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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bombast und zwar geballt!
Neue Sängerin, neues Glück, so scheint die Formel bei den Bielefeldern Xandria zu sein. Manuela Kraller, welche das sehr gute Neverworld’s End eingesungen hat, ist nicht mehr mit von der Partie. Die neue Dame am Mikrofon hört auf den Namen Dianne van Giersbergen. Die ausgebildete Sopranistin ist nicht verwandt oder verschwägert mit Anneke van...
Vor 4 Monaten von RJ + YDJ veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider sehr enttäuscht...
Irgendwann musste sie ja kommen, die erste richtig große Enttäuschung in diesem Jahr und eigentlich auch eine der größten CD-Enttäuschungen, die ich mir bislang zugelegt habe... und ich bin bei beiweiten niemand der grundlos eine Album verreißt, vor allem nicht nachdem Neverworld's End ein Meisterwerk an Bombast und auch songwriterischem...
Vor 2 Monaten von TyrsLeftHand veröffentlicht


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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Fortsetzung von Neverworlds End!, 2. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Audio CD)
Xandria Scarficium: 65:23

Gesamtwertung: 9/10

Das Album beginnt etwas holprig, und hat seine schwächsten Stücke zu beginn!
Scarficium steigert sich zwar von Anfang bis zum Ende deutlich kann mich aber nicht ganz überzeugen! Hätte nicht gedacht das Nightfall einer der schwächsten Songs ist! Der ist für
mich aber mit Abstand Dreamkeeper, obwohl ich mich mit ihm schon angefreundet habe , wird er vom Rest des Albums überrollt!
Mit Stardust geht es los und wird durch die Ballade The Undiscovered Land unterbrochen!
Power und Speed pur, dazu Dianne in überragender Form, eine fantastische Sängerin!
Das hohe Nivou wird gehalten und ab Our Neverworld dann nochmal zu einem Finale Furioso geführt!

Der Abschluß ist dann die schönste Ballade des Albums Sweet Atonement , die völlig ungewöhnlich, ohne Drums und Gitarren auskommt, einfach ein Traum!

Halte das Album in seiner Gesamtheit für etwas stärker als Neverworlds End, das mehr schwächere Songs hatte! man sollte dieses Album unbedingt 2 mal in Folge hören denn es ist beim ersten mal etwas sperrig durch den schwachen beginn!
Die Laufzeit ist mit 65:23 Minuten opulent, man kriegt was fürs Geld!

Scarficium 10:07
8,5/10
Beginnt ruhig mit männlichem Sprechgesang gefolgt von einem Schlagzeugstakkato!
Nach Einsatz Diannes steigert sich der Song von Minute zu Minute! Chöre in der Songmitte
mit sich anschließend steigerndem Gitarrenspiel! Der Song wird immer eingäniger und wird zum
Ende hin von Diannes Gesang getragen! Unterstützt von Piano und Streichern endet der Song!

Nightfall 3:56
8,5/10
Ohne eine Pause geht es sofort mit Nightfall weiter, grade noch geträumt kracht es jetzt aus den Boxen, der vergleich mit Valentine ist nicht von der Hand zu weisen!

Dreamkeeper 4:36
7/10
Dreamkeeper passt absolut ins Gesamtkonzept des Albums und kommt sehr eingängig daher,
ist aber dennoch wohl einer der schwächeren Songs des Albums!

Stardust 5:32
9/10
In Stardust kann Dianne wieder absolut brillieren, mit Power und Tempo fliegt der Song durch die Gehörgänge! Einfach mitreißend!

The Undiscovered Land 7:22
10/10
Ein Song zum verlieben, Dianne singt wie von einem anderen Stern! Nach 3 Minuten wird es ein
wenig orientalisch, Abwechslung pur, um ab Minute 5 wieder in den Ursprung zurückzukehren und sich beinahe ins Epische zu steigern! Mit einem Schlag gehts dann in einen sanften instrumentalen Ausklang!

Betrayer 6:06
8,5/10
Dann kracht es wieder los mit Betrayer beginnt ein Powerteil des Albums, Dianne in höchsten Stimmlagen!

Until the End 5:39
9/10
Ein sehr melodischer Song der aber das Tempo beibehällt Hier hat man wirklich keine ruhige Minute!

Come with me 4:56
9/10
Für Come with me gilt das gleiche wie Until the End wunderschön melodisch getragen von Diannes Stimme! Powermetal pur!

Little Red Relisch 4:32
9/10
Passt in die Reihe seiner Vorgänger, dieser teil des Albums hat kaum eine Schwächephase, ein starker Song folgt dem nächsten!

