lang durch das alte Rom etwa zur Zeit des Kaisers Trajan durch die Stadt geführt. Man wandelt durch die Stadt von früh bis spät praktisch "wie mit einer Tarnkappe" durch die Häuser, Stadien, Theater, Märkte, Straßen, Kneipen und öffentlichen Räume der großen Stadt, wie ein Besucher der fast alles sieht, doch nicht selbst wirklich wahrgenommen wird. Der Leser beginnt schon nach wenigen Seiten durch die sehr bildlichen und anschaulichen Beschreibungen des täglichen Lebens der Römer einen farbigen Einblick auch in die einfachen täglichen Verrichtungen und Lebensweisen der Einwohner Roms zu bekommen.
Dem Autor ist ein wirklichkeitsnahes, sehr buntes, unterhaltsames und informatives Buch des täglichen Lebens im alten Rom gelungen. Einfach selbst lesen! Auch der Preis von 19 € ist für dieses Buch alsolut angemessen. Meine Meinung: unbedingt 5 Sterne, dieses Werk ist ein echtes Glücksgriff unter den Beschreibungen Roms während der Antike!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmig, 5. Januar 2013
Nichts gegen dieses Buch !
Das Buch ist keineswegs schlecht und der Autor verfügt durchaus über Fachkompetenz.
Aber es ist schrecklich langatmig geschrieben und langweilig zu lesen.
Da ist z.B. <Caesar und Kleopatra> von Philp Vandenberg genau das Gegenteil, ein Buch wie dieses ist vollgespickt mit Informationen, man kann es atemlos in einem Durchgang lesen.
Ich habe <Ein Tag im Alten Rom> duchgelesen, weil es nicht fair wäre, es nach wenigen Seiten wegzulegen und danach eine Rezension zu verfassen.
Viel besser ist z.B. <Das Alte Rom> von H.Nancy Ramage und Andrew Ramage.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Ansatz - Keine ganz so gute Ausführung, 22. April 2011
Von 
Michael Richter (Münster, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Zugebenermaßen ein interessanter Ansatz Geschichte bzw. historischen Alltag zu vermitteln.

In der Umsetzung jedoch erhebliche Schwächen bzw. nicht konsistente Darstellung.

Man bekommt einen Tag Roms in Form eines Stadtrundgangs präsentiert und zwar befindet sich der Erzähler (Autor) in Gestalt eines Ausländers in Rom. Dies dient sicherlich dazu einige römische Gepflogenheiten zu erläutern. Zeitweise hat man aber das Gefühl, dass es sich nicht nur um einen "ausländischen Touristen" handelt, sondern auch um einen Touristen aus unserer Zeit sozusagen ein Zeitreisender, sonst würden römische Alltäglichkeiten nicht wiederholt moralisch (aus heutiger Sicht) bewertet bzw. gerechtfertigt werden müssen.

So gehörte Sklaverei eben dazu. Und dass der einzige Sklavenverkauf, den wir als Besucher betrachten dann auch noch zu einem eher "glücklichen" Ende führt (das Mädchen kommt in eine gute Familie)...nun ja, ist bestenfalls überflüssig.

Solche Episoden tauchen immer wieder auf. Aber weder Inhalt noch Erzählstil tragen dazu bei, dass man sich bei Lektüre des Buches eines schlechten Gewissens ertappt, welches vom Autor beruhigt werden müsste.

Insgesamt ist der Erzählstil unangenehm und plump; die Idee einen Stadtrundgang zu machen ist wie schon gesagt ganz nett. Störend ist aber, dass uns bei diesem Rundgang permanent auf die Füsse getreten wird, Rempeleien wiederholt vorkommen...gut Rom ist ziemlich gut bevölkert, das ist schon verstanden, wenn der Autor die Bevölkerungszahl mit 1,5 Mio. angibt.
Vollkommen überflüssig ist aber, dass sich die Augen beim Betreten von Gebäuden erst an die Lichtverhältnisse (weil draußen heller oder man zuvor von der Sonne geblendet wurde) anpassen müssen, uns beim Essen die Finger schmutzig machen etc..

Bei einer konsequenten Verfolgung dieses Stils (wir gehen, wir essen, wir schauen usw. also alles was ein normaler Mensch so im Laufe eines Tages macht) wäre aber zu bemängeln, dass wir zwar eine öffentliche Bedürfnisanstalt "besichtigen" und auch den Geruch usw. feststellen, der Autor aber vergißt uns "Verdauung" haben zu lassen und wir dann am Abend mit einem ziemlichen Völlegefühl beim Essen gelegen haben müssen.

Auch nicht nachvollziehbar ist der Drang zur "Benamsung" von Personen, die im Buch auftauchen ohne jedoch zur Geschichte oder Inhalt beizutragen. So wird bspw. eine "beobachtete" Szene beschrieben, in dem ein Reiter (Soldat) seinen Ritt unterbricht, weil er einen Bekannten erkennt, vom Pferd absteigt und sich mit seinem Bekannten unterhält. Wir erfahren dann den Namen des Reiters und dass dieser im Alter von 29 Jahren sterben wird (Diese Daten stammen von einem Grabstein der irgendwann später ausgegraben wird). Ob sich dieser Mann jedoch jemals in Rom befand ist pure Spekulation und auch vollkommen unerheblich. Der Hintergrund, warum der Autor es erwähnenswert hält, dass in Rom ein Reiter von einem Pferd absteigt mag sich mir nicht erschliesen.
Ähnliche Passagen finden sich mit anderen Personen über das ganze Buch verstreut.

