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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen13
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am 14. August 2014
Nachdem Jake und Charley lange um ihre Liebe und füreinander kämpfen mussten, haben sie nun endlich zueinander gefunden. Doch gerade Charley musste eine Menge dafür opfern. Ihre Familie vertraut ihr nicht mehr und mit ihrer Schwester, dem wichtigstens Bezugspunkt neben Jake, herrscht Funkstille. Jedoch sind sich Jake und Charley nun näher als jemals zuvor. Als jedoch ein schwerer Schicksalsschlag Charleys Familie auseinanderreißt, ist sie bereit, die Liebe zu Jake zu opfern, um Buße zu tun und für ihre Angehörigen da zu sein. Sie ist am Boden zerstört und braucht nun die gewohnte Wärme ihrer Liebsten. Jake allerdings will Charley und ihre Beziehung nicht hergeben und tut alles, um nicht nur Charley, sondern auch ihrer Familie zu beweisen, dass er ihr helfen kann und immer für sie da ist. So beginnt er einen Kampf um ihr Herz und gibt alles, was er hat.

„Out of the Shallows – Herzsplitter“ ist der zweite und abschließende Band in Samantha Youngs „Into the Deep“-Reihe. Wer dachte, Jake und Charleys Liebesgeschichte könnte nicht noch dramatischer werden, der hat sich geirrt. Besonders Jake imponiert, indem er nichts unversucht lässt, um Charleys Herz endgültig für sich zu gewinnen. Zwar scheint es manchesmal, als würde Charley Jake zu lange 'zappeln' lassen, doch sieht sie schlussendlich ein, dass nur er der einzig Richtige für sie ist. Der Schicksalsschlag wird spannend und emotional umschrieben und bis zum Schluss bleibt unklar, was denn genau mit dem Familienmitglied geschehen ist, wodurch eine Menge Dramatik erzeugt wird. Nebencharaktere werden stärker eingebunden, was besonders Fans von Lowe freuen dürfte. „Out of the Shallows – Herzsplitter“ sollte unbedingt von allen gelesen werden, die sich bereits im ersten Band in Charleys und Jakes Geschichte verliebt haben.
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am 6. Mai 2014
Nach Monaten der Vorfreude konnte ich es nicht abwarten und habe das Buch an einem Tag auf englisch verschlungen.
Ich liebe den ersten Teil und wollte unbedingt mehr über Charley und Jake erfahren, aber Samantha wollte uns leiden lassen und sie hat gute Arbeit geleistet.
Die anhaltende Abneigung von Charleys Vater gegenüber Jake kann ich irgendwann nicht mehr verstehen, das hat er im zweiten Teil nicht verdient. Leider kam dann auch das Ende sehr schnell, Charley und Jake als Paar treten in dem Buch ein bisschen zu kurz. Ich hätte gerne noch mehr von ihnen im Alltag erfahren, nachdem sie endlich fast alle Probleme bewältigt haben.
Das springen in den Zeiten hat mich nicht gestört, obwohl die Autorin es hätte chronologisch anordnen können.

Ich kann nur sagen: Lasst euch die Vorfreude nicht verderben, es lohnt sich auf jeden Fall Charleys und Jakes Geschichte zu verfolgen!
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am 17. April 2015
In Edinburgh konnte Jake Charlie entscheiden zu ihm zurückzukommen und nun könnten die beiden bis an ihr Lebensende glücklich sein. Aber das Leben verläuft oft anders. Denn nun sitzt Charlie allein da, plant ihre Zukunft ohne Jake und hat auch den Traum aufgegeben Polizistin zu werden. Dumm ist nur, dass die beiden einen gemeinsamen Freundeskreis haben und sich bei Gelegenheit immer mal wieder über den Weg laufen. Erst ein Roadtrip zu Ehren von Becks verstorbenen Vater gelingt es ihnen sich anzunähern und ihre Probleme so weit zu lösen, dass eine gemeinsame Zukunft wieder in greifbare Nähe rückt.

