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TOP 500 REZENSENTam 14. September 2014
In 12 sehr nachdenklich machenden Kapiteln werden in diesem Buch Möglichkeiten beschrieben, was und weshalb mit Flug MH370 passiert sein könnte. Entsprechende Numerologie, der Verweis auf das Philadelphia-Experiment, die seltsame Handy-Situation, die Phantom-Pässe und einiges mehr lassen den Leser sich irgendwann fragen: "War das Verschwinden ein Zufall?" Aber da es Zufälle nicht gibt wird man mehr und mehr nachdenklich und fragt sich dann spätestens am Ende: "Wem nützt das alles?"

Der Autor hat sehr unbequeme Aussagen gemacht, zum Schluß jeden Kapitels Fragen gestellt, über die man durchaus mal nachdenken sollte und außerdem angegeben, wer diese Fragen beantworten könnte. Aber diese Leute werden das sicher niemals tun, da sie alle an exponierter Stelle sitzen...

Ziemlich am Ende des Buches geht er auch auf die politische Seite ein, die hierin eine wichtige Rolle spielen könnte. Und da wird auch Pakistan, Russland, der Iran und die jetzige Krim-Krise genannt. Man erhält ausgesprochen gute Informationen an die Hand. Für diejenigen, die sich noch nie mit der Manipulation in der (im besonderen) US-Politik beschäftigt haben kann das Buch ein Augenöffner sein. Für diejenigen, die schon mehr über gewisse Zusammenhänge wissen, könnte ein sehr unangenehmes Gefühl entstehen, denn wie sagte doch vor etlichen Jahrzehnten schon ein US-Präsident "Nichts in der Politik geschieht zufällig. Wenn etwas geschieht kann man sicher sein, daß es GENAU SO geplant war!" Und das das US-Militär und seine Hinter"männer" über Leichen gehen zur Realisierung von eigenen Zwecken und Begierden ist inzwischen hinlänglich bekannt und wird tagtäglich immer wieder bewiesen.

Also: Wem und weshalb nützte das Verschwinden von Flug "MH370"? Das Buch gibt aufschlußreiche Lösungsansätze, zu denen sich jeder seine eigenen Gedanken machen darf. Gänsehaut hinterlassen sie auf jeden Fall...

Nur 4 Sterne aufgrund der vielen Kommafehler.
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am 5. Oktober 2014
hallo, ich kann die negativen bewertungen nicht ganz nachvollziehen irgendwie. wer ed winter die worte im mund umdreht, hat irgendwie den sinn des buches nicht kapiert…zu dem kapitel mit der zahl 37 stellt winter zu beginn extra fest, dass es sich dabei bestenfalls um bemerkenswerte merkwürdigkeiten und keine indizien für irgendetwas handeln soll. winters kritiker verkennen vor allem, dass sich die kapitel nicht aufeinander beziehen, sondern jedes kapitel einen eigenständigen erklärungsversuch darstellt. somit könnten zwischen den kapiteln auch gar keine widersprüche bestehen. erst recht verstehe ich nicht, wieso winter einzelne quellen um die ohren gehauen werden, denn das ist genau das, was meiner meinung nach eine 5 sterne bewertung rechtfertigt: winter arbeitet transparent und gibt alle quellen an, im gegensatz zu so manchem verschwörungsbestseller. wenn eine theorie dann „nur“ die bildzeitung als quelle aufweist, kann (und soll ja) jeder die eigenen schlüsse daraus ziehen. allein zu angeblich lächerlichen diego garcia geschichte ist das internet voll mit theorien und indizien, die meisten erst nach dem erscheinen von ed winters buch veröffentlicht! ein auszug: [...]
alles in allem muss ich sagen, dass ich das buch für sehr augenöffnend und schonungslos ehrlich halte. einige kapitel sind meiner meinung nach nicht weit genug in die tiefe gegangen oder hätten auch (zB das mit der 37) weggelassen werden können. die meisten theorien und ansätze verdienen jedoch ohne frage ihre erwähnung und werden sich - wir werden sehen - vielleicht noch als wahr herausstellen.

