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  • Noah
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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen828
2,7 von 5 Sternen
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am 2. Februar 2016
Die biblische Geschichte ist hier adaptiert. Wenn man sich darüber lustig macht, oder es auf das Thema vegane Ernährung reduzieren will - was einige meinen tun zu müssen - nun gut. Ein bißchen ist es so als würden diese "Kritiker" sich darüber aufregen, dass ein Schwarz Weiß Film nicht in Farbe ist. Da ist dann auch nix zu machen.
Die Schilderung der Entstehungsgeschichte durch Russel Crowe ist mir unter die Haut gegangen. Es ist ein meisterlicher Film mit ausgezeichneten Schauspielern. Sogar Emma Watson hat mich dann doch überzeugt. Sehenswert, berührend und klug erzählt.
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am 9. Februar 2015
Ich finde die Umsetzung dieser "Geschichte" zu einem Film mit dieser Besetzung absolut gelungen; auch die Effekte sind hervorragend! Wer die eigentliche Symbolik dieses Films nicht richtig deuten kann oder beim ersten Mal nicht wirklich mitbekommen hat, der sollte sich den Film vielleicht ein zweites Mal anschauen und dann Sterne verteilen!;-) ...so sind wir Menschen...mit all unsren Stärken und Schwächen*
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am 4. Februar 2015
Es ist eine Sache mit der Erwartung des Zuschauers, eine andere, einen Film so zu nehmen wie er gemacht und vermutlich gedacht ist. In diesem Fall basierend auf einer biblischen Erzählung, Action und Fantasy - man trifft sich in der Mitte und sieht gerne auch die teilweisen Schwächen und die Kurzweiligkeit. Aber so oder so "im Genre" immer mehr als 1-2 Sterne!
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am 30. August 2014
Ich gebe es ehrlich zu, wenn man so manche Rezension gelesen hat - vor allem die 1 Stern Bewertungen kommen einem schnell Zweifel auf, ob es sich lohnt den Film zu kaufen.

Die 1 Stern Bewertung von Lady in Black hab ich auch gelesen - nachdem ich den Film gesehen habe! Die Rezension besteht ja zu 90% aus Inhaltsangabe und Beurteilung dieser.

Zuerst die grundsätzliche Frage, was erwartet man sich wenn man einen Film kauft der Noah heißt?

- Detailgetreue Erzählung der Bibel ?
- Eine Dokumentation über eine mögliche Sintflut ?
- Historisch exakte Erzählungen der Evangelien?
- Ein Film der die größten Fragen rund um die Sintflut der röm. kath. Kirche beantwortet?

Wenn ich einen Film kaufe, der Noah heißt muss man sich über folgende Punkte im klaren sein:

- Es ist ein Film
- Der Film hat und erhebt niemals den Anspruch "historisch exakt" zu sein - das kann und will er auch nicht
- Man muss bereit sein, sich auf die Erzählungen rund um Noah und die Sintflut einzulassen
- Es muss einem auch klar sein, übernatürliches ist ein wesentlicher Teil der Handlung

Ich kann es nicht verstehen, wenn Leute den Film wegen mangelnder Nähe zur Bibel schlecht bewerten. In Noah spielt Gott auch eine nicht ganz unwichtige Rolle, und wo das göttliche mit dem irdischen in Verbindung kommt, naja, wer weiß schon was hier richtig, falsch, die Wahrheit oder Erfunden ist?

Der Film dient der Unterhaltung - sonst würde er als Dokumentation auf National Geographic ausgestrahlt werden und weder Russell Crowe noch Emma Watson würden mitspielen.

Wenn man diese Punkte berücksichtigt, kann man sich endlich dem Film widmen:

Die Bibel ist aus (Weiter)Erzählungen und Geschichten entstanden und der Film erzählt die Geschichte von Noah verdammt gut.

Ich finde sogar bei bestimmten Szenen trifft der Film genau den wunden Punkt. Welcher Mensch würde sich nicht auf die Arche retten wollen? Und welcher König würde zur damaligen Zeit (und auch heute) nicht seine Armee in Bewegung setzen, wenn er weiß, er wird sterben müssen? Ein König ist doch was besseres, er hat ja wohl das Vorrecht zu leben.

Kommen hier nicht die Überlebensinstinkte in jedem Menschen hoch? Will nicht jeder sich und seine Familie retten?

