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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Motiviert aber da wäre doch noch etwas mehr gegangen ..
Ich liebe Jack Ryan Filme - Chris Pine ist da wirklich in große Fussstapfen getreten und er macht seine Sache auch wirklich gut - auch der übrige Cast ist motiviert bis brilliant. Einzig die Story wies einige unlogische Stellen auf und nahm nicht wirklich Fahrt auf. Da zeigt sich leider der Umstand, dass es hier keine Romanvorlage im Stil eines Tom Clancy...
Vor 9 Tagen von Josch_Wien veröffentlicht

versus
28 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlicher Action-Thriller ohne Tiefgang
Mit Shadow Recruit bekommt die Filmreihe um Jack Ryan (enthält u.a. The Hunt for Red October) ein weiteres Reboot und gleichzeitig den ersten Eintrag, der nicht auf einem Roman von Tom Clancy basiert.

Jack Ryan (Chris Pine) muss nach einem fatalen Angriff auf seinen Helikopter das Militär verlassen und eine längere Therapie durchstehen, um...
Vor 3 Monaten von Gottchiller veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Motiviert aber da wäre doch noch etwas mehr gegangen .., 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich liebe Jack Ryan Filme - Chris Pine ist da wirklich in große Fussstapfen getreten und er macht seine Sache auch wirklich gut - auch der übrige Cast ist motiviert bis brilliant. Einzig die Story wies einige unlogische Stellen auf und nahm nicht wirklich Fahrt auf. Da zeigt sich leider der Umstand, dass es hier keine Romanvorlage im Stil eines Tom Clancy gibt.

Aber trotzdem ist es ein recht guter Start - mal sehen ob und vor allem wie es weitgehen wird.

Einzig, dass die deutsche Tonspur leider nicht in DTS vorliegt hat mich ein wenig enttäuscht.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SHADOW RECRUIT - Jack Ryan reloaded auf Blu-ray, 20. Juni 2014
Von 
j.h. "corleone29" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Als Wirtschafts-Student in Harvard erlebt Jack Ryan (Chris Pine) die Ereignisse des 11. September 2001 und geht direkt nach Abschluss des Studiums zu den Marines - um seinem Land zu dienen. Eine schwere Verletzung im Afghanistan-Einsatz bedeutet das Ende seiner militärischen Laufbahn. Während der Genesung lernt er die attraktive englische Ärztin Cathy (Keira Knightley) kennen und wird von dem hochrangigen CIA-Agent Harper (Kevin Costner) als verdeckter Mitarbeiter rekrutiert. An der Wall Street soll er kriminelle Finanzgeschäfte aufdecken. Inzwischen sind mehr als 10 Jahre vergangen und Ryan bemerkt undurchsichtige Transaktionen des russischen Oligarchen Cherevin (Kenneth Brannagh). In Moskau soll er nun die Hintergründe erkunden und kann kaum gelandet gerade noch dem Anschlag eines Auftragskillers entgehen ...

Tom Clancy (1947-2013) war einer der pro-amerikanischsten Bestseller-Autoren, der auch nach Ende des Kalten Krieges weiterhin seine konservativen Rechtsvorstellungen und teils offen militaristischen Ansichten vertrat. Die Figur des Jack Ryan wurde 1984 mit THE HUNT FOR RED OCTOBER kreiert, der auch als erster Titel 1990 mit Alec Baldwin als Ryan auf der Leinwand erschien. Nachdem Harrison Ford zweimal und zuletzt 2002 Ben Affleck erfolgreich den amerikanischen Agenten verkörperten, bedeutet SHADOW RECRUIT einen Neustart des erfolgreichen Agenten-Franchises. Erstmals liegt hier kein Roman von Tom Clancy zu Grunde und die Geschichte beginnt gewissermaßen am Anfang von Ryans Agentenlaufbahn, womit zahlreiche Optionen für Fortsetzungen oder Remakes offen stehen. Der britische Schauspieler und Regisseur Kenneth Branagh (*1960) inszenierte einen durchweg spannenden Thriller zwischen High-Tech und traditioneller Action, wofür das moderne Moskau eine interessante Kulisse abgab. Branagh selbst verkörpert den russischen Oligarchen wahrhaft dämonisch und vereint in der Rolle wirkungsvoll alle nur möglichen Klischees.

