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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Windows-8-Convertible zum unschlagbaren Preis
Ich habe mir das Acer Aspire Switch 10 (Version 32GB eMMC + 500GB HDD) trotz der vielen mittelmäßigen und schlechten Bewertungen bestellt (nicht bei Amazon, das dürfte aber keinen Unterschied machen) und mein subjektives Resümee nach knapp einem Monat Gebrauch ist bislang durchwegs positiv.

EINS VOWEG: Die objektiven Angaben zum Gerät...
Vor 4 Monaten von agentsabinsky veröffentlicht

versus
57 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr schönes Notebook...aber noch mit Kinderkrankheiten
Auf der Suche nach einer günstigen Alternative zum Microsoft Surface bin ich auf das Acer Aspire Switch 10 gestossen. Hier meine Erfahrungen nach 1 Woche:

Pro:
- magnetischer Dockingmechanismus ist sehr gut umgesetzt. Fast so gut wie beim Microsoft Surface. Glatte 1 Plus an Acer dafür
- Sehr schönes Design. Rückseite des Tablets...
Vor 8 Monaten von laramy_7 veröffentlicht


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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Windows-8-Convertible zum unschlagbaren Preis, 22. September 2014
Von 
Ich habe mir das Acer Aspire Switch 10 (Version 32GB eMMC + 500GB HDD) trotz der vielen mittelmäßigen und schlechten Bewertungen bestellt (nicht bei Amazon, das dürfte aber keinen Unterschied machen) und mein subjektives Resümee nach knapp einem Monat Gebrauch ist bislang durchwegs positiv.

EINS VOWEG: Die objektiven Angaben zum Gerät und den "Hard Facts" mache ich nach bestem Wissen und Gewissen. Bei den Erfahrungsberichten handelt es sich um persönliche Eindrücke, die damit natürlich subjektiv sind. (Falls jemand anderer Meinung ist, bitte einfach selbst eine Rezension schreiben!)

Die Verarbeitung ist in dieser Preisklasse unschlagbar. Das eigentliche Tablet ist sehr robust gebaut: Die Rückseite besteht aus gebürstetem Aluminium und nicht (wie z.T. behauptet) aus Kunststoff in Aluminium-Optik - nur die Kanten, sowie die "Umrahmung" der Vorderseite des Tablets bestehen tatsächlich aus Kunststoff. Das Display wirkt ebenfalls robust und kratzfest. Aufgrund der verwendeten Materialien ist das Tablet kein Leichtgewicht, liegt. m.E. aber gut in der Hand und fühlt sich v.a. wertig an.

Das Dock mit Tastatur ist dagegen komplett aus Kunststoff und damit weitaus leichter als das Gegenstück. Da bei meiner Version des Geräts auch eine 500GB HDD im Dock verbaut ist, reicht das Gegengewicht aus, damit das Gerät auch bei einem großen Öffnungswinkel nicht nach hinten kippt - ich kann mir allerdings vorstellen, dass diese Gefahr bei Version ohne HDD besteht. An der Unterseite des Docks befinden sich zwei große Gummifüße sowie eine breite Gummileiste, die m.E. für einen ausreichend festen Stand ohne Verrutschen sorgen.
Den Zelt- und Präsentationsmodus (Tent-/Display-Modus) brauche ich nicht und äußere mich daher auch nicht dazu.

Die Tastatur ist zwar kein qualitatives Highlight, erfüllt aber ihren Zweck und ist hinsichtlich Ansprache und Druckpunkt m.E. besser als die vieler anderer Convertibles (z.B. auch Microsoft Surface). Die Tastatur ist nicht beleuchtet, allerdings habe ich dieses Feature bislang auch nicht vermisst. Die Zeichen sind nur aufgedruckt und nicht eingelasert bzw. -gebrannt, aber das wäre um diesen Preis wohl viel verlangt. Zusätzlich zu der auf den Produktbildern abgebildeten amerikanischen Tastatur sind bei meinem Gerät - neben den typischen deutschen Tasten (Ü, Ö, Ä etc.) - noch einige weitere Tasten/Funktionen vorhanden: Rechts neben der Leertaste befindet sich die gewohnte "Alt Gr"-Taste, daneben anstelle einer weiteren Alt-Taste eine Windows-Pop-Up-Taste. Auch die Zusatzfunktionen (-> über "Fn" ansteuerbar) sind etwas umfangreicher:
F3: W-LAN/Flugmodus ein/aus
F4: Schlafmodus
F5: Bildschirmausgabe-Modi
F6: Display an/aus; Standby-Modus
F7: Touchpad an/aus
F8: Ton an/aus
F11: Nummernpad an/aus (das Nummernpad ist auf den Bereich der Tasten 7-0, U-P, J-Ö und M-- gelegt)
F12: Rollen
Bild nach oben: Pos1
Bild nach unten: Ende
Cursor links: Display dunkler
Cursor rechts: Display heller
Cursor oben: lauter
Cursor unten: leiser

Das Touchpad ist angenehm groß und reagiert gut. Das hier mehrfach beschriebene Problem des Einfrierens ist bei mir nicht aufgetreten (sowohl im originalen Lieferzustand, als auch nach dem Update aller Treiber und des BIOS).
Grundsätzlicher Hinweis: Das Dock schaltet sich nach einiger Zeit aus, d.h. es braucht zunächst einen erneuten Tastendruck, damit die Eingabe wieder reagiert. Ein Ab- und wieder Andocken war bei meinem Gerät hingegen nicht nötig.

Das besagte Abtrennen und Aufstecken des Displays/Tablet-Teils funktioniert sehr gut. Dank des Magnetmechanismus am Dock finden die beiden Teile praktisch von alleine zusammen und rasten schließlich hör- und fühlbar ein. Trotz dieser stabilen Verbindung lässt sich das Display gut abtrennen: Ein einfaches Ziehen an einer der unteren Kanten genügt, um Tablet und Dock voneinander zu lösen. Wer (wie ich) die Version mit der verbauten HDD-Festplatte verwendet, sollte allerdings zur Sicherheit das Laufwerk vorher über Windows auswerfen.

