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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein fast unschuldiges Debut
Schon erstaunlich wie professionell das Debutalbum der damals knapp 20jährigen Überlebenskünstler und Electronic Helden Depeche Mode klingt. Natürlich ist das Vince Clarkes Album und Vermächtnis, der hier nahezu alle songs beisteuerte, und man merkt das auch ganz klar am fröhlicheren und unbeschwerterem Grundtenor der meisten songs. Tracks...
Veröffentlicht am 7. April 2009 von V-Lee

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes Debut
Einfach"nett". So könnte man das Debut von Depeche Mode um Vince Clarke nennen. Mehr aber leider nicht. Die Singles „New Life", „I just can't get enough" oder „Dreaming of me" bleiben gleich beim 1. Hören haften. „Any second now" hat eine düsteren Touch, der zu begeistern weiß. Der Rest ist Durchschnitt. Abwechslung ist nicht...
Veröffentlicht am 14. November 2005 von Lars Hagendorf


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein fast unschuldiges Debut, 7. April 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Speak and Spell (Audio CD)
Schon erstaunlich wie professionell das Debutalbum der damals knapp 20jährigen Überlebenskünstler und Electronic Helden Depeche Mode klingt. Natürlich ist das Vince Clarkes Album und Vermächtnis, der hier nahezu alle songs beisteuerte, und man merkt das auch ganz klar am fröhlicheren und unbeschwerterem Grundtenor der meisten songs. Tracks wie ,New Life', ,Puppets', ,What's Your Name', der Überhit ,Just Can't Get Enough' oder die Debut Single `Dreaming Of Me' sind tanzbarer Party Electronic Pop, die aber schon durch die eingängigen Melodien bestechen die später auch die Hits von Yazoo oder Erasure ausmachen sollten. Kraftwerk waren für die verwendeten Sounds sicher ein großer Einfluß, aber auch Giorgio Moroder wie man bei ,Photographic' leicht nachprüfen kann. Human League waren im selben Jahr mit ,Dare!' am Start und diesem Album gleicht das DM Debut nicht nur sound- sondern auch stimmungsmäßig - einziger Unterschied war, dass Human League zu dieser Zeit schon ein wenig opulentere Synth Sounds als auf ihren ersten Alben verwendeten.

Der zukünftige Mastermind Martin L. Gore darf hier aber auch schon zwei songs beisteuern - ,Tora!, Tora!, Tora!' und das Instrumental ,Big Muff'; vor allem ersteres lässt schon eine gewisse Schwermut und Bedrohlichkeit erkennen und ist damit ein erster Fingerzeig in die Richtung die DM nach Clarkes Weggang zunehmend einschlagen werden.

Insgesamt ein unschuldiges tanzbares Teeniepop Elektronic Album das in die Hoch-Zeit des Wave Pop perfekt hineinpasste und das durch die sehr eingängigen songs und die professionelle Produktion erstaunlich gut gealtert ist. Die atmosphärische Dichte und der tiefergründige Gehalt der späteren DM Alben fehlt hier aber noch weitgehend, und es war im nachhinein wahrscheinlich Depeche Mode's größtes Glück, dass Clarke die Band kurz darauf verlassen hat, denn so war der weg frei für die düstere Romantik von Gore und Gahan, die sich in eine Nische setzten, in der auch heute noch kaum Platz für eine andere Band ist.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übungsstunde mit Gänsehaut, 29. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Speak And Spell (CD+DVD) (Audio CD)
Wie nähert man sich einem Album, dass man in Vinyl und CD hunderte Male gehört hat, wenn es als SACD-Remaster vor einem liegt? Kommt das "alte" Feeling wieder auf? Oder wird die liebgewonnene, mit vielen Errinnerunen verbundene Tonsoftware duch die neue Abmischung entstellt?

In diesem Fall kann ich - für meinen Eindruck - sagen:

Alles das, positiv wie negativ.

Der 5.1-SACD-Mix beginnt - zumindest für meinen Geschmack - mit einer völlig entstellten Fassung von New Life. Ich hab's mir inzwischen immer wieder angetan, ohne eintretende Linderung. Das Stück ist, wie die meisten auf der "A-Seite" des Albums, mit unpassenden und verspielten Ping-Pong-Effekten überladen. Einzige Außnahme ist Puppets. Das ist o.k. - aber auch nicht unbedingt brilliant, gemessen an den Möglichkeiten.