Die Blu-ray von Paramount, dem Rezensenten bereits als identischer Import vorliegend, präsentiert den Film in brillanter Bild- und Tonqualität (Englisch DTS-HD MA 7.1, Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Spanisch jeweils DD 5.1). Als Extra sind 3 Dokumentationen (30 min, alle HD und mit optionalen deutschen Untertiteln) enthalten, von denen vor allem das Feature über die Entwicklung der Figur Jack Ryan sehenswert ist. Das Feature "Alte Feinde sind zurück" (21 min, OmU) beleuchtet unabhängig vom vorliegenden Film die allgemeine Problematik des amerikanisch-russischen Verhältnisses. Der Audiokommentar von Kenneth Branagh und Produzent Lorenzo di Bonaventura über den gesamten Film ist nicht untertitelt.

SHADOW RECRUIT ist ein moderner und unterhaltsamer Actionfilm, der für jede Blockbuster-Sammlung zu empfehlen ist und keinerlei Kenntnis der vier vorhergehenden Filme voraussetzt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jack Ryan: "Schattenkrieger", 19. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Das Leben des CIA-Analysten, Superagenten, Weltenretters und späteren US-Präsidenten Jack Ryan liest sich manchmal schon fast wie eine Dekaden überspannende Soap Opera. Schließlich hat Militärgeschichts- und Thrillerspezialist Tom Clancy bis zu seinem viel zu frühen Tod im Herbst letzen Jahres in 17 Romanen einen weiten Bogen gespannt: von den frühen 70er-Jahren, in denen Ryan bereits kurz in einen seiner Romane auftauchen darf, über die ursprünglich in den 80er-Jahren angesiedelten "Jagd auf Roter Oktober" und "Die Stunde der Patrioten" bis hin zu den jüngsten Ryan-Romanen, in denen der Junior die Drecksarbeit machen darf, während es Senior längst an die Spitze des Oval Office geschafft hat. X-mal hat Ryan in dieser Zeit die Welt gerettet, zunächst vor der russischen Bedrohung, dann auch vor dem Feindbild, das nach 9/11 in den Mittelpunkt gerückt ist. Trotzdem erschien es gut zwölf Jahre nach seinem letzten Leinwandauftritt (damals mit Ben Affleck in "Der Anschlag") an der Zeit für einen kompletten Neuanfang rund um die CIA-Ikone. Mit neuem und jungen Gesicht (eben Chris Pine), mit einem in Sachen Intrigeninszenierung versierten Regisseur (Shakespeare-Spezialist Branagh) und mit einer Bedrohung wie sie längst besser in unser Zeit passt als Autobomben und Bösen Russen.

Unter Branaghs Regie wird sogar an Ryans Vorgeschichte gefeilt, der sein prägendes Erlebnis hier in Folge der 9/11 Anschläge haben darf, zunächst bei Einsätzen als Soldat in Afghanistan, schließlich als verdeckt für die CIA arbeitender Analyst an der New York Wal Street. In dieser Funktion wird er auch für de. CIA-Agent William Harper (Kevin Kostner) zur wertvollen Waffe gegen mögliche welterschütternde Pläne aus Russland. Denn Harper verdächtigt den russischen Oligarchen Viktor Cherevin (ebenfalls Branagh) einen Anschlag auf die westlichen Finanzmärkte zu planen. Ein Unterfangen, das Ryan am besten von Cherevins innerem Zirkel aus beweisen und verhindern soll, wofür er von Harper nach Moskau geschickt wird. Hier entgeht Ryan nicht nur einem ersten mörderischen Anschlag, er muss auch feststellen, dass nicht alle in seinem Umfeld mit offenen Karten spielen. Schlimmer noch: Die geplante Attacke auf die Finanzmärkte Soll ihren Anfang mitten in Manhattan nehmen, wo ein verheerender Anschlag einen weltweiten Börsen-Crash herbei führen soll...