Das Display ist m.E. sehr gut. Die vergleichsweise mittelmäßige Auflösung fällt überhaupt nicht störend auf - das Bild wirkt scharf und nicht gerastert, Schriften sind gut zu lesen und alle Details gut zu erkennen. Die Farben sind satt und brillant - der von Acer bereitgestellte Lumiflex-Modus zur weiteren Optimierung der Darstellung bleibt allerdings ohne Wirkung. Die automatische Helligkeitsanpassung habe ich sofort deaktiviert - diese ist beim Switch recht träge, stört mich aber auch bei "flüssigerer" Anpassung hochwertigerer Geräte: Ich stelle mir die gewünschte Helligkeit grundsätzlich lieber selbst manuell ein.

Die Touch-Oberfläche des Displays reagiert gut und kann mit allen Windows-Gesten umgehen. Zusammen mit der Steuerung über die virtuelle und die Hardware-Tastatur sowie das Touchpad ergeben sich Eingabemöglichkeiten für jeden Bedarf.
Auch der Windows-Touchbutton am unteren Rand des Tablets reagiert bei mir zuverlässig und dessen Betätigung wird durch ein kurzes Vibrationssignal des Geräts bestätigt - bei der virtuellen Tastatur sind dagegen dezente akustische "Klick"-Geräusche zur Bestätigung voreingestellt.

Die Lautsprecher sind vorne am Tablet, unterhalb des Displays angebracht. Der Sound ist für ein so kleines Gerät mehr als in Ordnung und auch die Lautstärke ist sehr gut - ein Vergleich mit "vernünftigen" externen Lautsprechern ist aber natürlich kein Thema.

Anschlüsse/Schalter:
An der linken Gehäusekante des Tablets befinden sich der Einschalt-Taster, eine Wippe zur Einstellung der Lautstärke sowie eine Standard-3,5mm-Klinkenbuchse zum Anschluss von Kopfhörern.
Auf der gegenüberliegenden, rechten Seite befindet sich ein eingebautes Mikrofon, ein micro-SD-Karten-Slot, eine micro-USB- und eine micro-HDMI-Buchse.
Der Karten-Slot hat meine 32GB-Transcend-Karte problemlos erkannt und bis jetzt gab es auch sonst keine Probleme. Den Micro-USB-Anschluss kann man mithilfe eines Adapters zu einer normalen USB-Buchse (2.0!) umfunktionieren und auch externe Festplatten ohne eigene Stromversorgung problemlos anschließen. Über ein entsprechendes Kabel ist auch der Anschluss eines externen Monitors oder Fernsehers über HDMI kein Problem. Beim Duplizieren des Bildes wird die Bildauflösung allerdings nicht auf das zusätzliche Ausgabegerät eingestellt - dies funktioniert nur bei ausschließlicher Ausgabe auf dem externen Bildschirm. Die Stromversorgung erfolgt über eine "normale" Buchse, keine magnetische Stecker-Verbindung!
Das Dock verfügt außerdem über einen weitere, "normale" (Typ A) 2.0-USB-Buchse.
An der Vorder-/Bildschirmseite des Tablets ist eine Webcam verbaut. Deren Qualität ist vergleichsweise bescheiden - die Auflösung ist recht gering und das Bild recht dunkel. Außerdem hat das Gerät kein eigenes 3G-/4G-Modem - d.h. es lässt sich keine Sim-Karte einlegen und damit auch keine eigenständige Internetverbindung aufbauen. Die Verbindung über W-LAN funktioniert dagegen einwandfrei - dies ist für mich ausreichend.

Software:
Auf dem Switch ist eine Vollversion von Windows 8 (32Bit) installiert. Es handelt sich nicht, wie z.B. bei den Surface-Tablets (außer Pro) um die abgespeckte RT-Version, d.h. man kann den vollen Windows-Funktionsumfang nutzen und Software aus beliebigen Quellen installieren. Zusätzlich ist das Microsoft Office 2013 Home & Student installiert (Word, Excel, Powerpoint, OneNote) und muss lediglich mithilfe des mitgelieferten Lizenzschlüssels aktiviert werden (Info am Rande: Die Leistung von CPU, RAM und Grafikchip scheinen gut auszureichen und konnten bislang alle Aufgaben gut händeln).
Wie bei Acer üblich ist auch eine Menge unnötiger Software vorinstalliert. Diese lässt sich aber schnell und unkompliziert deinstallieren. Einzig die "Acer Quick Access"-App ist sehr hilfreich zur schnellen und komfortablen Ein- und Umstellung der wichtigsten Tablet-Funktionen.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acer Switch 10 32GB, 1. August 2014
Von 
P. Wolf "Marvin" (Beteigeuze) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire Switch 10 SW5-011 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Notebook (Intel Atom Z3745, 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB eMMC, Intel HD Grafik, Win 8.1) grau (Personal Computers)
JA das ist es! Ich erlaube mir mal meine subjektive Meinung zum Ausdruck zu bringen.

Hinweis: Das Gerät wurde mit den zur Zeit aktuellsten Treibern ausgeliefert. Einzig das Bios war 2 Wochen alt
und es gab eine neue Version.

Habe bei einem großen Elektronik Markt mal das ASUS T100TA und dieses Gerät im dirketen Vergleich
angeschaut.
Beide haben ihre für und wieder.....
Letztendlich habe ich mich für das Switch 10 entschieden. USB 2.0 is zwar nicht der Kracher (ASUS hat 3.0 ...)
aber der Rest hat mich überzeugt.

Ich weiss auf was ich mich bei einem so "kleinen" Gerät einlasse.
Mir war es wichtig ein win 8.1 Tablet mit Office zu erwerben.

