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4.0 von 5 Sternen Überraschend(es Ende)
Der erste Teil der Serie in sich abgeschlossener Geschichten ist alles andere als abgeschlossen. Er endet derart überraschend, als es gerade so richtig spannend wurde, dass ein sehr unbefriedigendes Gefühl zurück bleibt. Der Versuch, den Hörer mit einer letzten Andeutung seiner Fantasy zu überlassen, hat bei mir nicht recht funktioniert...
Vor 1 Monat von Ratzi veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Offenes Ende
Bei offenen Enden habe ich immer das Gefühl dass die Macher ein wenig Angst vor der eigenen Courage haben eine Geschichte
abzuschliessen, evtl. mit einem für die Hörer/Leser etwas enttäuschenden Ende.
Darum kann ich bis zu einem gewissen Grad sehr gut damit Leben.
Leider ist dieses Hörspiel, was das angeht, eine herbe...
Vor 23 Tagen von grand_flo veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend(es Ende), 30. Juli 2014
Von 
Der erste Teil der Serie in sich abgeschlossener Geschichten ist alles andere als abgeschlossen. Er endet derart überraschend, als es gerade so richtig spannend wurde, dass ein sehr unbefriedigendes Gefühl zurück bleibt. Der Versuch, den Hörer mit einer letzten Andeutung seiner Fantasy zu überlassen, hat bei mir nicht recht funktioniert.

Dabei ist die Story, die sich meines Erachtens etwas zu schleppend anbahnt, sehr innovativ und überraschend anders. Auch die Erzählweise weiß zu gefallen, die Idee, manche Passagen durch gestellte Interviews zu überbrücken, ist grandios. Auch die Sprecher sind fantastisch und Effekte und Musik sind - wenn sie eingesetzt werden - sehr passend.

Fazit: ein gelungener Auftakt einer neuen Hörspielreihe. Ich sage zwar grundsätzlich "weiter so", denn das Ende wirkt, als wäre der Produktion spontan das Geld ausgegangen. Es wirkt deplatziert und ist mir viel zu offen. Und das, obwohl ich prinzipiell nichts gegen "offene Enden" habe. Trotzdem: geben wir der Reihe eine Chance, sich zu entwickeln und zu verbessern.
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2.0 von 5 Sternen Offenes Ende, 25. August 2014
Bei offenen Enden habe ich immer das Gefühl dass die Macher ein wenig Angst vor der eigenen Courage haben eine Geschichte
abzuschliessen, evtl. mit einem für die Hörer/Leser etwas enttäuschenden Ende.
Darum kann ich bis zu einem gewissen Grad sehr gut damit Leben.
Leider ist dieses Hörspiel, was das angeht, eine herbe Enttäuschung. Es werden einfach zuviele Handlungen aufgerissen
und selbst für ein offenes Ende bleiben enfach zu viele Fragen für ein abgeschlossenes Hörspiel.
Wenn die Geschichte als Serie fortgesetzt wird könnte ich gut damit Leben, so aber ärgert mich die unvollständigtkeit der Geschichte doch sehr.

Sound und Musik sind gut, Atmosphäre und Sprecher sind eher Mittelmass, gemessen an "End of Time".
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Permanente Gesellschaftskritik oder schreckhafte Parallelwelt - wo führt der Weg hin?, 26. Juni 2014
Von 
Inhalt: “Wir führen die Ängste bezüglich der Gentechnik ad absurdum, denn wir beherrschen die Technik. Es ist wie beim Computer. Noch in den 80ern war er für die meisten Menschen eine Black-Box mit dem Potential, die Apokalypse heraufzubeschwören. Und was wurde daraus? Die digitale Revolution, die Weiterentwicklung der Maschinen. Wir haben nun die Tür zur genetischen Revolution aufgestoßen. Und damit – vielleicht – eines Tages – zur Weiterentwicklung der Menschen.” (Dr. Penelope Walker)

