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Kundenrezensionen

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50 Jahre ist John Mayall nun schon unterwegs, das ist unglaublich lange und fast nicht zu verstehen, vor allem vor dem Hintergrund seiner unzähligen überragenden und sehr oft wegweisenden Veröffentlichungen und seiner immer noch vorhandenen klasse, und das mit stolzen 80 Jahren!!
Interessant dabei ist, dass es diese Beispiele ausnahmslos im Blues und Jazzbereich gibt, Klassik lassen wir mal außen vor, woran das wohl liegen kann?
John Mayall gibt hier 11 Stücke zum Besten, von denen für mich sechs Songs zu seinen Alltime Greats zählen, insgesamt sieben Songs sind Coverversionen von u.a. Sonny Landreth, Albert King und C.J. Chenier, einer von seinem Bassisten Greg Rzab. Unterstützt wird er dabei von seinen altbekannten Sidemens Guitarist Rocky Athas, Bassist Greg Rzab, Drummer Jay Davenport und Singer & Accordion Player C.J. Chenier.
Was soll man zu einem wie John Mayall schon noch sagen, wer ihn kennt, weiß eh alles über ihn und wer ihn noch nicht kennt, hat sowieso verloren! also widmen wir uns gleich der Musik auf dem Album und die ist wirklich vom Feinsten und hätte ich, ehrlich gesagt, so auch nicht erwartet.
Deshalb hier gleich zu den sechs Burnern dieses tollen Werks:
1. Speak of the Devil, ein Song, bei dem die Band von Beginn an gleich richtig Gas gibt, allen voran Gitarrist Rocky Athas, ein heißes Teil.
2. Floodin California von Albert King ist ein "echter" Blues Song, von Mayall veredelt wie wir ihn seit fünf Jahrzehnten kennen und lieben gelernt haben, ein feiner ruhiger Blues, bei dem die Orgel und die Gitarre die Akzente setzen und nicht zu vergessen natürlich Mayalls einzigartige Stimme.
3.I Just Got To Know von Jimmy McCracklin, hier ist gleich wieder die Gitarre von Rocky Athas das bestimmende Instrument und es "bluest" wunderschön vor sich hin.
4.Heartache ist ein echter Mayall Song und steht ganz klar in der Bluestradition des Altmeisters, der Song hätte auch schon vor 30 Jahren erscheinen können. Das Clavinet bestimmt hier den Ton und dann wieder die Gitarre, einfach super.
5.Like a Fool von Greg Rzab klingt auch wieder wie ein Original Mayall Song. die Orgel quietscht, die Rhythmusgruppe schleppt sich langsam rumpelnd voran, die Gitarre spielt schwer im Background, dann wieder ein feines Gitarrensolo und überb allem wieder die Stimme von Mayal, die übrigens klingt wie vor zig Jahren, jung und unverbraucht und das mit achtzig, ich kann es nicht glauben!
6.Just a Memory von John Mayall, ist mit gut sechs Minuten der längste Song des Albums und für mich der Höhepunkt. Ein fantastischer Mayall Blues Song der Extraklasse. John singt mit einer Intensität, als möchte er beweisen, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört, sein intensives Pianospiel unterstreicht das Ganze noch. Die anderen Musiker begleiten nur und so fließt dieser Hammersong ruhig vor sich hin wie ein Fluss und nimmt dich mit auf seine Reise durch die grünen Auen und Täler und es geht dir einfach nur gut danach.
Für mich ist dieses Album eine Offenbarung, denn damit hätte ich nie und nimmer gerechnet, umso schöner ist das Erlebnis. Sicher für alle Bluesfans ein Leckerbissen.
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am 26. Mai 2014
Nachdem ich von einigen der letzten Alben des Altmeisters nicht sonderlich begeistert war, bin ich mit diesem hier voll einverstanden!Eine Album, daß man durchhören kann- ohne Ausfall-und daß man sicher nicht weit vom Player weg legt!Tolle Musiker,spannende Variationen und Mayalls vertraute Stimme, die so unendlich tröstlich klingen kann.Kaufen!
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am 4. Dezember 2015
Mein erster Eindruck: John Mayall klingt überhaupt nicht wie ein Achtzigjähriger. Und er sieht auch nicht so aus. Vermutlich liegt es in den Genen (seine Mutter wurde fast hundert!). Natürlich sind seine Haare weiß geworden, das Leben hat im Gesicht seine Spuren hinterlassen, und seine Stimme klingt auch etwas brüchiger und nicht mehr so kräftig wie früher. Andererseits wirkt er immer noch fit, und viele jüngere Sänger wären froh, wenn sie Mayalls Stimmumfang hätten. Zudem kann ich keine großen Unterschiede zu seinen Performances auf "70th Birthday Concert" feststellen - und das war ja nun auch schon vor zehn Jahren. Also alles wie gehabt?
Na ja, ein Mann wie John Mayall bewegt sich nun einmal in einem relativ überschaubaren musikalischen Rahmen. Dennoch stellt "A Special Life" eine Abkehr vom Stil des Vorgängers dar. "Tough" war ein relativ breit gefächertes, modern-urbanes Bluesalbum gewesen, auf dem Mayall zwar einige Male das traditionelle Terrain des Blues beschritten hatte, doch auf der anderen Seite auch einen Rock- (und sogar einen latenten Hardrock-)Einfluss zugelassen hatte. Mit Texten zur Finanzkrise und zu sozialen Problemen zeigte er sich auch thematisch auf der Höhe der Zeit. Auch auf "A Special Life" gibt es diese Kommentare (speziell zum Thema "religiöse Konflikte"), und zwar in Mayalls großartiger Eigenkomposition "World Gone Crazy". Ansonsten dominieren hier jedoch bodenständigere Themen, und das sowohl textlich wie musikalisch. "A Special Life" ist, verglichen mit "Tough", ein eher altmodisches Album. Das ist aber kein Nachteil, denn das ABC des Blues beherrscht John Mayall ja aus dem Effeff. Darauf deutet auch die ungewöhnliche Auswahl der Coverversionen (Sonny Landreth, Albert King, Guitar Slim, Jimmy McCracklin) hin, von denen ich lediglich Jimmy Rogers' "That's Alright" (tolle Bluesharp!) zuvor bereits kannte. Warum Mayall mit Tom Canning der vielleicht beste Musiker aus der "Tough"-Band abhandengekommen ist, weiß ich nicht. Es führt jedoch dazu, dass Mayall selbst wieder öfter Orgel spielt, außerdem natürlich Klavier, Mundharmonika und seine immer noch seltsam klingende Leadgitarre. Jay Davenport liefert mit seinem fein ziselierten Schlagzeugspiel die Grundlage für den lässigen Shuffle, der viele Songs des Albums bestimmt. Wirklich Bahnbrechendes sucht man hier jedoch vergebens. Ist es womöglich zuviel verlangt, von Mayall noch etwas Neues zu erwarten? Wahrscheinlich schon. Immerhin hat er bereits zu Beginn seiner langen Karriere stilistisch mehr oder weniger dasselbe gemacht wie auf dieser CD. Damals war er natürlich noch energischer, dafür hat er heute jede Menge Lebenserfahrung. Außerdem gibt es zumindest zwei Songs, die herausstechen: Einmal der Opener "Why Did You Go Last Night", mit CJ Chenier am Akkordeon in Richtung Zydeco getrimmt; dazu das außergewöhnliche "Heartache", mit einem Groove, der entfernt an Santanas "Evil Ways" erinnert. Dazu kommt mit dem sechsminütigen, melancholischen "Just a Memory" ein amtlicher Schlusstrack.

Insgesamt eine runde, ordentliche Blues-Scheibe, die zwar weniger Highlights zu bieten hat als "Tough", doch im Vergleich kohärenter daherkommt und Spaß macht.

Anmerkung: Inzwischen ist Mayall bereits 82 und erfreut sich weiter bester Gesundheit. Es gibt auch schon ein Nachfolgealbum, "Find A Way to Care".
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am 28. Mai 2014
John Mayall, neben Alexis Korner der Godfather des British Blues, liefert mit 80 Jahren nach einer langen musikalischen Reise ein weiteres Meisterwerk ab. Der Titelsong ist mein absoluter Favorit auf dieser rundum gelungenen Produktion. Keine Schwächen und Power wie seit über 50 Jahren.Textlich wie musikalisch überzeugende Eigenkompositionen stehen neben fesselnden Coverversionen. Der Bogen, den John von den Bluesbreakers über The Blues Alone, Turning Point, Laurel Canyon, USA Union, Jazz Blues Fusion, Padlock on the Blues bis zu A Special Life schlägt, strahlt hell wie eine Supernova am Himmel des Blues.
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am 21. August 2015
Fan von John Mayall bin ich schon seit ich mit 16 die erste Vinyl-CD gehört habe (Thru the years). JM bleibt seinem Stil treu, angefangen vom selbst gestalteten Umschlag mit der selbst modifizierten Customgitarre, wie man es schon von seinem Albums aus den 70-ern kennt. Ganz toll die Band mit Rocky Athas' rockiger Gitarre und Greg Rzab's treibendem Bass, die schon auf dem Album "Tough" in Grossform auffuhren und die ich schon zweimal life erlebt habe. Die Songs sind eine tolle Mischung aus Covers und eigenen Kompositionen, v.a. sehr schön einer der ersten Mayall songs, "Heartache". Ich kann das Album jedenfalls sehr empfehlen.
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am 24. Mai 2014
da passt einfach alles. mayall hat es wieder mal hingekriegt. blues at its best. frisch, locker, lässig, erdig und immer wieder aufregend. sein bestes album in diesem jahrtausend. wer ihn auf seiner europatour 2014 gehört hat, hat einen musiker auf der höhe seines schaffens erlebt. und das mit 80 lenzen. long live the blues! thank you john.
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am 24. Mai 2014
Sehr schönes Blues - Album vom Godfahter of British Blues, mit seinen 80. Jahren ein wirklich reifes Album mit sehr guter Band, dazu ein schönes Konzert in Hamburg, mehr geht nicht an Gütigkeiten ..
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am 20. August 2014
Klingt wie damals. Ist das echt schon so lange her ? Es war wohl Ende der Sechziger, Anfang der Siebziger Jahre, als ich noch nach Amsterdam gefahren bin, um John Mayall Platten zu kaufen, weil es die in Deutschland noch nicht gab.
Diese CD zu kaufen, war für mich einfach Ehrensache, ganz gleich ob sie mir gefällt oder nicht, aus Treue zu diesem großen Musiker, mit und unter dem ja auch viele berühmte Musiker wie Eric Clapton, Peter Green und Mick Taylor gespielt haben.
Ich war angenehm überrascht, es klingt wie damals am Anfang. Schöner, sauberer Blues mit einem sehr frisch und lebendig klingenden "John". Sogar die Stimme klingt meistens noch wie früher.
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am 10. August 2015
der altmeister der alten meister hat wieder zugeschlagen, nicht viel neues, dafür aber "alt- meisterlich" und sehr relaxed, macht spass!
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am 3. September 2015
Blues vom Feinsten. John Mayall live ist auf der Bühne schon toll, in dieser cd wird dies bestätigt. Ein Genuss.
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