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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magnificent....
Lehrer Hasumi ist der Star seiner Schule. Die Kollegen schätzen ihn sehr und die Schüler lieben ihn ob seiner lockeren Art und seines charismatischen Wesens.
Was sie nicht ahnen: Er ist ein gnadenloser Soziopath und Serienkiller.
An einer anderen Schule steckte er hinter einer Selbstmordwelle denn das ist die Art wie er seine Morde meistens begeht...er...
Vor 1 Monat von Frank Linden veröffentlicht

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ???
Aufgrund der positiven Rezensionen haben wir diesen Film geschaut. Normalerweise mag ich es, gerade in diesem Genre, wenn eine gute Story den Film auch interessant macht, nicht nur Gemetzel von Anfang bis Ende. Aber dieser film war wirklich einfach nur todlangweilig. Und zwar von Anfang bis Ende. Ich kann auch überhaupt nicht sagen, dass ich die Charaktere...
Vor 1 Monat von Kathleen veröffentlicht


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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magnificent...., 23. Juni 2014
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lesson of the Evil [Blu-ray] (Blu-ray)
Lehrer Hasumi ist der Star seiner Schule. Die Kollegen schätzen ihn sehr und die Schüler lieben ihn ob seiner lockeren Art und seines charismatischen Wesens.
Was sie nicht ahnen: Er ist ein gnadenloser Soziopath und Serienkiller.
An einer anderen Schule steckte er hinter einer Selbstmordwelle denn das ist die Art wie er seine Morde meistens begeht...er lässt sie nach Suizid aussehen.....oder entledigt sich seiner Opfer wahlweise mit einem Messer.
Als nun einige Schüler und ein Lehrer beginnen sich mit Hasumi's Vergangenheit auseinander zu setzen ahnen sie nicht was sie damit anrichten.
Der eiskalte Killer, der mit 14 Jahren schon seine eigenen Eltern via Messer ermordete, fühlt sich in die Ecke gedrängt und steht kurz vor der Explosion.
Da trifft es sich gut das ein Schulfest ansteht wo alle Schüler der großen Klasse anwesend sind.
Was dann folgt......Ohne Worte!!!!!

Boah....was für ein Brett von Film das uns geneigten Zuschauern die Genre-Ikone Takashi Miike (Ichi-Der Killer, Auditon, Visitor Q) da vorlegt.
Es fängt ganz langsam und harmlos an...ja sogar etwas langatmig und man denkt so bei sich: Was hat Miike sich den dabei gedacht? Ein Schuldrama mit etwas Mobbing und Übergriffen der Lehrer....okay!
Das etwas nicht stimmt merkt man gleich und Hasumi wirkt noch wie der normalste aller Protagonisten.

Aber die letzten 45 Minuten sind ein Inferno!!!!
Selten habe ich einen so in die länge gezogenen und brutal inszenierten Amoklauf gesehen wie hier....da kommt sogar Rampage in der Uncut Fassung nicht mit.
Via eines großkalibrigen Jagdgewehrs macht sich Hasumi auf jeden einzelnen Schüler und andere Anwesende in Jenseits zu Pusten.
Dabei legt er noch geschickt Fallen so das es keinen Ausweg aus der Schule gibt.
Die Gewaltszenen sind dermassen intensiv und graphisch explizit das es wirklich an die Substanz geht.
Im Laufe des langen Vorlaufs hat man einige Protagonisten ins Herz geschlossen oder eben nicht und dann taucht Hasumi auf....

Hui.....
Die letzten Filme bei denen ich so schlucken musste waren Grotesque, Inside, Martyrs und I Saw the Devil.
In seiner Kaltblütigkeit erinnert Lesson of Evil dann auch an Sion Sono's Cold Fish der ebenfalls nur das 18er Siegel bekam....warum auch immer.
Aber wie gesagt...die Gewaltszenen sind.....wirklich heftig und ein absolutes No-Go für zartbesaitete Gemüter.
Miike schafft es tatsächlich die berühmte "Schraube" extrem zu überspannen und dann im Vergleich zu anderen Produktionen, sie auch extrem zu entfesseln.

Musikalisch untermalt wird das ganze vom "Moritat von Mackie Messer" aus der Dreigroschenoper.
Nie passten die Zeilen: "Und der Haifisch der hat Zähne und die trägt er im Gesicht" oder " Denn die einen sind im Dunkeln und die andern sind im Licht und man siehet die im Lichte..... die im Dunkeln sieht man nicht" besser zu einem Film als in diesem Falle.
Die Figur des Hasumi ist genau das....ein Hai inmitten eines Beuteschwarms.
Der Schatten der sich im Dunkel versteckt.

