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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bombast und zwar geballt!
Neue Sängerin, neues Glück, so scheint die Formel bei den Bielefeldern Xandria zu sein. Manuela Kraller, welche das sehr gute Neverworld’s End eingesungen hat, ist nicht mehr mit von der Partie. Die neue Dame am Mikrofon hört auf den Namen Dianne van Giersbergen. Die ausgebildete Sopranistin ist nicht verwandt oder verschwägert mit Anneke van...
Vor 4 Monaten von RJ + YDJ veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider sehr enttäuscht...
Irgendwann musste sie ja kommen, die erste richtig große Enttäuschung in diesem Jahr und eigentlich auch eine der größten CD-Enttäuschungen, die ich mir bislang zugelegt habe... und ich bin bei beiweiten niemand der grundlos eine Album verreißt, vor allem nicht nachdem Neverworld's End ein Meisterwerk an Bombast und auch songwriterischem...
Vor 2 Monaten von TyrsLeftHand veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen schöne Scheibe, 4. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tja wie immer, Musikgeschmack, ist sehr schwierig, der eine meint bombastisch und der andere meine Herren ist das ein Unsinn, reinhören dann entscheiden.
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5.0 von 5 Sternen Einfach große Klasse!, 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Deluxe Edition) (MP3-Download)
Ich bin restlos begeistert. Ich musste mich erstmal ein bisschen in das Album reinhören, weil mir die Lieder am Anfang erstmal sehr ähnlich schienen und im ersten Moment kein hervorstechender Ohrwurm dabei war. All das ändert sich, wenn man das Album ein zweites und ein drittes Mal gehört hat und am besten auch immer als Ganzes, dann entwickelt sich ein hervorragendes Klang-Mosaik und danach werden die einzelnen Lieder immer detailreicher und damit auch unterschiedlich. Inzwischen habe ich natürlich auch meine Ohrwürmer: Come with me, Stardust, Until The End.

Ich habe eigentlich nicht gemerkt, dass hier eine neue Sängerin am Werk ist. Ja, die Stimme schien mir noch ein bisschen opernhafter. Aber das ist ja gut. Erst beim Konzert ist mir das aufgefallen. Also ich bin froh, dass es stimmlich so gut und wie man es von Xandria gewöhnt war weitergegangen ist. Weiter so.
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5.0 von 5 Sternen Ein Hammeralbum!, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (MP3-Download)
Xandria ist für mich einer der grandiosen Top-Acts im deutschen Metal-Bereich. Nach ihrem letzten bärenstarken Album "Neverworld's End" konnten Sie mit "Sacrificium" noch eins oben drauf setzen. Das Album ist der ABSOLUTE WAHNSINN! Bombastisch, gefühlvoll, voller Energie - genau so wie ein Album in diesem Genre sein soll. Ich hoffe, die neue Frontfrau bleibt der Band noch einige Alben erhalten.

Ich hatte mir das MP3-Album gleich zum Release-Start in der Deluxe-Version heruntergeladen (wobei ich ehrlich gesagt die vielen Instrumentalsongs bisher noch nicht richtig angehört habe). Als Anspieltipp empfehle ich Song #2 "Nightfall". Das Online-Video zum Song ist absolut professionell. Ich freue mich schon darauf, die Band in neuem Line-Up auf Tour zu sehen. - W.E.R.S.I. Guitar Axeman, BORN2RULE
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5.0 von 5 Sternen Schließt nahtlos an den guten Vorgänger an, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Audio CD)
Das Album brauchte ein, zwei Umdrehungen mehr als der Vorgänger, zündete dann aber umso heftiger und läuft seitdem in Dauerrotaion bei mir. Wem "Neverworld's End" gefallen hat kann bedenkenlos zugreifen.

Nebenbei: Habe die Band gerade mit den neuen Songs live gesehen und kann nur empfehlen sich die Truppe mal anzuschauen wenn sie in der Gegend sind. Tolle Show, gute Laune und einfach prima Musik.
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5.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie Neverworld's End - aber für mich eines der besten Alben von Xandria!, 27. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Audio CD)
Was sagen eigentlich die Sterne bei der Bewertung von Musik? Wer 5 Sterne gibt, dem gefällt es, wer nur 1 Stern gibt, dem gefällt es halt nicht! Kennt Ihr den Spruch, dass sich über Geschmack nicht streiten lässt?