in einem buchvergleich von reiner steinmetz schnitt winters buch sogar als einziges positiv ab, ich zitiere: „Einzig das Buch von Ed Winter ist kein reines Verschwörungs(mach)werk, bietet (…) eine Auflistung bereits bekannter Sachverhalte, versehen mit eigenen Theorien.“
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am 18. April 2014
Ich muss ehrlich sagen dass ich mich mit Flug MH370 bisher nicht wirklich beschäftigt hab. Mittlerweile find ichs aber schon komisch und habe mir deshalb dieses Buch gekauft um mich zu informieren.
Ich finde dies ist ein gutes Buch und es werden auch viele Zeitungsartikel zitiert so dass sich der Autor nicht einfach was ausdenkt.
Besonders spannend war das vorletzte Kapitel mit den Parallelen zum 11. September und dass es heutzutage immer noch möglich ist das Transpondersignal eines Flugzeuges abzuschalten.
5***** denn es ist sehr gut geschrieben!
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am 21. Juli 2014
Wie kann dieses Buch fast durchgehend so gute Bewertungen bekommen? Ein Schlag in's Gesicht der Hinterbliebenen ist es, mit dem der Autor Geld machen möchte - nicht mehr! Aber der Reihe nach, und ich werde nicht mit Spoilern sparen!

Ed Winter beginnt mit einer an den Haaren herbei gezogenen Aneinanderreihung der Zahl 37 und wie oft sie mit dem Flug MH370 auftauchen würde. Und schon hier stimmen einige Dinge ganz einfach nicht. Das Unglück wäre angeblich genau 37 Monate nach dem Atomunfall in Fukushima passiert. Vom 11.03.2011 bis zum 08.03.2014 sind es exakt 37 Monate? Rechnet selbst nach.

Es folgen ASCII-Code-Übersetzungen und der Vergleich mit dem seit Jahren als Hoax aufgedeckten 9/11-Windings-Mysterium. Was der Autor hier in die MH370-Windings-Übersetzung (oder Webdings, weil's hier besser passt) reininterpretriert, kann einen beim Lesen nur zum Kopfschütteln bringen. Die Boeing 777 könnte also in einem Vulkan auf Island geparkt worden sein? Eine Aktion, die Island gemeinsam mit den USA unter Zuhilfenahme des Philadelphia-Experiments durchgezogen hat, um den Russen eins auszuwischen? Lächerlich.

Überhaupt, die Sache mit dem Philadelphia-Experiment: praktisch alles, was Winter hier dazu aufführt, wurde quasi 1:1 von Wikipedia abgeschrieben. Investigativer Journalismus sieht anders aus. Winter scheint sich wenig bis keine Mühe gemacht zu haben, eigene Nachforschungen anzustellen. Stattdessen gibt er sogar die Bild-Zeitung bei den Quellenangaben an. Ohne Worte.

Aber es geht weiter: das Flugzeugmodell der Boeing 777 wird laut Ed Winter "seit vielen Jahren nicht mehr gebaut". Aha. Eine kurze Recherche meinerseits hat ergeben, dass die 777 seit 1994 durchgehend in Serienproduktion ist. Aktuelle Bestellungen sind noch nicht mal vollständig ausgeliefert. Von einem Produktionsende dieses Modells kann keine Rede sein. Übrigens: die Boeing 767 wird ebenfalls nach wie vor gebaut.

Laut dem Autor wird wenige Wochen nach Erscheinen seines Buches das Wrack - oder zumindest Wrackteile - der Maschine gefunden werden. Oder eine nachgebaute Maschine, da das Original ja in Island steht. Währenddessen rufen die angeblich beim Absturz umgekommenen Passagiere aus dem Tschagos-Archipel (was im Indischen Ozean liegt) ihre Verwandten an, weil, ja warum eigentlich? Ach richtig, weil das Flugzeug ja auch nach Diego Garcia geflogen worden sein könnte. Mann oh Mann, ich krieg zu viel! Na jedenfalls: das Flugzeug wurde bis heute nicht gefunden, womit dieses Buch zumindest die Wahrheit gezeigt hat, dass Ed Winters prophetische Begabung etwas zu wünschen übrig lässt.