Fazit:
positiv: interessante Einsichten in das römische Leben
negativ: Erzählstil und Erzählbegabung
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 20. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich interessiere mich sehr für Geschichte, habe auch schon diverse Bücher über Rom und das Imperium gelesen. Diese haben sich jedoch auf harte Fakten bezogen und sind nicht auf das Alltägliche eingegangen. Sie haben Geschichte aus der Sicht der Wissenschaft, die auf Fakten basiert, erzählt. Dieses Buch hingegen bringt dem Leser das Leben der Römer in Rom aus der Sicht von fiktiven Römern näher, die einen Tag lang Einblick in ihr Leben gewähren, und das sehr lebendig und anschaulich. Ich kann das Buch mit gutem Gewissen "Anfängern" empfehlen, die sich noch nicht so richtig an Geschichte herantrauen, da es trocken sein könnte... "Traut Euch.." ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atmosphärisch dichte Wiedergabe des römischen Alltags, 23. Januar 2010
Die durch den Autor wunderbar erzählte Zeitreise versetzt den Leser in die Welt des antiken Roms zur Zeit des Kaisers Trajans um 115 n.Christus. Es eröffnet sich ein Streifzug durch viele Lebenswelten der römischen Antike mit fazinierenden und erstaunlichen Einblicken, kombiniert mit wissenswerten Fakten und fundierten Erläuterungen. Einerseits eine absolut lesenswerte Ergänzung zur wissenschaftlichen Literatur der römischen Geschichte, andererseits ein spannender Einblick in die soziokulturellen Bedingungen der Menschen der Antike.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lebendige..., 6. August 2011
Von 
A. Krause (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Vermittlung von historischen Prozessen und eine bildhafte Darstellung für historisch interessierte Laien fernab von archäologischen Fachausführungen und Auswertungen von Primärquellen.Das Augenmerk liegt hier auf dem typischen Tagesablauf in Rom mit der Darstellung vieler alltäglicher Facetten. Sicher kein wissenschaftliches Meisterstück, aber der lobenswerte, weitestgehend auch gelungene Ansatz, der unbeschwerten und alltagsnahen Vermittlung einer faszinierenden Vergangenheit. Kurzum: Lesenswert
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein interessanter Einblick in den Alltag im alten Rom, 12. Februar 2010
Von 
H. Diepolder (Duisburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
In dem Buch wird der Ablauf eines ganzen Tages im Rom zu Zeiten Trajans beleuchtet. Die Darstellung ist sehr anschaulich und an keiner Stelle langweilig. Das Buch hilft sehr, wenn man sich genauer vorstellen möchte, wie die Menschen damals gelebt haben. Die Darstellungen werden zwar nicht belegt, dies tut aber auch nicht not, soll es doch schließlich kein wissenschaftliches Werk sein.
Ich bin sicher, ich werde immer mal wieder darin schmökern.
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4.0 von 5 Sternen Ein antiker Tagesablauf, 12. Februar 2013
Von 
Astrid (Frankfurt, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Es ist gar nicht so einfach herauszubekommen, wie die normalen Menschen in der Antike so gelebt haben und wie ihr Tagesablauf wohl gewesen ist. Neulich lief eine faszinierende Serie in der BBC, in der es um das alte Rom ging und vor allem auch von Grabsteinen Fakten abgelesen und interpretiert wurden. Mal ehrlich - egal wann und wo.... der normale Durchschnittbürger oder die arme Bevölkerung eines Volkes hatten eigentlich fast nie jemanden, der ihr Leben niedergeschrieben hat. Hat ja auch keinen damals interessiert.

Alberto Angela lädt in seinem Buch ein, ihn auf einer Reise durch das alte Rom in der Zeit um ca. 115 n.Chr. und aller damals dort lebenden sozialen Schichten zu begleiten.

Die Kapitel sind in Uhrzeiten unterteilt. Das Buch startet mit 6:00 Uhr und dem Kapitel "Domus, die Stadt der Reichen" und endet mit 24.00 Uhr "Ein letzter Gruß". Dazwischen darf der Leser den Autor durch "Die Straßen Roms " begleiten (9:10 Uhr) oder gegen 11:50 Uhr mit ihm die "WCs im Alten Rom" aufsuchen. Natürlich geht es auch ins Amphietheater und auch dem römischen Senat wird ein Besuch abgestattet.

Ich habe eine Menge bei der Lektüre gelernt und finde die Unterteilung in Tages- und Uhrzeiten genial. Die Kapitel sind schön kurz und gut mal zwischendurch zu lesen. Die Texte sind verständlich, zum Teil auch amüsant und immer sehr bildlich, so dass es eigentlich nie langweilig wird. Das ist ein Buch, was man auch Menschen empfehlen und schenken kann, die sonst eher Angst vor staubigen Geschichtsbüchern haben.

Ein günstiges und interessantes Buch über einen Tag im Alten Rom, das nicht nur die Reichen und Adligen im Blickpunkt hat. Mir hat es sehr gut gefallen und ich vergebe gerne vier Sterne.
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