MSS_ss16 Hier klicken Sport & Outdoor 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Amazon Weinblog designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen16
3,8 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Erster Eindruck: Schleimige Gegner

Belphegor ist zurückgekehrt und hält das Sinclair-Team in Paris auf Trab. Sein Plan ist John schnell klar, er will Izzi, den Höllenwurm erwecken und somit die Macht an sich reißen. Währenddessen treibt auch die Mordliga weiterhin ihr Unwesen und verfolgt ihre eigenen Ziele. Und bald kämpft der Geisterjäger an vielen Fronten und merkt, dass der Fall enger zusammenhängt als er denkt...

Doppelfolgen haben bei John Sinclair von Lübbe schon lange Tradition, und auch Folge 90 und 91 hängen zusammen und binden eine gemeinsame Geschichte. Der Anfang mit „Belphegors Rückkehr“ bot einen etwas holprigen Start, und auch „Der Höllenwurm“ gehört nicht zu den stärksten Folgen der Serie. Das liegt daran, dass für meinen Geschmack die einzelnen Elemente und Szenen zu überhastet erzählt werden und nicht so recht zur Geltung kommen wollen. Zu schnell werden Kämpfe abgehandelt, besonders der Showdown mit Izzi, dem Höllenwurm, geht viel zu einfach und kann der vorher aufgebauten Figur nicht gerecht werden. Und auch neben dieser Handlung wird zu viel auf einmal gewollt, die Mordliga und ihre Intentionen werden fast im Schnelldurchlauf durchgehetzt. Schade, denn dies birgt durchaus einen hohen Unterhaltungswert und kann mit sehr guten Ansätzen überzeugen. Der rote Faden der Serie wird weiter verfolgt, und zahlreiche packende Szenen sorgen hier immerhin für Kurzweil. Insgesamt keine schlechte Folge, aber die Erzählweise war mir manchmal einfach zu schnell.

Karin Buchholz hat mir als hellsichtige Madame Tanith gut gefallen, sie verleiht ihrer Stimme einen leicht mysteriösen Klang, ohne ins Lächerliche oder Übertriebene abzudriften. So schafft sie eine ebenso übersinnliche wie bodenständige Figur. Katrin Fröhlich ist wieder als skrupellode Lady X zu hören und legt eine große Schärfe in ihre Aussprache, intoniert sehr hart und schneidend. Johannes Steck ist gegen Ende noch in einer interessanten Rolle zu hören und gestaltet diese mit einer gelungenen Betonung. Weitere Sprecher sind Martin Keßler, Achim Schülke und Udo Schenk.

Die Produktion kann auch hier wieder mit einer wuchtigen und lauten Umsetzung des Geschehens punkten. Die Macher lassen es hier wieder ordentlich krachen und lassen neben zahlreichen rockigen Musikstücken wieder viele rohe Geräusche einfließen. Doch einige Stellen wirken hier etwas unsauber ausstaffiert, sodass nicht alles stimmig zusammengefügt wurde.

Die Aufmachung der Hörspiele war seit jeher sehr schlicht, und auch die Angaben in dem kleinen Booklet beschränken sich auf die wesentlichen Angaben und eine Übersicht über die bisher erschienenen Folgen. Das Cover ist der Heftromanserie übernommen und zeigt – natürlich – den riesigen Höllenwurm Izzi, der sich um ein Haus schlängelt und mit seinem riesigen Körper zur Seite drückt. Der Zeichenstil wirkt dabei herrlich nostalgisch.

Fazit: Leider konnte mich auch der zweite Teil nicht vollkommen überzeugen, da die einzelnen Elemente zu überhastet erzählt werden und somit nicht richtig zur Geltung kommen können. Hier hätte man sich ein wenig mehr Zeit lassen können, um die durchaus interessanten Ansätze weiter zu verfolgen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2014
Als von der ersten Hörspielfolge der Serie an großer Fan der John Sinclair
Reihe habe ich auch dem neuen Produktionsteam lange die Stange gehalten.
Meiner Ansicht nach zu lange. Denn abgesehen von gelegentlichen Ausreißern
nach oben (auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn), ging es mit der
Serie immer weiter bergab. Nach den absolut unterirdischen Folgen 90 und 91
verabschiede ich mich nun endgültig von dieser Hörspielserie.