Dann - eigentlich bin ich schon enttäuscht - der wahrscheinlich raffinierteste Snythpop-Track der 80er Jahre: Photographic.

Und zwar in einer unglaublich packenden, perfekten Kinofassung, eigentlich sollte man schreiben: "director's cut". Gänsehaut.

Wer das Original genial fand oder noch findet, und eine ordentliche Sourround-Anlage hat: A-Seite abhaken, SACD kaufen!

Die 5.1-Fassung des Albums wirkt für mich am Beginn (A-Seite) wie eine Erstlingsüberung , dann (B-Seite) wie ein Meisterwerk. Die Qualität des Sourroundmixes bleibt für den Rest des Albums sehr hoch: tora!tora!tora!, big muff, und vor allem JCGE sind definitiv eindrucksvoller als die Stereofassung, JCGE hat wesentlich mehr drive. Sehr gut aus meiner Sicht auch die strikte Trennung der Vocalparts (lead vorne, backing hinten), die Raffinesse der Gesangsaufnahmen kam im Original nie sooo deutlich heraus.

Um es bildlich zu sagen: Auf der A-Seite wirkt es, als hingen die einzelnen Layer der Kompositionen an unterschiedlichen Wänden, es entsteht kein Bild mehr.

Bei den Songs ab Photographic entsteht ein neues, dem "alten" Stereomix zwar sehr ähnliches, aber eben viel plastischeres Bild. So hätte ich mir auch den ersten Teil des Albums gewünscht.

Und was war nun mit dem "alten Feeling"?

Mit der SACD-Stereo-Fassung ist mir das passiert, was schon viele high-ender über vinyl und SACD behauptet haben: Die SACD "fühlt" sich - bei mir - an wie Vinyl.

Ich könnte nicht sagen, was den Unterschied ausmacht, aber diese Stereofassung hat mich deutlich an das errinnert, was ich mit 15 beim Hören dieses Albums gedacht oder gefühlt habe, die CD nie.

Vielleicht sollte ich mir doch mal wieder einen ordentlichen Vinyldreher besorgen ....
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DEPECHE MODE "Speak & spell", 25. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Speak & Spell (Audio CD)
Als mir 1981 eine Schulfreundin von vier Jungs vorschwärmte die unheimlich geile Mucke machen und dann auch noch soooo süß aussehen würden, interessierten mich DEPECHE MODE fürs erste eigentlich mal nicht. Doch dann bekam ich "SPEAK & SPELL" in die Finger und auch ich war, da ich elektronische von Kraftwerk oder Gary Numan liebte von der Musik der vier halbwüchsigen Engländer begeistert um nicht zu sagen verliebt. Es war die Musik auf die ich mit meinen 15 Jahren immer gewartet habe(!?!).
Unter dem Motto Tanz den Mikorchip, wo Taschenrechner tanzten und Bandmaschinen rasten wurde die Musik von Depeche Mode zu einem Teil meiner Jugend. Electromastermind Vince Clarke, der nach "Speak & spell" die Band verließ um dann mit Yazoo und Erasure die Charts dieser Welt zu erobern programmierte den zuckersüßen Starkstrompop der selbst die hartnäckigsten Zahnspangen pupertierender Mädchen zum verglühen brachte.
"Speak & spell" ist vieleicht nicht die beste Depeche Mode Scheibe aber die wichtigste, weil die erste und daher unverzichtbar mit den ersten Hit-Singles der Band "New life", "Dreaming of me". "Puppets" und "Photographic" zeigte hier schon an, welches Potential in dieser Band steckte.
Wer hätte 1981 gedacht, daß ausgerechnet der von Vince Clarke zurückgelassene Rest der Band, Dave Gahan, Andy Fletcher und Martin L. Gore der sich zum weitaus besseren Songschreiber entwickelt hat als Vince Clarke und Depeche Mode zur vieleicht größten Band der 80er und 90er Jahre werden ließ und das bis zum heutigen Tage.
Man kann als eingefleischter DM-Fan nur hoffen daß die Reise von Dave, Martin und Andy (leider ohne Alan) noch einige Jahre anhalten wird und die Jungs sich weiterhin ihren eigenen kreativen Weg bahnen der sie zu dem gemacht hat was sie sind. Zur besten Band der Welt (Trotz aller Solo-Versuche).
"Speak & spell" ist ein Muß für jeden DM-Fan und Synthi-Pop-Freund und verdienst mehr als 5 Sterne.
Und wie lautet der letzte Titel aus "Speak & spell" - "Just can't get enough" der auf jedem Konzert zum Schluß gespielt wird.
Ich jedenfalls kriege nie genug davon und nehme die Platte mit auf die einsame Insel.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kauf der Remastered lohnt sich, 24. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Speak And Spell (CD+DVD) (Audio CD)
Ich hatte schon die "alte" Speak and Spell CD und die remastered Version hatte ich durch Zufall entdeckt und erworben.