Mit dieser in unserer heutigen Zeit sehr viel realer erscheinenden Bedrohung meldet sich Jack Ryan verjüngt In einen aktiven Dienst zurück, der sich durchaus als Ausgangspunkt für weitere auf Clancy-Charakteren basierende Filme entpuppen könnte. Denn auch wenn es zum ganz großen Box-Officewunder nicht gelangt hat, machen doch machen doch seit geraumer Zeit Gerüchte über die Verfilmung des ebenfalls im Ryan-Universum angesiedelten "Without Remorse" die Runde, einer Art Prequel zu den Abenteuern der CIA-Ikone. Hier steht John Kelly im Mittelpunkt, der -ebenfalls angeworben von Harper - als John Clark selbst zu einer tragenden Säule im US-Geheimdienst werden darf und auch in früheren Clancy-Verfilmungen schon zu sehen war (verkörpert u. A. Von Willem Defoe in "Das Kartell" und Liev Schreiber in "Der Anschlag"). Im Gespräch neben Kevin Kostner als Harper ist dabei offenbar Tom Hardy in der Rolle der Hauptfigur. Es könnte spannend werden, zu sehen, wie sich der Kosmos der beiden Figuren filmisch überschneidet und möglicherweise gar in die "Rainbow Six"-Spieluniversen ausstrahlt. Vorausgesetzt, man ringt sich zu einer weitermachen durch.

Fazit: Ein absolut sehenswerter, packender und vielversprechender Anfang ist mit diesem "Schattenkrieger" jedenfalls gemacht.

Wertung: 3,5/5 Punkten

Cedric Dumler
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5.0 von 5 Sternen John Patrick Ryan for President, 28. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Seit dem ich "Jagd auf Roter Oktober" gelesen habe, bin ich ein riesiger "Tom Clancy" Fan und verschlinge die Bücher wortwörtlich.
Bei Verfilmungen bin ich da immer sehr vorsichtig, gerade "Der Anschlag" habe ich noch nie zu ende geguckt, der Film hat rein Garnichts mit "Das Echo aller Furcht" gemeinsam.

Nun gut, also ein Film ohne Romanvorlage in der "heutigen Zeit". Macht Sinn, der "Kalte Krieg" und seine wirren sind längst vorüber. Die Schauspieler spielen ihre rollen gut und Chris Pine nimmt man den Jack Ryan einfach ab. Einzig schade, dass Kevin Coster nicht James Greer im Film heißt ;-)
Hoffe auf Fortsetzungen!
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28 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlicher Action-Thriller ohne Tiefgang, 15. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Mit Shadow Recruit bekommt die Filmreihe um Jack Ryan (enthält u.a. The Hunt for Red October) ein weiteres Reboot und gleichzeitig den ersten Eintrag, der nicht auf einem Roman von Tom Clancy basiert.

Jack Ryan (Chris Pine) muss nach einem fatalen Angriff auf seinen Helikopter das Militär verlassen und eine längere Therapie durchstehen, um überhaupt wieder richtig laufen zu lernen, wobei er sich in seine Therapeutin Cathy (Keira Knightley) verliebt. Kurz vor Ende der Therapie bekommt er jedoch Besuch von William Harper (Kevin Costner), der ihm das Angebot unterbreitet, während er parallel an der Wall Street arbeitet, verdeckt für die CIA tätig zu sein und auffällige Ungereimtheiten in der Finanzwelt zu melden. Da er seine Nebentätigkeit vor seiner Mittlerweile-Freundin Cathy geheim halten muss, wird diese immer misstrauischer und es kriselt in der Beziehung. Nicht gerade hilfreich ist es da, dass Jack allein nach Moskau reisen muss, um Informationen über den russischen Geschäftspartner der USA Viktor Stazov (Kenneth Branagh) zu besorgen, der scheinbar schwerwiegende Geheimnisse zu hüten scheint. Nicht nur, dass Jack in Moskau knapp einem Mordanschlag entgeht und seine Freundin dort unverhofft auftaucht, auch stellen sich die Pläne von Stazov als weit verheerender heraus als ursprünglich gedacht und es liegt an Jack, die USA vor einer großen Katastrophe zu bewahren.