Das Acer ist schon in der Erscheinung mit dem Metallgehäuse sehr schick.
Fingerabdrücke oder schlieren sind nicht zu sehen.

Klein, handlich und der Manget-Dock ist einfach Klasse.

Das Display ist schön knackig und der Preisklasse absolut entsprechend.
Gorillaglas - aber Hallo.
Extra Windows-Button, Lautsprecher an der Front und egal wie das Tablet gehalten wird,
sie werden nicht verdeckt. Fein.

Die Magneten im Dock haben richtig "Schmackes". Bei aufstecken klackt es hörbar und rastet
fest ein. Das Lösen des Tablets vom Dock ist einfach hat aber einen kleinen Wiederstand. Gut, da fällt es
nicht "aus versehen" ab.

Die Tastatur lässt sich gut bedienen und das Touchpad hat einwandfrei funktioniert.

Software
Office muss aktiviert werden.
Ansonsten WIN 8.1 vom feinsten.

Leider hat Acer eine Menge "toller" Software mitgeliefert. Die liese sich teilweise gar nicht deinstallieren.

Persönlicher Stresstest
Uralt-Billig :-) USB-Hub angeschlossen (2.0) 2! USB Festplatten, 1 USB Maus, 3 USB Sticks.
Alles kein Problem. Alle Geräte wurden erkannt und waren betriebsbereit.

3 Word und 2 Excel Dokumente plus 3 PDF Dateien.
Erst als ich noch ein HD Video (ohne Ton-siehe unten) zuschaltete, fing das Ruckeln an.
--und das ist nicht negativ!! Im Gegenteil.
Bei 2 GB Arbeitsspeicher ist das absolut vertretbar.
Wer bei so einer Machine erwartet dass die so viele geöffnete Dokumente da keine große
Auswirkungen hat, sollte die Finger von sowas lassen...... ;-)

Tja aber leider trübte sich die Begeisterung als ich zum testen Musik abspielte.
Ähh ja nichts.... also die Lautsprecher haben keinen Ton von sich gebgeben.
Kopfhöhrer angeschlossen WUMM satter Sound.

Gerät zurückgesetzt - half nichts.
Habe offenbar ein kleines Montagsgerät erwischt.

Trotzdem 5 Sterne, weil bis auf die Lautsprecher die Maschine richtig Spass macht.

Also zurückgeschickt und hoffentlich kommt das Ersatzgerät recht schnell....

NACHTRAG:
Ersatzgerät kam Amozon-like superschnell und funktioniert einwandfrei.
Lautsprecher funktionieren und haben dnen richtig guten (also für son kleines Gerät) Klang.
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57 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr schönes Notebook...aber noch mit Kinderkrankheiten, 20. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einer günstigen Alternative zum Microsoft Surface bin ich auf das Acer Aspire Switch 10 gestossen. Hier meine Erfahrungen nach 1 Woche:

Pro:
- magnetischer Dockingmechanismus ist sehr gut umgesetzt. Fast so gut wie beim Microsoft Surface. Glatte 1 Plus an Acer dafür
- Sehr schönes Design. Rückseite des Tablets ist ein Kunststoff mit Aluminium Aussehen. Sieht und fühlt sich klasse an
- Tastatur sehr gut nutzbar, große Tasten und drückt sich nicht durch.
- Tablet lässt sich im Notebook Modus weit nach hinten klappen. Sehr nützlich im Flugzeug
- Bildschirm sehr hell und blinkwinkelstabil. Auflösung reicht zwar nicht an die Retina Qualität eines IPad Air heran, jedoch ist diese für Windows 8.1 absolut ausreichend.
- Lautsprecher sind vorne angeordnet und klingen sehr klar
- MS Office 2013 ist kostenlos mit dabei, ebenso wie Windows 8.1. Eine Lizenz in Papierform wird beigelegt.
- für Office Anwendungen ausreichend schnell. Leichte Adventure Games wie Walking Dead können auf niedriger Auflösung gezockt werden.

Neutral:
- nach Start sind ca. 50GB noch frei bei der 64GB Version. Der Rest teilt sich in OS und einer versteckten Partition auf, in der ein Recovery Medium hinterlegt ist.
- Netzteil besteht aus einem Spezialstecker. Leider kein Micro USB. Dies erhöht unnötig die Anzahl der Netzteile zu Hause
- der adaptive Helligkeitssensor reagiert relativ träge
- es wird viel Acer Bloatware mitgeliefert, die sich jedoch alle nach 10 Minuten komplett deinstallieren lässt.

Contra:
- das Touchpad friert nach einigen Minuten willkürlich ein. Um das Problem zu beheben, muss das Tablet aus und dann wieder eingedockt werden. Selbst mit dem neuesten Update auf der Homepage ist der Bug noch vorhanden. wenn man eine externe Maus USB anschließt, verhält sich das Notebook jedoch ganz normal
- Die Akkulaufzeit beträgt im Realbetrieb (office, Internet) nur ca. 4h. Beworben werden hingegen 8h. Selbst in niedrigsten Helligkeitseinstellungen konnte ich diesen Wert nicht erreichen
- ab und an funktioniert die Auto Rotation von Landschafts in Portätmodus nicht
- leider nur USB 2.0 Port. Es wird kein USB 3.0 unterstützt

Fazit:
Alles in Allem hätte das Acer Switch 10 die Überraschug für dieses Jahr werden können. Schönes Design, heller Bildschirm, ein cleverer magnetischer Dockingmechanismus und ein vollständiger Windows 8 PC. Getrübt wird das ganze von Qualitätsproblemen am Touchpad und einer Akkulaufzeit, die nur auf dem Papier eingehalten wird. Alles in allem vergebe ich 3 Sterne. Wenn die Bugs im Laufe der Zeit gefixt werden könnt ihr aus den 3 Sternen 5 Sterne machen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann das Acer Aspire Switch 10 leider nicht weiter empfehlen..., 23. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Acer Aspire Switch 10 (32GB eMMC + 500GB HDD) vor kurzem bestellt und musste es leider nach 2 Tagen zurückschicken. Grund dafür: in 3 von 5 Versuchen hing sich das Tablet auf, nachdem ich es von der Tastatur trennte. Sowohl das Touchpad, als auch die Tastatur reagierten nicht mehr. Selbst nach einem Update (auf der Homepage von Acer zu finden), konnte das Problem nicht behoben werden.