Ich bin mit Ravenheart auf Xandria aufmerksam geworden als ich eine andere CD mal Probe hörte und als ich so vor diesem Gerät stand, habe ich Ravenheart mal in die Hand genommen, eingescannt ... und war begeistert! Die CD habe ich rauf und runter gehört, die Vorgänger-CD legte ich mir auch zu. Dann kamen India + Salome...und Xandria verkümmerten im CD-Regal, gerieten bei mir in Vergessenheit. Mir gefielen diese beiden Scheiben nicht.

Dann waren Xandria Support von Epica und spielten einige Songs aus Neverworld's End...Wow! Vorband deutlich besser als der Hauptact. Das war ein total anderes Xandria! Für mich besser, super...Neverworld's End höre ich immer mal wieder. Da passte einfach alles.

MIt dem neuen Album bin ich auch noch nicht so ganz warm geworden, obwohl es die eingeschlagene Richtung fortsetzt. Ich habe es blind gekauft - nicht reingehört! Erster Eindruck: enttäuscht. Gesang? Komisch! Neverworld's End nochmals gehört und für deutlich besser empfunden. Habe erst in Kritiken mitbekommen, dass die Sängerin neu ist. Aha! Das war es wohl! Nach mehrmaligem Durchhören ist das neue Album nicht so gut wie Neverworld's End - aber es gibt da durchaus gute Songs. Ein Vergleich mit dem für mich Überflieger-Album Neverworld's End wäre nicht fair - 4 Sterne zu wenig. 4,5 geht nicht, also gebe ich 5 Sterne und hoffe, dass Xandria den Weg weitergehen.
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4.0 von 5 Sternen Episches Album mit gehobenem Anspruch, 26. Mai 2014
Wenn eines im Hause Xandria in den letzten Jahren konstant war, dann die Unkonstante. Spitz formuliert könnte man sagen, dass der Posten am Mikrofon bei den Bielefelder (Ex-)Gothic Metallern einer Drehtür gleicht, die seit dem Ausstieg von Ur-Sängerin Lisa Middelhauve kräftig am Rotieren ist. Auf "Sacrificium" ist es nun an Dianne van Giersbergen (nicht verwandt mit der niederländischen Ausnahmesängerin Anneke van Giesbergen), der Band eine Stimme und ein Gesicht zu geben.

Dieses hat sich seit dem Vorgänger "Neverworld's End" auch musikalisch ziemlich gewandelt. Für die Scheibe nahm man sich nicht nur ordentlich Zeit, sondern auch die einst sehr gotisch dominierte Ausrichtung wurde korrigiert und unüberhörbar in Richtung Symphonic Metal verschoben. Eine Entwicklung, die nun konsequent weiter verfolgt wird. 2014 stehen Xandria somit vor allem für Riffs und Bombast und weniger für dunkle Tanztempel. Man könnte auch von Xandria 2.0 sprechen, wobei natürlich weder orchestrale Breitseiten, noch zackige Riffs grundsätzlich neu im Sound der Ostwestfalen sind. Eine ratternde Double-Base und furiose Soli ("Betrayer") waren früher hingegen nie ausgesprochene Merkmale der Band um Gitarrist und Sprachrohr Marco Heubaum. Hinzu kommt noch eine gewisse Zuneigung zum Progressive Metal, die besonders der Opener "Sacrificium" mit seinen über zehn Minuten deutlich macht. Schaut man sich auf dem Lohnzettel des Labels Napalm Records um, so könnte man die These aufstellen, dass Xandria mit dem frisch erschienenen Dreher auch ein Stück weit eine Zielgruppe bedienen, die etwa den Kollegen von Visions of Atlantis vor Jahren abhanden gekommen ist. Wesentlichen Beitrag an diesem Eindruck hat Sopranistin Dianne, die sich überwiegend im hohen Bereich ihres Stimmvolumens austobt (Stichwort "Tarja-Schule"), dies aber durchaus ansprechend tut. Als besonderes Highlight soll "Nightfall" erwähnt werden, dessen mächtiger Chorus schon eine ziemliche Harke ist. In eine andere Richtung geht die bombastische Ballade "The undiscovered Land", amtliche siebeneinhalb Minuten lang und mit einem gewissen Hang zum Kitsch, der in diesem Genre allerdings durchaus Usus ist. Überraschender ist da schon die mittelalterlich anmutende Folklore-Melodie, die bei "Temple of Hate" als roter Faden herhält und immer mal wieder in der einen oder anderen Form auftaucht.