Jack Ryan: Shadow Recruit setzt die komplette Filmreihe wieder auf null, es sind also keine Vorkenntnisse nötig, um der Handlung zu folgen. Lässt man die vorigen Filme außer Acht und betrachtet Shadow Recruit als eigenständigen Film, so lässt er sich trotzdem nur als mittelmäßig bezeichnen. Das liegt weder an den Darstellern, noch an der Inszenierung der Actionszenen, sondern ganz allein am Drehbuch. Die Geschichte, die Shadow Recruit zu bieten hat, bietet einfach keine Überraschungen, keinerlei Plottwists und ist die meiste Zeit relativ vorhersehbar. Wirklich schade ist das, zumal der erste Angriff in Moskau ziemlich unverhofft eintritt und es durchaus Potenzial gehabt hätte, wäre Jack in einem Land, dessen Sprache er nicht spricht, auf sich allein gestellt gewesen, permanent verfolgt und gleichzeitig mit der Pflicht beglückt, einem reichen Finanzboss das Handwerk zu legen. Das hätte das Rad auch nicht neu erfunden, wäre aber zumindest einigermaßen spannend geworden. Leider trifft Jack ziemlich bald wieder auf Mitglieder der CIA und man schmiedet Pläne, um den russischen Boss auszutricksen. Das Ganze wird zwar nicht langatmig erzählt, entwickelt sich aber auch nie zu einer wirklich spannenden Handlung. Zudem überschlagen sich die Ereignisse zum Ende hin etwas zu sehr und es bedurfte einer unrealistisch langen Reihe an brillanten Einfällen seitens der Charaktere, um die Handlung irgendwie zum Abschluss zu bringen. Auch wirkt das Skript als hätte man versucht, ohne großen Aufwand schnell eine Filmreihe ala James Bond zu starten. Anders kann ich mir die Textzeile „Mein Name ist Ryan, Jack Ryan“ nicht erklären (dieser Satz kommt wirklich im Film vor).

Kenneth Branagh (nicht nur Antagonist, sondern auch Regisseur des Films) holt aus der eher dürftigen Story zumindest noch das Beste raus, sodass die eher thrillerlastige erste Hälfte und auch die actionlastigere zweite Hälfte des Films zumindest unterhaltsam bleiben und man nicht das Bedürfnis verspürt, das Kino verlassen zu müssen. Die Actionszenen sind rasant und wuchtig inszeniert und Chris Pine, der jedem seit den Star Trek-Reboots ein Begriff sein sollte, liefert eine solide darstellerische Leistung ab, sodass man ihm dann doch gerne bis zu den Endcredits auf seinem Weg begleitet. Branagh spielt zwar nicht den furchteinflößendsten Bilderbuchbösewicht, weiß aber seinem Charakter eine unangenehme Note zu verleihen. Man sollte sich aber darauf einstellen, dass man die im Trailer versprochene Action erst nach einer Weile geliefert bekommt.

Ein Vergleich zu früheren Jack Ryan-Filmen wurde bewusst ausgelassen, da mir die vorigen Verfilmungen nicht bekannt sind. Fans von Tom Clancy könnten sich daher an diesem Film erheblich stärker stören als ich.

Alles in allem:
Überraschungsarme aber solide inszenierte 08/15-Story, dessen Umsetzung zumindest nicht langweilig wird. Eigentlich ist dieser Film perfekt geeignet für eine 20:15Uhr-Vorstellung auf den privaten Sendern, wo man dann auch nicht wütend den Fernseher beschimpft, sobald wieder stümperhaft platzierte Werbeblöcke auftreten. Jack Ryan Shadow Recruit ist definitiv kein Film, den man gesehen haben muss, aber auch keiner, den man unbedingt bereut gesehen zu haben.