Zur SACD kann ich nur sagen, dass der Sound auf einer höherwertigen Anlage auf jeden Fall einen Umstieg Wert ist (habe keinen SACD-Player). Dei remastered Version ist leichtfüßiger und hat deutlich mehr Fülle erhalten. Auf jeden Fall empfehlenswert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstes Album, 11. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Speak & Spell (Audio CD)
"Speak & Spell" ist das erste Ablum der Gruppe Depeche Mode aus dem Jahre 1981. Mit dieser CD stellte sich die Gruppe zum ersten Male vor, in dem sie hauptsächlich elektronische Klänge verwendet haben. Weiterhin wurden neben dem Synthesizer auch noch metallische Klänge in die einzelnen Stücke integriert. Sie waren Mitbegründer der Spährischen Musik, einer Richtung, die bis dahin nur von Kraftwerk und vielleicht noch Jean Michel Jarre gespielt wurden. Herrausgekommen ist eine der erfolgreichsten Bands der achtziger Jahre, die selbst heute noch den einen oder anderen Erfolg verbuchen können. Aus diesem Album wurden insgesamt drei Singles ausgekoppelt, nämlich "Dreaming Of Me", "New Life" und "Just Can't Get Enough". Damit war der Start für ihren Erfolg gegeben. Ein schönes Album und ein Muß für Fans der Gruppe. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Partyknaller, 17. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Speak & Spell (Audio CD)
Maestro Vincent Clarke hat hier einen Meilenstein des Synthiepops abgeliefert, er hat die Frühphase Depeche Modes extrem beeinflusst. Alle Songs gehen sofort ins Ohr und sind extrem tanzbar. Hier wirken DeMo noch unverbraucht, jung, frisch und naiv - aber das macht ja den Charme dieser Platte aus. Ein starker Kontrast zu ihren späteren Alben. Unbedingt kaufen !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen IT PUTS YOU UNDER A SPELL, 5. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Speak And Spell (CD+DVD) (Audio CD)
Als Kind der 70er und 80er Jahre fand ich schon damals an einigen Songs der Briten Gefallen. Zum DM-Fan(atiker?) avancierte ich jedoch erst nach dem Erwerb der Re-Issues von "Violator" und "Songs Of Faith And Devotion" als Collectors Edition (Hybrid-SACD + DVD) im Jahr 2006. Inzwischen war ich um einiges gealtert und meine wattstarke und oberbassbetonte Hifi-Anlage aus den 80ern sukzessive durch ein Stereo/Surround-High-End-System ersetzt worden (u.a. zwei extrem große Subwoofer mit 38cm-Monster-Bässen, die bis hinab auf 18 Hz voll präsent sind).

Was mich an den DM-Re-Issues, insbesondere auch an "Speak And Spell" fasziniert, sind ein dynamisch-bombastischer, transparenter und dabei phänomenal räumlicher Klang im SACD- und DVD-Stereomodus sowie interessante neue Klangwelten im SACD- und DVD-Surroundmodus ohne die bei anderen Produktionen oftmals störende Effektüberfrachtung (sieht man einmal von "New Life" ab, wo es schon etwas zu viel des Guten ist).

Als Stereo-Purist bevorzuge ich gleichwohl die SACD-Stereo-Wiedergabe. Toll, wie auf dem Re-Issue von "Speak And Spell" sämtliche Songs durch das Remastering und das hochauflösende SACD-Format an Soundqualität gewinnen, auch wenn das Ganze tendenziell etwas höhenlastig ist (aber das war es von jeher). Da macht es gleich doppelt so viel Spaß, die Augen zu schließen und sich an seine Jugendzeit zu erinnern. Und noch nie kamen mir die Stimmen von Dave und Martin so eindringlich zu Gehör.

