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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend!, 25. April 2014
Ich denke ich habe mir nun einen ausreichenden Eindruck vom neuen Album der Melodic Death-Meister machnen können und ich kann erneut sagen: SEHR überzeugend! Ich werde im Folgenden zu jedem Song ein paar Worte verlieren (ohne aber erst große Analysen dabei anzustellen):

The Primeval Dark
Absolut geniale Atmosphäre und die Melodie, die man schon aus diversen Videos im Vorhinein kannte wird sehr schön wetergeführt und zelebriert. Ich wage zu behaupten, dass Insomnium wahrlich die Meister der Introsongs sind!

While We Sleep
Hieran neu ist, dass der Klargesang von Ville Friman weiter in den Vordergrund tritt als zuvor. Ich war zuerst eher skeptisch was den Gesang angeht, aber ich finde ihn letztlich in Ordnung. Ville hat eine sehr kernige Stimme und seine Gesangspassagen wirken glücklicherweise nicht penetrant oder übertrieben, sondern fügen sich neben den gewohnt tiefen Growls von Niilo besser als gedacht in den Song ein. In der zweiten Hälfte des Songs wirds dann ziemlich entspannt und verträumt, sodass der Song am Ende mit einer Gitarren-Solopasage abgeschlossen wird. Insgesamt durchaus schön, wobei es vom Riffing her nichts Besonders ist und die Eingängigkeit bzw der große Aha-Moment etwas fehlt.

Revelation
Eines meiner Lieblingsstücke auf der Scheibe. Der Song war genau wie der davor bereits via YouTube veröffentlicht worden und hat meinen Geschmacksnerv sehr gut getroffen. Meine Lieblingsstelle ist eindeutig der Sprechpassage "Here at your feet [...]" Erste leichte Gänsehaut zu verzeichnen, sehr gut! Zum Ende hin wirds genau wie bei While We Sleep etwas ruhiger, Tonleitern fliegen durch die Gegend und ein Solo schließt das Stück ab.

Black Heart Rebellion
Wohl die düsterste und härteste Nummer auf dem Album, gefällt mir ebenfalls ausgesprochen gut. Sehr dichte Atmosphäre und viel Melancholie. Mehr muss ich dazu eigentlich nicht sagen.

Lose To Night
Auch hier wieder mehr Klargesang, der auch wieder selbstbewusster in den Vordergrund gerückt wird. Die Rhythmik ist sehr ruhig und angenehm, sodass sich Villes Gesang sehr gut einfügen kann. Der Song macht insgesamt einen sehr schönen verträumten, aber auch erfrischenden Eindruck.

Collapsing Words
Der Anfang erinnert mich vom Riff her sehr an Weather The Storm, geht sehr gut voran. Im Vergleich zum Rest des Albums sehr schnell und er weckt einen zudem aus den Tagträumen von "Loose To Night" (auf positive Weise versteht sich), um dann aber selbst auch zum Midtempo zu wechseln. Könnte ne gute Livenummer werden (freu mich schon!)

The River
Von der länge her der Brocken des Albums. Acht Minuten müssen erstmal verdaut werden, aber der Song lässt sich zum Glück sehr entspannt durchqueren. An dieser Stelle verzichte ich sehr gerne darauf, den Song jetzt noch weiter zu thematisieren, weil man einfach viel zu viel erwähnen müsste. Macht euch einfach selbst ein Bild!

Ephemeral
Da muss ich sagen, dass mir die EP Version irgendwie besser gefällt. Der Einstieg ist hier nicht so mitreißend und wuchtig wie zuvor, aber der neue Mix ändert nichts an der sehr hervorragenden Songqualität und der Botschaft, die dahinter steckt.

The Promethean Song
Kann mich nicht komplett überzeugen. Wirkt eher langatmig und mit 6:41 Minuten Spielzeit für meinen Geschmack leicht gestreckt, und Villes Gesang kann mich hier nicht so mitreißen wie bei den Stücken zuvor. Aber den kann man bestimmt gut zum Einschlafen hören ;)

Shadows Of The Dying Sun
Übel gut. Vielleicht sogar mein Lieblingssong des Albums. Ville und Niilo in Kombination hauen beim Refrain richtig rein (Gänsehaut!) und die bassigen Passagen zwischendurch bauen eine sehr düstere und melancholische Atmosphäre (welch Überraschung..) auf. Außerdem gefällt mir besonders die Botschaft, die dahintersteckt... ~"We are dust of the stars!"

