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TOP 1000 REZENSENTam 8. September 2014
Alex de la Iglesia stammt aus Bilbao und gilt zu Recht als Spaniens schrillster Regisseur. Auf sein Konto gehen skurrile Werke wie "El Dia de la Bestia" und "La Comuniadad". In letzterem Film spielt Carmen Maura, die durch die 80er Jahre Werke von Pedro Almodovar bekannt wurde, eine Maklerin die eine Menge Schotter in einer Wohnung findet. Der schwarzhumorige Thriller wurde mit großen Vorbildern von Polanski und Hitchcock verglichen. Es folgten "Ein ferpektes Verbrechen" und "The Oxford Murders".
Mit "Mad Circus" entstand 2010 sein bislang ambitioniertester Film um zwei sich bis in den Tod bekämpfende Clowns. Der Film, dessen Geschichte von 1937 bis weit in die 70er Jahre reicht, wird zu seinem Ende hin reichlich maßlos, was aber auch seinen einzigartigen Reiz ausmacht. Das Werk wurde mit den Filmen von Rodriquez und Tarantino verglichen. Die zum Finale hin immer stärkere Energie und überzeichnete Szenerie ist auch in seinem neuen Film "Witching & Bitching" Programm. Dadurch wird diese Horrorkomödie zu einem ultimativen Partyfilm, rein oberflächlich könnte man von einer sehr europäischen Variante des Klassikers "From Dusk til Dawn" sprechen. Im Original heißt der Streifen "Las Brujas de Zugarramurdi" und nimmt damit auch schon Bezug auf den Ort, in dem der Hauptpart des Films spielt.

Aufgrund der geschichtlichen Umstände wird der kleine Ort im westlichen Teil der Pyrenäen, oberhalb vom Baztan Tal und nahe der französischen Grenze als Hexendorf bezeichnet. Das Dorf wird dabei mit dem Prozess der Inquisitio in Verbindung gebracht, demzufolge im Mittelalter rund dreißig Anwohner des Ortes hingerichtet oder erbarmungslos bestraft wurden. Zum einen begünstigte die isolierte Lage im Norden Navarras die Theorien der Teufelanbetung und die Nutzung von Naturheilmitteln, die immer auch als Hexerei interpretiert wurden. Und hier in Iglesias Film leben dort auch Hexen. Die Oberhexen sind Oma Martitxu (Terele Pavez), Mutti Graciana Barrenetxea(Carmen Maura) und Töchterchen Eva (Carolina Bang). Aber natürlich brauchen sie für ein wahnwitziges Ritual, bei dem die Mutter aller Hexen (also Gott höchstpersönlich) zum Leben erweckt werden soll. Dazu brauchen sie aber ein paar männliche Touristentrottel und die kommen auch.
Aber zuerst muss Jose (Hugo Silva) ein von Silvia (Macarena Gomez) geschiedener Vater eine Bank ausrauben. Dies tut er nur, damit er weiterhin mit seinem geliebten Sohn Sergio (Gabriel Delgado) zusammen sein kann und auch mal mit ihm nach Disneyland Paris fahren kann, so wie er es als guter Vater auch versprochen hat. Kumpane ist Tony (Mario Casas), auf den ersten Blick ein Frauenheld, der aber Angst hat vor dem starken weiblichen Geschlecht. Beide haben etwas gemeinsam: Sie sind derzeit arbeitslos und was liegt als näher als die derzeit wirtschaftlichen Probleme damit zu lösen ein Ding zu drehen. So überfallen sie mit einigen Handlangern als Straßenkünstler getarnt einen Juwelier in Madrid. As Jesus, als Soldat, als Spongebob, als Minnie Mouse und als Unsichtbarer erbeuten sie dabei 25.000 Goldringe. Ausser Jesus, dem Soldaten und dem Kind, dass mitgemacht hat (der kleine Sergio) werden alle geschnappt, während die Flüchtenden in einem Taxi von Tony (Jaime Ordonez) in Richtung Norden unterwegs sind. Dicht auf ihren Fersen die beiden etwas tölpelhaft agierenden Bullen Pacheco (Secun de la Rosa) und Calvo (Ppon Nieto), die dem Wagen der aufgebrachten Mutter Silva folgen. Alle Wegen führen da natürlich ins Verderben, in das idyllische Hexenörtchen Zugaramurdi...

