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The Killing Gods
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am 25. Mai 2014
Misery Index haben sich seit ihrem Debütalbum, welches noch massig auf Dampf ablassen aus war, nahezu nicht verändert, mit The Killing Gods allerdings bewegt sich die Band wieder voran.

Waren bisher Melodien und epische Momente nur ganz dezent eingesetzt worden, um das aggressive Death/Grind-Gewand ein wenig aufzuweichen, hat man den Anteil besagter hier deutlich erhöht. Wie ich es erwartet habe, sind die Melodien auch schön eingängig, allen voran das aufgeladene Intro, welches mich immer wieder dazu animiert, das Album zu hören. Dafür hat man allerdings auch die Blasts etwas zurückgefahren, um diese beiden Gegensätze des Bandsounds besser zu vereinen. Daher fällt, meiner Meinung nach, auch der (ehemals) naheliegende Vergleich mit Dying Fetus relativ flach, aus denen sich Misery Index gegründet haben. John Gallagher hat es sich nicht nehmen lassen, für seine ehemaligen Weggefährten ein Solo beizusteuern.

Man gibt sich beständig - ein schön diverses Songwriting, schöne Solos, fließendes Riffing. Immer wieder findet man die passenden Töne, um seine gesellschaftskritischen Botschaften in ein entsprechendes musikalisches Gewand zu packen. Ob es mal groovt, wie bei Sentinels oder Heretics, oder kracht, wie bei The Calling, es macht Spaß. Für mein Empfinden kann die CD nicht ganz mit Heirs to Thievery mithalten.

Und untermalt wird das ganze von einer anständigen, glaubwürdigen Produktion. Was will das Herz mehr. Ein weiteres gutes Album in einer Reihe von tollen Werken.

PS: Nicht vergessen das Buch Extremity Retained: Notes from the Death Metal Underground von Jason Netherton über die Death Metal Szene zu lesen. Jeder, der sich für die Szene interessiert, wird daran Gefallen finden, schließlich ist alles aus Sicht der Musiker, Journalisten und Labelbossen geschrieben.
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am 28. September 2014
Im Vorfeld sollte ich erwähnen, dass ich ein sehr großer Fan von Misery Index bin und dementsprechend hier meine Begeisterung zum Ausdruck bringe.

Nachdem ich das technisch geniale "Heirs of Thievery" und dem in nichts nachstehenden "Traitors" schon fast auswendig kannte, und ich sehr großen Gefallen an dieser perfekten Art von Metal in Richtung Death Grind Hardcore fand, war ich irgendwie bei meiner für mich perfekten "Wunsch-Hardwurst-Richtung" angekommen. So musste Metal für mich klingen! Dementsprechend groß war die Erwartung auf das neue Album, was ich mir ohne Umschweife vorbestellt habe.

Nach unzähligen Hördurchläufen kann ich nur sagen, dass das Teil genial ist. Die ersten 5 Tracks bilden den Teil "Faust" als zusammenhängendes Stück inkl. entsprechender Gitarrensolo-Zwischenstücke. Hier starten Misery Index das ca. 15 min Stück schon mit dem Überhammer "The Calling" und enden mit dem genialen "Harrowing".

Der Rest des Albums weiterhin perfekt... Sei es das fast schon epische Titelstück "The Killing Gods" oder das straight anmutende "Gallows Humor". Auch die leise Kritik, dass das Album keinen Hit hätte, kann ich so nicht bestätigen. Hier sei "The Weakener" erwähnt. Der Titel steht für sich und sucht als tightes Groovemonster seinesgleichen. Das Sahnehäubchen ist das Ministry-Covermedley "Thieves of the New World Order".

Misery Index haben sich mit diesem Album meiner Meinung nach noch einmal gesteigert und zaubern nicht nur technisch hoch präzisen Death Grindcore sondern streuen hier und da auch Melodien, welche der ungebrochenen Härte keinen Abbruch tun. Ein perfektes Songwriting, gelungene Breaks, Abwechslung und Spielfreude (mit dem halbwahnsinnigen Genie Adam Jarvis an den Drums) lassen für mich dieses Album in dem Genre das Beste des Jahres sein.

Von mir die absolute Kaufempfehlung!
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am 10. Oktober 2014
Waren mir Misery Index bisher irgendwie entgangen, so habe ich zufällig deren Album im Stream hören dürfen... und war angenehm überrascht. Und zwar so sehr, dass ich mir das Album kaufen musste. Ist es nun Death Metal, Black Metal und sonst was? Egal. Die Jungs verstehen es geile Songs 'auffe Zwölf' zu schreiben. Ein Highlight im Jahre 2014... Klare Kaufempfehlung
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am 17. März 2015
MiseryIndex liefern mit TheKillingGods eine brachiale Zerstörungsorgie ab die ihres gleichen sucht.Von Anfang bis Ende gibts voll auf die Zwölf.Unglaubliches Gitarren-Riffing.Unglaubliches Drumming.Ein absolut rundes Album und ein must have für Fans der härteren Gangart.Hab ich gleich in meine AllTimeFavourite Liste mit aufgenommen.So Schluß jetzt.Muß MOSHEN
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am 10. März 2015
harter und klarer klang. abwechslungsreiche stücke. so muss das! hatte vorher das album "traitors", welches mir auch sehr gut gefiel und mittlerweile habe ich fast alle alben , weil der metal bei misery index einfach vernünftig ist und der "gesang" sowie der inhalt dazu passt.
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am 3. Juni 2015
Misery Index ist Technisch perfekter Death-Metal mit einem überragenden Drumming. Die Drummer von Kevin Talley bis Adam Jarvin unbedingt mal auf YouTube anschauen. Und mal kein Krieg, Geister und Dämonen-Zauber, sondern politisch motivierte gesellschaftskritische Texte.
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am 21. Juli 2014
Bestes album 2014 bisher. Abwechslungsreiche songs, von rhythmisch bis schnell alles dabei für death metal fans von dying fetus, nile, neara usw
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