5,5/10

[Ich bitte darum, nicht einfach nur auf "nicht hilfreich" zu klicken, sondern im Kommentarbereich auch anzumerken, was Ihnen an meiner Kritik nicht gefallen hat. Nur so kann ich mich als Rezensent verbessern. Wenn Sie einfach nur anderer Meinung über den Film sind, freue ich mich auch auf eine Disskusion (in angemessenem Tonfall). Ich appeliere auch an Ihre Fairness, dass Sie die "nicht hilfreich"-Funktion nicht missbrauchen, nur weil Sie eine andere Meinung haben. Dafür ist diese Funktion nicht gedacht.]
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BluRay, 19. Juli 2014
Von 
Andreas Nagel "Andreas Nagel" (Hamburg, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Technische Wertung : Bild, Ton und Bonus stellen jeden Filmfreund zufrieden - 5 von 5 Punkten. Das hier eine andere Geschichte von der Jack Ryan Filmfigur verfilmt wurde - ohne Romanvorlage quasi ein Prequel - stört gar nicht und ist erfreulich gelungen. Ich persönlich finde diesen neuen Ansatz vorzüglich, erfrischend und hoffe auf weite Fortsetzungen mit Chris Pine. Das einige Bewerter dies nicht teilen, ist typisch deutsch, da Formulierungen wie absoluter Fan usw. verwendet werden, hierin also schon Abneigend und künstlerische Diskiminierung mit einfließt.Geschmack ist verschieden, das ist klar, aber Toleranz gegenüber künstlerischen Neuauslegungen kann man ja wohl erwarten.
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3.0 von 5 Sternen jack ryan, 23. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film ist nicht schlecht, aber kein Vergleich zu filmen wie bourne. Es fehlen Elemente wie große stärken oder große Momente der schwäche auf seiten des Helden. Der Bösewicht ist ebenfalls etwas farblos - genau so wie die Schauplätze. Schade, denn die Idee der Schnittstelle von wirtschaftspolitik und Terrorismus ist interessant. Daher immerhin/nur 3 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Besser als gedacht, 28. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Diesen Film habe ich mir gedacht kauft du mal blind!habe nur den trailer gesehen!
Gestern habe ich jetzt den film angeschaut sehr gut ,tolle schauspieler,Story u Action !
Am ende sehr gut und bereue nicht den film in meiner collcetion zu haben !
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1.0 von 5 Sternen Die totale Enttäuschung 2014 !, 30. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Schlechtester Jack Ryan aller Zeiten !!! Katastrophale schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller ! Hölzerne Dialoge - Action ja - Spannung, Thrill, Handlung - um es mal mit einfachen Worten zu beschreiben = MÜLL !!!
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Stunde der Klagelieder, 15. April 2014
Von 
Eddie Lomax - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Jack Ryan (Chris Pine) erlebt die Anschläge vom 11. September 2001 auf dem Campus seiner Uni und meldet sich gleich nach dem Studium bei den Marines um in Afghanistan seinem Land zu dienen. Nachdem er im Einsatz bei einem Angriff auf seinen Hubschrauber schwer verletzt wird, ist seine Militärkarriere beendet. In einer Reha-Klinik lernt er die attraktive Cathy (Keira Knightley) kennen. Außerdem erhält er Besuch von dem hochrangigen CIA-Mann Harper (Kevin Costner), der ihn umgehend für die Agency rekrutiert. Ryan soll an der Wall Street Finanzgeschäfte überwachen und auf Unstimmigkeiten abklopfen. Eines Tages bemerkt er einige ungewöhnliche Transaktionen, die ihn auf die Spur des russischen Oligarchen Viktor Cherevin (Kenneth Branagh) bringen. Im Auftrag Harper's soll Ryan nach Moskau reisen und mit Cherevin in Kontakt treten. Bald wird klar das Cherevin nicht nur gefährlich ist, sondern auch größeres plant. Er will durch gezielte Attacken die Wirtschaft der USA schädigen und so eine neue Weltwirtschaftskrise auslösen. Das ausgerechnet jetzt Cathy in Moskau auftaucht, kommt Jack nicht gerade recht und bald schweben beide in höchster Gefahr.