Iglesias startet mit dem Überfall richtig fulminant und die ersten Minuten begeistern durch volles Tempo. Danach wird es etwas ruhiger und die männlichen Figuren im Taxi werden besser vorgestellt. Als Zwischenstopp kommen sie kurz vor dem Hexenort an einem fiesen Gasthaus vorbei, dort ist nicht nur die Toilette schrecklich. Bis es mit voller Frauenpower dem schwachen Männergeschlecht an den Kragen geht. Carmen Maura hat sichtlich Spass an der Rolle als Oberhexe. Es ist aber vor allem der riesige Einfallsreichtum des Filmemachers, der diesen Film zu etwas ganz Speziellem macht. Die Detailfreude und die kleinen fiesen Widerhaken, die er in seinen Bildern setzt. Ein Woweffekt der ganz besonderen Art ist dabei die Gottheit, die erweckt wird. Eine ekligere Hexe hat man selten gesehen. Es kommt auch in dem Hexenszenario ab und zu eine Erinnerung an Nicholas Roegs "Hexen hexen" auf, der ebenfalls von einem üppigen Hexenbankett erzählt.

Natürlich ist dieser schrille Genremix nicht jedermanns Sache. Denn vor allem der Höhepunkt, der an eine Inquisition erinnert, wird so genüsslich zelebriert, dass er irgendwie dann doch zu überzogen in Richtung Trashgranate abdriftet. Dennoch ist das Feuerwerk der aberwitzigen Ideen, die Iglesias vorher bot, so stilvoll dargeboten, dass beste Unterhaltung bestehen bleibt. Der Film endet mit einem Augenzwinkern, rückblickend auf eine sehr temporeiche Achterbahnfahrt. Am Ende ist man sogar etwas an "Delicatessen" erinnert, aber auch die schrille "Adams Family" kommt in den Sinn. Kein Wunder bei diesen wilden Horror Cocktail, der da mit schrillen Ideen und sonderbaren Figuren geboten wurde.
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am 10. Mai 2014
Bin zufällig auf diesen spanischen Film gestoßen. Meiner Meinung nach haben die Spanier schon länger bewiesen, dass sie gute B-Movies machen können (REC 1+2, Una Des Zombies).

In dem Film geht es um José, Tony, Manuel und Sergio, welcher Josés Sohn ist.
José ist pleite. Er muss Allimente an seine Ex-Frau zahlen, und das ist nicht gerade wenig. Dazu möchte seine Frau auch das alleinige Sorgerecht erlangen. Sein Kumpane, Tony, macht das ganz eigentlich nur weil er Geld braucht, und weil er seiner Fraundin, die eine erfolgreiche Anwältin ist, was bieten möchte. D
Als Straßenkünstler verkleidet überfallen die Jungs den Pfandleiher und erbeuten eine riesen Tasche voll mit Eheringen, die von geschieterten Ehen und gebrochenen Herzen erzählen. Tony, José und Sergio, der auch bei dem Überfall dabei war, entkommen in einem entführten Taxi vor der Polize, und wollen sich nach Frankreich absetzen. Auf dem Weg dahin, lernen sie den Taxifahrer Manuel besser kennen, der auch von seiner Frau geknechtet wird und sich den beiden Ganoven kurzerhand anschließt. Kurz vor der Grenze müssen sie durch ein altes spanisches dorf worin Hexensabbate abgehalten wurden, in dem auch 99% Frauen leben, die nicht gerade nett drauf sind und Männer hassen.
Verfolgt werden José & Co. von Josés Frau und zwei Polizisten.
In dem besagten Dorf wendet sich das Blatt für die Verbrecher, die Hexen sehen in der Truppe den Messias und den Auserwählten und wollen kurzerhand die gesammte Clique opfern um ihre heidnische Göttin zu beschwören und das ende der Welt erinzuläuten.
Um da wieder rauszukommen, sind sie auf die Hilfe von ein paar seltsamen Gestalten angewiesen ...

Man kann sagen, dieser Film lebt von den Dialogen! Die sind absolut brilliant. Besonders wenn sich die Männer ihre Leidensgeschichten erzählen, wie sie vom anderen Geschlecht geknechtet werden, dass ist einfach so klischeehaft und witzig erzählt, dass sich jeder Mann denken wird: Verdammt, die Typen labbern doch nicht so ein Müll.

Die Darstellung der Hexen in dem Dorf finde ich sehr gelungen. Besonders Caronlina Bang, die zu einer der schönstens Frauen Spaniens gewählt wurde, mit ihrem Undercut und ihrem Lederoutfit, lässt keine Wünsche offen. Die Kostüme sind gut, nicht zu übertieben für Hexen (also keine übernatürlichen Nasen oder Warzen) sondern haben einfach genau den Tenor getroffen.
Desweiteren ist die Darstellung der Hexen gelungen. Sie leiden unter Stimmungsschwankungen, hassen Männer, nehmen die einfachsten Sätze der Männer sofort persönlich und drehen einem das Wort im Mund um ... könnte man manchmal denken: kenn ich irgendwoher.