Die Schauspieler waren absolut überzeugend und glaubhaft. Ich fühlte ihren Schmerz, die Angst, ihre Wut. Sie sitzen in der Arche und hören die ganzen Menschen die ertrinken und um Hilfe betteln und schreien. Frauen, Kinder schreien um ihr Leben, aber sie dürfen nicht überleben - Gott will die Erde reinwaschen.

Sie haben mich berührt, eine wirklich sehr gute schauspielerische Leistung! Auch Noah, der einen Auftrag erhalten hat und diesen durchführen muss, auch er leidet und kämpft. Auf Gott vertrauen, es wird schon so richtig sein.

Der Film ist absolut gelungen und überzeugend, wenn man bereit ist sich auf einen Film einzulassen in dem übernatürliches bzw. göttliches eine wichtige Rolle spielt.

Die 3D Tiefeneffekte haben so manches WOW und Wahnsinn ausgelöst. Das Bild und der Ton sind sehr gut gemacht auch sonst gibt es nicht viel zu beanstanden.

Warum also nicht 5 Sterne? Es gibt Szenen im 3D Bild wo der Vordergrund scharf gestellt ist und der Hintergrund somit unscharf wird, eigentlich nicht ungewöhnlich. Aber der Film hat leider ein paar deutliche Schwächen bei solchen Szenen, wo es einfach viel zu offensichtlich ist und somit diese Unschärfe STÖREND hervor tritt. Bei einer Szene sieht man zB im Hintergrund den Mond fast doppelt... Hier hätte man viel besser in der Nachbearbeitung arbeiten müssen.

Ansonsten ein überzeugender Film, der es sehr gut schafft, die menschliche Natur (sowohl positiv als auch negativ) hervorzuheben.

Passend zum Film und den Rezensionen schließe ich mit folgendem Zitat:

"Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben."

Zitat von Bertrand Russell
2929 Kommentare319 von 395 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2015
Mir haben die Gesamtwertung sowie die einzelnen 1-Sterne Bewertungen den Film ein wenig madig gemacht, fast hätte ich ihn aus meiner Watchlist gelöscht. Gut, dass ich es nicht tat!
Dieser Film ist eine lose Adaption der Geschichte (und ja, mehr ist es für mich nicht!) rund um Noah und der Bereinigung der Sünden.
Das, was ich mir von dem Film erwartet habe, habe ich absolut bekommen (wenn auch die Machart teilweise ungewöhnlich [ungewöhnlich ist nicht gleichzusetzen mit schlecht!] war)!
Filmerisch gut umgesetzt, die Handlung war okay (deshalb "nur" 4 Sterne), die schauspielerische Leistung - wie zu erwarten bei diesem traumhaften Cast, top! Alles in Allem war ich zufrieden.

Meinungsfreiheit hin oder her und jedem das Seine, aber Leute - ihr scheint noch nie 'nen SCHLECHTEN Film gesehen zu haben, wenn ihr diesen mit 1 Stern bewertet.
Ich kann nur jedem raten, sich ein eigenes Urteil zu bilden.
33 Kommentare44 von 55 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2015
Wirklich guter Film! Wie auch schon bei einigen Vorredner, kann ich einige Bewertungen nicht nachvollziehen. Auch wenn man keinen biblischen Hintergrund hat, ist dieser Film absolut sehenswert. Sehr gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte. Den Stern Abzug Erhalt der Film aufgrund einer nicht ganz korrekten Erzählung der Geschichte Noahs.
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am 22. Dezember 2015
Ich habe mich für die vier Sterne entschieden, weil ich in erster Linie die schauspielerische Leistung herrvorrgagend finde. Es handelt sich um keine Charaktere, die man in üblichen Hollywood-Filmen findet, sondern um ein spezielles Genre, deshalb muss das Schauspielern anders bewertet werden.

Ob der Film auf einen geschichtlichen Hintergrund basiert überlasse ich keinen Historikern, sondern dem Glaube jeden einzelnen Individuums.
Für meinen Teil war es ein sehr unterhaltsamer Film, der sein Höhepunkt zur Filmmitte findet, aber danach nicht weniger Spannung vorweisst.

Ton,Schnitt und Specialeffects lasse ich unkommentiert, da ich davon keine Ahnung habe :)

Alles in Allem finde ich den Film echt super und werde ihn mir irgendwann wieder ansehen.
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am 3. Februar 2016
Ich war überrascht über die gute Besetzung. Die Handlung war sehr nah an der Bibel und spannend aufgearbeitet. Ein Film den man sich auch ein zweites mal ansehen kann.
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am 31. Januar 2015
Am Anfang ist der Film wirklich schleppend und etwas langatmig, aber ab der hälfte wird er richtig gut. Deswegen nur 4 von 5 Sternen. Viele haben den Film schlecht bewertet, weil sie sich in ihrer Religion wohl verletzt gefühlt haben. Wer von der Bibel nicht wegdenken kann, sollte den Film lieber nicht schauen. Es ist halt keine Werbung für die Bibel, sondern eine neue Interpretation der Geschichte von Noah. Und ich muss sagen, der Film zeigt wie schwer es Noah ging, als die Entscheidung fiel, nur er und seine Familie und den Rest der Welt sterben lassen. Es zeigt auch, dass der Weg der Liebe und Güte sehr schwer sein kann und man viel Vertrauen haben muss. Und wer den Film bis zum Schluss geschaut hat, hat auch gesehen, dass Gott Noah das Vertrauen schenkte und ihn wählen lies, ob die Menschen sich bessern können oder nicht. Sehr rührend.
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Es folgt eine reine Filmkritik. Wer Informationen zur Ausstattung der DVD haben möchte, soll diese Rezension bitte überspringen.

Ich hab ja gedacht, mit der Besetzung Russell Crowe, Jennifer Connelly, Emma Watson und Anthony Hoplins PLUS der Geschichte der Sintflut kann man gar nix falsch machen - ich habe mich geirrt. Es wäre vielleicht ganz hilfreich gewesen, wenn der Regisseur vor dem Dreh mal einen Blick in die Bibel geworfen hätte. Hat er aber nicht gemacht. Fassen wir die Story der Sintflut mal kurz zusammen, wie sie in der Bibel steht. Das ist KEIN Spoiler, denn dieser Abschnitt aus der Bibel hat herzlich wenig mit dem Film Noah zu tun:

Noah kriegt die Order von Gott, er soll ein Schiff bauen, sich selbst, seine Frau, seine drei Söhne und deren Frauen, plus Viecher aller Art auf den Kahn packen. Noah tut wie ihm gesagt, baut Schiff, verlädt Menschen und Tiere, Türe zu, dann kommt die Sintflut. Irgendwann ist das Wasser wieder weg, die Arche strandet am Berg Ararat, Noah und seine Mannschaft steigen aus. Nach der Sintflut bekommen seine drei Söhne bzw. deren Frauen jeweils wieder einen Sohn. Ende.

So, und jetzt zu dem, was der Regisseur und der Produzent aus diesem Plot gemacht haben (ACHTUNG, ab hier ausgiebiger Spoiler!!!):

Das Machwerk Noah dauert fast 2,5 Stunden, und man hätte problemlos eine Stunde davon streichen können. Es beginnt mit den gefallenen Engeln. Die haben Gottes Zorn hervorgerufen und wurden auf die Erde verbannt, auf der sie ihr Dasein als Stein-Golems fristen, die von innen beleuchtet sind und Glühbirnen-Augen haben. Diese Gestalten sehen aus, als seien sie aus dem Herr-Der-Ringe-Set ausgebrochen.

Dann kommt eine Sequenz, in der Noah als Kind sieht, wie sein Papa von einem bösen König getötet wird, Der böse König nimmt das Familienrelikt Noahs an sich, nämlich die Haut der Schlange aus dem Paradies, die der Familie bis dato als magischer Gebetsgürtel diente.

Dann machen wir einen weiteren Zeitsprung. Noah ist nun erwachsen und lebt mit Frau und drei Söhnen (1, 5 und 7 Jahre alt) vegan in einer total zerstörten Welt. Noah hat dann einen Alptraum, in dem er ertrinkt. Er kann mit dem Traum nix anfangen, packt seine Familie zusammen um zu seinem Großvater, Methusalem, zu wandern, um dort Rat einzuholen.

Die Familie wandert nun los. Und wandert und wandert und wandert und wandert und wandert. Klaubt zwischendurch ein schwer verletzes und unfruchtbares Mädchen namens Ila auf und wandert weiter. Wird von bösen Räubern angegriffen, von den Stein-Golems verteidigt und wandert weiter. Hatte ich schon erwähnt, dass sie eine Wanderung machen???

Endlich bei Methusalem angekommen klärt dieser Noah auf, wenn er nicht ertrinken will, muss er eine Arche bauen. Stopft zu diesem Behufe ein Samenkorn aus dem Garten Eden in die Erde und ZACK!!! steht ein riesiger Wald da. Von da an baut Noah die Arche. Mit den Stein-Golems. Er baut und baut und baut und baut und baut. Aber er wandert nicht mehr. Er baut so lang, bis Ila und sein ältester Sohn erwachsen sind und sich ineinander verlieben.

Der böse König, der dereinst Noahs Vater gemeuchelt hat, steht derweil mit seinen Kampfhorden wartend im Wald und will Noah töten. Er wartet aber brav bis das ganze Viechzeug an Bord ist und von Noah und seiner Familie mittels dampfender Kräuterkessel in Tiefschlaf versetzt wird. Die ersten Tropfen fallen. Dann greift der böse König an. Noah tötet alles, was auf die Arche will, die Stein-Golems helfen ihm dabei, und dann schippert Familie Noah davon. Noah, seine Frau, Ila und seine drei Söhne. Von denen der mittlere stinksauer ist, weil Papa ihm keine Frau organisiert hat.

Als blinder Passagier hat sich der böse König mit in die Arche geschmuggelt. Er futtert sich quer durch den tierischen Artbestand auf der Arche und erhält Unterstützung vom unzufriedenen Mittelsohn, der entdeckt, dass das vegane Leben doch nicht so ideal, dafür aber ein rohes Echsensteak zwischendurch gar nicht schlecht ist.

Auf der Arche wird die unfruchtbare Ila schwanger. Der Schwangerschaftstest wird mittels Spucke auf einem Zauberstein durchgeführt, der dann auch hübsch blau aufleuchtet: Hurra, wir haben den B-Test erfunden! Noah ist dagegen. Das ist nicht Gottes Wille, denn der will ja, dass die Menschheit ausstirbt, weil sie die Erde kaputtgemacht hat. Noah mutiert zum veganen Hooligan und erklärt Ila, wenn ihr Kind ein Mädchen wird und somit mal eine Mutter sein könnte, wird er es gleich nach der Geburt töten. Ila ist ob dieser Aussage nicht sonderlich begeistert und bricht in schieres Entsetzen aus, als sie Zwillinge kriegt. Zwei Mädchen. Ila flüchtet unmittelbar nach der Geburt mit den Babies aufs Dach der Arche, verfolgt von Noah mit dem Schlachtermesser. Die Kinder brüllen, und Ila erklärt Noah, sie wolle die Kinder beruhigen, damit sie nicht weinend sterben. Sodann singt sie ihrer Doppelbrut ein Schlaflied vor - selbiges, das Noah immer SEINEN Kindern vorgesungen hat. Noah ist gerührt, und anstatt die Kinder zu töten, knutscht er sie und erteilt seinen Segen.

Nebenbei versucht noch der böse König Noah zu töten. Der mittlere Sohn weiß nicht, wem von beiden er helfen soll, entscheidet sich dann aber doch, seinen Vater zu unterstützen. Tod von bösem König, und die heilige Schlangenhaut ist wieder in Besitzt von Noahs Familie.

Der Rest ist schnell erzählt: Wasser weg, Arche gestrandet, Viecher in Freiheit, Mittlerer Sohn zieht seiner Wege, Noah wird zum Säufer, Trennung von seiner Frau mit abschließender, tränenreicher Versöhnung beim gemeinsamen Gartenbau.

Diese fast 2 1/2stündige Katastrophe kann man sich sparen. Der Film zieht sich wie Kaugummi und die Handlung ist entweder nicht existent, oder völlig an den Haaren herbeigezogen. Ich bin beileibe kein Verfechter der christlichen Lehre, aber wenn man schon eine Geschichte aus der Bibel verfilmt, dann soll man sich zumindest einigermaßen an die Vorgaben aus dem Buch der Bücher halten.

Auch sonst passt im Film eigentlich nichts wirklich zusammen. Weder die Keidung der Protagonisten - alle laufen in Hosen rum. Auch die Frauen! Zur damaligen Zeit trugen Männer und Frauen sackartige, bodenlange Kutten, aber ganz sicher keine jeansartigen Beinkleider. Während Noah auf der Arche zunehmend verwahrlost, ist der mittlere Sohn immer perfekt glatt rasiert und trägt eine hübsche, kurzgeschorene Haartracht wie sie definitiv nur mit einem damals noch nicht erfundenen Haarschneidegerät hinzukriegen ist. Die Kampfhorden des bösen Königs tragen nahezu moderne Schweißermasken, wenn sie ihre Waffen anfertigen. Und so weiter und so fort...

Nunja. Meines Erachtens ist der Besuch dieses Films reine Zeit-, und der Kauf der DVD reine Geldverschwendung.

Sorry für den ewig langen Text, aber ich musste das jetzt einfach loswerden.
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