Our Neverworld 3:45
10/10
Für mich eines der schönsten Stücke, erinnert teilweise an Forevermore meinen Lieblingssong von Neverworlds End!

Temple of Hate 5:49
9,5/10
Powervoll wie seine Vorgänger noch ne Idee besser!!

Sweet Atonement 4:13
10/10

Eine wunderschöne Ballade mit Pianobegleitung mit Traumhaftem Gesang Diannes!
Im Hintergrund Streicher die eine wundervolle Melodie zelebrieren! Nach der Power
vorher, ein unerwartetes wunderschönes Ende dieses Albums!

Anspieltipps:
Für Balladenfans:
Sweet Atonement
The Undiscoverd Land

Die anderen:
Our Neverworld
Until the End

Die Deluxe Version hat noch ne 2CD mit dem Bonustrack
The Watcher!

Schade das dieser Song nicht mit Dreamkeeper getauscht wurde, dann hätte man alles richtig gemacht!

Die Songs 2 - 13 sind die Instrumentalversionen von CD 1!

Das Bocklett ist sehr schön mit Bildern aller Bandmitglieder und natürlich allen Texten!

Ich bereue keinen Cent und freue mich schon auf die Tour!
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5.0 von 5 Sternen Genial, 23. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Deluxe Edition) (MP3-Download)
Für Fans ein muss für alle anderen eine super Kaufempfehlung es sind super Songs. Wer Fan ist wird nicht enttäuscht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Symphonic Metal Spitzenklasse!, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Xandria haben sich mit diesem Album meiner Meinung nach in die Spitzenliga des Symphonic Metal katapultiert!
Dieses Album hat meine hochgesteckten Erwartungen noch deutlich übertroffen. Es ist für mich mit Abstand das beste Xandria Album bisher und gegenüber dem Vorgänger Neverworld's End, der mich nicht wirklich überzeugt hat, ein Quantensprung.

Gegenüber den vorherigen Alben (im speziellen Neverworld's End) bietet Sacrificium mehr Vielfalt und mehr schöne Melodien. Mehr Choreinlagen bzw. und auch mehr Einbindung von Streichinstrumenten & Co (da ich ein Fan von Streichinstrumenten bin ist das ein großes Plus). Es bietet also mehr von dem was Symphonic Metal ausmacht ohne dabei das zu vernachlässige was den Unterschied zu anderen Bands dieses Genres ausmacht: Gitarrenbetonter und im Speziellen einige schöne Gitarrensolos, wenn auch weniger als am Vorgängeralbum.
Und kein Zweifel es gibt einige Tracks die jeder Kenner von Xandria eindeutig den Stiel dieser Band zuordnen lassen auch wenn er dieses Album vorher noch nie gehört hat.

Aber das wichtigste ist Dianne van Giersbergen hat für mich um Welten mehr zu bieten als ihre Vorgängerin Manuela Kraller, die mich nicht wirklich überzeugen konnte. Ich kann nur sagen Manuela war kein Ersatz für Lisa Middelhauve die ich wirklich sehr geschätzt habe. Dianne’s Leistung stelle ich aber auch deutlich über die von Lisa – absolut top!

Mit diesem Album sind Xandria zu meiner persönlichen Nr. 2 aufgestiegen hinter Epica. Aber sie sind für mich nahe an Epica dran. Mit Sacrificium hat sich Xandria auch etwas dem Stil von Epica angenähert im speziellen bei den ersten Tracks des Albums (Betonung auf etwas). Dies kommt aber auch daher dass Dianne van Giersbergen im Unterschied zu Manuela Kraller in der Liga von Simone Simons spielt!
Aber es gibt auch weiterhin ganz klare Unterschiede zu Epica: keine Grunts, mehr Gitarrensolos, weniger bombastisch sondern geradliniger ohne dabei fad zu werden.
Und natürliche sind auch Ähnlichkeiten zu Nightwish zu Tarjas Zeiten da. Aber das ist auch gut so und als Kopie von Nightwish würde ich Xandria auf keinen Fall abtun.