Was mich aber am meisten ärgert ist, dass ich von diesem Fehler schon vor meiner Bestellung gelesen hatte. Allerdings war ich so optimistisch und dachte mir, dass das sicher nicht bei meinem Produkt der Fall sein wird. Zumal das Acer Aspire Switch 10 auch wirklich viel zu bieten hat!
*32GB Speicher im Tablet
*500GB in der Tastatur
*Windows 8 als Betriebssystem und nicht nur als Smartphonebetriebssystem, sondern PC (war mir wichtig)
*Tablet + Tastatur, trennbar
*gute Bildschirmqualität
*sehr gute Größe mit 10,1 Zoll
*schickes unauffälliges Design, schwarz-silberne Tastatur hat mir sehr gefallen
*Kamera für Videotelefonate

Über die wenigen negativen Aspekte hätte ich auch leicht hinwegschauen können,
*Gehäuse größtenteils Kunststoff
*Akkulaufzeit nur 4-5 Stunden statt 8h!
da ja auch der Preis von unter 400€ für diese Leistung praktisch unschlagbar ist, aber wenn man im Endeffekt mit dem Gerät überhaupt nicht arbeiten kann, weil man es ständig neu starten muss, bringt es mir wirklich gar nichts.

Ich bin immer noch enttäuscht, dass ich das Tablet zurückschicken musste und dass die offenbar sehr vielen fehlerhaften Tablets immer noch im Umlauf sind.

Mal sehen ob das neue Aspire Switch 11 (soll meines Wissens im Oktober herauskommen) diese Fehler überwunden hat.

Für das Aspire Switch 10 kann ich nur sagen, dass es nicht empfehlenswert ist, es zu bestellen, da man mit hoher Wahrscheinlichkeit enttäuscht wird!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Basis mit Schwächen bei der Software, 28. Oktober 2014
Wenn man wie ich ein überzeugter Windows 7 - Junkies ist, dann fällt es einem nicht leicht auf einem Standard-PC ein Windows 8 zu betreiben, da zu viel auf Touchbedienung gelegt wird. So was nervt einfach.
Also suchte ich eine Mischung aus Tablet und Netbook um die Vorzüge von beiden Geräten nutzen zu können.

Fangen wir mit den obligatorischen techn. Fakten an.

Was steckt drin?

Intel Atom CPU (4 Kerne) 1,33 Ghz (1,86 Ghz Turbomode)
2 Gb RAM (1,9 Gb nutzbar da knapp 100 MB für Grafikeinheit draufgehen)
64 Gb eMMC (interner Speicher)
Intel HD 4000 Grafik
10,1" IPS Display (natürlich LED und Touchfähig)

Außen:

Erstaunlich elegant gibt sich das Switch 10 von außen. Das Tablet selbst hat eine Aluminium imitierte Rückplatte mit verchromten ACER-Logo , das Display sitzt in einem schwarzen Rahmen. Sonst ist das ganze Gerät matt silber.
Verarbeitungsmäßig kann man für 379 € nicht meckern. Spaltmaße passen und das Gehäuse knarzt nur an einer Stelle leicht.
Das Display wird per Magnetverschluss in das Dock gesetzt, zwei Plastikstifte dienen als Arretierung. Mit einem schönen lauten "Klack" rastet das Display ein und steht Bombenfest auf dem Dock. Das fühlt sich schon ziemlich wertig an.
Leider lässt der Lack des Gehäuses nichts Langlebiges erhoffen. Da man gänzlich auf Klarlack verzichtet reicht die kleinste Begegnung mit härteren Gegenständen aus um hässliche dunkle Kratzer zu erzeugen, da unter dem silbernen Lack schwarzes Plastik lauert.

Innenleben:

Der ATOM Quadcore hat mich als großen Kritiker dieser CPU durchaus überzeugt. Während ältere ATOM-CPUs zu schwach für einen allumfassenden Einsatz waren, gibt sich die neue Intel Bailtrail-CPU als sehr vielseitig. Full-HD-Videos sind kein Problem für das Gerät genauso wie kleinere Spiele (z.B. Path of Exile). Full-HD wurde auch auf einem externen Full-HD-Monitor getestet.
Während der gesamten Testzeit kam es zu keinem einzigen Ruckler, was auch an dem überragenden Scheduler liegt, den Windows verwendet. Hier kommt meinem Empfinden nach kein anderes Betriebssystem ran.

Die 2 Gb RAM könnten sich als Schwachpunkt herausstellen, auch wenn ich bisher noch an keine Grenze damit gestoßen bin. Ich finde 3 Gb sind auch für diesen Preis machbar (warum 3 Gb? dazu später mehr).

Die 64 Gb interner Speicher reichen für Windows selbst + Apps aus. Auf jeden Fall sollte man zu eine 64 Gb SD-Card greifen. Hier sei die Sandisk Extreme pro zu empfehlen. Auch wenn die ca. 75 € kostet, aber die Geschwindigkeit ist es Wert. Meine Intenso vorher erreicht beim Schreiben grad mal 11 Mb/s, die Sandisk 27 Mb/s. Das merkt man deutlich bei allen Anwendungen die Daten dort ablegen sollen.
Von der 32 GB-Variante rate ich ab. Auch mit 500 GB-HDD wird es nicht besser. Die Hauptplatte wird derartig schnell voll das man kaum noch Platz hat. Hier brauchen Wiederherstellungspunkte (3-5 Gb) und Auslagerungsdatei (4,1 Gb) schon eine Menge und Windows 8 selbst braucht auch seine 10-15 Gb wenns fertig ist.

Positiv ist auch die Soundleistung zu betrachten. Bei Rammstein auf voller Lautstärke kommt man zwar an die Grenze, aber für Filme und Musik in normaler Lautstärke gehen die kleinen Speaker absolut in Ordnung.

Akkuleistung:

Ja hier scheiden sich die Geister. Im normalbetrieb komme ich auf 5-6 h Mischbetrieb (Video, Surfen, Chatten). Im Leistungsbetrieb 3 h (Spiele). Für meine Zwecke reicht es, aber im Vergleich ist das eher unterm Durchschnitt.

Bedienung:

Das Touchdisplay arbeitet exzellent. Sogar auf einen Touch-Home-Button hat man nicht verzichtet. Weiterhin haben wir den Powerknopf der Smartphonemäßig das Display an- und abschaltet sowie das Gerät startet, genau so wie die Lautstärkewippe.
Richtig gut gelungen ist die Tastatur. Der Anschlag ist für das kleine Gerät sensationell und es macht richtig Laune da drauf zu tippen.

Display:

Das Display überzeugt durch hohe Helligkeit und sehr guter Ausleuchtung. Die geboten Auflösung von 1366x768 Pixeln reicht für 10" aus, mehr nimmt das Auge bei normalen Arbeitsabstand eh nicht war (Apple Retina-gleiche Auflösungen braucht keine Sau, es sei denn man will Pixel mit der Lupe suchen).
Die Darstellung ist scharf, der Kontrast gut. Rundum also gut, nicht überragend aber gut.

Kamera:

Die integrierte Full-HD-Webcam geht in Ordnung ist aber ziemlich schwach. Zu dunkel, zu verrauscht und zu unscharf. Zum Videochat langts aber mehr auch nicht.
Was mir am meisten fehlt ist eine gescheite Kamera auf der Rückseite. Das würde die ganze Geschichte abrunden.

Anschlüsse / Schnittstellen:

Was steht zur Verfügung?

1x USB 2.0 im Dock
1x Micro-USB am Display
1x Micro-HDMI am Display
1x 3,5 mm Klinke
1x Micro-SD-Cardslot

Die Anschlüsse reichen aus, wenn man noch 2 Adapter für HDMI und USB kauft ist man noch flexibler. Was ich nicht verstehe ist, dass man nur 1 USB-Steckplatz am Dock hat. Hier wären locker Platz für 3-4 Plätze. Schade weil man mit externer Maus und Tastatur schon einen Adapter für den USB-Stick oder einen Hub verwenden muss.
Ansonsten hätte man auch USB 3.0 verwenden können.

Software:

Installiert ist ein Windows 8.1 Standard 32 Bit. Daher gehen auch nicht mehr als 3,5 Gb Arbeitsspeicher rein. Sonst wäre eine 64-bit Version fällig. Im Lieferumfang ist auch eine Office 2013 Home & Student Lizenz enthalten. Das ist sehr genial, da man hier schon wieder Geld spart, da es sich um eine Vollwertige Lizenz handelt mit separaten Schlüssel. Man ist also nicht an das Gerät gebunden.

Bugs, Probleme, Fehler:

Fehler 1:

Selten kommt es vor, dass die Hardwaretasten versagen. So öffnet sich die Windows Sprachausgabe bei der Lautstärkeregelung und der Homebutton geht gar nicht mehr. Ein paar Reboots helfen.

Fehler 2 (sehr selten):

Gerät startet nicht mehr, Bildschirm bleibt schwarz.
Hier mit einer Nadel den Resetknopf und den Powerknopf gleichzeitig drücken. Dann startet das Gerät wieder.

Fehler 3:

Touchscreen läuft nach dem Hochfahren nicht mehr.
Einfach das Dock anstecken und damit anmelden, dann wird der Treiber geladen. Das passiert wenn man MIT Dock herunterfährt aber OHNE Dock startet.

Fehler 4:

Tastatur oder TouchPAD-ausfälle wurden mit einem Firmwareupdate behoben.

Fazit:

Pro:

+ Design
+ Dockmechanismus
+ Display
+Tastatur
+ Performance

Kontra:
- Fehler nerven
- keine Rückkamera
- zu wenig USB-Ports
- kratzanfälliger Lack

Die Hardware ist in Noten ausgedrückt eine 2+. Für 379 € bekommt man einiges geboten. Allerdings hinkt die Firmware des Geräts dem hinterher und kränkelt an Kinderkrankheiten. Leider ist der ACER-Support wenig hilfreich und bringt immer die selben Phrasen (Reset, sinnlose Tastentricks, Reparatur in Werkstatt) hervor.
Für unerfahrene PC-Nutzer ist es weniger empfehlenswert. Für Erfahrene ist das Gerät ein Tipp. Wenn man die nervigen Bugs kennt, bleibt man entspannt wenn sie auftreten.
Alle anderen sollten einen Blick auf die Konkurrenz (ASUS, Lenovo) werfen. Die Geräte sollen "angeblich" ausgereifter sein.

In Schulnoten würde ich eine 2- geben.
Vielleicht werden die Bugs ja noch behoben und runden das gute Paket endlich zu einem echten Geheimtipp ab.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider ein unausgereiftes Produkt, oder schlechte Qualitätskontrolle?, 22. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch ich hatte mir das Acer Switch mit 64 GB gekauft. Beim ersten natürlich auch der markante Fehler mit der Tastatur. Dazu noch ein Fehler im Display, also zurückgeschickt. Nachdem ich nun die Mitteilung erhalten hatte, dass für den Fehler ein Patch vorhanden sei, dachte ich: "Prima, jetzt kann ich also zugreifen".

Also nochmal bestellt und ausgpackt. Zunächst lief auch alles wie geschmiert. Doch schon am zweiten Tag ging es los. Der Touchpad-Fehler tauchte wieder auf. Patch eingespielt; ohne Ergebnis. Zunächst dachte, ich könnte vielleicht damit leben, wenn doch bald wieder ein Patch kommt, doch es kam dicker. Kurze Zeit später ging der Windowsbutton am Display nicht mehr. Wohlgemerkt, die Windowstaste auf der Tastatur ging. Also System mehrfach zurückgesetzt und neu installiert. Fehlanzeige. Dann das System mit einem harten Reset (Knopf am Display) zurückgesetzt. Kurze Zeit später lief der Button wieder, aber nur kurz.... und ich hatte wieder Probleme. Resultat: Der Touchpad-Fehler war immer noch da, Windowstaste am Display reagiert nicht; zudem reagierte das Display mittlerweile nicht mehr auf eine geänderte Ausrichtung.....

Ich habe mich schweren Herzens dazu entschlossen das Gerät zurückzusenden. Die Kombination aus Pad und Tastatur war für den Preis schon unschlagbar. Aber mit den Fehler konnte ich nicht leben. Es macht einfach keinen Spaß.

Ich frage mich, ob Acer die Fehler kennt und das Produkt dennoch weitervertreibt, oder ob ich nur zweimal ein "Montagsgerät" hatte. Schade, ich glaube ich werde zu einem anderen Anbieter wechseln.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, schlecht umgesetzt, 3. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Moin Moin,
zu meinem Profil, ich bin ein sehr Computer interessierter Student, der immer auf der Suche nach dem besten Preis/Leistungsverhältnis ist.

Einsatzzweck:
Das Convertable soll mich täglich zur Uni begleiten, 2 stunden Zugfahrt überbrücken und in den Vorlesungen zum Arbeiten und Mitschreiben oder Lesen gebraucht werden. Nettes Gimmick, einige Spiele wie z.B. Hearthstone laufen dank Win 8 und dem Quadcore größere Ruckler.

Anforderungen:
Lange Akkulaufzeit
angenehme Bedienung
Längere Texte per Tastatur
Performance

Test:
Die Akkulaufzeit scheint mit den 8 Stunden für mich noch im realistischen Rahmen, jedoch schaffe ich bei mir im Betrieb mit etwas Spielerein und ständigem Wlan nur auf 4-6 Stunden. Deshalb finde ich das Netzteil auch sehr unpraktisch, da das Tablet nicht einfach über eine Powerbank in der Tasche geladen werden kann. Zu der Langzeitakkuleistung kann ich aber noch nicht viel sagen.

Die Bedienung kommt eigentlich sehr angenehm rüber, jedoch gibt es auch hier einige Kritikpunkte die das Bild trüben.
Denn zum einen reagiert das Touchpad an der Tastatur oftmals bei Rechtsklickbewegungen (mit zwei Fingern) etwas unzuverlässig und die Eingabe klappt nicht immer ganz so gut. Da die Tastatur nur nicht vollkommen der Normtastatur entspricht, muss man sich erst ein wenig zurechtfinden, was aber nach 2-3 Stunden geklappt haben sollte. Ansonsten lässt sich das Convertable in allen "Aufstellungen" super Bedienen dank dem sehr festen Displayneiger ist auch bei der Touchbedienung alles in Ordnung.

Die Performance ist natürlich nicht mit der eines Computers oder eines großen vollwertigen Laptops zu vergleichen, jedoch lassen sich Office und Browserarbeiten super angenehm erledigen. Genauso kann man mal das ein oder andere Spiel aus dem Windows store oder auch z.B. Hearthstone spielen, dabei kommt es gelegentlich bis selten zu kleinen Rucklern, die das Spielvergnügen aber nicht trüben. Der einzige "Kritikpunkt" ist hier, dass einige Programme relativ "lange" brauchen, um sich zu öffnen, allerdings sind auch das nur wenige Augenblicke.

Gesamtbild und Fazit:
Das Convertable ist eigentlich perfekt für meine Zielgruppe geeignet, es ist Leistungsfähig genug für Office und Internet und ein wenig spielen. Die angegebenen 8 Stunden Akkulaufzeit wären perfekt, da das Problem mit der verkürzten Akkulaufzeit bei vielen Käufern auftritt ziehe ich hier 1 Stern ab. Die Bedienung ist eigentlich sehr gelungen, leider muss man manchmal doppelt drücken oder trifft Sachen nicht so gut, das ist aber im groben und ganzen verschmerzbar und tut dem Genuss kein Abbruch.
Der letzte bzw. zweite Stern wird abgezogen, weil ich zuerst ein Acer Switch hatte, welches sehr schlecht verarbeitet war und ständig geknarzt hat, die Bedienung per Touch oder Tastatur teilweise ganz ausfiehl. Ausserdem gibt es bei meinem aktuellen Switch schon nach 3 Tagen(!!!) Abnutzungsspuren im Lack, wie deutliche Kratzer und Lackabschürfungen, obwohl ich ohne Armbänder oder ähnliches am Laptop schreibe. Ausserdem stört der vollgemüllte Speicher durch vorinstallierte Programme sehr.

Empfehlung:
Wer leider nur bis zu 400€ zur Verfügung hat ist mit dem Acer Switch 10 gut beraten, da es trotz einiger Schwächen, das tut was es soll. Eine Alternative bietet hier noch das Asus Transformerbook T100TA, allerdings besteht dieses vollständig aus Plastik und bietet keine Magnetische Halterung welche mir super gefällt. Ansonsten muss man wohl mindestens 700-800€ Ausgeben, um ein Wunschlos-Glücklich-Paket zu erhalten.