Da es sich bei den beiden Folgen ja um zwei Teile einer Geschichte handelt,
gehe ich nachfolgend auch in einem Rutsch auf beide Folgen ein. Was also
hat mich nun daran so sehr gestört:

Eigentlich nicht mehr erwähnenswert ist, dass die Sprecher auch in diesen
Folgen völlig lustlos wirken und die Übergänge zwischen den Szenen lieblos
geschnitten sind. Auch wurden fast schon zu viele Actionszenen eingefügt,
die dann aber häufig - gerade wenn es um große Gegner geht - viel zu
schnell vorbei sind.

Neu ist hingegen, dass diesen beiden Folgen - meines Empfindens so sehr wie
in keiner der anderen Folgen - die atmosphärische Dichte und die
Stimmigkeit der Soundeffekte fehlt. Weshalb ist beispielsweise in den
Szenen auf dem Eifelturm nur der Wind und geklappere von Metall im
Hintergrund zu hören, nichts aber von den tausenden Menschen, die sich am
Fuße des Eifelturms versammelt haben? Weshalb ist in der Szene mit dem
Helikopter das Geknalle der Dämonenpeitsche zu hören, wo John diese doch in
der Hand hält und sich Suko ans andere Ende klammert?

Auch die Geschichte selbst ist an einigen Stellen nicht stimmig: In Folge
90 versammeln sich tausende Menschen am Fuß des Eifelturms. In Folge 91
heißt es, dass _alle_ von ihnen verhaftet und zur Vernehmung aufs
Polizeirevier verbracht wurden. Na, das Revier möchte ich mal sehen ...

Weiter wird in Folge 91 das magische Pendel zunächst als "schwarz wie
Obsidian" beschrieben, in einer späteren Szene ist es dann plötzlich
tiefrot.

Über all das wäre ich noch bereit gewesen, wehmütig hinwegzusehen. Doch was
ich nicht weiter gewillt bin hinzunehmen, ist die Lächerlichkeit einiger
Charaktere und Schilderung der Ereignisse.

Vampiro Del Mar scheint neuerdings zur Gruppe geistig minderbemittelter
Dämonen zu gehören. In Folge 90 wiederholt er gleich dreimal monoton (und
völlig sinnbefreit), dass er der Kaiser der Vampire sei. Auch in Folge 91
ist er stets derjenige, der im Dialog mit Lady X das bereits
Offensichtliche aussprechen muss.

In Folge 90 wird in der Szene im Theater beschrieben, wie aus Belphégors
Hand eine Flamme hervorschießt, die sich auf seine Finger verteilt und von
dort aus immer weiter verzweigt. Beschrieben wird das Ganze damit, dass es
sich zunächst um 5, dann um 25 und dann um 125 Flammen handelt. Wen bitte
interessiert das und welcher Zuschauer könnte das so schnell erfassen?
Weshalb reicht es nicht aus zu schildern, dass sich die Flammen immer
weiter verzweigen?

In Folge 91 dann tauchen nach der Beschwörung durch Belphégor die
Erdengeister aus der Erde auf. Die Schilderung im Hörspiel: "als würde die
Erde schwitzen". Nur eine von zahlreichen Sequenzen, die von keinerlei
literarischem Gefühl zeugt. Unter Oliver Döring hätte es wahrscheinlich
geheißen "als würde die Erde bluten" oder ähnlich, aber hier wird ein
völlig unpassender Vergleich gewählt.

Ebenso, nachdem Izzy durch den silbernen Bumerang zweigeteilt wurde. Dessen
Überreste werden mit den "zerhackten Teilen eines Regenwurms" verglichen.
Sowas sorgt beim Zuhörer natürlich für Grusel-Feeling pur ... Mal ganz
abgesehen davon, dass wir hier die nächste Umstimmigkeit haben: der
Höllenwurm ist zunächst so groß, dass er eine (zuvor noch als enorm groß
beschriebene) Berghütte dem Erdboden gleich macht. Dann aber soll der
Bumerang ihn völlig durchdrungen und zweigeteilt haben?

Sorry Leute, aber so produziert man kein Horror-Hörspiel. Ach ja, das Beste
habe ich mir - quasi als kleines Schmankerl zum Abschluss - bis jetzt
aufgehoben: In der entscheidenden Szene vor der Vernichtung von Izzy wird
der Bumerang als "silberne Banane" bezeichnet.

