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Kundenrezensionen

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Zum vierzigsten Jubiläum von "Quadrophenia" traten die noch lebenden Who Gefährten mit einigen hervorragenden Musikern in der Wembley Arena am 8 Juli 2013 auf. Dieses Ereignis ist nunmehr veröffentlicht worden. Meine Rezension bezieht sich auf die Doppel CD. Dabei gehe ich davon aus, dass sich jeder Freund dieser außergewöhnlichen Band dieses Werk sowieso nicht entgehen lassen wird.
"Quadrophenia" wird in einem Guss gespielt. Pete Townshend und Roger Daltrey spielen und singen dieses hervorvorragende Album mit einer solchen Hingabe und Begeisterung, dass es mir fast Tränen in die Augen trieb. Schade, dass John Entwistle und Keith Moon dieses Ereignis nicht mehr miterleben und mitspielen konnten. Die "Ersatzmusiker" Pino Palladino am Bass und Scott Devours am Schlagzeug vertreten die verstorbenen Bandmitglieder allerdings hervorragend.
Als Bonus Performances bekommt man noch einige Who Klassiker geboten, wie "Who Are You", "You Better You Bet", "Pinball Wizard", "Baba O' Riley" und "Won't Get Fooled Again". Überraschend war für mich das letzte Stück des Doppelalbums und zwar "Tea & Theatre". Dies ist ein Song von dem etwas ungeliebten Album "Endless Wire". Live gespielt gefällt mir der Song außerordentlich gut und gehört sogar für mich zu einem Highlight dieses Livemitschnitts.
Sämtliche Songs dieses Albums habe ich zigmal in meiner Musiksammlung. "Quadrophenia Live 2013" hat aber soviel Drive, Dynamik, Spielfreude und einen, meinem Erachten nach, tollen Sound, dass ich die Anschaffung absolut nicht bereue. Es kommt mir ein wenig so vor, als hätte das Werk eine Frischzellenkur erlebt. Und selbstverstänlich werde ich mir die Blu-Ray Fassung zulegen.
Jedem Freund der Musik von "The Who" wünsche ich viel Spaß und Freude an dieser frischen Liveaufnahme.
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am 10. Juni 2014
Nachdem die Who - nach wirklich fragwürdigen Jahren zuvor! - ab 1999 als grandiose Liveband ein erstaunliches Comeback nach dem anderen hinlegten (sogar der Tod des legendären Bassisten John Entwistle konnte sie 2002 nicht stoppen), erscheint nun mit diesem Konzertmitschnitt vom Sommer 2013 aus London ihre zweite offizielle Live-Veröffentlichung als gereifte Band. Ebenso wie das 2000er Royal-Albert-Hall-Konzert überzeugen die Who auf ganzer Linie und überraschen mit einem furiosen, lebendigen Auftritt, der vor allem ihrem letzten Meisterwerk "Quadrophenia" (1973) als Gesamtwerk erstmals (!) voll und ganz gerecht wird. Das gilt sowohl für die musikalische Darbietung wie auch für den Sound und die optische Präsentation. Diesmal offenbar von Roger Daltrey zu großen Teilen bestimmt, ist auffällig dass man zwar eine Präsentation nahe am Original anstrebte, sich zugleich aber auch die eine oder andere künstlerische Freiheit nimmt, wie die z.B. die schöne Mundharmonika bei "I'm one" oder auch die bisweilen langen (aber nie langweiligen) und energiestrotzenden Improvisationen, etwa bei "5:15". Die Balance zwischen Tradition und Lebendigkeit gelingt.

Als großer Daltrey-Fan freut mich besonders, wie gut er als Sänger regeneriert wirkt (was, wie man liest, auf medizinische Behandlung zurückzuführen ist). Zwar wird er wohl nie mehr seine jungendliche Stimme zurück gewinnen (das wäre mit Ende 60 allerdings auch ein Wunder), aber seine wunderbar gealterte Stimme vermag den alten Krachern, neben den Quadrophonie-Nummern beispielsweise auch "Baba O'Riley" oder "Won't get fooled again" hervorragend gerecht zu werden. Verglichen mit seiner deutlich höheren, jungen Stimme (bis in die 80er Jahre hinein) wirkt seine heutige Stimmfarbe durch ihre Kraft und Rauheit in den unteren Regionen. Manches gelingt ihm dadurch sogar ausdruckstärker als in seinen jungen Jahren.