Weiter geht's: Ed Winter fragt, wieso es eigentlich keine Foto-Aufnahmen der Maschine gibt, während sie in Kuala Lumpur zum Unglücksflug gestartet ist? Ähm, hallo? Weil es mitten in der Nacht und deshalb stockdunkel war, als das Flugzeug gestartet ist. Aber das verschweigt der Autor und verkauft seine Leser lieber für dumm. Als nächstes möchte er wissen, wieso es keine Fotos von "jubelnden Angehörigen" gibt, die ihre Lieben beim Boarding der Maschine fotografiert haben. Also bitte! Jeder, der schon mal mit einem Passagierflugzeug geflogen ist, weiß, dass Personen, die keine Bordkarte haben, keinen Zutritt in den Terminalbereich eines Flughafens erhalten. Somit können auch keine Fotos von den an Bord gehenden Passagieren existieren. Desweiteren war dieser Flug mit über zwei Dritteln Chinesen besetzt, deren Angehörige sich dann wohl eher am Ankunftsflughafen in Peking aufhalten würden als in Kuala Lumpur. Außerdem: wie viele Fotos von diversen Flugzeugen existieren denn generell? Wird wirklich jede Maschine hunderte Male in ihrer Dienstzeit von allen möglichen Leuten und Passagieren fotografiert? Wohl eher nicht.
Zahlenspiele a la "auf jedes Flugzeug der Welt kommen 280000 Menschen und da kann es doch gar nicht sein, dass eins spurlos verschwindet" sind argumentativ überhaupt nicht haltbar. Mit so einem Käse wird hier Geld gemacht.

Ich gebe zu, dass die Sache mit den beiden gestohlenen Pässen, mit denen zwei iranische Personen an Bord gegangen sein sollen, Fragen offen lässt. Aber dahinter zu vermuten, wie Ed Winter es hier tut, dass der iranische Geheimdienst mit den USA hier gemeinsame Sache gemacht hätte, um ein künftiges "Anschlagflugzeug" gegen Russland in seinen Besitz zu bringen, ist abenteuerlich und absolut lachhaft. Iran und die USA, na klar...

Mir ist klar, dass das ungelöste Rätsel dieses Fluges viele Fragen aufwirft, und die Leute Antworten haben möchten. Fakt ist aber, in diesem Buch werden sie diese Antworten nicht finden. Tatsächlich sollte jeder, der sich für diesen mysteriösen Fall interessiert, weit weg von diesem Schund auf 200 Seiten bleiben! Und alle anderen am besten auch.

Eins noch: Der Autor empfiehlt seinen Lesern am Anfang, das Büchlein nicht in einem Rutsch durchzulesen, sondern zwischendurch Pausen zu machen, damit man sich eigene Gedanken zu dem Geschriebenen machen kann. Tja, danke für den guten Rat! Ohne Pausen wäre das Ding nämlich kaum zu ertragen gewesen. :-)
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am 16. April 2014
Eins vorweg: Ich habe das Buch schon seit einiger Zeit auf dem Kindle gelesen, meine Rezension bezieht sich darum auf das Ebook.

Meine Erwartungen wurden bei diesem Buch - im positiven Sinn - erfüllt. Da das Verschwinden von MH 370 erst wenige Wochen her ist, war mir schon klar, dass das Buch keine letztendlichen Erklärungen enthalten kann. Was Ed Winter allerdings gelingt, ist es frische Alternativen zu den von den Medien verbreiteten Quatschgeschichten zu bieten. Wer die immer wiederkehrenden Medienberichten von vermeintlichen Pingsignalen und Wracksichtungen satt hat und sich fragt, was wirklich dahinter steckt, findet in dem Buch einige interessante Erklärungsansätze.
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am 6. Mai 2014
Leute, ich bitte Euch, wacht endlich auf. Dieses Buch ist eine Anleitung zu Nachdenken, wie es eigentlich schon lange fehlt. Auch wenn das Buch thematisch auf ein enges Feld begrenzt ist, vermittelt es in verständlichster Weise viel mehr als vom Thema vorgegeben. Besorgt Euch dieses Buch und entflieht endlich der Gedankeneinfüllmaschienerie von Fernsehen und Zeitung. Personen die das Buch nicht gelesen haben, bitte ich, von Kommentaren Abstand zu nehmen.

Mehrere meiner Arbeitskollegen haben mich für den Kauf des Buchs ausgelacht, ohne es jemals selbst in den Fingern gehabt zu haben. Sie wissen offenbar schon alles, obwohl sie sich mit diesem Thema niemals auseinander gesetzt haben. Es hat mich geradezu erschrocken, ihre Unreflektiertheit zu bemerken. Noch heute werde ich regelmäßig von ihnen damit aufgezogen, wenn sie mich mal wieder mit dem Buch sehen und ich werde trotzdem nicht Müde, sie davon zu überzeugen, dass es äußerst lesenswert ist. Warum ich das mache, weiß ich selbst nicht genau. Ich bin einfach fest davon überzeugt, dass sie nicht alles vorgesetzte glaube sollten, nur weil eine angeblich hochrangige Stelle diese Informationen verbreitet. Wieso hinterfragen sie nicht? Ich verstehs einfach nicht...