So, und das wars nun von mir mit John Sinclair. So einen Schwachsinn gebe
ich mir nicht mehr länger.
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2014
John und Suko geraten in Paris am Eiffelturm in arge Bedrängnis, als sie von hunderten Menschen, die von Belphégor beeinflusst wurden, angegriffen werden. In letzter Sekunde können sie von der Polizei in einem Hubschrauber gerettet werden. In der Luft treffen sie noch einmal auf Belphégor, der auf einer riesigen Flerdermaus - einem von Vampiro-del-mars Roten Vampiren - flieht. Das lässt nur einen Schluss zu: Belphégor hat sich nicht nur mit den Großen Alten verbündet, sondern auch mit der Mordliga unter der Führung von Lady X. Von der Wahrsagerin Tanith erfahren die beiden Geisterjäger, dass sie durch eine Beschwörung Kontakt zum Eisernen Engel hatte und dass Izzi, der Höllenwurm, in den Alpen am Mont Blanc erscheinen wird.Allerdings befinden sich Belphégor, Lady X, Xorron und die Roten Vampire ebenfalls schon auf dem Weg. Zunächst treffen in einer einsamen Berghütte am Fuße des Mont Blancs Belphégor, Lady X und Xorron aufeinander. Lady X heuchelt anfangs noch Interesse und Unterwürfigkeit im Bezug auf Izzi. Dabei ist die Vampirin nur daran interessiert, das magische Pendel in ihren Besitz zu kriegen. Dieses Pendel wird Izzi mitbringen und mit diesem kann man die Erdgeister beschwören. Bald darauf bebt die Erde, sie bricht auf und Izzi, der Höllenwurm und erster Diener der Großen Alten, taucht auf. Fast zeitgleich treffen auch im Hubschrauber John, Suko und Tanith ein. Zunächst noch unbemerkt beobachten sie die Ankunft des grünen Riesenwurms. Izzi übergibt seinem Verbündeten Belphégor das Pendel und dieser ruft zwei Erdgeister herbei: braun-schwarze Schlammwesen. In diesem Augenblick lässt Lady X ihre heuchlerische Maske fallen und hetzt Xorron auf Belphégor, um das Pendel zu holen. Belphégor schleudert es allerdings weg und Izzi greift Xorron an, um ihn zu zerquetschen. Allerdings hat niemand mit den gewaltigen Kräften von Xorron gerechnet, der anfängt den Höllenwurm zu zerreißen. In diesem Augenblick greifen auch John und Suko ins Geschehen ein: John schleudert den silbernen Bumerang auf Izzi und Suko und Belphégor kämpfen um das Pendel...

Ich persönlich kann die ganzen Kritiken gegenüber des Produktionsteam nicht nachvollziehen. Der erste Teil fand ich auch nicht so gut, habe diesen Teil auch nur mit 3 Sternen Rezensiert. Aber dieser Teil ist wieder ein Highlight. Die Sprecher sind meiner Meinung nach nicht lustlos. Ich bin froh das es solche Hörspiele gibt und hoffe das ganz viele Leute diese Hörspiele Kaufen, damit es noch lange weitergeht.......
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2014
Der 1 Teil Folge 90 war für mich unterirdisch
langweilig,sehr zäh und endlich war die Folge
zu Ende.
Klar, das der 2 Teil nur besser werden konnte
und es auch wurde. Aber warum zum Teufel
ist die Erzählweise so schwer zu verfolgen ,
das man sich fragt warum die Macher das dem
Zuhörer so schwer machen. Manchmal ist weniger
einfach mehr. Auch wenn das Hörspiel Technisch
sehr gut gemacht ist. Auch das Ende des Höllenwurms
ist eher witzlos, man diesen Gegner so oft vorher
kündigte und dann so verheizt wurde.
Guter Durchschnitt immerhin diese Folge, aber auch
kein Highlight.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2014
Fiolge 91 ist der zweite Teil eines Zweiteilers. Wie der Titel schon sagt, geht es um den "Höllenwurm", dessen bevorstehende Ankunft vor allem im letzten Hörspiel sehr breit angekündigt wurde.