Also auf den Punkt gebracht dies Album ist absolut top. Bitte macht weiter so!
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt, 5. Mai 2014
Ich habe die neue Scheibe 5-6 mal am Stück durchgehört und bin ein wenig enttäuscht. Kein Vergleich zum genialen Vorgänger Werk. Die Plagiatsvorwürfe stören mich hierbei nicht. Xandria haben ja stets einige Elemente "entliehen". Was mir beim neuen Album ein wenig fehlt, sind die herausragenden Momente wie man sie auf dem Vorgängerwerk hören konnte. Es sind die eigentlichen Songs, die bei mir nicht so recht hängen bleiben wollen. Technisch ist die CD natürlich einwandfrei eingespielt. Bombast prägt das Album. Die neue Sängerin gefällt mir persönlich nicht so gut wie ihre Vorgängerin. Ist natürlich Ansichtssache.An manchen Stellen habe ich den Eindruck, als singt sie neben der Musik. Das klingt nicht immer wie eine Einheit.
Fazit: Ordentliche CD, die Xandria aber wohl nicht weiter bringen wird.Die Konkurrenz ist einfach zu groß...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Nachfolger zu Neverworld's End, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In der Tat könnte man bei dieser CD auf den Gedanken kommen, hier wird Nightwish der früheren Jahre kopiert, wobei ich finde, dass die Musik doch eher typisch Xandria ist - Melodic Metal mit einem gehörigen Schuss Power Metal... alles was das Herz begehrt... was Neverworld's End begonnen hat, wird hier würdig fort gesetzt. Und wenn ein wenig dran ist, dass man sich (sicherlich) auch an Nightwish orientiert und sich die neue Sängerin tatsächlich ein wenig nach Tarja anhört - ich mochte Nightwish mit Tarja. So what ;-)
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abwechslungsreich, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Audio CD)
Mit Sacrificium liefern XANDRIA nun ihr sechstes Studioalbum ab und um es vorweg zu nehmen, es gibt daran nichts auszusetzen. Erneut gab es eine Neubesetzung am Mikro und was bei anderen Bands schon mal zu Einbrüchen führt, scheint XANDRIA zu beflügeln. Die neue Sängerin erfüllt ihren Job perfekt und fast schon scheint die Band eine gewisse Routine im Neubesetzen dieses Postens zu entwickeln. War Nerverworld’s End schon ein gutes Album, so hat die Band diesen Kurs konsequent weiter entwickelt. Herausgekommen ist dabei eine Mischung aus Edenbridge, Nightwish und Krypteria, gewürzt mit einer ordentlichen Priese XANDRIA. Und genau das ist vermutlich der Grund, der dieses Album so abwechslungsreich macht. Die Mischung aus schnellen und langsamen Songs ist gut gelungen und insbesondere mit The Undiscovered Land liefert die Band eine starke Ballade ab.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterhaft!!!, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach Neverworld's End war ich skeptisch, ob Xandria an den Erfolg anknüpfen können, denn ein Meisterwerk wie Neverwolrd's End zu überbieten hielt ich für nahezu unmöglich, was vor allem dem Gesang von Manuela Kraller geschuldet ist. Als eben diese dann die Band verließ war ich besorgt wie's mit Xandria weitergeht.

Schon beim ersten Hören zerstreuen sich alle Zweifel. Xandria liefern ein Album ab, das dierekt an Neverworlds End anknüpft und das hohe Niveau des Vorgängeralbums zu halten weiß. Frontfrau Dianne liefert eine erstklassige gesangliche Arbeit ab. Die Stimme ist ähnlich wie die von Manuela, jedoch etwas höher und klarer, was dem Gesang eine gewisse Eiegnständigkeit lifert.

Zur Musik selbst gibts nicht viel zu sagen. Typisch Xandria: Episch - Melodisch - Bombastisch- Perfekt! Von Baladen über Power-Metal-Stampfer bis hin zu opernhaften Symphonic Metal ist alles vorhanden - Was will das Mretal-Herz mehr?!

Die Songs einzeln bewerten werde ich nicht, dass muss jeder für sich selbst entscheiden. Hier nur mal meine persönlichen Abspieltipps:
- Until The End
- Nightfall
- Our Neverworld
- Sacrificium

Von mir auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung und volle 5 Sterne für ein meisterhaftes Symphonic-Metal-Album!! Weiter so Xandria !! Wir sehen uns auf der Tour Ende Mai :D
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Xandria zum Sechsten..., Xandria zum Letzten!!!, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eines möchte ich vorweg sagen: Schlagzeuger Gerit macht live einen grandiosen Job.

Aber wo ist der Rest von Xandria geblieben? Wo ist das innovative Songwirting, wo die tiefsinnigen Texte, wo ist die Individualität und wo ist bitte das Gefühl, welches Xandria früher transportiert haben? All dass ist mit dem Ausstieg von Lisa Middelhauve leider verschwunden.