Wenn jemand noch bis hierhin gelesen hat, noch ein paar generelle Dinge:
Mit dem Sound hat man nichts falsch gemacht, WOBEI man den Einfluss des neuen Gitarristen (Markus Vanhala) deutlich raushört, auch beim Songwritig. Ich sagte bereits bei "Revelation", dass sehr viele Tonleitern durch die Gegend fliegen, denen aber leider die Aussagekraft fehlt. Ich komme damit eigentlich gut klar und mag so dichte Soundteppiche, aber es wird bestimmt einige Kritiker geben, die diese Entwickling zu Omnium Gaetherum zurecht bemängeln (ich mag die zwar auch nicht besonders, aber solange Insomnium unterm Strich Insomnium bleibt, ist alles in Ordnung).
Der Sound ist im Vergleich zu One for Sorrow etwas weicher geworden, was ich etwas schade finde. Ich mochte die kernigen und rauen Gitarren auf dem Vorgänger sehr, aber das ist kein allzu großer Abbruch an dieser Stelle.
So, als letztes möchte ich hier nochmal Markus Hirvonen und seine Drums betonen, die wirklich SEHR überzeugend sind und die gesamte Rhythmik des Albums zu etwas besonderem macht (zumindest für mich, einen Hörer ohne sonderliche Ahnung von Musiktheorie, Drums und dem ganzen Zeug). "The Primeval Dark" ist da meiner Meinung nach ein gutes Beispiel.

Bisher zusammen mit The Satanist von Behemoth das beste Metal-Album dieses Jahr! (Bis dann Time II endlich rauskommt....)

-> Kaufempfehlung!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Album des Jahres!!!, 25. April 2014
Schon seit langem bin ich ein großer Fan von Insomnium und habe daher sehnsüchtig auf das neue Album gewartet. Besonders gespannt war ich, da Markus Vanhala erstmalig am Songwriting beteiligt war. Meine Befürchtung, dass sich Insomnium immer mehr nach Omnium Gatherum anhören werden, haben sich in keinster Weise bestätigt. Klar hört man ganz deutlich den Einfluss des neuen Gitarristen, jedoch bekommen Insomnium dadurch nur einen neuen erfrischenden Sound ohne dabei die typischen Merkmale und Stärken zu verlieren.

Mit "Shadows Of The Dying Sun" liegt nun das 6. Studioalbum der Band vor und ich bin fest davon überzeugt, dass es das mit Abstand beste Album ist. Wie mein Vorgänger schon erwähnt hat, sollten Insomnium damit den Durchbruch schaffen und endlich die Anerkennung bekommen, die sie verdient haben. Im Metalhammer ist das Album zum Album des Monats gekrönt worden und ich hoffe darauf, dass dies nur der Beginn ist.

Das Album ist von vorne bis hinten durchweg stark. Kein Song fällt qualitativ ab und selbst das neuaufgenommene "Ephemeral" ist nochmal besser geworden als auf der EP. Die Vocals von Niilo sind einfach jederzeit unglaublich und man erkennt eine enorme qulitative Steigerung seiner Growls. Hinzu kommen die Clear- Vocals von Ville, die mutiger sind und mehr im Vordergrund stehen als jemals zuvor.

Shadows Of The Dying Sun ist die perfekte Symbiose aus Härte, Melodien und Melancholie und meiner Meinung nach schon jetzt das Metal-Album des Jahres 2014!

Anspieltipps: While We Sleep, Black Heart Rebellion, Lose To Night
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kuss der Melancholie, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shadows of the Dying Sun (Audio CD)
Es ist wunderschön eine Band in ihrer Blütezeit miterleben zu dürfen. Den Selbstfindungsprozess haben Insomnium schon längst durchlebt, anders kann ich mir diese durchgängige und beständige Finesse ihrer Musik nicht erklären. Insomnium's Klangwelten sind einzigartig, ich kann diese Schönheit kaum in Worte fassen. Wer diese Gefühlsstürme kennt, wird auch mit Shadows of the Dying Sun wieder auf Seelenreise geschickt.

Meine Favoriten sind:
- The Primeval Dark (sehr düster und durchdringlich)
- While We Sleep (sehr veträumt und mitreißend)
- The River (mein absoluter lieblings Track. sehr brachial, umarmt und verschluckt dich.

Melancholie kann so schön sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schatten einer aufgehenden Sonne, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schon das letzte Album "one for sorrow" war künstlerisch eine runde Sache, allerdings in meinen Ohren erbärmlich abgemischt. Die komprimierten Höhen versalzten mir den Hörgenuss gewaltig. Die Produktion von "shadows of the dying sun" macht dagegen richtig was her - organisch, kraftvoll und nicht bis zur Verzerrung getunt.
Aber viel wichtiger - das Album, die Songs, die Atmosphäre tönt sowas von überragend. Sehr lange hat mich kein Melodic Death Album von der ersten bis zur letzten Minute fesseln können. Jetzt ist es wieder passiert: Ein Gemisch aus epischen Amorphis, Dark Tranquility Keys zu haven-Zeiten, frühen Children of Bodom Riffmonstern, neuerer Anathema Melodik und der Kick Muskelkraft von Amon Amarth sollten alleine schon ein Garant für Genuss sein. Hier kommt noch die entscheidende Melange aus Growls, spoken Words und cleanen Vocals hinzu, die mit einem großartig fließenden Songwriting eine 5 Sterne Rezension mit Tendenz zum 6'ten Stern unumgänglich macht.