Wer nur ein bisschen meine Ansicht zu diesem Thema teilt, wird dieses Buch lieben. Ich denke, ich gehe nicht zu weit, wenn ich es als Wecker im Papierformat bezeichne. Ein Buch, das das Potenzial hat, den Geist weiterzuentwickeln und die Kritikfähigkeit zu verbessern. Eigentlich sollte es jeder gelesen haben, denn es ist teilweise wirklich alamierend. Wer glaubt denn bitteschon immernoch, dass das Flugzeug im Indischen Ozean untergegangen ist. Fast drei Monate ist es nun her und noch immer wurde nichts gefunden: kein Teil, keine Leiche, kein garnichts! Und trotzdem glauben die Leute immernoch, dass alles was in der Öffentlichkeit erzäht wird, der Wahrheit entspricht. Ich verstehe es einfach nicht! Wieso wurden immernoch keine Gerichtsverfahren gegen die verantwortlichen von Malaysia Airlines eingeleitet? Weiß die Justiz vielleicht mehr, als sie zugeben will? Auch wenn diese Gedanken so nicht in dem Buch vorkommen, so fiel es mir nach der lektüre doch sehr leicht, eigene Ansätze zu entwickeln.

Meine Kollegen haben mir außerdem vorgeworfen, es wäre geschmacklos, solche "absurden" Theorien zu verbreiten. Mit keinem Wort oder Argument konnten sie belegen, warum diese Theorien absurd seien sollten. Hinzu kommt noch, dass es doch auf keinen Fall als geschmacklos bezeichnet werden kann, wenn man an einer Aufklärung der Wahrheit im Interesse der Hinterbliebenen interessiert ist, oder irre ich mich? Manche von den Hinterbliebenen hoffen immernoch, dass ihre Verwandten auftauchen. Und keiner in der Regierung macht etwas oder äußert sich dazu. Ich finde es geradezu demaskierend und finde es zeigt, wie unsere Gesellschaft heutzutage tickt. Es ist doch alles Wahnsinn...

Beste Grüße,
Erdi
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am 22. April 2014
...eigentlich habe ich aus reinem interesse an der thematik ein wenig recherche betrieben und bin auf ein mal über dieses werk gestolpert ... da ich mir meine meinung lieber selbst bilde, halte ich in der regel nicht all zu viel von solchen büchern ... doch ich wurde wirklich überrascht ... die fakten sind ordentlich recherchiert und nachvollziehbar nachgewiesen... ich bin zwar nicht wirklich schlauer als vorher, aber etwas beruhigter... endlich schreibt mal einer was ich denke, fragt was ich frage ohne mir dabei das gefühl zu vermitteln, mir seine meinung "aufdrücken" zu müssen...ich bin somit positiv überrascht empfehle allen dieses buch, die beim blick über den tellerrand ein wenig unterstützung bekommen möchten....
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am 20. April 2014
also ich habe an dem buch wirklich wenig auszusetzen. es ist cool, endlich mal alles auf einen blick zu sehen, aber allen in allem eher nicht mein stil. wems gefällt, wird damit sicher glücklich.
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am 27. Mai 2014
Sehr “oberflächlich“... mit phantastischen Thesen denen z.T. wenig fundierte Fakten zu Grunde gelegt werden... unbedingt erforderliche Statments absoluter Fachleute wären für die Glaubwürdigkeit unabdingbar...
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am 30. November 2014
Der selbsternannte Experte (kann mir nicht vorstellen, dass ein seriöser Wissenschaftler ihn so bezeichnet) Ed Winter versucht mit soviel Blödsinn wie nur möglich und großer Schrift krampfhaft aus dem Unglücksflug ein Buch zu schreiben und somit daraus Kapital zu schlagen. Man könnte dieses Buch von vorne bis hinten zerlegen, jedoch ist es die Zeit nicht wert. Highlight mit Sicherheit seine Windings Geschichte bezgl. der Flugnummer Q33NY (World Trade Center) die schon vor mehr als 10 Jahren als Hoax entlarvt wurde...

Für mich war es das erste und zugleich letzte Buch von diesen "Experten"
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