Gerade da der Vorgänger mich nicht komplett überzeugen konnte, weil er a) eher eine Vorbereitung dieser Ankunft war und b) vor allem Storyelemente aus vorhergehenden Episoden dort rekapituliert wurden, bin ich bei diesem Zweiteiler hin und hergerissen. Der zweite Teil ist deutlich besser als Folge 90, es gibt eine simple Story mit guten Sprecherleistungen, netten Effekten, ein Wiedersehen mit vielen Bekannten und insgesamt ein Hörspiel, das zu unterhalten weiß. Dennoch ist dieser Zweiteiler keineswegs ein Highlight der Serie. Er eignet sich keineswegs zum Einstieg in die Serie, auch Gelegenheitshörer sollten zu anderen Titeln greifen. Wer aber den ersten Teil hat, sollte sich diesen auch zulegen, es wird besser, versprochen ;)

Achtung Spoiler im Folgenden:
Das Problem ist die seit Beginn der Serie bestehende Marotte, interessante Gegner als die totalen Überdämonen aufzubauen, um sie dann aber sofort wieder zu verheizen. Auch wenn der Höllenwurm schon etwas albern klingt, wurde seine Ankunft und auch die Rückkehr von Belphegor wie ein Meilenstein inszeniert, den die Gegenseite dem Sinclair-Team nun in den Weg legt. Ich hatte erwartet, dass jetzt ein neuer und ein alter Gegner in die Serie treten und dem Team zumindest ein paar Hörspiele arge Probleme bereiten, wenngleich Belphegor da deutlich mehr Potential hat als der Höllenwurm. Dark hat leider immer wieder bewiesen, dass er es schafft, Gegner mit gutem Potential unspektakulär und manchmal auch extrem schnell wieder abtreten zu lassen. So ist der zweite Teil und auch das in der Serie folgende deutlich unspektakulärer, als es in der Vorgängerfolge aufgebaut wurde.
Positiv zu bemerken ist der Einsatz der Mordliga. Es tut gut, die einzelnen Charaktere kontinuierlich in der Serie hören zu können und auch Einblick in ihre unterschiedlichen Agendas zu bekommen. Ich hoffe, dass gerade LadyX uns noch lange erhalten bleibt und das Team die Vorlage, in der ihr Ableben stattfindet, noch so lange wie möglich unvertont lässt.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der Countdown läuft! Noch neun Folgen bis zur großen Jubiläums-Episode 100, einem Ereignis, dem man bei der derzeitigen Qualität der Hörspiele freudig entgegensehen kann. Was der erste Teil verspricht, kann der zweite vollkommen halten, denn es geht nahtlos und mit viel Action und Tempo weiter.

Izzi und seine schleimigen Diener sorgen dabei für den nötigen Ekelfaktor. Um den Hörer aber nicht nur mit brachialer Action bei Lauen zu halten, wurde die Vorlage von Jason Dark für die Vertonung um einige stimmungsvolle Szenen mit entsprechender Gruselatmosphäre erweitert. Die Rede ist von dem Schicksal des Ehepaars in der Schutzhütte am Montblanc. Dafür wurde die Rettungsaktion durch Kommissar Fleuvee am Eiffelturm etwas straffer gestaltet, ist aber trotzdem noch höchst dramatisch. In diesem Fall können John Sinclair und Suko die Strapazierfähigkeit ihrer Waffen testen, die nicht nur zum Vernichten von Dämonen nützlich sind, sondern auch als Halteriemen und Schneepickel verwendbar sind. Im Kampf gegen Izzi, der hier seinen ersten persönlichen Auftritt hat, der von den Machern klanggewaltig inszeniert wurde, dürfen die Geisterjäger ihr komplettes Arsenal einsetzen. Vor allem die Soundeffekte des Bumerangs wurden genial eingesetzt. Ein grandioses Beispiel wie man mit Geräuschen das Geschehen bildhaft und effektiv unterstützen kann. Echtes Kino für die Ohren. Das gilt übrigens auch für das komplette Finale und den epischen Kampf zwischen John Sinclair, Suko, Belphégor, Izzi und der Mordliga. Im Gegensatz zum Roman wurde Vampiro-del-mar deutlich mehr Raum gegeben, was Dennis Ehrhardt gekonnt genutzt hat, um die Spannungen innerhalb der Mordliga herauszuarbeiten. Ebenso wie Xorron, darf der Kaiser der Vampire, endlich mehr im Vordergrund agieren. Auch über Xorrons Auftritt darf sich der Hörer freuen. Udo Schenk ist als Herr der Zombies und Ghouls ein echter Glücksgriff und spricht diesen schillernden Charakter deutlich differenzierter als die Bösewichter, die er in der Anfangszeit der Serie spielen durfte. Auffallend ist jedoch, dass Xorron hier, wie in den Romanen als Herr der Zombies UND Ghouls bezeichnet wird, während ihn Oliver Döring lediglich als Herr über die Zombies einführte. Lediglich die chinesischen Krieger-Weisheiten, die er mit Lady X austauscht wirken ein wenig befremdlich, aber Xorron ist den Hörspielen auch deutlich weniger plump als in den Romanen. Mit dem Erscheinen von Izzi wird das Kapitel um die Großen Alten konsequent vorangetrieben. Zugleich ist diese Episode auch als direkte Fortsetzung von Folge 64 anzusehen („Um Mitternacht am Galgenberg“). Außerdem wird hier offenkundig, warum Belphégor eine andere Stimme hat, als in dem Zweiteiler „Der Hexer von Paris“ und „Gefangen in der Mikrowelt“. Dabei macht Steffen Gräbner einen fabelhaften Job. Ebenso wie Katrin Fröhlich, der ultimativen Lady X! Karin Buchholz darf als Madame Tanith so richtig auftrumpfen und auch Frank Glaubrecht und Martin May ziehen mal wieder alle Register ihres Könnens. Eine Folge, die nicht nur wegweisend für die Serie ist, sondern auch unheimlich viel Spaß macht. Begleitet wird das Geschehen natürlich wieder von Alexandra Lange, die aus der Serie mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist.