Nachtrag:
Leider hat das zweite Tablet nun einige Aussetzer gehabt, sodass z.B. die Boxen keinen Sound mehr wiedergegeben haben und der Touch sowie das Trackpad öfter nicht reagieren. Da ich denke, dass ich jeweils Montagsprodukte erwischt habe ziehe ich nun drei Sterne ab.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Idee gut, Umsetzung mangelhaft, 29. August 2014
Dieses Gerät hat mich seit seiner Erscheinung interessiert. Es sollte ein altes Asus eee-Netbook ablösen, das performancetechnisch bei Weitem nicht mehr heutigen Anprüchen genügt. Der Formfaktor des Switch 10 entspricht dabei voll den Erwartungen: klein, handlich, ausreichend leicht. Mit der Option, es als Tablet zu nutzen, ist auch noch ein entsprechender Mehrwert zum Asus gegeben. Dazu gibt es ein vollwertiges Office (kostet z. Z. auch um die 70 €) und vollwertiges Windows 8.1, leistungsfähigere Hardware und ein IPS-Display. Für mich sollte es für Office, ein bisschen Internet, Fotos schauen und ein Abrechnungsprogramm dienen. Also nichts wirklich Anpruchsvolles. Aus einer Spezialaktion heraus hätte ich das Netbook für rund 260 € bekommen können. Was will man also mehr? Ganz einfach: Ein funktionierendes Gerät!

Die Recherchen führen natürlich alle Interessenten (auch mich) zu den an vielen Stellen bereits beschriebenen Problemen. Was bleibt, ist die Hoffnung, eine Produktionscharge zu erwischen, die funktionale Geräte ausgespuckt hat. Leider weiß man bei den Händlern auch nicht, auf wie vielen Altgeräten sie noch sitzen, die dann in den Verkauf kommen.
Der Reiz es zu kaufen war dann doch größer als es links liegen zu lassen. Also habe ich es doch erworben. Und was soll ich sagen? Es war ein Fehler. Bei mir hat sich der Eindruck verstärkt, dass ein unausgereiftes Produkt mit mangelhafter Qualitätskontrolle an den Markt gekommen ist.

Generell:

1. Wenn man als Kunde eine gewisse Vorstellung von den Hardwaredaten hat, dann wird man mit der Performance auch nicht enttäuscht. Für mich war es ausreichend flott. Für's Gaming steht aber ein PC zur Verfügung, der über die benötigte Leistung verfügt
2. Die Ausstattung ist einigermaßen dürftig, aber ausreichend. Natürlich könnte es einen USB-Anschluss mehr haben oder per USB geladen werden können. Selbstverständlich ist auch die Möglichkeit zu bevorzugen, es mit einer Simkarte benutzen zu können (UMTS oder LTE) oder einen LAN-Anschluss zu haben. Man braucht jedoch nicht drüber meckern, dass es das nicht gibt. In diesem Fall: Einfach nicht kaufen!
3. Die Haptik fand ich sehr gut. Das Switch macht einen sehr soliden und wertigen Eindruck in dieser Preisklasse. Einzig das Aufklappen ist etwas unkomfortabel. Die Aussparung für den Finger könnte etwas größer sein, sodass der Fingernagel dran bleibt, wenn das Display geöffnet wird.

1. Gerät

- Aufladen, Windows starten (mit dem obligatorischen Benutzerkonto registrieren), Wlan-Schlüssel eingeben und es geht.
- Acer Bloatware deinstalliert, hier und da ein paar persönliche Anpassungen vorgenommen und das war's auch schon.

Probleme
- Nach dem Hochfahren im Tablet-Modus ließ sich der Sperrbildschirm nicht mehr per Touch bedienen
- Aus unerfindlichen Gründen gelangen die seitlichen Tasten zu "neuen" Funktionen (es wird der Taskmanager aktiviert oder der Sprachassistent). Der Homebutton auf dem Tablet reagiert nicht mehr.
- Ein Neustart nützte nichts. Nur Gerät Herunterfahren und wieder Starten brachte kurzfristig Abhilfe. Die Probleme tauchten aber wieder auf.
- Nach Anstecken des Tablets an das Tastaturdock wird die Eingabe des ersten Zeichens per Tastatur nicht registriert. Ich hatte das Gefühl, ich schalte damit die Tastatur erstmal an.

Return to Sender und Austauschgerät

2. Gerät

- Ich bin gar nicht erst dazu gekommen, die Probleme des ersten Switch zu reproduzieren. Am Tastaturdock gab das Touchpad auf der rechten Seite mechanisch nach. Der Button kam nicht zurück in die Ausgangsposition sondern blieb etwas vertieft. Prinzipiell funktionierte er noch, allerdings war die Lust sofort vergangen.

Return to Sender und Geld zurück

Fazit: Es hätte nett mit uns werden können, aber die Qualität entsprach nicht den Erwartungen. Gleichgültig, ob es ein günstiges Gerät ist oder nicht - ich kaufe funktionierende Ware und nichts Halbgares. Selbstredend bin ich von der Firma Acer auch erstmal geheilt. Ich benötige schließlich die Hardware zum Arbeiten, die ich jetzt nicht habe. Von der Zeit, die ich mit der Konfiguration auf meine Bedürfnisse verbracht habe, mal ganz zu schweigen.

Ansatz gut, Umsetzung mangelhaft!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut durchdacht, suboptimal umgesetzt, 26. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
-> Siehe Rezensions-Update weiter unten.

Ich habe das Acer Switch 10 gleichzeitig mit dem Acer P7 gekauft um zwischen einem I3 und einem standard Intel Tablet vergleichen zu können und habe mich prompt für den Acer Switch 10 entschieden. Das Design (vor allem die Tablet/Netbook aka Switch Lösung) waren einfach überzeugend und der Metallic-Look passt.

