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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eintauchen in Kindheitserinnerungen
Ihre Großmutter Bertha Lünschen, geborene Deelwater ist gestorben.
Iris reist von Freiburg zu dem Dorf Bootshaven und tritt ein in ein Haus voller Kindheitserinnerungen. Wie üblich treffen sich zu der Beerdigung die übrigen Familienmitglieder.

Zu ihrer Überraschung erbt Iris das Haus ihrer Großmutter. Beim Durchstreifen der...
Vor 11 Monaten von Felix-ine veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mein Tipp: erst Film , dann Buch!
Dies war eigentlich immer meine Devise, wenn es um verfilmte Romane ging. Nur allzuoft durfte ich mir schon das Gezeter meine Freunde anhören, die einen Film sahen, dessen Romanvorlage sie zuvor gelesen hatten. Ob es nun Herr der Ringe, die Tribute von Panem, Harry Potter oder die Twilight Saga waren- jedes mal das selbe: "das Beste haben sie weg gelassen", "das war...
Vor 1 Monat von Joel Lauff veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eintauchen in Kindheitserinnerungen, 16. Januar 2014
Von 
Felix-ine - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack von Apfelkernen (DVD)
Ihre Großmutter Bertha Lünschen, geborene Deelwater ist gestorben.
Iris reist von Freiburg zu dem Dorf Bootshaven und tritt ein in ein Haus voller Kindheitserinnerungen. Wie üblich treffen sich zu der Beerdigung die übrigen Familienmitglieder.

Zu ihrer Überraschung erbt Iris das Haus ihrer Großmutter. Beim Durchstreifen der Räume tauchen Erinnerungen an frühere Zeiten und den damit verbundenen Geschehnissen auf. Aus Erzählungen weiß Iris, dass Großmutter Bertha als junges Mädchen ihre ältere Schwester Anna, die nur 16 Jahre alt wurde, verlor. Als sie starb, starben auch die roten Johannisbeeren in dem Garten des Hauses. Nie wieder sollten diese dort gedeihen, fortan waren nur schwarze und weiße vorzufinden. Die Früchte des Gartens sind mit Gefühlen und Gerüchen verbunden, haften im Unterbewusstsein von Iris und lassen sie eintauchen in frühere Zeiten als Kind und junge Frau.
Bertha verbringt ihre letzten Jahre in einem Pflegeheim. Iris kannte ihre Großmutter kaum und möchte rückblickend sich anders verhalten haben, einen Bezug zu Bertha aufgebaut haben. Es ist unwiderbringlich vorbei und von den teilnehmenden Familienmitgliedern dieser Trauerfeier werden Erzählungen ihres Lebens mit Enttäuschungen, Freuden und Schuldzuweisungen, verbunden mit tiefgreifender Melancholie ausgetauscht.

Eine berührende Familiensaga, hervorragend von der Hauptdarstellerin Hannah Herzsprung als Iris gespielt.
Sie verkörpert die zarte, tiefsinnige und gefühlvolle junge Frau, die sich zum ersten Mal Gedanken macht wie es nach dem Tode der eigenen Mutter sein würde, wie sehr sich das Leben ihrer Tanten Harriet und Inga verändert hat, wie wenig sie alle voneinander wissen.
Die Geschichte einer Familie, die durchaus Ähnlichkeiten mit dem Leben anderer haben könnte.
Ab Herbst 2013 war diese Familiensaga als Kinofilm zu sehen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wirklich wunderschöne, emotionale und spannende Leinwandadaption des gleichnamigen Romans bei sehr guter Blu-ray Umsetzung, 21. Mai 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
„Der Geschmack von Apfelkernen“ basiert auf dem gleichnamigen Erfolgsroman von Katharina Hagena. Ursprünglich sollte der Film ja „Das Buch vom Vergessen“ heißen, was den Inhalt der Geschichte sehr gut auf den Punkt bringt. In der Handlung wird eine Geschichte über 3 Generationen einer Familie erzählt, in der die Frauen der Familie eine besondere Rolle spielen und in jedem Subplot eine eigene Protagonistin stellen. Im Kern steht aber die smarte aber bodenständige Iris, die hervorragend von Hannah Herzsprung („Lila, Lila“, „Der Baader Meinhof Komplex“) dargestellt wird.
Zugegeben: Die Handlung ist mit den zahlreichen Subplots schon ein wenig komplex, aber dennoch fällt es nicht wirklich schwer, der Geschichte ohne große Anstrengung zu folgen. Ohnehin spielt Emotionalität eine sehr wichtige Rolle in „Der Geschmack von Apfelkernen“. Die Verarbeitung von Erinnerungen, die mitunter noch einmal alte Wunden aufreißt. Dabei ist mitunter auch Hilfe von Außenstehenden notwendig, die aber die Geschichte in ein anderes Licht rückt. Zumindest wird aber dadurch erklärt, wie sich manche Dinge dem Schicksal in dieser Handlung gefügt haben. Der Zuschauer wird von den Schicksalen dieser Familie unweigerlich berührt, leidet mal mehr, mal weniger mit. Das ist dann letztendlich auch das Besondere an „Der Geschmack von Apfelkernen“, die zahlreichen, unterschiedlichen Leben, die unterschiedlichen Schicksale, die mal mehr mal weniger genau durchleuchtet werden: jede Figur hat sich aus bestimmten Gründen in eine bestimmte Richtung entwickelt. Und das letztendlich in eine spannende, berührende und unterhaltsame Geschichte zusammenzufassen ist Regisseurin Vivian Naefe wirklich sehr gut gelungen.
Der Film ist nämlich sehr sehenswert und das nicht nur wegen dem wunderbaren, traumhaften Setting. Das alte Haus, mit dem schönen Garten, inklusive dem Apfelbaum etc… ist wirklich sehr gut getroffen worden. Dazu gesellen sich neben Hannah Herzsprung mit Florian Stetter („Nanga Parbat“), Marie Bäumer („Der Schuh des Manitu“), Matthias Habich („Der Untergang“, „Der Vorleser“), Meret Becker („Kokowääh“, „München“), Paula Beer („Das finstere Tal“), Friedrich Mücke („What a Man“, „Vaterfreuden“) oder Zoe Mooere („Summertime Blues“) – um mal einige zu nennen – durchweg herausragende Schauspieler zum Cast dazu, die ihre Rollen sehr authentisch und natürlich spielen.

Bild
Das Bild schaut wirklich sehr gut aus. Beeinträchtigungen wie minimale Durchzeichnungsprobleme fallen nur selten auf. Die Schärfe ist überwiegend sehr gut, in wenigen Momenten nur ‚gut‘, wobei dennoch immer ein HD Feeling vorherrscht. Gerade in Nahaufnahmen werden Details wie feine Härchen oder Staubflusen sehr gut sichtbar. Der Detailgrad ist hoch und lässt keine Feinheiten untergehen. Die Farben sind leicht entsättigt, was aber zur Atmosphäre des Filmes passt. Dennoch sind die Farben stets natürlich und klar bei gut eingestelltem Kontrast. Kompressionsspuren sind nicht aufgefallen.

Ton
Deutsch DTS-HD MA 5.1

Die deutsche Abmischung DTS-HD MA 5.1 ist recht frontlastig ausgefallen. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, da der Film durchweg die Dialoge fokussiert. Gerade in so einem Fall ist dann aber eine natürliche und dynamische Abmischung wichtig, was in diesem Falle aber erfreulicherweise gegeben ist. Durch die Musik aber auch einige Effekte macht sich hier und da auch der Subwoofer dezent bemerkbar. Hintergrundgeräusche sowie der tolle Score sorgen dabei für angenehme Räumlichkeit. Die Balance ist sehr ausgewogen und lässt sämtliche Elemente stets transparent heraushören. So sind auch die Dialoge jederzeit einwandfrei zu verstehen.
Im Übrigen sind auch deutsche Untertitel in Deutsch für Hörgeschädigte enthalten!

Ausstattung:
Making of
Entfallene Szenen
Interviews
Kinotrailer

Auf der Blu-ray befinden sich einige aufschlussreiche Beiträge, die dem interessierten Zuschauer einige zusätzliche Informationen zum Film liefern. Neben einem Making of, gibt es noch einige entfallene Szenen, die die Gesamtgeschichte noch mehr ins Detail bringen, sowie einige Interviews mit Cast & Crew. Ein Kinotrailer zum Film ist auch vorhanden.

Fazit:
Regisseurin Vivian Naefe ist mit „Der Geschmack von Apfelkernen“ eine wirklich wunderschöne, emotionale und spannende Leinwandadaption des gleichnamigen Romans von Katharina Hagena gelungen. Dem Zuschauer wird eine Achterbahnfahrt unterschiedlicher Emotionen geboten, die einen mal traurig stimmen, mal zum Nachdenken anregen oder einfach nur zum Schmunzeln bringen, aber unterm Strich auf alle Fälle wirklich tolle Unterhaltung bieten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer von wenigen., 16. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack von Apfelkernen (DVD)
Es gibt nicht mehr viele von ihnen. Filme, die wie Bücher sind. Filme, bei denen eine Erzählstimme den Zuschauer über Jahrzehnte hinweg begleitet und dabei einen ruhigen, bedachtsamen, mitreißenden Erzählstrom aufbaut. Filme, die ohne schnelle Schnitte auskommen und bei denen die Charaktere sorgfältig und sauber herausgearbeitet wurden. Filme, die eine wunderbare Geschichte erzählen, die tragisch, lustig, traurig, bewegend und schlicht zugleich ist. Ich weiß; nicht jeder sieht den Film -Der Geschmack von Apfelkernen- so wie ich. Mich hat diese Geschichte und die Art und Weise, wie Vivian Naefe sie mit der Kamera eingefangen hat, voll und ganz überzeugt. Teilweise fühlte ich mich an grandiose Literaturverfilmungen wie -Der Laden- erinnert. Katharina Hagenas gleichnamige Romanvorlage habe ich nicht gelesen, das werde ich allerdings nachholen.

Iris(Hannah Herzsprung/Thalia Neumann) hat gerade ihren Job in Marburg angenommen, als sie die Nachricht vom Tod ihrer Oma Bertha(Hildegard Schmahl) erhält. Sie fährt zur Beerdigung in den kleinen Ort Bootshafen. Dort scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Iris erinnert sich zurück an die Geschichten ihrer Großmutter Bertha und deren Freundin Anna. Sie trifft auf Berthas Kinder Inga(Marie Bäumer), Harriet(Meret Becker) und ihre eigene Mutter Christa(Oda Thormeyer). Iris ist erstaunt, dass sie das Haus der Oma erbt. Dort besucht sie der Nachbar Herr Lexow(Matthias Habich) und vertraut ihr ein Geheimnis an, von dem nur Bertha und er wussten. Iris ist gefangen in den Erinnerungen rund um das Haus. Sie denkt zurück an Tage ihre Kindheit, die sie mit der Nachbarstochter Mira(Zoe Moore) und ihrer Cousine Rosemarie(Paula Beer) in Bootshafen verbracht hat. Dabei kommen wunderbare Ereignisse, aber auch beklemmende Erfahrungen wieder zum Vorschein. Als Iris dann noch den Anwalt Max(Florian Stetter) trifft und als den kleinen „Niete“ von damals wiedererkennt, weiß sie nicht mehr, was sie mit der Erbschaft anfangen soll...

Für mich war das perfektes Erzählkino in Reinform. Andere Kritker sehen das anders; sollen sie. Ich mag es, in eine Geschichte mitgenommen zu werden, behutsam an der Hand geführt in andere Leben einzutauchen. Diese Story und ihre Umsetzung durch Vivan Naefe hat das geschafft. Da stimmen die Charkatere, die Kulissen und das Geschehen. Vor allem die Zeitsprünge vom Weltkrieg bis zur Gegenwart empfand ich als sehr gelungen. Und dann sind da natürlich noch Mimen wie Matthias Habich, Meret Becker, Marie Bäumer, Hanna Herzsprung, Paula Beer und Florian Stetter. Viel mehr geht(für mich) nicht. Wie sagte Oma Bertha so schön: „Vergessen ist wie Fallen.“ Beides kann weh tun. Vor allem, wenn man vergisst, wie lebenswert, sonderbar, überraschend und magisch jedes Leben war und ist...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mein Tipp: erst Film , dann Buch!, 4. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack von Apfelkernen (DVD)
Dies war eigentlich immer meine Devise, wenn es um verfilmte Romane ging. Nur allzuoft durfte ich mir schon das Gezeter meine Freunde anhören, die einen Film sahen, dessen Romanvorlage sie zuvor gelesen hatten. Ob es nun Herr der Ringe, die Tribute von Panem, Harry Potter oder die Twilight Saga waren- jedes mal das selbe: "das Beste haben sie weg gelassen", "das war ganz anders im Buch !", "das kam im Buch gar nicht vor!"- bla bla bla... Sofort war der Film die blanke Enttäuschung ! Also schwor ich mir : genieße den Film , als das was er ist, und lese das Buch als eine Art "Special extended Edition". Hat bisher auch immer gut so funktioniert.
Bis ich das Buch " Der Geschmack von Apfelkernen" in der Hand hielt. Und es zu lesen begann. Ich muss dazu sagen: es gibt in meinem Leben wirklich nur eine Hand voll Bücher die mich so eingeladen haben, in ihnen Platz zu nehmen, in denen ich leben wollte, von denen ich wollte, dass sie niemals enden würden, bei dessen letzten Seiten ich etwas traurig war, dass es nicht weiter ging , und ich den Ort nun verlassen musste. Dieses Buch war seit langer Zeit wieder eines dieser Kategorie. Und obwohl ich den Film schon seit Tagen zuhause liegen hatte, wollte ich erst das Buch zu Ende lesen. Ich hab mich echt auf den Film gefreut. Und dann : das klassische Enttäuschungsgefühl. Eins muss man lassen: Schöne Bilder, ähnlich wie ich mir das Dorf Bootshaven ausgemalt hatte. Auch Berthas Haus hatte durchaus etwas von den Vorstellungen in meinem Kopf. Aber alles in allem fühlte ich mich durch die Geschichte hindurch gejagt. Schnelle, oberflächliche Szenen , teils in anderer Reihenfolge. Der philosophische Charakter von Iris' Gedanken über das Erinnern und Vergessen, Sätze , über die man beim lesen manchmal zweimal nachdenken musste, fehlte fast komplett. Ich hätte mir mehr Szenen gewünscht , die den langsamen Verfall von Berthas Erinnerungen thematisieren und über Hinnerks Umgang mit der Demenz seiner Frau.
Vorallem aber die Szene von Harriets Treffen auf Rosmaries Vater und seine Konfrontation mit dem Tod seiner Tochter, erinnerte eher an eine Minute beim Speeddating.
Ich kann wirklich nicht sagen , ob der Film nicht vielleicht doch ganz gut ist, dass er schlecht ist, möchte ich auf keinen Fall unterstellen. Man sollte doch jedoch auf keinen Fall das Buch gelesen haben , um dies neutral beurteilen zu können.

Ich persönlich hätte vielleicht eher einen TV- Mehrteiler als einen Kinofilm daraus gemacht, um die Thematik und Dramatik besser herauszuarbeiten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wowww!!!, 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe es ehrlich gesagt noch nie erlebt, dass ein Buch so gut und vor allem nah an der Romanvorlage verfilmt wurde! Bei jeder Szene konnte man sagen, genauso wie im Buch!!! Dafür 5 Sterne! Da ich das Buch liebe, geht es mir mit diesem Film genauso! Danke an den Regisseur, dass er oder sie sich nichts dazu ausgedacht hat, was nicht dorthin gehört, wie bei anderen Verfilmungen! Die Schauspieler sind einfach Klasse und prima besetzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Geschmack von Apfelkernen, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack von Apfelkernen (DVD)
Der Geschmack von Apfelkernen ist ein sehr schöner Film. Ich habe ihn schon drei mal gesehen, und schau ihn mir gerne nochmal an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut sehenswert, 13. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack von Apfelkernen (DVD)
Einfach nur schön, traurig, zum Nachdenken. .....!
Am Anfang sind die vielen Zeitsprünge etwas anstrengend! !
Einmal gucken reicht nicht!
Eher ein Frauenfilm.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner Film über Generationen einer Familie, 14. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack von Apfelkernen (Blu-ray)
Ein schöner Film mit guten Darstellern und stimmungsvollen Bildern! Hier sind die Frauen der Dreh- und Angelpunkt des Films und was für Frauen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Handwerk (Hinter der Kamera) top - Handlung Flop., 31. Oktober 2014
Ich bin beim Zappen (Sky) auf diesen Film gestoßen und bin drangeblieben. Warum?
Der Film bedient sich an einer wundervollen Musik, die Bilder sind stimmungsvoll und das Sounddesign lässt mich die Jahreszeiten fühlen. Dafür würde ich sogar 4 Sterne vergeben, da mir das "feeling" des Filmes gefallen hat. Inhaltlich und dramaturgisch ist dieser Film leider ein kompletter Reinfall. Die Hauptfigur ist auf den Spuren ihrer Vergangenheit und versucht die dramatischen Ereignisse ihrer Kindheit aufzuarbeiten, um in ihren Worten "wieder Ganz zu werden". Das klingt nach einer spannenden Geschichte und hätte durchaus Potential, wenn diese dramatischen Erlebnisse nicht so dermaßen banal gewesen wären. Hier führen Streiche/Dummheiten aus der Kindheit, zwischenmenschliche Liebeleien und ein blöder Unfall sehr unglaubwürdig zu einem traumatischen -nicht nachvollziehbaren- psychischen Chaos des Innenlebens der Protagonistin. Dabei gibt es keinen roten Faden. Ach, obwohl. Alle Liebesszenen an denen die Hauptfigur nicht beteiligt ist und auch absolut unwichtig und somit überflüssig sind, drehen sich um "Lehrer" und deren "Schüler". Hier wurde zweimal der gleiche Inhalt, der gleiche Plot in episch langer Breite erzählt. Lächerlich... Die schauspielerische Leistung hat ihren absurden Höhepunkt am See, wenn die Protaginistin und ihr "Lover" unter freiem Himmel "kuscheln" möchten. Das ist pures Bauerntheater. Allerdings muss ich an dieser Stelle die Schauspielern in Schutz nehmen. Denn so eine unglaubwürdige und nicht nachvollziehbare Szene kann ein Schauspieler auch nicht ernsthaft dem Zuschauer verkaufen. In diesem Film ist so ziemlich alles an den Haaren herbeigezogen, unlogisch, unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar. Warum treffen sich die beiden "alten" Freundinnen nicht? Wer kann dies plausibel erklären? Ohne Mutmaßungen zu treffen und die Frage ohne Erlebnisse/Gedanken aus der eigenen Perspektive zu färben... 2 Sterne gibt es, da die armen Herrschaften, die das schwache Drehbuch verfilmt haben, handwerklich gut gearbeitet haben. Tolle Musik, schöne Farben, saugeiles Sounddesign, schöner Schnittrhytmus. Für den Ihnalt gibt es 0 Punkte. Schwach...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super Film, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Geschmack von Apfelkernen (DVD)
Der Geschmack von Apfelkernen hat meinen Töchtern und mir sehr gut gefallen weil er einen in seinen Bann zieht. Am Anfang schwer zu verstehen aber dann kein Problem mehr und man konnte gut folgen.
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