Nach dem ersten Kapitel war ich etwas verwirrt. Okay das erste Buch lag eine Weile zurück, aber hatten sich die beiden da nicht Happy End like wiedergefunden? Manchmal hilft weiterlesen, denn Häppchenweise bekommt man die Story dann geklärt. Obwohl ich sagen muss, das ich die Erklärung albern fand. Insbesondere da ich dreiviertel des Buches dachte Charlies Schwester sei bei dem Unfall ums Leben gekommen und es mich dann verwirrt hat, dass sie in kein größeres Loch gefallen ist, zumal sie doch wie ihre beste Freundin war. Ich glaube die Autorin spielt damit das alle glauben Andy wäre tot, denn die Andeutung, dass Charlies Mutter jeden Tag auf den Friedhof geht, lässt sich eigentlich nicht missverstehen. So war ich am Ende etwas zwiegespalten. Zum einen war ich natürlich froh dass Andy noch lebt und es ihr gut geht, aber das macht Charlies Verhalten für mich kindischer. Denn nur weil sie mit Gott einen Deal eingegangen ist, dass wenn er Andy überleben lässt, sie auf Jake verzichtet, fand ich irgendwie bei den Haaren herbeigezogen und einem so vernünftigen Mädchen, als das Charlie hingestellt ja dargestellt wird, hat nicht würdig. Und dann nicht mal mit ihrer Schwester zu sprechen, als diese aus dem Koma erwacht, ist in meinen Augen auch `n bissl doof. Und dafür musste ich mich durch dreiviertel des Buches kämpfen um zu verstehen.
Ehrlich, ich hätte es bei Teil 1 belassen sollen, denn die Story war mal nicht kitschig und hatte Potential Dies hier ist eine gekrampfte Fortsetzung, wenn auch in dem flüssigen, angenehmen Schreibstil von Frau Young. Es hat mich diesmal einfach nicht überzeugen können, denn den Herzschmerzkram hatten wir doch schon „Into the deep“.
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am 14. Februar 2015
Jake musste sehr hart kämpfen um seine große Liebe Charley zurückzuerobern, aber es hat sich gelohnt, denn schließlich hat sie ihm verziehen, dass er sie damals so plötzlich verlassen und ihr damit das Herz gebrochen hatte. Sie hat ihm eine zweite Chance gewährt und nun sind sie endlich wieder zusammen, hoffentlich für immer.

Leider ist ihr Glück nur von kurzer Dauer. Charleys Eltern können Jake nicht vergeben, wie er ihre Tochter vor Jahren behandelt hat und auch von ihrer Schwester Andie bekommt sie keinerlei Unterstützung. Sie alle zweifeln an Charley Urteilsvermögen und weigern sich entschieden die Beziehung der beiden zu akzeptieren. Charley ist daher gezwungen zwischen ihm und ihrer Familie zu wählen und obwohl sie Jake über alles liebt, könnte er es dieses Mal sein, dessen Herz gebrochen wird …

Out of the Shallows ist ein guter, zuversichtlicher Abschluss dieser Dilogie, der trotz kleiner Kritikpunkte immerhin zu unterhalten vermag und dadurch sehr schnell gelesen ist.

Wie schon beim Vorgänger wird man abwechselnd mit Situationen aus der Vergangenheit sowie der Gegenwart konfrontiert. Die Vergangenheit schließt dabei in etwa an das Ende des Auftaktes an und ist einem vertraut, wohingegen sich die Gegenwart schon einige Monate nach den letzten Ereignissen abspielt. In der Zeit dazwischen muss etwas Gravierendes vorgefallen sein, da sich scheinbar wirklich alles verändert hat, wofür man allerdings noch keinen Grund erfährt, was anfangs vor allem für Verwirrung sorgt.

