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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hopes & Fears, Teil Zwei
Nach "Hopes & Fears", dem senstationell eingeschlagenen Debütalbum des Trios um Sänger Tom Chaplin, legt Keane nun mit "Under The Iron Sea" nach. Und das ist aus meiner Sicht eigentlich nur die logische Fortsetzung ihres Erstlings, der nicht nur dank "Somwhere Only We Know" international Beachtung fand.

Keane führen ihren Stil geradlinig weiter;...
Veröffentlicht am 25. August 2006 von JKH

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nach dem debut
Es ist eigentlich unmöglich, nach einem so gelungenen Debutalbum gleich ein 2., genau so gutes herauszubringen, nicht vielen gelingt dies.

Keane ist irgendwie an mir vorbeigekommen, bin erst vor ein paar Wochen durch dies Album (Under The Iron Sea) überhaupt auf die Gruppe aufmerksam geworden. Habe mir aber zunächst das Debutalbum zugelegt, von...
Veröffentlicht am 28. Juli 2006 von Tysan


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hopes & Fears, Teil Zwei, 25. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Under the Iron Sea (Audio CD)
Nach "Hopes & Fears", dem senstationell eingeschlagenen Debütalbum des Trios um Sänger Tom Chaplin, legt Keane nun mit "Under The Iron Sea" nach. Und das ist aus meiner Sicht eigentlich nur die logische Fortsetzung ihres Erstlings, der nicht nur dank "Somwhere Only We Know" international Beachtung fand.

Keane führen ihren Stil geradlinig weiter; bleiben dem Piano und melancholischen Sound treu. Dass die Grenze zum Kitsch dabei fließend verläuft, wissen Besitzer des Vorgängers bereits, denn auch dort schlingerte man gefährlich über Pathos- und Weltschmerzgewässer, ohne Gott sei Dank vollends in ihnen zu versinken.

War "Hopes & Fears", bei dem sich fast jeder der elf Titel im Gehörgang festbiß, schon sehr konstant in seiner Qualität, ist Keane die nochmals wachsende Professionalität bei dieser durchgängig guten Platte anzumerken.

Auch wenn das direkte Pendant zu "Somewhere Only We Know" fehlen mag, Titel wie "Nothing In My Way", "A Bad Dream" und "Crystal Ball" entschädigen für alles. Auch der Opener "Atlantic" und Single Nummer eins "Is It Any Wonder?" wissen - wie fast alle Tracks des Albums - zu überzeugen.

"Under The Iron Sea" ist wenig experimentiell, weder innovativ noch visionär, sondern bietet einfach das, was Fans in der Regel am ehesten gefällt: Einen soliden Nachfolger eines Debüt-Albums, welches die Erwartungen immens nach oben geschraubt hat. Letztere werden mit "Under The Iron Sea" bestimmt größtenteils erfüllt, gehen Keane doch ihren eingeschlagenen Weg, für den sie damals soviel Applaus geerntet haben, konsequent weiter.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schweres Los, schön anzuhören, 30. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Under the Iron Sea (Audio CD)
Der Erfolg ihres ersten Albums, so liest man allenthalben, habe die Band Keane überrollt wie eine naturgewaltige Welle. So lässt sich der Titel ihres aktuellen Albums, UNDER THE IRON SEA, durchaus auch auf diesen Sachverhalt beziehen. Es ist in den melancholisch-schönen Songs viel von schwindender Identität, von Verlust des Selbst und des Privaten, von Heimatlosigkeit und Heimweh die Rede. Schon die erste Single, IS IT ANY WONDER?, beklagt die Ausgebranntheit, die der Ruhm zeitigt und welche die Veröffentlichung derjenigen privaten Dinge mit sich bringt, die Keane noch in ihren ersten ganz großen Erfolg SOMEWHERE ONLY WE KNOW besungen haben.

Die Band hat die Strapazen des Durchbruchs, des monatelangen Tourlebens, des Verlustes eines "normalen" Lebensrhythmus' und die Entrückung von der Normalität kreativ gewendet und in Noten gegossen, die man sich gerne anhört, auch wenn man merkt, dass es nicht immer nur um Friede-Freude-Eierkuchen geht.

Das Album bietet einen Ohrwurm am anderen, die ersten acht Songs hatten sich mir bereits nach erstmaligem Hören eingebrannt, für die letzten drei musste ich ein bisschen mehr Geduld aufbringen, dennoch läuft Keanes neueste Platte bei mir derzeit rauf und runter.