Zum Sound ist vor allem anzumerken, dass Pino Palladinos Bass im Mix kraftvoller und prägnanter zur Geltung kommt, was dem Gesamt-Klangbild sehr gut tut.

Pete Townsend bestätigt einmal mehr seine Stellung als DER Ausnahme-Rythmus-Gitarrist der Rockmusik, auch das mit Ende 60!

Fazit: Ein MUSS für jeden Who-Fan und jeden Liebhaber zeitloser, klassischer Rockmusik! Bleibt zu hoffen, dass wir die alten Herren nochmal - in dieser Form bitteschön! - mit neuen Songs in Deutschland erleben werden. Angekündigt ist es, für 2015.
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am 14. Juli 2014
Bei Quadrophenia handelt es sich nach nach dem großartigen Tommy um die 2. Rockoper von The Who. Quadrophenia konnten The Who lange Zeit nicht vollstängig live aufführen, sondern nur kleine Teile davon. Nun haben sie es i.J. 2013 endlich geschafft. Die Gründungsmitglieder Pete Townshend und Roger Daltrey haben mit einigen anderen Musikern, mit denen sie aber mittlerweile auch schon öfters live aufgetreten sind, Quadrophenia komplett live gespielt. Ich hatte i.J. 2007 das Vergnügen The Who in dieser Besetzung live zu erleben, und war damals sehr beeindruckt. Nun 6 Jahre später sind sie immer noch phantastisch. Roger Daltrey, der die meistens Songs singt, ist stimmlich nicht mehr so brilliant, wie in der Hochzeit der Gruppe in den Sixties und Seventies. Ich denke, dass wird auch niemand mehr erwarten. Er ist aber immer noch erstaunlich gut. Es macht Freude ihn so zu hören. Die Band spielt mit einer Wucht, die mich geradezu umhaut. Es kommen aber auch die Feinheiten, die gerade bei Quadrophenia sehr wichtig sind und die Atmosphäre ausmachen, live gut rüber. Toll finde ich, dass man die Original-vocals vom damaligen Drummer Keith Moon, die ja nur bei einem Song vorkommen, eingespielt hat. Mich macht das Album glücklich. Klare Empfehlung an alle Who Fans.
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am 30. März 2016
Meine alte Quadrophenia-LP ist von 1973 und hat mich über viele Jahre als Soundtrack begleitet und tut es heute noch. Diese Einspielung ist super, man spürt die Freude der Band an ihrer Musik und der Schlagzeuger ist HAMMER. Natürlich klingt Roger Daltrey nicht mehr so wie mit Mitte Zwanzig aber das ist irgendwie auch authentisch. Besonders angenehm auch die Klangqualität der CD: Fein auflösend (besonders für eine Live-Aufnahme) und druckvoll zugleich. Die Jahre vergehen, über Geschmack kann man sich streiten - aber gute Musik bleibt gute Musik.
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am 24. Juli 2014
Immer das selbe: Tommy - Quadrophenia - Tommy - Quadrophenia .... ? Doch, ihnen fällt noch was ein, sie setzen auch 40 Jahre später noch einen drauf.

Die Blue-Ray enthält eine unglaublich gute Interpretation von Quadrophenia. Die funktioniert viel besser als auf den 96er Aufnahmen. Die Filmeinspielungen (über der Bühne) machen viel mehr her als die Gastsänger damals. Die ganze Präsentation ist einfach nur eindrucksvoll und der Sound nochmal besser als 96. Viel plastischer.

Quadrophenia war nie das am leichtesten zugängliche Who-Material, hier öffnen sie es und lassen es plötzlich ganz einfach erscheinen. Das ist das eigentlich Besondere an dieser Aufnahme.

Der größte Moment ist, wo John Entwistle zu seinem Bassolo in "5:15" auf der Leinwand erscheint. Dieses Solo (Royal Albert Hall 2000) hat schon was überhöhtes. Gab es bei den Who Gitarrensolos, Drumsolos wie bei den anderen Bands? Nicht, dass mir da was Nennenswertes einfällt. Aber es gab Entwistle und seinen Bass. Er war unglaublich. Was für ein Verlust.

Auch Keith Moon hat noch seinen Gastauftritt auf der Leinwand (Houston 75?) als er zu "Bell Boy" seine wohl ausgebildete Stimme beisteuert. Seinen "Gesang" braucht man nicht wirklich, aber es immer wieder eine Freude ihn zu sehen. Was für eine Type.

Dieses Konzert in der Qualität mit Moony und The Ox? Ein genauso verführerischer wie wehmütiger Gedanke. Schön Euch noch mal gesehen zu haben.

Der ziemlich gute Moon-Starkey-Ersatz-Drummer heißt übrigens Scott Devours, ist ein Ami, hat keine herausragenden Bands gespielt, ist aber schon verdammt gut. Moon'sches Chaos Drumming kann er. Und das kann nicht jeder.

Ein weiteres Highlight ist der grandiose Auftritt von Roger Daltrey. Da war 69 zum Zeitpunkt des Aufnahme. Gut, er klingt etwas dunkler, was aber selten schadet, sondern oft auch eher gut tut. So kraftvoll wie er hier die Show schmeisst, dass ist schon sensationell. Sicher hat er das Glück, dass "Child In Time", "Stairway To Heaven" oder "Draw The Line" keine allzu klassischen Nummern im Who-Repertoire sind, die er deshalb halt auch nicht singen muss (wie Gillan, Plant & Tyler) ;-). Aber das was er immer schon gesungen hat, das kann er immer noch. Fast ohne Verschleißerscheinungen, in einigen Fällen sogar druckvoller als jemals zuvor. Der beeindruckte mich hier wirklich.

Bei Pete Townshend sieht das leider etwas anders aus, der krächzt mitunter ganz schön. Aber der war auch immer mehr für die hohen Töne zuständig. Ist halt schwierig in dem Alter (68). Aber ohne Pete hätte ja niemand hier was zu singen gehabt. Auch sonst ist Pete eher zurückhaltend, der Motor ist ganz klar der großartig aufgelegte Roger Daltrey.

Dann ist da noch die ebenso grandiose Quadrophenia-Audio-Only-Blue-Ray. Das Ärgerliche ist, dass die nicht vor ein paar Jahren in Quadrophenia-Studio-Boxset erschienen ist, wo nur eine popelige DVD mit ein paar Stücken in 5.1 beilag. Fand ich damals schon unverschämt. Da wurde wohl wer nicht rechtzeitig fertig? Da hätte sie jedenfalls hingehört, hier passt sie nicht so richtig hin. Natürlich bin ich froh, dass sie überhaupt noch gekommen ist. Leider nur in diesem überteuerten Set. Die ist nämlich was ganz eigenes, 1973 halt, aber mit einem wirklich großartigen Sound. Also beißt mal wieder in den sauren Apfel, ausgebeutete Who-Jünger, und kauft das Teil. Es lohnt sich.

Im Prinzip bewertet man hier 2 völlig unterschiedliche Produkte, die zwar beide hervorragend sind, sogar in weiten Teilen die selbe Musik enthalten, aber über 40 Jahre hinweg überhaupt nichts miteinander zu tun haben.

Noch ein Ärgernis: Die Zugaben, also das, was nicht zu Quadrohenia gehörte ("Who Are You" & Co.), wurden ins Bonus-Menü verfrachtet. Wahrscheinlich, weil ein Marketing-Fuzzi befand "Wir müssen aber das Zauberwort BONUS draufschreiben, sonst kauft das bestimmt keiner". Die Tour hieß doch "Quadrophenia & More" also lasst doch das Konzert so zusammen, wie es passierte. Ich bin ja schon dankbar, dass man nicht jedes dieser großzügigen "Geschenke" der edlen Plattenfirma einzeln aufrufen muss (Supertramp Paris!), sondern dass die nacheinander ablaufen.

Aber das sind technische bzw. marketingbedingte Mängel. The Who sind einfach nur richtig gut in diesem Set. Kein Qualtätsverlust, nicht nur als Reminisenz an damals. Sondern hier und jetzt.