Nach den ersten Kapiteln legt sich dieses Durcheinander wieder, man bekommt einen besseren Durchblick und als man schließlich den Grund für die Trennung erfährt, ergibt plötzlich alles einen Sinn. Leider zieht Samantha Young die Auflösung des Ganzen unnötig in die Länge, wodurch man irgendwann nicht mehr gespannt, sondern hauptsächlich nur noch davon genervt ist, dass der schwere Schicksalsschlag permanent angedeutet, jedoch nicht näher beleuchtet wird. Man kann nur spekulieren, während man auf die längst überfälligen Antworten wartet. Ein paar Details hätte sie also ruhig schon etwas früher offenbaren können.
Positiv hervorzuheben ist hingegen, dass man zwar schnell glaubt zu wissen, was geschehen ist, die Autorin einen mit der ständigen Erwähnung eines bestimmten Ortes aber gekonnt in die Irre führt, sodass man sich im Endeffekt zum Glück getäuscht hat.

Obwohl man das Buch insgesamt durchaus gerne liest, kann man sich letztlich des Gefühls nicht erwehren, eine Art Wiederholung des ersten Bandes mit vertauschten Rollen zu lesen. Denn dieses Mal trennt Charley sich aus heiterem Himmel von Jake, ohne diesem einen verständlichen Grund zu nennen, mit dem Unterschied, dass es erneut Jake ist, der die ganze Zeit über versucht Charley zurückzugewinnen, weil er sie noch immer liebt und sie kein zweites Mal verlieren will. Erneut sind sie somit in der Gegenwart entzweit und zunächst nur in den Rückblicken vereint.

Charleys Verhalten ist Jake gegenüber sehr unfair, was ihr Freunde ihr sogar ehrlich ins Gesicht sagen. Sie tut ihm nun fast das Gleiche an wie er ihr damals, worunter sie enorm gelitten hat. Da man, dank des Umstandes, dass die Geschichte weiterhin aus ihrer Sicht erzählt wird, jedoch weiß, wie sehr sie selbst unter der Trennung leidet, dass sie ihn nach wie vor liebt und ihn eigentlich nicht verletzen will, kann man sie nicht dafür hassen. Lange Zeit kann man ihre Handlungen aber überhaupt nicht nachvollziehen und will genauso dringend wie Jake einfach nur noch wissen, warum sie sich so verhält.
Ihre Gründe, die man erst sehr spät erfährt, sind vollkommen irrational, weshalb man inständig hofft, dass sie das bald einsieht und wieder sie selbst wird. Man kann kaum fassen, dass Charley sich wegen eines absurden Deals mit Gott beinahe ihre Zukunft ruiniert hätte und das obschon sie nicht einmal wirklich religiös ist. Das zeigt deutlich, wie verwirrt sie ist und dass sie erst wieder zu sich selbst und ihrer Stärke zurückfinden muss.

Es kommt einem darüber hinaus übertrieben vor, dass Charley für ihre Eltern sowohl Jake als auch ihren Berufswunsch aufgibt und nur für ihren Vater Jura studieren will. Immerhin ist sie erwachsen und kann eigentlich allein entscheiden, wie ihr Leben aussehen soll. Allerdings hat man durchaus Verständnis dafür, dass ihre Eltern ihr wichtig sind und sie nicht die Ursache für unnötiges Leid sein möchte, sobald es nicht mehr ihr einziges Motiv ist einfach nachzugeben und sie ihren Traum doch nicht endgültig aufgibt.

Auf der einen Seite ist es toll, dass Charleys Eltern und ihre Schwester sie so sehr lieben, dass sie sich noch genau daran erinnern wie sehr Jake sie verletzt hat und Charley unbedingt davor beschützen wollen so etwas noch einmal zu erleben, andererseits übertreiben sie es aber mit ihrer Sorge, denn Jake hat damals ebenso viel durchgemacht und deshalb eine zweite Chance verdient. Wenn sogar Charley ihm verziehen hat, sollten sie es wenigstens versuchen und ihr mehr Vertrauen entgegen bringen. Außerdem bevormunden sie alle sie viel zur sehr im Hinblick auf ihr berufliches Ziel und drängen ihr zu sehr ihre eigenen Wünsche für sie auf.

Gerade Jake hätte allen Grund zu versuchen sich bei Charleys Dad, der ihn am hartnäckigsten ablehnt, beliebt zu machen, dennoch scheut er sich nicht diesem zu widersprechen um Charley in dieser Sache den Rücken zu stärken, was nicht nur sie freudig bemerkt. Generell gewinnt Jake im zweiten Teil deutlich an Sympathie zurück und man verzeiht ihm langsam die Spielchen, die er mit Charley und Melissa trieb, weil er sich so verändert hat. Zwischenzeitlich ist er, verständlicherweise, sehr sauer auf Charley, verzeiht ihr jedoch ohne zu zögern, da er sie liebt und sie ihm ebenfalls verziehen hat, und kann sie voll und ganz verstehen als sie ihm endlich ihre wahren Beweggründe anvertraut. Er ermutigt sie sich ihren Ängsten zu stellen, ist unglaublich geduldig mit ihr und ist bereit auf sie zu warten, auch wenn es beinahe unerträglich für ihn ist.

Jake und Charley gehören einfach zusammen und den jeweils anderen kennen und verstehen sie manchmal besser als sich selbst. Das zeigt sich auch in den sparsam eingesetzten, aber ansprechenden erotischen Szenen, die sich gut in die Handlung einfügen und nie unpassend wirken.
Beide sind zudem ziemlich besitzergreifend und werden schnell eifersüchtig. Charley ist ferner das beste Beispiel dafür, dass der Kopf dem Herzen nicht befehlen kann, was es fühlen soll. Sie hat die Beziehung beendet und bleibt vorerst vehement bei dieser Entscheidung, trotzdem versetzt es ihr jedes Mal einen tiefen Stich, wenn er scheinbar mit einer anderen flirtet. Doch für eine solche Liebe lohnt es sich eben zu kämpfen, egal wie hart es mitunter ist und selbst dann, wenn offenbar die ganze Familie gegen die Beziehung ist.

Erfreulicherweise hat das Paar beneidenswerte Freunde, die stets für sie da sind und zu ihnen halten, genauso wie sie ihren Freunden in schwierigen Momenten immer beistehen. Vorrangig handelt das Buch natürlich von Jake und Charley, durch ihre engen Beziehungen zu Beck und Claudia bekommt man aber ebenso viel aus dem Leben dieser Figuren mit, die man beinahe genauso gern hat und deren Liebesgeschichte einen nicht minder interessiert. Sie passen gut zueinander und man fragte sich ja schon im ersten Band, wann Beck es wohl endlich auf die Reihe kriegt zu seinen Gefühlen für Claudia zu stehen.
Lediglich Lowe kommt in der Fortsetzung viel zu kurz, was schade ist, da er ein aufrichtiger Freund ist und man ihn sehr gern noch besser kennen gelernt hätte.

Das Ende ist dagegen besonders gelungen und in jeder Hinsicht zufriedenstellend. Die gröbsten Schwierigkeiten sind überwunden und der Rest kann warten oder ist schlicht der Phantasie des Lesers überlassen.

*FAZIT*
Mit Out of the Shallows hat Samantha Young ihre Dilogie um Jake und Charley zu einem guten Abschluss gebracht, den man trotz der vielen Parallelen zum Vorgänger gern gelesen hat. Zumal die Autorin einen noch einmal daran erinnert, wie wichtig es ist sich selbst treu zu bleiben und dass es keineswegs ein Zeichen von Schwäche ist sich auch mal helfen zu lassen.
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am 27. September 2014
Charley ist wieder zurück in Lanton - an ihrer Seite Claudia. Es ist klar, dass Jake und Beck aus ihrem Leben verschwunden sind, aber warum wird erst einmal nicht erläutert.

Auch dieses Buch wird abwechselnd in der Vergangenheit (Edinburgh) und der Gegenwart erzählt. Das hat mich hier etwas gestört. Ich habe die Bücher nacheinander gelesen und daher ergab diese Erzählweise einen Schnitt mit dem Ende des ersten Buches, wo die Vergangenheit aufgeholt hatte und nun normal weiter erzählt wurde.

Charley muss noch einiges an Ängsten überwinden, bis sie und Jake ihr happy end haben. Und wer hätte gedacht, dass Claudia und Beck es noch vor ihnen schaffen - ja, kleiner Spoiler, aber das war doch klar.