Ich lege mich fest - kein melancholisch gefärbtes Melodic Death Album wird in diesem Jahr mehr bieten. Ich hoffe die Jungs von Insomnium ernten die Lorbeeren für diese große Kunst. Wer auch nur im letzten Winkel seiner Seele Sympathie für diese Art von Musik entflammen kann, muss hier im eigenen Interesse zuhören. Großartig!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn nicht jetzt der Durchbruch, dann nie!, 25. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Shadows of the Dying Sun (Audio CD)
Insomnium ist seit sehr vielen Jahren eine mehr als gestandene Größe im Melodic Death Metal. Der Durchbruch scheint den 4 Finnen aber trotz nun schon 5 mehr als qualitativ hochwertigen Alben nicht zu gelingen. Die Schatten von den Bands, die ihren Stil beeinflussen (Dark Tranquility, Amorphis, nur um mal 2 zu nennen) sind einfach extrem groß. Der Wechsel zum Label Century Media vor der Veröffentlichung von "One for Sorrow" lässt aber die Hoffnung auf den Durchbruch nicht sterben. Und die Neuveröffentlichung "Shadows of the dying Sun" sollte schon allein von der Qualität her dafür sorgen, die Fanbase der sehr symphatischen Finnen aus Joensuu stark anwachsen zu lassen.
Die Cleans von Ville Friman kommen jetzt selbstbewsster und auch besser als beim Vorgänger rüber, der Einfluss des neuen Gitarristen Markus Vanhala (Omnium Gatherum) ist stark raushörbar, selbst das Schlagzeugspiel von Markus Hirvonen klingt sogar leicht progressiv angehaucht und weniger nach 0815-Melodic Death-Schlagzeug-Rhythmen. Das Einzige, was gleich geblieben ist, sind die Growls von Niilo Sevänen und das starke Songwriting. Auf jedem Fall ein Pflichtkauf für jeden Fan von Melodic Death Metal!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich großartiges Album, 3. Juli 2014
Von 
Leonidas - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shadows Of The Dying Sun (MP3-Download)
Die Melodien! Ich meine, die MELODIEN!!!
Selten hört man auf einem Metal-Album so viele eingängige Ohrwurm-Melodien! Das ist wirklich ungewöhnlich und seit knapp 2 Wochen ist dieses Album bei mir auf Dauerrotation und es wird immer besser :-)

So muss ein gutes Album heute sein. 1/4 Stern Abzug gibt es allerdings für den nicht so optimalen Drumsound.
Aber we Amorphis, Amon Amarth, In Flames etc. mag, kann hier eigentlich bedenkenlos zugreifen. Aber vorsicht: Das kann dazu führen, dass man sich auch den Back-Katalog der Band zulegt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das neue Meisterwerk von Insomnium, 22. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Shadows of the Dying Sun (Audio CD)
Ich weiß nicht wie es diese Finnentruppe schafft sich mit jedem Album zu verbessern, wenn man schon denkt, dass es besser gar nicht mehr geht, aber Insomnium haben es mal wieder geschafft.
Zwar kommen wieder Clean Vocals zun Einsatz, jedoch recht dezent. Nilos Gesang hat sich dabei deutlich weiter entwickelt.
Die Growls sind wie immer eine Wucht, genauso wie die Musik und die Texte mit denen man sich näher beschäftigen sollte. Jedes Lied ist ein Anspieltipp, da es keine Lückenfüller gibt.
Das Album ist mal wieder im wahrsten Sinne ein Traum und ich kann es nur jedem Liebhaber von melodisch melancholischem Death Metal empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Band, geniales Album, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Album kann man nur jedem empfehlen, der das bereits Erschienene von Insomnium auch gefällt. Die Band entwickelt sich sehr schön weiter, ohne ihren Stil zu verlieren. Bisher mein eindeutiges Lieblingsalbum 2014.
Einzig schade ist, dass von den 14 Songs der Limited Edition bereits 6 vorher veröffentlicht wurden, was den Hörgenuss jedoch nicht im geringsten mindert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach unglaublich!, 3. Juni 2014
Kenne jetzt Insomnium nicht so lange, die alben die ich gehört habe waren echt sehr gut und von neuen album hab ich nur gutes gehört so musste ich es anhören.

Musik ist melancholisch, melodisch düster, fast schon wie ein soundtrack zu einem film.

Insomnium liefern mit 'Shadows of the Dying Sun' überschungs album des jahres!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Insomnium - die epische Musikschlacht geht weiter..., 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shadows Of The Dying Sun (MP3-Download)
Das Album ist einfach geniale, abwechslungsreiche Metalmusik, die durch Härte, Melodie und wunderschönen instrumentalen Passagen glänzt! Jeder Insomniumliebhaber wird das Album mögen! Absoluter Kauftipp!
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