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am 3. Mai 2014
Danny Elfman ist zurück, jedenfalls im Bereich der Dokumentationen. Nach seinem Werk für " Standard Operating Procedure " vor einigen Jahren ist der Komponist jetzt wieder für die Vertonung dieser Art von Film zuständig. The Unknown Known: The Life and Times of Donald Rumsfeld ist eine Dokumentation des bekannten Filmemachers Errol Morris über den ehemaligen Verteidigungsministers Donald Rumsfeld.

Es gibt in der Regel immer zwei Arten wie ein Danny Elfman Soundtrack sein kann. Regisseur Tim Burton hat über die Jahre viel mit Danny Elfman zusammengearbeitet und für diese Filme hat Elfman seinen ganz eigenen Stil entwickelt " Alice im Wunderland, The Corpse Bride ". Bei anderen Projekten zeigt sich Elfman sehr variable und verändert seine Art der Musik je nachdem was der Film gerade benötigt.

The Unknown Known bietet einen sehr interessanten Mix zwischen verschiedenen Techniken die man eher anderen Komponisten zuordnen könnte und gleichzeitg einen nicht sehr kleinen Touch vom gewohnten Dark Fantasy Elfman, speziell in Form einen Kinderchors der immer mal wieder eingesetzt wird.

Der Sound des Albums ist recht klein angesetzt, Klavier Streicher und einige wenige andere Instrumente erinnern sehr an den Orchesteraufbau den zum Beispiel ein Alexandre Desplat häufig benutzt. Die Art der Stücke erinnern auch an den Franzosen, eine Melodie wird mehrfach wiederholt und über das ganze Album oft variiert und dabei von anderen wiederkehrenden Elementen überlager. Ein gutes Beispiel für diese Art ist der Track " Marimba Fanghorn "

In anderen Stücken finden sich die Art von ungewohnten Klängen wie sie Thomas Newman in vielen seiner Sountracks verwendet " Rummys Theme ". Danny Elfman zeigt seinen Stil aber auch mit starker Hand und neben einem Kinderchor und einzelnen Vokals ist immer wieder so ein verspielter und dunkler Ansatz in vielen der Stücke " Himself "

Zusammengesetzt ergibt sich ein wirklich hörenswerter Mix. Das Album bleibt relativ durchgehend in einer Stimmung und man kann es perfekt als Hintergrund zu einem Buch genießen. Leider ähneln sich viele Stücke besonders zum Ende hin doch ein wenig zu sehr und irgendwann wird man Hörer doch müde.

Fazit: Frisch und Interessant was Elfman hier aus dem Hut zaubert. Verschiedene Einflüsse und Ideen die man eigentlich nicht mit ihm in Verbidnung bringt zeichnen dieses Album und zeigen wie Variable er auch heute noch ist. Bis auf einige Längen ein starkes Album welches ich so hier nicht erwartet hätte.
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