Insbesondere die Tatsache, dass immer noch keine Stromgitarre bei Keane mitspielt, mag man beim Hören mitunter nicht glauben. Das Album ist elektronisch "aufgemotzt", aber auf eine Weise, die den Popmusikeinsatz eines Klaviers mit ganz neuen Facetten ausstaffiert. Nach dem ersten Hören hatte ich ein kontinuierliches Klingeln in den Ohren, das sich nach mehrmaligem Konsum in den Hintergrund verfügte, ohne aber ganz zu verschwinden. Man mag das als störend empfinden, ich habe das Geklingel als kleine, augenzwinkernde Rache der Band an denjenigen gehört, die ihnen keine Ruhe lassen.

Immer schwummert, immer schwirrt es, unablässig oszilliert, ständig brandet irgendetwas im Hintergrund der melacholisch-schön anzuhörenden Songs, schwillt an, dann wieder ab. Man kann diese Musik sowohl intensiv hören und Neues entdecken, oder im Hintergrund als "Fahrstuhlmusik" laufen lassen. Unablässig aber singt "the iron Sea" ihr Lied der Gezeiten.

Wem die beiden Singles - IS IT ANY WONDER? und CRYSTAL BALL - gefallen haben, macht definitiv nichts falsch, wenn er sich dieses Album anschafft. Versprochen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne deluxe, 18. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Under the Iron Sea (Audio CD)
Ja, "Under the iron sea" ist härter, düsterer und emotionaler als "Hopes and fears". Gut so, denn es beinhaltet nicht nur 11 geniale Songs sondern Emotionen ohne Ende und eine klangliche Atmosphäre, die unter die Haut geht.

Keane schaffen es, einen ganz eigenen Sound zu kreieren. Die Arrangements kommen ohne Gitarre aus, die treibenden Drums rocken gewaltig, die perfekt eingesetzten Syntesizer untermalen die passende melancholische Grundstimmung der Songs, der Gesang ist unübertroffen gut.

Die Platte ist ein Muss für Leute die emotional ansprechende Musik lieben. Und live ist die Band auch eine absolute Empfehlung: Noch besser und intensiver als auf der CD!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man braucht etwas, um "under the iron sea" zu gelangen, 10. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Under the Iron Sea (Audio CD)
Das zweite Album der Band Keane ist anders als sein Vorgänger, ein wenig düsterer, enthällt härtere, experimentelle Klänge ...

Man merkt den Liedern an, dass die Künstler mit ihnen abgetaucht sind, an einen Ort, der nicht sofort für jederman zugänglich ist.

Während die Songs von "Hopes and Fears" oft bereits beim ersten Hören überzeugten muss man sich bei "Under the iron sea" Zeit nehmen genau hinzuhören. Jeder Song enthält eine eigene Geschichte und Botschaft.

Es ist immer wieder faszinierend, wie Lyrics und Musik eine unnachahmliche Symbiose eingehen.

Zuerst gefällt mir "Broken toy" z.B. überhaupt nicht. Aber nachdem ich den Text verinnerlicht, dem Verlauf der Musik nachgespürt habe begreife ich, warum mir das Lied nicht gefällt: es soll nicht gefallen! Es ist genau so traurig und trostlos wie ein kaputtes Spielzeug.

Andere Songs sind dagegen fröhlich und echte Ohrwürmer. Ein näheres Hinhören lohnt sich
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anlaufschwierigkeiten, 10. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Under the Iron Sea (Audio CD)
Ich bekam die CD letztes Jahr geschenkt - doch über mehr als ein- oder zweimaliges Hören kam ich bei dem Nachfolger von "Hope and Fears" einfach nicht hinaus. Das Album wollte mich anfangs nicht so recht überzeugen. Warum? Das lag wohl daran, dass ich das Debutalbum von Keane noch gut im Ohr hatte - ein Album, das mich direkt beim ersten Hören in den Bann gezogen hatte. "Under the Iron Sea" machte es mir da nicht so leicht. Die Songs wirken zum Teil schwermütig, melancholisch, von der Grundstimmung her bisweilen düster. Erst nach mehrmaligem Hören haben mich die Lieder angesprochen, dafür aber dann umso mehr! Der Sound ist nach wie vor typisch Keane, Piano und Schlagzeug dominieren die Instrumentalkulisse und auch wenn die Band nach wie vor auf Gitarren verzichtet, klingen doch in einigen Liedern Gitarreneffekte an - ohne dem typischen Keane-Sound jedoch Abbruch zu tun. Das Album weist neben sehr schwermütigen Songs wie "Hamburg Song" auch "poppigere" und energiegeladene Stücke auf, wie zum Beispiel das eingängige "A Bad Dream" oder "Leaving so soon?". Insgesamt klingen Keane auf ihrem zweiten Album härter, weniger lieblich. Nichstdestotrotz - oder gerade deswegen (?) liebe ich ihren Sound, auch auf diesem anfangs für mich etwas störrischem Album. Mehrmaliges Hören unbedingt erforderlich! Dann kann man jedoch eintauchen in die sphärischen Klangwelten von "Under the Iron Sea" und möchte so bald nicht wieder an der Oberfläche auftauchen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen That's Rock!, 17. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Under the Iron Sea (Audio CD)
KEANE - Kann sich eine Band ohne Gitarristen als "Rockband" bezeichnen? Die drei symphatischen Briten stellen eindrucksvoll unter Beweis, dass es bei Rock vor allem auf Gefühl und Authenzität ankommt und nicht nur auf die Instrumente! Diese CD und auch ihr Debüt "Hopes and Fears" sind wirklich erstklassige Brit-Rock-Scheiben und brauchen sich in keiner weise hinter Coldplay und Konsorten verstecken, im Gegenteil!! Derzeit meine absolute Lieblings-Britrock-Band!

1. Atlantic *****

2. Is It Any Wonder? *****

3. Nothing In My Way *****

4. Leaving So Soon? ****

5. A Bad Dream *****

6. Hamburg Song *****

7. Put It Behind You ****

8. The Iron Sea/Crystal Ball *****

9. Try Again *****

10. Broken Toy ****

11. The Frog Prince *****
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 4 einhalb Sterne, 23. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Under the Iron Sea (Audio CD)
Die CD ist ein würdiger Nachfolger des ersten Albums, aber kommt nicht ganz ran!
Die Klavier-Klangfarbe ist hier nicht mehr vordergründig. Mir fehlt die typische Klavier-Klangfarbe, dafür sind andere Klangfarben mit drin, wie zB Gitarrenklänge, was eigentlich untypisch ist (und hoffentlich in Zukunft nicht noch weiter ausgebaut wird), trotzdem ist es ein sehr sehr gutes 2. Album!
Im Gegensatz zu "Hopes and fears", das wie ich finde vor allem an die emotionale Substanz und unter die Haut und ans Herz geht, ist "Under the iron sea" viel energetischer, es versprüht einfach eine unglaubliche Energie! Wie z. B. 'A bad dream', 'Leaving so soon', 'Frog prince', 'Put it behind you'
Diese Art der Band, das Schlagzeug zu spielen, finde ich einfach genial, ich bekomme nicht genug! Z. B. bei Frog Prince.

Aber wie auch beim ersten Album muss man die CD wirklich mehrmals anhören und dann breitet sich der Zauber von Keane wieder aus!
Wer die Musik von Keane bisher bis tief in all ihre feinen Facetten hinein geliebt hat, wird dieses Album auch mögen!

Der Vergleich mit Coldplay hinkt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prädikat: besonders wertvoll, 29. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Under the Iron Sea (Audio CD)
Keine Frage: Hopes&Fears war eines der besten Alben der letzten Jahre und daher hab ich mich lange gesträubt, den Nachfolger anzuhören, da ich mir schon dachte, dass kein Song mehr an das Meisterwerk "Bedshaped" herankommt. Aber: Das muss es auch nicht.
Letztendlich habe ich Keane die Chance gegeben, mich von ihren neuen Facetten begeistern zu lassen, und siehe da: Es hat funktioniert.
Es stimmt, dass Keane ein wenig von ihrem süßen, lieblichen Sound verloren haben, aber trotzdem fehlt es den Jungs nicht an ihrer exzellenten textlichen Qualität, den musikalischen Sphären, die sie mit ihren Instrumenten schaffen und dem meisterlichem Gesang. Die Stimme des Sängers Tom ist meiner Meinung reifer und hört sich durchaus besser an als auf dem Debut. Die Klangfarbe seiner Stimmte erinnert mich teilweise an Matthew Bellamy von Muse, obwohl man nicht sagen kann, dass sie wie Muse sind und bitte: auf keinen Fall wie Coldplay.
Ich selber finde es sehr hilfreich, wenn man zu den einzelnen Songs was schreibt. Demnach:

Atlantic:
Genialer Opener, es passt zur Atmosphäre des Albums "under the
iron sea". Der Nachklang von Toms Stimme und die Streicher tragen den Song wie über Wellen.
(5/5)

Is it any wonder:
Man denkt zunächst: Och ne, wieder so ein Popsong, der
im Radio rauf und runter läuft, abgestimmt auf ein kommerzielles Publikum. Rein oberflächlich betrachtet, mag das so sein, aber ich kann mich nur den Vorrednern anschließen, welche betonen, dass bei Keane stets ein Augenmerk auf den Text gelegt werden soll.
(3/5)

Nothing in my way:
Bei diesem Song findet man den "typischen" Keane-Sound
wieder, den einige vielleicht bis dahin vermisst haben. Allerdings ist der Gesang im Gegensatz zu "damals" eher schleppend,beinahe gleichgültig, was jetzt auf keinen Fall schlecht heisst. Meiner Meinung nach hat Tom nur gelernt, seine Stimme gemäß dem Text noch (!) besser einzusetzen.
(3/5)

Leaving so soon?:
Dieser Song ist treibender, arbeitet auf den Höhepunkt
geradezu hin, was ich persönlich sehr gerne mag. Beim Refrain bekomme ich regelmäßig eine Gänsehaut, da der Sänger seine Stimme in die höchsten Tonlagen erhebt, um dann wieder herunterzuschrauben. Genial. Man hat nicht das Gefühl, dass die Band um diese Worte ringen mussten, sondern sie einfach so aus ihr heraussprudelten.
(5/5)

A bad dream:
Ein wunderschöner, ruhiger Song, durch den man "getragen" wird. Emotionsgeladen bis zum Umfallen, und spätestens, wenn die Streicher einsetzen, entwickelt sich der Song zu einem besten des Albums.
(5/5)

Hamburg Song:
Zum Schmelzen. Allerdings finde ich, dass Tom sein Stimme teilweise im Refrain überstrapaziert, aber das Gesamtwerk stimmt. Das Zwischenspiel des Pianos ist wunderschön, und unterstreicht die Atmosphäre der Schwermütigkeit, des flehenden Moments.
(4/5)

Put it behind you:
Nach dem Geschmuse ein etwas schnellerer Song. Und obwohl der Song einfach gestrickt ist, bleibt er im Kopf, da er vor Energie strotzt. Nach hinten raus verliert er allerdings ein wenig an Substanz.
(3/5)

The iron sea: Ein instrumentales Stück, dessen Qualität nicht zu verkennen ist. Bei dem Song, hab ich persönlich das Cover im Kopf.
(4/5)

Crytal Ball:
Ein Keane-Song. Für meinen Geschmack ein wenig zu poppig. Allerdings wirkt er im Gegensatz zu vielen schwermütigen Momenten auf dem Album beschwingter, ja beinahe "ironisch".
(4/5)

Try again:
Oh menno, da wird einem ganz schwer ums Herz. Der Song besticht durch seine Schlichtheit, findet aber seinen Höhepunkt("Lay down your arms and I will lay down mine - Rip back the time that we've been wasting")
(5/5)

Broken toy:
Experimenteller Höhepunkt. Instrumente und Synthesizer hinterlegen wundervoll den Gesang, Song ist mit Verstand aufgebaut, dennoch klingt das "broken toy" stets durch.
(4/5)

Frog Prince:
Viele halten ihn für einen der besten Songs des Albums. Mich hat der Song nicht wirklich ergriffen, weder textlich noch musikalisch, obwohl eine gute, wenn auch alte Idee hinter dem Song steckt. Für mich wird bei dem Text allerdings nicht das ganze Potenzial der Band ausgeschöpft.
(2/5)

Let it slide:
Am Anfang musste ich erst einmal richtig hinhören, ob da auch Tom singt. Aber ja, er ist es. Denn besonders bei diesem Song erinnert er mich an Matthew Bellamy. Leider passt der Gesang nicht so gut zum Sound und an sich hat der Song auch keine Höhen.
(2/5)

Auch wenn das Album im Abgang nicht so exzellent ist wie Hopes&Fears, ist das zweite Werk von Keane mit "besonders wertvoll" zu betiteln.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier geht es mehr um die Details ..., 15. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Under the Iron Sea (Audio CD)
... ja es stimmt "Hopes and Fears" haben mich schon sehr fasziniert, da gerade die Stimme des Sängers einen besonderen Stellenwert hat. Doch bei diesem Album versteht sich die Band eher als Einheit und schafft es zu faszinieren. Ein wesentlicher Punkt besteht darin, dass sich ein roter Faden durch das ganze Album zieht und wer sich die Zeit nimmt und den Text studiert wirde erkennen, dass hier so viel Emotionen in den Liedern stecken wie man bei anderen Künstlern vermisst. Ich meine, erst wenn man den Text verstanden hat, ist es mögliich das ganze Album zu lieben ... bei mir ist es so ... bitter sweet!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwischen Gänsehaut und Explosion, 14. November 2006
Wahnsinn!! DAS Stimmungs-Album überhaupt. Man muss Keane laut hören, ganz laut! Nicht nur der stimmungsvolle Instrumental-Song "The iron sea" lässt einem die Gänsehaut über den Nacken kriechen. Neben Super-Hits wie "Is it any wonder?" oder "Crystal ball" sind auch alle anderen absolut TOP! Das ist bei einem Album wirklich selten der Fall.

Applaus für Keane! Ihr habt mein Herz im Sturm erobert!!
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