Handlung: Wirft Oliver Döring eine neue Hörspielserie auf dem Markt, ist die Erwartungshaltung hoch. Döring, der sich mit Geisterjäger John Sinclair, Star Wars, Don Harris und zuletzt End of Time einen Namen in der Szene gemacht hat und neuerdings unter dem Label IMAGA veröffentlicht, testet mit The Border (wörtl. “die Grenze”) seine Fähigkeiten im Science Fiction-Horror-Genre aus. Zugleich ist er für die Idee, das Skript, den Schnitt und die Regie der Produktion verantwortlich. Das Rundum-sorglos-Paket quasi. Wie genau haben sich Hörer nun also den Weg in die Hölle vorzustellen? Offenkundig ruhig und überraschend. Während der Zuhörer mit der Identifikationsfigur Paul Evans gemeinsam in den Serienkosmos und damit die fürchterlich real scheinende Welt eingeführt wird, dreht sich das Skript in allererster Linie um brisante Tagespolitik: Gentechnik und die veränderten Lebenswelten von Mensch und nutzenoptimiertem Tier stehen im Vordergrund, sodass man sich kurzerhand in den Greifarmen eines Vegetarierhörspiels gefangen sieht. Es ist, als liefe man durch einen Produktionsbetrieb, in dem vor lauter Mast an artgerechte Haltung nicht mehr zu denken ist. Als Paradebeispiel für die Tatenlosigkeit der heutigen Generation fungieren zwei junge Stimmen, eine weiblich, eine männlich, die von der allzu bekannten schönen neuen Welt berichten, die in Wahrheit jedoch erhebliche Risiken in sich birgt. Erst als die kritischen Facetten der schönen neuen Welt, wenn die “Grenze” also überschritten ist, in den Mittelpunkt rücken und Skandale aufgedeckt werden, bewegt sich das Hörspiel hin zum Horror-Genre. Das Hörspiel lebt dabei von vielen szenischen Sprüngen, denn die erzählte Zeit beträgt mehrere Wochen, während die Erzählzeit hingegen nur eine Stunde lang ist. Getrübt wird der Eindruck von äußerst flachen Dialogen bei Liebesszenen und dem anfänglichen geringen Tempo, was sich zum Ende hin allerdings dramatisch ändert. Wer auf welcher Seite steht und welche Schuld an den Umständen trägt, bleibt bisweilen noch undurchsichtig. Die angekündigte Versprechung, eine in sich abgeschlossene Folge zu bieten, stimmt nur bedingt. Abgerundet wird die Handlung nämlich von einem offenen Ende, das Raum für weitere Handlungsstränge bietet. Insofern bleibt ein gemischtes Bild von der Handlung zurück, wenngleich der Serienfortgang durchaus interessant zu beobachten sein wird.

Sprecher: Ganze 23 Sprecher sind am Erstling von The Border beteiligt, obgleich es im Wesentlichen vier von ihnen sind, die die Handlung tragen: Bernd Vollbrecht (u.a. Steven Burns in Gabriel Burns, Synchronstimme von Brad Pitt & Antonia Banderas), Hans Bayer (u.a. Perry Rhodan, Sacred), Tobias Kluckert (u.a. Synchronstimme von Bradley Cooper und Charles Baker) sowie Katrin Fröhlich (u.a. Synchronsprecherin für Gwyneth Paltrow, Cameron Diaz, Uma Thurman). Im Mittelpunkt steht Tobias Kluckert in der Rolle von Paul Evans. Über die gesamte Spielzeit erweckt er einen bedachten, ruhigen, aber dennoch misstrauischen Eindruck, weswegen er hervorragend als Identifikationsfigur für den Zuhörer dient. Hans Bayer erweist sich als pflichtbedacht und gastfreundlich. Allesamt sorgen die Hauptsprecher für einen reibungslosen Ablauf der Geschichte. Spürbar ist, dass sie Profis in ihrem Beruf sind und es schaffen, Emotionen mit stimmlicher Kraft herüberzubringen. Oliver Döring hat bereits angekündigt, dass Joachim Kerzel in den kommenden Folgen mehr Anteile bekommen wird, was sowohl stimmlich als auch im Sinne der Handlungseinordnung begrüßenswert ist. In dieser ersten Folge ist sein Anteil spärlich. Lediglich Hinweise zur zeitlichen Handlungseinordnung fallen ihm zu. In weiteren Rollen sind bekannte Stimmen wie zum Beispiel Sascha Rotermund, Michael Pan, Dietmar Wunder und Arianne Borbach zu hören. Auch in dieser Hinsicht darf man gespannt sein, wer in den kommenden Teilen noch beteiligt sein wird.