Positives:
+ Verwendungsmöglichkeiten
+ Starke Leistung trotz passiver Lüftung (kein integrierter Lüfter)
+ IPS Display (hohe Auflösung, schöne Grafik, keine Farbveränderung aus dem Seitenwinkel)
+ 10 " Display
+ MicroSD Slot (Dadurch liese sich die 64 GB Variante um nochmal 64 GB erweitern) - Leider jedoch ohne Abdeckung!
+ Eingebautes Micro im Tablet (also nicht in der Tastatur) für beispielsweise Videotelefonie
+ Dünn und leicht
+ überzeugende Stereolautsprecher (für ein mittelklasse Tablet)
+ Microsoft Office 2013 enthalten (hoffentlich ohne zeitliche Befristung)
+ Tolle Magnetkupplung
+ Klinke Anschluss am Tablet für Kopfhörer (m.M.n. Standard)
+ MicroHDMI Schnittstelle am Display

Neutrales:
~ Kunststoff Rahmen wirkt durch den Metallook sauber, jedoch hätte ich mich über ein vorllständiges Alugehäuse sehr gefreut (bessere passive Kühlung)
~ Haptik überzeugt obwohl viel Plastik
~ Ein Ladegerät enthalten wobei hier ein USB Ladegerät besser passen würde; Kabel sitzt beim laden nicht sehr fest
~ Lässt sich nicht per USB-Kabel laden.

Zwei Kritikpunkte werden nachträglich (02.10.2014)
von Negativ zu Neutral verschoben:
~ Touchpad-Aussetzer (sehr ärgerlich!): Dieses Problem scheint bei einigen Switch 10 zu bestehen! Bei mir funktionierte der Touchbildschirm nicht wenn ich eben Diesen vor dem hochfahren, von der Tastatur abdocke (Fehler lässt sich reproduzieren!)
Nach Supportanfrage wurde mir eine neue Tastatur zugesandt - funktioniert nun seit ca. 15.09. Einwandfrei. Verzeichne keine Touchpadprobleme mehr! Der Ursprung des Fehlers lag, laut Acer-Support, bei der schlecht geerdeten Docking-Tastatur.
~ Akku Laufzeit: Liegt bei mir (je nach Auslastung) zwischen 4 und 6,5 Stunden.
8 Stunden (wie am Papier beschrieben) erreicht das Gerät - bei mir - nicht.
Ärgerlich auch, dass die installierte Windows 8 Version die Akku-Restlaufzeit nicht einblendet (Abhilfe durch Freewaretools).

Negatives:
- Leider nur eine 2.0 USB Schnittstelle an der Tastatur
- Leider nur eine 2.0 micro USB Schnittstelle am Tablet
- Das BIOS von Acer ist sehr arm an Funktionen.
- Ein zusätzliches Betriebssystem (Ubuntu 14.0.4) lässt sich nicht installieren & booten (in der Acer/Ubuntu Community haben es lediglich zwei Personen geschafft, jedoch wurde dann die Docking-Tastatur nicht erkannt).

Zusammenfassung:
Meine Erfahrung mit Acer war bis heute stehts positiv. Die Qualität der voran gegangenen Notebooks war immer ausgezeichnet - im Gegensatz dazu hat das Switch 10 ein paar Schwächen weshalb nur vier Sterne vergeben werden:
Die Akkulaufzeit (siehe Oben) und eine Charge Switch 10 wo die Tastatur ausgetauscht werden muss. Dies sollte eigentlich durch eine gute Qualitätskontrolle verhindert werden.

Update am 27.08.2014:
Der Acer Support schickt mir eine neue Dockingtastatur zu. Laut Support liegt der Fehler an der Tastatur - mit der Neuen sollen alle Touchprobleme beseitigt werden.
Zu dem schwachen Akku meinte der Support nur: "Ist uns nicht bekannt". Mal abwarten ob der schwache Akku auch an der schlecht geerdeten Tastatur liegt.

Update am 02.10.2014
Die Docking-Tastatur wurde mir nach einem Lieferengpass ca. 15 Tage nach Anfrage zugesendet. Die in dieser Rezension behandelten Probleme mit dem Touchdisplay wurden zu meiner Freude erfolgreich behoben!
Zum Akku kann ich sagen, das die Laufzeit bei mir zwischen 4 und 6,5 Stunden (je nach Gebrauch) liegt wesshalb ich meine Wertung um einen Stern aufbessere.

Update am 16.10.2014
voraussichtlich letztes Update:
Nach dem mehrwöchigen Praxistest auf der Universität kann ich folgendes berichten:
Das Switch hat seine Daseinsberechtigung da es immer mit im Rucksack und sehr praktisch ist.
Leider musste ich feststellen dass es mir nach unzähligen Stunden arbeit nicht möglich war ein zusätzliches Betriebssystem zu installieren (Ubuntu 14.0.4).
Das BIOS von Acer im Switch ist Funktionsarm.
Die Bewertung bleibt bei vier Sternen.
Eine klare Kaufempfehlung gibt es von mir nicht.
Persönlich bin ich mit dem Kauf sehr zufrieden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Hybrid, jedoch löst sich die Farbe, 2. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich in der IT arbeite, benötigte ich ein Tablet mit Win8 und Tastatur.
Das Acer Spire Switch ist wirklich gelungen was die Haptik, die Geschwindigkeit, die Anschlußmöglichkeiten, etc. angeht.

Einziges Manko (daher nur vier Sterne) ist das beim Tastaturdock der länge nach die Farbe abgeht. Genau der Streifen an dem im zusammengefalteten Zustand der Bildschirmrand aufliegt. Ich hoffe hier einen Austausch zu erhalten, da das zwar nicht die Arbeit, jedoch das Gesamtbild, herabsetzt.

Es fehlen einfache kleine Gumminoppen auch vorne (an der Seite die kleinen Grauen genügen nicht), die den Bildschirm etwas sicherer in Abstand halten. Man packt ja die Tastatur nicht getrennt irgendwo ein wenn man das Acer Aspire Switch transportiert.

Ansonsten ist es eine klare Kaufempfehlung.
Tipp: besorgt Euch einen Adapter für den USB Anschluß des Tablets.... so bleibt Euch die Maus, Surfstick, Festplatte, CD Player... auch im Tabletmode erhalten.
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