Besonders interessant ist der auf der DVD enthaltene Kurzfilm über die Hintergründe der Album-Produktion. Hier wird Klartext gesprochen, nichts beschönigt und niemand beweihräuchert. Klasse!

Ich bin ein vielseitig orientierter Musikhörer und besitze bzw. kenne tausende Tonträger von zahlreichen Interpreten. Die Re-Issues aus der Collectors Edition von Depeche Mode gehören meines Erachtens zum Besten, was die Welt dem ambitionierten High-End-Hörer und Musikfan zu bieten hat. Herzlichen Dank und volles Kompliment an die vier Jungs aus Basildon (Martin, Dave, Vince und Andy) und Alan Wilder (nach "A Broken Frame" und vor "Ultra" prägte er den Sound der Band durch seine Professionalität und Experimentierfreudigkeit maßgeblich).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So fing alles an..., 2. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Speak & Spell (Audio CD)
"Speak and Spell" war das erste Album von Depeche Mode, das im Jahr 1981 erschien. Zu diesem Zeitpunkt waren Depeche Mode eine der wenigen Gruppen, die sich ausschließlich der Elektronik für ihre Musik bedienten. Natürlich waren sie stark von Gruppen wie Kraftwerk beeinflußt, die schon in den 70ern die Synthesizer entdeckten, doch Depeche Mode schafften es, diese neue Musikrichung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. "Speak and Spell" ist das popigste Album der Gruppe, da zu diesem Zeitpunkt noch Vince Clark für das Schreiben der Songs verantwortlich war. Somit ist dieses erste Album gleichzeitig das untypischste von Depeche Mode, es hat aber trotzdem seinen ganz besonderen Charme. Dieser wird besonders durch die damals verwendeten analogen Synthesizer erzeugt, die im Gegensatz zu ihren digitalen Pendants Töne mit sehr warmen Klangfarben erzeugen. So ist es nicht verwunderlich, daß das Stück "Just Can't Get Enough" bis heute zu den absoluten Klassikern des Synthie-Pops zählt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So fing alles an, 21. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Speak & Spell (Audio CD)
"Speak and Spell" war das erste Album von Depeche Mode, das im Jahr 1981 erschien. Zu diesem Zeitpunkt waren Depeche Mode eine der wenigen Gruppen, die sich ausschließlich der Elektronik für ihre Musik bedienten. Natürlich waren sie stark von Gruppen wie Kraftwerk beeinflußt, die schon in den 70ern die Synthesizer entdeckten, doch Depeche Mode schafften es, diese neue Musikrichung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. "Speak and Spell" ist das popigste Album der Gruppe, da zu diesem Zeitpunkt noch Vince Clark für das Schreiben der Songs verantwortlich war. Somit ist dieses erste Album gleichzeitig das untypischste von Depeche Mode, es hat aber trotzdem seinen ganz besonderen Charme. Dieser wird besonders durch die damals verwendeten analogen Synthesizer erzeugt, die im Gegensatz zu ihren digitalen Pendants Töne mit sehr warmen Klangfarben erzeugen. So ist es nicht verwunderlich, daß das Stück "Just Can't Get Enough" bis heute zu den absoluten Klassikern des Synthie-Pops zählt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes Debut, 14. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Speak & Spell (Audio CD)
Einfach"nett". So könnte man das Debut von Depeche Mode um Vince Clarke nennen. Mehr aber leider nicht. Die Singles „New Life", „I just can't get enough" oder „Dreaming of me" bleiben gleich beim 1. Hören haften. „Any second now" hat eine düsteren Touch, der zu begeistern weiß. Der Rest ist Durchschnitt. Abwechslung ist nicht zu spüren. Dafür ist dieses Album Pionierarbeit auf dem elektronischen Sektor. Ähnlich wie bei OMD wurde etwas Neuartiges geschaffen dem leider etwas die Variation fehlt. Depeche Mode ist zu einer Legende gereift, was genau so zu verstehen ist. Aller Anfang ist schwer. Im Nachhinein muss man froh sein, dass Vince Clarke die Band verlassen hat, sonst wären der Nachwelt 2 tolle Bands vorenthalten wurden bzw. Depeche Mode hätte sich nicht merklich weiter entwickelt. „Yazoo" und „Erasure". Depeche Mode wäre wohl in der Besetzung gescheitert. Danke Mr. Clarke.
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