Musik und Effekte: Überraschenderweise rückt trotz des Science-Fiction-Genres die Musik absolut in den Hintergrund. Vor allem anfänglich sind bei den Unterhaltungen keinerlei Musiken zu hören. Stattdessen ist die Handlung in eine dumpfe Atmosphäre eingbettet, die bedrohlich scheint und den Rezipienten schon auf das erwartbare spätere Unheil einstellt. So sind es insgesamt zwar minimalistische, aber aussagekräftige Geräusche, die in sich stimmig sind und The Border einen akustischen Glanz verleihen.

Fazit: Der handlungstechnisch zähe Anfang von Der Weg in die Hölle macht The Border bislang schwer einordenbar. War jener Beginn bloß die Einführung in eine schreckenhafte Parallelwelt? Wo wird Oliver Döring die Zuhörer hinführen? Hin zu den horrorhaften Elementen oder wird der Fokus auch weiterhin auf unterschwellige Gegenwartskritik gelegt? Interessant wird der Verlauf durchaus zu beobachten sein, doch es besteht in Handlungshinsicht noch deutlicher Verbesserungsbedarf – insbesondere, was ausgereifte Dialoge betrifft. Ansonsten liegt handwerklich eine saubere Produktion vor, die maßgeblich von ihren hervorragenden Sprechern lebt.
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3.0 von 5 Sternen knapp daneben ist auch vorbei, 20. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Border: Teil 1 - Der Weg in die Hölle (MP3-Download)
Pro:
Tolles hochqualitatives Höhrspiel mit tollen Srechern und einer Top Atmophäre.

Contra:
Es wurde versucht ein Offenes Ende zu erzeugen jedoch ist man dabei über das Ziel hinaus geschossen, so das der Hörer sich völlig unzufrieden und fast schon verscheisert fühlt als gefühl mitten drin der Sprecher die Credits runter leiert. Sehr Ärgerlich.

Wirklich schade... :o(
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Donnerwetter, 27. April 2014
Ich mach's kurz: Bitte machen Sie weiter damit, Herr Döring. Abgeschlossene moderne Horror Stories, die gut inszeniert und originell sind. Leider hätte ich mir das Hörspiel fast nicht gekauft, weil es nur Jubel und Schmährezis gab. Neider und Freunde also? Ich wagte es und muss sagen, Döring geht immer. Was ihn auszeichnet ist, dass er das Händchen für die moderne Dramaturgie hat: Anders als bei Dreamland und Geister Schocker und auch Gruselkabinett passiert immer genau das nicht, was man denkt. Guter Mann. Vier Sterne, weil es schöner wäre, wenn es siebzig Minuten hätte. Dann wäre die Filmillusion perfekt.

Ich habe die Bewertung doch runtergesetzt, weil das Hoerspiel nicht fortgesetzt wird. es hat also kein Ende. Komisch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Pilot einer SF-Hörspielserie, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Border: Teil 1 - Der Weg in die Hölle (MP3-Download)
Ich weiß gar nicht, was einige Rezensenten hier bemängeln.
Die Story und die Qualität dieses Hörspiels sind dank Oliver Döring wieder einmal herausragend. Habe es mir schon mehrere Mal angehört und kann den 25.7.2014 kaum abwarten. Dann erscheint die Fortsetzung.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bitte was...?, 17. Mai 2014
Geil, fantastische Ideen, klasse Rollenbesetzung, rundum perfekte technische Aufmachung...

Und die Geschichte?

Klasse eingeführt, entwickelt, fortgeführt...

Und dann der Schlag ins Genick: Ende, wo es gerade beginnt.

Ein anderer Rezensent hat bereits bemerkt, dass extrem viele sehr reizende und brandheiße Dinge thematisiert werden. Man widmet ihnen statt einer angemessenen Ausführung dann aber lediglich einen Satz oder so. Es bleibt alles völlig auf der Strecke und wirklich NICHTS wird zu Ende be-/gedacht... Das bin ich von Döring nicht gewöhnt. Es scheint echt komplett unausgereift.

Offenes Ende... Schön und gut, wenn die vorige Erzählung genug bietet. Ist hier aber leider nicht der Fall. Klingt für mich wie der Auftakt zu etwas. The Border sollen aber selbstständige Einzelfolgen sein.

Dass dann noch ein unverschämt übertriebener Wucherpreis die Sache "abrundet", macht es nicht besser.

Echt eine Enttäuschung.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist angerichtet. Oliver Dörings neue Hörspielreihe startet mit einem echten Leckerbissen für Horror-Fans., 11. April 2014
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Inhalt:
Die Wissenschaftler Malcolm Slade und Paul Evans sollen das streng geheime Forschungsprojekt von Dr. Robert Quiller und Dr. Penelope Walker inspizieren und bewerten. Ziel ist es eine nachwachsende Nahrungsressource zu erschaffen, die die Menschheit vor einer zukünftigen Lebensmittelknappheit bewahren soll. Um diese Nahrungsressource zu testen wurden über 300 Freiwillige in eine hermetisch abgeriegelte, autarke Biosphäre eingeschleust. Die Menschen machen auf Malcolm Slade und Paul Evans einen gesunden und glücklichen Eindruck. Obwohl die Anlage in unterirdischen Höhlen angelegt wurde, herrscht dort jeglicher Komfort. Ein wahres Idyll. Doch unter der Oberfläche brodelt es schon ...

Meinung:
Bei THE BORDER handelt es sich um eine Reihe von Horror-Hörspielen, mit in sich abgeschlossenen Storys, die nichts für schwache Nerven sind. Bereits die erste Folge setzt die Messlatte hoch an und schon nach wenigen Minuten wird dem Hörer klar, dass es sich um eine hochwertige und anspruchsvolle Produktion handelt, die sich an ein erwachsenes Publikum wendet. Erwähnt werden sollte vielleicht noch, dass die Geschichten nicht auf irgendwelchen (Heft-)Romanen basieren, sondern von Döring direkt für die Serie ersonnen werden. Das Thema der ersten Folge ist hochaktuell und regelrecht visionär, was die Geschichte umso brisanter und beklemmender macht, vor allem weil sich die Handlung nachvollziehbar und glaubhaft entwickelt.
Das authentische und lebhafte Spiel der einzelnen Sprecher trägt sein Übriges dazu bei, das Hörspiel so spannend und real wirken zu lassen. Die Hauptdarsteller Bernd Vollbrecht, Hans Bayer, Tobias Kluckert und Katrin Fröhlich gehen in ihren Rollen regelrecht auf. Ebenfalls mit von der Partie ist Joachim Kerzel, der jedoch lediglich die Ansage spricht, denn auf einen allwissenden Erzähler hat Oliver Döring einmal mehr verzichtet. Wie schon bei END OF TIME funktioniert dieses Konzept auch bei THE BORDER hervorragend. Insbesondere deshalb, weil dadurch die Fantasie des Hörers noch mehr gefordert wird, zugleich aber auch mehr Spielraum bekommt. Der Soundtrack fügt sich wunderbar harmonisch in die Handlung ein und die Geräusche sind von geradezu beklemmender Intensität – man denke nur an die Szene, als das Buffet angeschnitten wird.
Horror-Fans und Liebhaber anspruchsvoller, innovativer Hörspiele kommen an THE BORDER nicht vorbei. Ein weiterer großer Wurf von IMAGA, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ganz OK..., 23. April 2014
... aber die enthusiastischen Bewertungen in meinen Augen nicht rechtfertigend.

Die bereits von meinen Vorrednern erwähnten Produktionswerte sind auf jeden Fall erstklassig, so wie man es von Oli Döring mittlerweile kennt.

Doch was die Geschichte selbst angeht, überzeugt meines Erachtens nur die Grundidee. Die Ausführung hingegen lässt mich etwas ratlos zurück. Verschiedenste Ideen - von Geistererscheinungen über unerklärliche Virulenzen bis hin zu ungeschlechtlicher Fortpflanzung - werden im 5-Minuten-Takt rausgehauen, aber keine einzige in irgend einer Form fortgeführt, verknüpft oder gar zu Ende gedacht. Es wirkt alles eher so, als hätte man relativ wahllos diverse Schlagworte aus einer Lostrommel gefischt, an die Wand geschmissen, und dann verwendet, was kleben blieb. Irgendwann ist das Hörspiel dann einfach vorbei.

Aus diesen Gründen traf das Ganze nicht gerade meinen Geschmack, und das obwohl ich offene Enden durchaus reizvoll finde - es muss halt nur vorher soviel Stringenz in der Handlung gewesen sein, dass man seine eigenen Ideen zum Ausgang der Handlung darauf aufbauen kann.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend anders als erwartet, 7. Mai 2014
Länge:: 3:06 Minuten

... und dennoch ein Highlight der Hörspielveröffentlichungen im April 2014.
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