Alles in allem habe ich die zwei Bücher in zwei Tagen durchgelesen, weil ich nicht aufhören konnte zu lesen.
Absolute Lese-Empfehlung!
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am 29. April 2014
Samantha Young ist die Jane Austen des 21. Jahrhunderts, die mit spritzigen Dialogen und dem Alter entsprechenden Gedanken ihre Protagonisten zum Leben erweckt. Auf alle Fälle ist dieser Roman eine lesenswerte,
herzzerreißenden Liebesgeschichte mit einem Touch von "Romeo und Julia"!!!
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am 26. April 2014
"Into the Deep" habe ich geliebt und förmlich verschlungen. Die Charaktere sind wundervoll ausgearbeitet und durchdacht, nicht die "Standardleute", die einem gerne vorgesetzt werden. Ich konnte mich also kaum vor Freude halten, als ich gesehen habe, dass endlich der Nachfolger raus ist.

Auch hier folgen wir wieder der gleichen Gruppe von liebenswürdigen Leuten, die mir immer noch sehr ans Herz gehen. Daran hat sich zum Glück nichts geändert! Samantha Young bleibt ihren Charakteren treu, es ist nicht überzeichnet, es ist nicht abwegig, sie sind einfach glaubhaft.

Auch der Schreibstil ist im zweiten Teil der "Into The Deep"-Reihe immer noch ein Traum. Ich persönlich bin absolut begeistert von dem, was die Autorin aufs Papier zaubert. Details werden beschrieben, man kann sich alles und jeden vorstellen, die Wörter fließen.

Und trotzdem war ich enttäuscht.

Es gibt wieder Rückblicke, wie man es schon aus dem ersten Teil kennt. Doch irgendwie funktioniert es hier nicht. Ich war konstant verwirrt, musste immer wieder "zurückblättern" (was sagt man da beim Kindle?), um zu sehen, in welcher Zeit wir uns gerade befinden. Die Zeiten liegen einfach zu nah aneinander, der Unterschied wird nicht deutlich genug, die Geschehnisse sind sich teilweise so ähnlich, dass ich einfach verwirrt war.

Darüber hinaus habe ich in der ersten halben Stunde des Lesens gedacht, dass ich irgendwie das Ende von "Into The Deep" vergessen hätte, weil die Geschichte doch recht seltsam anfängt. Klar, es klärt sich im Laufe des Buches auf, doch den Anfang fand ich schwer.

Zur Geschichte an sich sage ich hier natürlich nichts, um nicht das Ende vorweg zu nehmen. Doch leider muss ich sagen, dass irgendwie die Geschichte nur Mittel zum Zweck war, um Drama zu erzeugen und nicht einmal annähernd so atemberaubend war wie wir es aus Teil eins kennen. Es war mir zu ähnlich und irgendwie... zu doof. Es passt, es funktioniert irgendwie mit den Personen und doch hat mich die Geschichte nicht bezaubert. Gefesselt - ja, ich MUSSTE weiterlesen, um zu wissen, was denn jetzt Sache ist, aber umgehauen hat es mich nicht.

Fazit: immer noch besser geschrieben und durchdacht als die meisten Bücher, die man inzwischen zu lesen bekommt, und trotzdem handelt es sich eher um eine erzwungene Fortsetzung, die die Leser nicht glücklicher macht als das ursprüngliche Ende.
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am 10. Mai 2014
Wer an zeitgemäßen "Liebesschnulzen" mit etwas Tiefgang Gefallen hat, wird es Lieben. Die Problematik der 1. großen Liebe ist dabei nicht zu kurz gekommen. Der Erotikbereich wurde dem Alter der Jugend entsprechend gut eingebunden.
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am 20. Mai 2014
Wunderschöne Fortsetzung. Von Samantha Young wird man nie enttäuscht.
Schade das die Geschichte zwischen Jake und Charley mit diesem Buch endet.
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am 1. Juni 2014
Spannende Fortsetzung, lässt sich super lesen und wird nie langweilig! Hoffe es kommen ganz bald neue Bücher von Samantha Young!
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