Wie man wohl heraushören kann, geht es um den Geschlechterkampf. Die Männer sehen nur die negativen Seiten an weiblichen Individuen und die Frauen nur die schlechten an den Männern.
Sehr geil fand ich auch die ganzen Scheidungsgeschichten. Auch das mit den geklauten Eheringen ist genial.

Für alle die hier einen echten Horrofilm suchen: Nein! Die Hexen dienen lediglich als Stilmittel um die Frauen zu dämonisieren. Das lockert die ganze Sache und bringt mehr Pfiff in die Sache, die ja schon oft in Filmen verarbeitet wurde. Na ja, ab und zu wird mal ein Ohr oder ein Finger abgeschnitten.

Also bei all dem Lob, wieso nur fast ein Meisterwerk? Die geniale Dialoge können nicht bis zum Ende durchhalten! In der Mitte schwächelt der Film leicht. Dafür kommt hier mehr Action auf. Gut insziniert und nette Effekte.

Fazit: 100% Männerfilm. Scharfe Weiber, gute Dialoge mit Witz und Bissisgkeit. Dazu kommen ein paar gut gemachte Schießerein am Anfang des Films. Mit einem Bier auf der Couch und ein paar Kumpels, die vielleicht gerade 'ne Trennung hinter sich haben :D absolut zu empfhelen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Januar 2015
Man sollte auf jeden Fall zuerst den Kinotrailer ansehen.

Mit manchen kurzen Längen ist das ein sehr amüsanter Film mit einem sehr speziellen Humor.

Ein top Film für mich und sicher nicht für die Breite Masse geeignet
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am 30. März 2014
Witching and Bitching ist ein Film von Alex de la Iglesia von dem auch schon das schräge Mad Circus stammt und auf den Fantasy Film Nights 2014 lief, allerdings im spanischen Orginal mit englischem Untertitel.

Jesus mit Kreuz und Pumpgun bewaffnet überfällt zusammen mit einem Rotarmisten einen Juwelier und macht dabei seinen Sohn gleich noch mit zum Komplizen, es ist ja schließlich Besuchstag und wo soll der Junge sonst solange hin. Die anschließende Flucht in einem Taxi Richtung Grenze artet dabei zu einer wilden Schießerei und Verfolgungsjagd mit der Polizei aus, als Sahnehäubchen des ganzen wird im Getümmel Spongebob von Kugeln durchlöchert.

Nach der knapp geglückten Flucht und auf dem Weg nach Frankreich lästern Jose "Jesus" und sein Komplize zusammen mit dem Taxifahrer so richtig über die Frauenwelt ab "alles Schlampen ausser Mutti oder so ähnlich", ohne zu ahnen wie recht Sie damit haben. Denn nur kurze Zeit später fallen sie in die Hände von leibhaftigen Hexen wo ihnen die zweifelhafte Ehre zuteil wird beim diesjährigen Hexensabbat Ehrengäste sein zu dürfen. Die Nacht entwickelt sich dabei zu einem wüsten Geschlechterkampf mit derbem Wortwitz und rabenschwarzen Gags.
Einziger Lichtblick für unsere "Helden" ist dabei Hexe Eva die zeigt wie Sexy eine Frau mit Besen sein kann.

Witching and Bitching ist mit Action satt, schrägen Darsteller und den ganz üblen Frauenklischees ein genialer Zuwachs für das Genre, Freunde dessen können bedenkenlos zugreifen.
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am 3. Januar 2015
Der Film ist wie eine Mischung aus DIE NACKTE KANONE und einem Horrorfilm. Er ist super produziert mit klasse Schauspielern und es kommt nie Langeweile auf. Wer auf gute Komödien steht, muss hier zugreifen.
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am 12. Mai 2016
Habe diesen bluray nicht bekomen.Aber konte den film auf franzosich ,schpeter ansehen .Der movie ist klasse.Spaniche bank rauber bekomen es mit hexen zu tuhen.!Zum tot laren!
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am 14. August 2014
Ich fasse mich kurz:
super Lustig
super Spannend
super Aktion
super Darsteller
...
...
SUPER FILM!!!

Kann ich nur empfehlen!!!
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am 28. November 2014
Klasse Filmchen....mit skurrilen Figuren, schwarzer Humor, beeindruckenden & Ideenreich a la BrainDead, ne echt gute unterhaltung ("\(^_^)/") von mir 5 * * * * *
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am 16. März 2015
die ersten Minuten vergehen dank Schenkelklatscher für schwarzen authentischen Humor wie im Flug...gesellschaftspolitisch inkorrekt wie es zu erwarten war !
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am 22. Oktober 2014
Einfache Story, heiss umgesetzt.
Die Charakter sind gelungen und die Schauspieler machen ihren Job professionell.
Die Locations sind auch top.
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