Die Dialoge sind ebenfalls erstklassig, auch Soundtrack, Settings und Atmosphäre.
Zur Deutschen Synchro kann ich nichts sagen da ich Japanische Filme in OmU schaue.
Positiv zu erwähnen sind noch Charakterzeichnung, vor allem die von Hasumi dessen Geschichte als Serienkiller im Ausland ihren Anfang nimmt, und die Tatsache das es wohl einen zweiten Teil geben wird....to be continued ist das letzte was man sieht.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ???, 19. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Lesson of the Evil [Blu-ray] (Blu-ray)
Aufgrund der positiven Rezensionen haben wir diesen Film geschaut. Normalerweise mag ich es, gerade in diesem Genre, wenn eine gute Story den Film auch interessant macht, nicht nur Gemetzel von Anfang bis Ende. Aber dieser film war wirklich einfach nur todlangweilig. Und zwar von Anfang bis Ende. Ich kann auch überhaupt nicht sagen, dass ich die Charaktere glaubwürdig fand, vor allem sämtliche Schüler. Selbst das hochgelobte letzte Drittel war fad und vorallem keinesfalls schockierend. Ich kann mich nur an vielleicht ca. zehn Minuten erinnern (eine Art Traum-Rückblenden-vermischung, so richtig verstanden hab ich es nicht) die ein bisschen psychopathisch waren. Vielleicht spricht dieser Film tatsächlich nur Künstler an oder ich habe es verpasst bei jedem Satz zwischen den Zeilen zu lesen. Aber ich habe weder Sinn noch Hintergrund verstanden. Und nur in der Hoffnung, dass es noch besser wird, habe ich nicht nach einer Stunde ausgeschaltet. Aber nein. Im bin immer sehr kritisch und doch gewinne ich den meisten Filmen etwas ab. Aber vielleicht bin ich einfach nicht die richtige Zielgruppe für dieses Stück. So als Durchschnitts-filmeschauer mit der Liebe zu guten Horrorfilmen und Thrillern mit toller Story und Gänsehautfeeling.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Miikes Anti-Film, 15. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Lesson of the Evil (DVD)
Miike liefert erneut eine Bitterböse Abrechnung mit den Bekannten Mustern der Filmemacherei.
Wo sich hinter einem Jungen, attraktiven Lehrer ein gestörter Mörder verbirgt, der später mit einem Gewehr jagt auf seine Klasse macht, kann Kultregisseur Takashi Miike nicht weit sein. Der Japaner dreht mehrere Filme pro Jahr, deswegen ist seine Filmographie ein stetiges Auf-und-Ab. Umso mehr möchte ich nun hervorheben dass er nun einmal mehr ein kleines Juwel hervorgebracht hat.
Miike schafft es, den Spannungsbogen stetig aufrecht zu erhalten, indem er seine (großteils) Glaubwürdigen Protagonisten miteinander agieren lässt. Die ersten 2/3 des Films sind mehr Dialoglastig, und sind auch von Nöten, um die Charaktere und die Motivation des Lehrers einzuführen, bevor man in den letzten 30 minuten ein Tarantino-esques Blutbad abfeiert, wie es nur Miike inszenieren kann.
Wie man schon merkt bin ich ein großer Fan des Regisseurs, und deswegen gilt meine Rezension auch den anderen Fans Miike's: Der film ist einen Kauf definitiv Wert!
An alle anderen: Schaut euch den Trailer an und überlegt, ob ihr Japanischen Filmen positiv gegenübersteht, was ja nicht selbstverständlich ist.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beliebteste Lehrer..., 9. Juli 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lesson of the Evil (DVD)
Takashi Miikes neue Filme sind allesamt sehr interessant. Nach den beiden hervorragenden Samurai-Remakes "13 Assassins" und "Hara Kiri" konnte er auch mit seiner ultracoolen Gerichtsverhandlung in "Ace Attorney" überzeugen: Mit "Lessons of the Evil" kehrt er ein bisschen zurück zu den früheren Gewaltexzessen zurück, die er allerdings in diesem geplanten und gar nicht verzweifelten Amoklauf eines Lehrers schrill überzeichnet und ein kleines groteskes Meisterwerk abliefert.
Es ist ein bisschen vom Kultfilm "Battle Royale" dabei, aber auch Tetsuya Nakashimas genialem Meisterwerk "Geständnisse". Die Anfangsszene ist eine Rückblende, was vor 18 Jahren geschah. Dort sorgen sich die Eltern eines 14jährigen Jungen, denn der Vater sieht in seinem Sprößling einen unberechenbaren Killer. Während sich die Eltern unterhalten, öffnet sich eine Tür. Und der Zuschauer weiß, dass jetzt das letzte Stündtchen für das Paar geschlagen hat. In der Gegenwart ist der allseits beliebte Lehrer Hasumi Seji (Hideaki Ito) ein Englischlehrer an der Shinko Academy, einer sehr rennomierten privaten Hochschule. Er ist erst seit einem Jahr hier, denn beim früheren Arbeitsplatz ereignete sich ein rätselhafter Massensuizid seiner Schüler. Hier beim neuen Wirkungskreis sind die Probleme überschaubarer. Hasumi würde gerne den intelligenten Schüler Hayami Keisuke (Sometani Shota) der Schummelei überführen, denn die Schüler kommunizieren heimlich mit ihren Handys über die Prüfungsfragen und deren Lösungen. Ausserdem ist Mobbing ein Thema an der Schule. Der Vater der jungen Kiyota Rina (Fujii Takemi) ist überzeugt davon, dass seine Tochter Opfer ist. Da sowohl Lehrer und Schüler nicht unatrraktiv sind, bleibt gegenseitige Begierde und deren Ausleben nicht aus. So wird die junge Yashura Miya (Erina Mizuno) vom Lehrerkollegen Shibahara Tetsuro (Takayuki Yamada) sexuell genötigt. Ausserdem ist der Kunstlehrer Kume Takeki (Hira Takehiro) in eine Affäre mit dem Schüler Maejima Masahiko (Kento Hayashi) verstrickt. Hasumi ist zuerst Ansprechpartner für Miya, doch er lässt sich auch sexuell auf das in ihn verliebte Mädchen ein. Beobachter des alltäglichen Szenarios auf der Highschool ist der unscheinbare Lehrer Tsuri (Mitsuru Fukikoshi), der sich sehr stark für den Werdegang des neuen Lehrers zu interessieren beginnt, da er hinter der glitzernden Oberfläche des Kollegen Geheimnisse vermutet. Und die gibts tatsächlich...
Takashi Miike erweist in seinem gemeinen Film als Freund er deutschen Literatur. Nicht nur Brechts Dreigroschenoper und die Moritat von Mackie Messer (sowohl klassisch als auch als Jazzversion) findet eine dramaturgisch wichtige Verwendung, auch Goethes "Werther" sowie Odins Raben Hugin und Munin aus der nordischen Mythologie werden zitiert. Miike zeigt den Bösewicht wie er voller Genuß und ohne Erbarmen Jagd auf unschuldige Schüler macht. Zuerst kommen die eher unbequemen dran, dann werden alle mit der Knarre attackiert. Einen Schuldigen hat er natürlich auch in seinem teuflischen Plan. Das Serienkillergemetzel ist auch Rückkehr zu Miikes exzessiven Brutalpoetischen Werken wie "Ichi, der Killer" oder "Audition". Allerdings mit weitaus weniger Skandalträchtigkeit, denn der fiese, überzogene Humor kommt dabei nicht zu kurz.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Böser Lehrer...., 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lesson of the Evil (DVD)
Ich habe hin und her überlegt,ob ich den Film mir kaufen soll,da ich Horror Fan bin!Also habe ich ihn mir gekauft und war sehr positiv überrascht!Sehr gute Einfälle,die den Film sehr gruselig und schockierend machen!Die Schauspieler waren Top und die Atmosphäre einfach düster!Für Horror Fans ein sehr guter Streifen!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesson Of The Evil - Ein Abstieg in die Psyche eines Killerlehrers !!! ( Achtung !!! - Einige Spoiler sind im Text Enthalten ! ), 14. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Lesson of the Evil [Blu-ray] (Blu-ray)
Wer die Filme von Takashi Miike kennt, weiss was ihn erwartet. Der Meister des Exzesses kehrt mit einem neuen Meisterwerk zurück.
Hideaki Ito verkörpert grandios den psychopatischen Lehrer Hasumi, welcher von seinen Schülern wie Kollegen geliebt und respektiert wird, schließlich kennt niemand sein dunkles Geheimnis, er ist ein Psychopath, und was für einer. Der Film baut langsam auf, anfangs bekommt man Hasumis Beziehung zu seinen Schülern nähergebracht, er ist attraktiv, freundlich und hilfsbereit, bis einige Schüler und Kollegen beginnen in seiner Vergangenheit herumzuwühlen. Danach geht es ans eingemachte, Hasumi verbarrikadiert das Schulgebäude und beginnt ein wahres Blutbad !!! Mir hat der Film sehr gut gefallen, alle Darsteller leisten eine gute Arbeit, die Kameraaufnahmen sind gut in Szene gesetzt und auch Freunde der blutigen Momente werden später auf ihre Kosten kommen. Am Ende wird eine Fortsetzung angekündigt, ich freue mich schon sehr darauf und wünsche mir wieder Hideaki Ito in der Rolle des Psychokillerlehrers Hasumi !!!
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Lesson of the Evil
Lesson of the Evil von Takashi Miike
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