Rog & Pete - carry on. Ihr beeindruckt mich immer wieder.
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am 19. Juni 2014
Als großer Who-Fan habe ich lange auf diese Box warten müssen, denn ich habe sie erst eine Woche nach Erscheinungstermin bekommen. Vielleicht handelt es sich um eine Zweitauflage, bei der einige Fehler aufgetreten sind- an dieser Box stimmt gar nichts. Vielleicht mit Ausnahme der Blu ray, auf der endlich Quadrophenia im Surround-Sound, so wie Pete Townshend das damals geplant hatte, zu hören sein soll. Leider habe ich nicht die Musikanlage, das testen zu können.
Bisher waren alle Boxen der Who vorbildlich gestaltet- hier jedoch nicht. Der Deckel mit dem R.A.F.-Symbol ist irgendwie schief eingelassen. In der Metallbox ist eine weitere Box aus Karton, in der sich alle CDs usw. befinden. Das ist soweit in Ordnung. Ein Aufkleber ist auch dabei....na ja. Peinlich der Button, ebenfalls mit oben genanntem Symbol- für das viele Geld, das diese Box gekostet hat, hätte man diesen durchaus auwändiger gestalten können. Zu den Quadrophenia-Konzerten 1997 habe ich jedenfalls welche aus Metall kaufen können, die wirklich cool aussahen.Zusätzlich gibt es noch ein großes Booklet mit uninteressanten Photos. Soweit zur Box. Ich habe mir zuerst die Blu ray angesehen- natürlich ein toller Auftritt, Daltrey bewältigt trotz dunklerem Tembre die schwierigen Gesangspartien souverain und auch Townshend ist immer noch cool. Der Mann an den Drums ist diesmal nicht Zac Starkey, aber die Aushilfe macht ihre Sache sehr gut. Ein Rezensent auf amazon.com beschrieb ihn als "a beast on the drums"! Dem ist nicht hinzuzufügen! Leider ist der Klang der Blu ray bei einigen Stücken extrem übersteuert und verzerrt. So etwas darf nicht sein! Danach habe ich mich den Audio-Cds zugewandt, in der Hoffnung, einen besseren Sound zu bekommen. Doch der Klang ist höchstens der eines besseren Bootlegs. Anscheinend wurden die Regler bei der Überspielung bis zum Anschlag hochgezogen, dazu ein zu leise abgemischtes Schlagzeug und ein wummernder, undifferenzierter Bass- so darf das heute nicht mehr klingen! Gerade bei großem Orchester muss man schon sehr genau abmischen. Hier fehlt es total an Transparenz, an Räumlichkeit.
Vielleicht handelt es sich- wie oben vermutet- um eine schnell gemachte Nachpresung mit Fehlern, aber trotz inbrünstiger Who-Liebe werde ich versuchen, die Box umzutauschen. Vielleicht ist meine Box ja doch ein Einzelfall, was den Sound betrifft.
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am 30. Juli 2014
Für einen eingefleischten Who-Fan ist die Doppel-CD und DVD oder Blu-ray natürlich ein Muss. Pete und Roger sind in Bestform und bieten eine Performance, die sicherlich auch Jüngere noch begeistern kann. Auch wenn die beiden beim Singen leicht außer Atem kommen - sie sind schließlich im Opa-Alter - wird die Musik zu Quadrophenia optimal umgesetzt. Es ist mitreißend, wie sich die Altstars in Szene setzen und musizieren. Ein ganz besonderes Schmankerl auf der DVD oder Blu-Ray sind die Filmeinspielungen mit The Ox John Entwistle und Keith Moon. Das lässt nochmal Erinnerungen wach werden an ganz alte Zeiten. Alles in Allem ein tolles Event und sehr zu empfehlen.
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am 25. Juni 2014
The Who waren meine Generation und haben mich durch mein Leben begleitet. Leider kam 2013 die Tournee nicht nach Deutschland, und was wir wirklich wahren Fans verpasst haben, das belegt diese CD. Einfach nur Spitze!
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am 10. Juli 2014
Lange erwartet, doch nun endlich in meinem BluRay-Player: THE WHO "Quadrophenia Live In London" Super DeLuxe Metal Box.

Sensationell, "Quadrophenia" erstmalig im 5.1-Mix zu hören und sich das Konzert vom 8. Juli 2013 aus der Londoner Wembley Arena in hochauflösender Bildqualität anzusehen! Ein Fest für jeden Fan von THE WHO!!!
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am 30. September 2014
Hervorragender Auftritt von The Who; Bühnenshow zum Inhalt der Rockoper angepasst; sehr gute Begleitmusiker für die beiden Frontmänner Pete und Roger, welche das handwerkliche und überragende Können der Band unter Beweis stellt; Mitstreiter zu selten auf der konzert-DVD zu sehen; ansonsten überragend.
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