Back to the Roots

Zwölf Jahre nach seinem letzten Kino-Abenteuer THE SUM OF ALL FEARS - DER ANSCHLAG (Phil Alden Robinson, 2002) erlebt der CIA-Theoretiker Jack Ryan nun seine Wiederauferstehung in diesem von Kenneth Branagh für ein moderates Budget inszenierten Reboot, der die Figur erstmals ohne eine Romanvorlage Tom Clancy's auf gefährliche Mission schickt. Neu-Trekkie Chris Pine tritt dabei in die Fußstapfen von Alec Baldwin, Harrison Ford und zuletzt Ben Affleck, wobei er in der ersten Filmhälfte am ehesten noch an den jungen Alec Baldwin erinnert, bevor er in der zweiten Hälfte zu seinem eigenen Rhythmus findet. Mit Keira Knightley als zukünftige Ehefrau an seiner Seite wird bereits der Bodensatz für weitere Geschichten gelegt, in denen das Paar, welchem bei Clancy grundlegende Bedeutung zukommt, aufeinander angewiesen sein wird. Für Kevin Costner in der Mentoren-Rolle, der alle Szenen in denen er auftritt mit seiner außergewöhnlichen Präsenz dominiert und der spätestens seit dem Golden Globe für seine Darbietung in der Western-Mini-Serie HATFIELDS AND MCCOYS (Kevin Reynolds, 2012) einen zweiten Karriere-Frühling erlebt, schließt sich mit diesem Film ein Kreis in zweifacher Hinsicht. Nicht nur war er bereits für die JAGD AUF ROTER OKTOBER (HUNT FOR RED OCTOBER, John McTiernan, 1990) als Jack Ryan gesetzt, entschied sich aber für das siebenfach oscarprämierte Meisterwerk und Herzensprojekt DANCES WITH WOLVES (DER MIT DEM WOLF TANZT, auch Regie, 1990), sondern auch er spielte in NO WAY OUT - ES GIBT KEIN ZURÜCK (Roger Donaldson, 1987) einen jungen aufstrebenden CIA-Mann in prekärer Lage.

Kenneth Branagh orientiert sich im Gegensatz zu Phil Alden Robinson nicht am Regie-Stil seines Vorgängers Philip Noyce, der die Jack-Ryan-Abenteuer PATRIOT GAMES - DIE STUNDE DER PATRIOTEN (1992) und CLEAR AND PRESENT DANGER - DAS KARTELL (1994) nachhaltig prägte, sondern inszeniert JACK RYAN: SHADOW RECRUIT im modernen Look als High-Tech-Hochglanz-Thriller mit Handkamera und schnellen Schnitten und verleiht dem Film so einen eigenständigen Stil. Ein Stil der bisweilen an die letzten Missionen eines James Bond oder eines Ethan Hunt erinnert. Mit der kompakten Laufzeit von 105 Minuten ist der Film deutlich kürzer als seine Vorläufer ausgefallen und insgesamt auch politisch weniger komplex, was sich vor allem im letzten Drittel bemerkbar macht. Hier entgleiten dem sonst so versierten Regisseur etwas die Zügel, es gibt einige drehbuchbedingte Handlungs-Sprünge und ein Action-Finale, welches nicht so recht zum homogenen Rest des bis hierhin mehr auf Hochspannung Wert legenden Filmes passen möchte. Kenneth Branagh's Darstellung des russischen Machtmenschen Cherevin hingegen ist erwartungsgemäß über jeden Zweifel erhaben. In den frühen Neunziger Jahren wäre ein Film mit Kevin Costner und Kenneth Branagh in den Hauptrollen als Gipfeltreffen medienbeherrschend gewesen. So ändern sich die Zeiten. Alles in allem ist JACK RYAN: SHADOW RECRUIT ein gelungener Neustart mit Luft nach oben und in erster Linie für Fans der Stars sehenswert. Das Genre des Spionagefilms wird hier nicht neu erfunden.

Fazit: Gelungener, wenn auch nicht perfekter Neustart der Agentenfilm-Reihe um den CIA-Analytiker Jack Ryan, diesmal verkörpert von Chris Pine, lose basierend auf den Romanen von Bestseller-Autor Tom Clancy.
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Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray]
Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] von Kenneth Branagh (Blu-ray - 2014)
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