Unter Umständen lässt sich darüber diskutieren, ob es Xandria hier und da vielleicht etwas mit den Chören und dem Sopran übertrieben haben, allerdings kann man im gleichen Atemzug argumentieren, dass man angesichts der mächtigen Bombast-Soundlandschaft mit all zu dünnen Gesangslinien womöglich grandios gescheitert wäre. So entschied man sich dazu im Zweifelsfall lieber von allem ein Schippchen mehr drauf zu legen und fährt damit in der Gesamtbetrachtung letztlich ziemlich gut. Bis diese Erkenntnis reift, muss man als Zuhörer und auch als Fan jedoch erst mal ein bisschen Zeit investieren, denn mit knapp 70 Minuten ist "Sacrificium" kein musikalisches Fastfood. Damit ist man genau da angekommen, wo man hin wollte - auf Terrain mit gehobenem Anspruch.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich erstklassiges Symphonic Metal-Album !, 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Deluxe Edition) (MP3-Download)
Nach dem exellenten Vorgänger "Neverworld's End" habe ich mich schon richtig aufs Nachfolgewerk "Sacrificium" gefreut.
Als ich Anfang des Jahres nach Xandria gegoogelt habe um mehr über "Sacrificium" zu erfahren, war ich erstmal etwas schockiert. Das Manuela Kraller nicht mehr darauf zu hören sein wird, mußte ich erst einmal verdauen.
Auch bei der Frage "Wie macht sich "Dianne van Giersbergen" am Micro & ist sie wirklich ein ebenbürtiger Ersatz für "Manuela Kraller" ?" kam ich zuerst nicht wirklich mit klar. Denn ich fand Manuela's Gesang auf dem Vorgänger-Album Spitzenklasse. Aber schließlich hat die Neugier gesiegt, ich googelte irgendwann nach "Dianne" schaute mir Livevideos mit ihr an und hörte auch das "Nightfall"-Demo auf der Napalm-Records-Seite.
Denn nur weil Manuela nicht mehr dabei ist, wollte ich die Band keinesfalls unbeachtet lassen.
Die Band hat seit dem letzten Album gezeigt das mit ihnen weiterhin zu rechnen ist & in welche musikalische Richtung sie weitermachen werden. Deswegen haben die alten Hasen von Xandria, auch eine weitere Chance bei mir verdient.
Xandria`s Female Fronted Symphonic Metal gehört für mich, seit dem letzten Album jedenfalls zur Spitzenklasse.
Auch Dianne's Gesang weiß mir zu gefallen & rein technisch gesehen ist "Dianne van Giersbergen" sicher die beste Sängerin die Xandria jemals hatten.
Zwar fehlt mir etwas diese typische Wärme von Manuela's Stimme, aber auch Dianne hat Facetten die mir besonders gut gefallen. Dem Album hört man teils noch an das die Songs einst für Manuela's Stimme geschrieben worden sind.
Dennoch macht Dianne ihre Sache SUPER, es hat ein paar Hörgänge gebraucht bei mir, aber jetzt bin ich begeistert von "Sacrificium" !

Mein Fazit: Ein weiteres Symphonic Metal Highlight der Bielefelder & ein Klasse Album !
Vielleicht ist es nicht ganz so eingängig geworden wie der Vorgänger, aber dafür geht es wieder sehr bombastisch, komplex, episch zur Sache. So kann es von mir aus die nächsten Jahre weitergehen.

Ich hoffe "Dianne" bleibt jetzt den Bielefeldern als feste Sängerin erhalten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht perfekt!, 7. Mai 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach dem überraschenden Weggang von Sopranistin Manuela Kraller konnte es nur schwer werden geeigneten Ersatz zu finden. Mit Dianne van Giersbergen ist dies jedoch absolut gelungen. Daher möchte ich die CD hier wirklich nicht als schlecht darstellen. Die Stimme passt ebenso zur bombastischen Musik, wie schon die von Manuela Kraller, jedoch hat Dianne eine etwas andere Stimmlage. Daher gefällt mir persönlich die CD nicht mehr ganz so, wie der Vorgänger.

Mit Manuela war der Sound der Band näher am "alten" Nightwish, von dem ich seinerzeit absoluter Fan war und wofür ich immer nach "Ersatz" suche. Der "Ersatz", den ich mit Xandria's "Neverworld's End" gefunden hatte, kann ich in der nun vorliegenden CD leider nicht mehr sehen. Ich verstehe auch nicht warum hier manche schreiben - Nightwish-Kopie. Das Vorgängeralbum war eher eine Kopie und auf einem Level mit meinem Nightwish-Lieblingsalbum "Century Child". Der Gesang von Dianne auf "Sacrificium" erinnert mich eher manchmal an den Gesang von Sabine Edelsbacher "Edenbridge".

Zur Musik an sich muss ich sagen, auch die fand ich auf der Vorgänger-Scheibe besser. Die CD ist im ganzen nicht so eingängig. Ich kann bislang nicht wirklich eine Nummer als Lieblingslied herausfiltern. Einzig "Dreamkeeper", das fast ein wenig progressiv aufgebaut ist und auch klingt, hat sich bislang ein wenig festgesetzt. Ansonsten sind die Arrangements leider nicht mehr so harmonisch in die Musik integriert und alles kommt mir ein wenig zusammengestückelt vor.

Trotzdem ist positiv zu erwähnen, dass Xandria den mit "Neverworld's End" angefangenen Weg fortschreiten. Auf zukünftige Produktionen kann man deshalb auch weiterhin gespannt sein.

Insgesamt muss ich bei all der Kritik trotzdem sagen, das Album verdient mindestens 3,5 Sterne. Da es die hier aber nicht gibt und die Tendenz eher nach oben zeigt gebe ich 4 Sterne und eine Kaufempfehlung für alle Fans dieser Musikrichtung.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit einmal anhören......., 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Audio CD)
..........kann man dieses Werk nicht abstempeln, dazu ist es zu komplex!

Was erwartet der Hörer? Wohl, dass das neue Album gesanglich möglichst nach Manuela Kraller klingt. Dies macht es nur bedingt und obwohl ich von "Neverends World" mit Manuela Kraller sehr angetan war, ist das neue Album kein bischen schlechter oder besser, sondern eine absolute Weiterentwicklung der Band.

Die einzige Kritik die ich habe ist, dass der Gesang etwas zu leise in den Vordergrund kommt, die Gitarren zu stark dominieren, wohl Sache der Produktion, die abzüglich meines Kritikpunktes exzellent ist.

Beim Lauten Anhören stört dies weniger, wenn man die Scheibe aber im Hintergrund, recht gemäßigt anhört, muss man schon genau hinhören, da fehlt mir eben die Stimme.

Gut, dies macht aber den hervorragend arrangierten Songs keinen Abbruch und mit Dianne v. Giersbergen, hat man wieder eine sehr tolle Sopranistin, die mich ab und an tatsächlich an Tarja Turunen erinnern lässt!

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die weiblichen Frontfrauen, endlich mal ihre Position, auf längerer Sicht, halten.
Somit kann man sich wieder auf kommende Alben, mit vertrauten Gesichtern freuen, denn es ist ja bald zum Sport geworden, dass die wichtigen Hauptfiguren im Female Metal, ständig ihre Plätze wechseln!

Somit appeliere ich an besagte Sängerinnen : Seid endlich einmal bandtreu, in guten wie in schlechten Tagen!

Zurück zum Album:

Dazu muss ich die volle Punktzahl sehr gerne verteilen!

Die Band hat erwartungsgemäß ein neues Werk geschaffen und was es heißt, wenn eine Sängerin, in diesem Musik Genre, unerwartet wechselt, kann man bei anderen musikalischen Größen sehen.

Xandria haben es mit Können und auch ein wenig Glück, geschickt kompensiert, Respekt!

Die Songs sind alle gar eigenständig, keiner klingt wie der andere und sind unverkennbar.

"Sacrificium" fängt ähnlich orchestral an, wie schon "A Prophecy of Worlds to fall", bevor der nächste Hammer "Nightfall" alle Kritik im Keime erstickt!

Und so zieht es sich durch das ganze Album.

"Come with me" hätte wohl auch auf Nightwishs "Wishmaster" gepasst, aber vergleichen möchte ich diese Bands nicht miteinander.

Xandria sind echt, Xandria sind eigenständig und haben ein saumäßiges Glück, Dianne van Giersbergen an Board zu haben!

Überhaupt haben Xandria ein glücklicheres Händchen bei Sängerinnen, denn mit Manuela Kraller hatte man ebenso eine Top Frontfrau, da haben selbst Größen wie Nightwish, schon mehr Probleme (welche sich ja Gott sei dank ebenso positiv eingestellt haben).

Wer Tarja Turunen liebt, aber sich nicht so recht für ihre aktuelle Musik begeistern kann..........wer Nightwish liebt, sich aber die alten Tage zurück wünscht............

der sollte sich an Xandria orientieren.

Fazit: absolute Kaufempfehlung an Hörer, anspruchsvoller Symphonic Female Metal Musik!!!!!
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5.0 von 5 Sternen Einfach Toll *__*, 6. September 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Audio CD)
Neue Sängerin und nun besser als je zuvor. Vom letzen Album war ich etwas enttäuscht, doch nun steht Xandria wieder ganz oben auf meiner Playlist. Echte Empfehlung für alle Symphonic-Metalfans.
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