Hatten es Xandria zwar mit Neverworlds End noch ein Mal geschafft ein gutes, wenn auch völlig anderes Album zu kreieren, so fängt man auf dem neuen Werk an sich selber zu kopieren. Stardust klingt zum Beispiel wie India und Little Red Relish wie Firestorm rückwärts. Die Texte sind absolut Inhaltslos und so austauschbar wie die Fronfrau, von der ich bei den ersten neuen Bandsfotos nicht ein mal gemerkt habe, dass es schon wieder eine Neue ist. Anfangs war ich über den Ausstieg von Manuela Kraller verwundert, doch nun kann ich ihn sehr gut nachvollziehen. Sie hat bei der Entstehung des neuen Materials sicher gemerkt, wohin die Richtung geht. Junges, neues Metal-Publikum wird dieses Album sicher überzeugen. Stand dieses doch beim Konzert regungslos da, als der einzig alte Song Ravenheart dargebracht wurde. Sie kannten den Song einfach nicht. Sonst wird live ausschließlich neues Material der letzten beiden Alben gespielt. Da wäre es wohl besser gewesen Xandria zu Grabe zu tragen und unter neuem Namen neu zu starten. So aber leugnet man regelrecht jeden Bezug zur eigenen Vergangenheit und schmeißt über ein Jahrzehnt gutes Songwriting einfach komplett weg. Wo wären all die großen Bands heute, wenn sie ihren Bezug zu den Wurzeln und den Fans, die sie zu dem gemacht haben was sie heute sind, außer Acht lassen? Daher werden Xandria auch nicht zu einer dieser Bands werden, auch wenn sie es noch so sehr mit einer riesen Produktion und viel Bombast versuchen. Dazu fehlt ihnen nun einfach viel zu sehr die Eigenständigkeit, das Songwriting und der Inhalt.

Dianne van Giersbergen liefert auf der Bühne eine theatralische aber teilnahmslose Show ab, die man ihr nicht abkaufen kann. Mach einen auf Diva und singt zu einem großen Teil einfach Playback. Jaaaaa!!! Dass hat man deutlich gehört, als die gesamte Technik einfach für einen Moment völlig ausgefallen ist. In dem kleinen Saal hätte man sie ja auch ohne funktionierendem Mikro bis vor die Tür hören müssen. Aber da war NICHTS!!! Nur eine in ihre Mimik versteifte Sängerin die sich auf's Playback verließ und von dem dann auch verlassen wurde. Peinlich!!!

Einzig der Song Dreamkeeper kann ein wenig das alte Gefühl vermitteln, dass Xandria zu früheren Zeiten ausgestrahlt hat. Und nun zerreißt mich in euren Kommentaren!!! Da steh ich drauf. Aber es ist nun mal meine Meinung, dass Xandria nun eine völlig austauschbare Band, ohne Bezug zur Vergangenheit, ohne Inhalte und ohne Kreativität geworden ist, die all ihre Belanglosigkeit mit viel Chor und Bombast versuchen zu vertuschen. Früher musste man sie wirklich nicht mit anderen Bands mit Frontfrau vergleichen, denn Xandria waren etwas ganz einzigartiges, Eigenes, Geniales. Heute versucht man an die Größen in diesem Genre heranzukommen und scheitert in jeder Hinsicht kläglich.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammergeil, 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Deluxe Edition) (MP3-Download)
Super Album. Da geht einfach die Post ab. Es macht Spass da rein zu hören und die Kompositionen zu geniessen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!!!, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Audio CD)
Die Vorstellung der Bielefelder Symphonic Metal Band ist mit ihrem neuen Album ein weiteres Mal nach dem bereits grandiosen Vorgänger bestens gelungen. Musik, die nicht nur ins Gehör geht, sondern auch emotional anspricht und zum Träumen verführt. Erst war ich skeptisch, ob Xandria die Qualität vom Vorgänger-Album "Neverworld's End" mit der neuen Sängerin halten kann - die Stimme klingt einfach traumhaft. Zum Glück wurde ich bereits beim ersten Hören vom Gegenteil überzeugt und bereue den Kauf keinesfalls. Ich möchte niemanden direkt ansprechen, aber einge scheinen es nicht begreifen zu wollen: wer das Rad nicht neu erfindet, produziert nicht automatisch schlechte Musik. Es ist kein Fehler altbewährtes mit neuen Ideen aufzufrischen, um eben so ein gutes und abwechslungsreiches Album auf die Beine stellen zu können. Ich bin jedenfalls froh, dass es Xandria gelungen ist, meine Ansprüche an die Musik vollkommen zu befriedigen. Hört auf jeden Fall mal rein - es lohnt sich definitiv! Meine Hörtips sind der Titelsong "Sacrificium", "Until the End", Come with me", "Our Neverworld" und "Temple of Hate".
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