ACHTUNG SPOILER.
Auch wenn einige Hörer vielleicht bemängeln werden, dass Belphégor und Izzi viel zu früh aus der Serie herausgenommen wurden, muss man die Inszenierung einfach loben. Außerdem hat sich Dennis Ehrhardt hier eng an das literarische Original gehalten. Man darf auch nicht vergessen, dass es noch sehr viele Baustellen in der Serie gibt, die noch etliche spannende Geschichten versprechen: Wikka, Jane Collins, die Mordliga, die Großen Alten, Strigus, Lilith, Lupina und natürlich Kali, die indische Todesgöttin. Darüber hinaus werden hier viele Fäden früherer Folgen zusammengeführt. Neben Belphégor und Izzi, werden auch Tanith und der Kelch des Feuers wieder ins Gedächtnis des Hörers zurückgerufen. In diesem Sinne – weiter so.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2015
des Zweiteilers. Spannende Kämpfe in den französischen Gebirgen. Sogar mit dem Tod einiger Gegner was sonst eher die Ausnahme ist, da die Gegner gerne flüchten.
Den Bereich rund um den Eifelturm zuvor hätte man abkürzen können, aber ist ja auch oft Geschmackssache.
Guter Zweiteiler mit guten Sprechern
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. April 2014
Leider wieder nix positives zu dieser Folge..das Ende ist nah...Ehrhardt hat einfach nix drauf und sollte einfach die Finger von Hörspielen lassen....wieder ein lieblos produziertes Hörspiel,das nicht annähernd nach Sinclair sich anhört...unmotivierte Sprecher..teilweise unbekannt und eine Erzählerin die einem das fürchten lehrt.

Mache mir jetzt schon grosse Sorgen um Dorian Hunter...Diese Top Serie von Marco Göllner (der aus welchen Gründen auch immer) nicht mehr weitermacht,wird er auch bald in den Sand setzen...Leute da oben...merkt ihr noch was...setzt den endlich ab!!!!
99 Kommentare|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2014
Wie oben geschrieben, fand ich den ersten Teil zu hektisch geschnitten und dazu noch spannungsarm, aber die Folge bot einen tollen, sehr geil inszenierten Cliffhanger...dadurch erhoffte ich mir eine gelungene Abrundung und wurde nicht enttäuscht :)

Der 2.Teil hat mir sehr gut gefallen...
Tolle Sprecher, Tolle Inszenierung, geile Action-Szenen, auch ein paar Stellen wo es gruselig war...:)

Eine richtig geile actionreiche Folge ;)
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2015
Pakentde Aktion und eine sehr interesannte entwikelung machen diese Folge für Sinclairfans zum Hörgenuss . es wird aber noch spannender
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden