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  • Bang!
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Kundenrezensionen

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am 4. April 2014
nun liegt "Firebirth" knapp 2 Jahre zurück und Gotthard legen uns mit dem simpel
betitelten "Bang" bereits die zweite CD mit Nic Maeder vor. Wer den Vorgänger
mochte, wird die neue CD lieben. Hier ist wiederum alles vertreten, was diese
Band ausmacht. Geile Balladen wie "Maybe" oder die schöne Schlussnummer
"Thank you" zeigen die gefühlvolle Seite von Gotthard während die rockigeren Songs
wie der Titeltrack oder das starke "I wont look down" ordentlich Leine ziehen.
Abwechslung kommt hier wirklich nicht zu kurz. Die Songkollektion zündet von der
ersten bis zur letzten Nummer und es macht einfach Spaß die CD zu hören. Nach
der letzten erfolgreichen Tour ist die Band bestens aufeinander eingespielt und es
ist ein Segen für die Truppe aus Lugano, dass sie nach dem tragischen Unfall von
Steve Lee mit Nic einen mehr als gelungenen Ersatz gefunden haben. Denn so
können wir weiterhin starkes Songmaterial wie "My belief" oder das geile "Red on
a sleeve" genießen und mit "What you get" hat man mal wieder einen Ohrwurm
parat, der besonders live super zünden dürfte, klasse. Was soll ich also noch
große Lobeshymnen schreiben. Holt euch das neue Album und jeder Gotthard Fan
wird belohnt. Klasse Band, auf der Tour bin ich auf jeden Fall wieder dabei.
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am 9. April 2014
Nachdem ich als riesiger Anhänger der Band zu Beginn ihrer Karriere die letzten Alben z.T. eher mäßig und zu seicht empfunden habe, stellt das neue Album definitiv einen Schritt in die richtige Richtung dar. Schon der letzte Output "Firebirth" war ansprechend, aber "Bang!" ist abwechslungsreicher und stärker. Nic Maeder hat seinen Platz in der Band mittlerweile gefunden und weiß an vielen Stellen durch seine Performance wirklich zu überzeugen. Überhaupt vermittelt die gesamte Band den Eindruck, mit großer Spielfreude bei der Sache zu sein und das hört man zu jeder Sekunde.

Auch das Songwriting ist (wie von Gotthard gewohnt) sehr stark und die meisten Songs gehen sofort ins Ohr. Endlich wird wieder die Stromgitarre ausgepackt und so finden sich neben einigen ansprechenden Balladen viele rockige Songs die richtig nach vorne gehen und ohne Ende grooven.
Das Album ist ein tolles Rockalbum, das zwar an Scheiben wie "Lipservice" oder die ersten 3 Alben nicht herankommt, aber in jedem Fall richtig Spaß macht und über weite Strecken überzeugen kann. Für alle, denen Bon Jovi schon seit Jahren zu langweilig und uninspiriert daherkommen und die auf gute handgemachte Rockmusik stehen, eine deifnitive Kaufempfehlung!

Ich freue mich sehr auf die Tour im Herbst!
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am 26. Mai 2014
Seichter Pop Rock ohne ohne Leidenschaft für die Mainstreamhörerschaft wird geboten. Die 3 Balladen sind diesmal auch recht belanglos ausgefallen, warum Viele in dem überlangen totlangweiligen "Thank You" ein Meisterwerk sehen kann ich absolut nicht nachvollziehen.

Im Gegensatz zum Vorgänger sind die meist behäbigen langsamen Rocksongs diesmal wesentlich erdiger ausgefallen, mit einem satten traditionellen Sound, leider alle recht austauschbar ohne dass viel im Ohr hängen bleibt, etwas flotter und feuriger geht es nur bei "Get up n move on" zu. Die utraeingängige überaus Radiotaugliche Halbballaden-Ohrwurm-Single "Feel what I Feel" ist sicherlich der Höhepunkt des Albums. Bei den recht harmlosen rockigeren Songs überzeugen mich am meisten "Bang!","Get up n move on","My believe","Red on a Sleeve" und "What you get", aber wie schon erwähnt überzeugt davon nichts so richtig. Die Whitesnake-artige Attitüden-Bluesnummer "Spread your Wings" wirkt recht aufgesetzt, das Kashmir-artige Led Zeppelin-beeinflusste "I wont look down" irgendwie schon 100 X irgendwo in besserer Variante gehört. Dieser dauernde Einsatz einer Deep Purple-Hammondorgel auf dem Album ist dem Hardrockfeeling auch nicht gerade förderlich, das Schifferklavier bei der weinerlichen "Cest La Vie"-Ballade ist zwar passend zum Song, hat mit Hardrock aber auch nichts gemein. Man versucht mit dem Album es jedem, von der Hausfrau, über der gemeinen Alles-Radiohörer, bis hin zum gestandenen Hardrocker, recht zu machen - dadurch verkommt das Album zu einem recht kruden Mix aus recht vielen Alibi-Songs, die nicht Fisch noch Fleisch sind - nicht mal die sonst so gelungenen Balladen können diesmal gross punkten. Man kann diese musikalische Vielfalt zwar als positiv sehen, dass für jeden etwas dabei ist, was jedoch im Umkehrschluss bedeutet, dass eben für Viele Hörer auch viel unbrauchbares dabei ist. Wieder mal ist das Album insgesamt viel zu harmlos und weich ausgefallen, aber das Hauptproblem ist dass grosse Melodien einfach Mangelware sind.

Neusänger Nic Maeder macht dagegen eine sehr gute Figur mit seiner völlig eigenständigen Identität, die auch sehr gut zu dieser zahmen Radio-Rockmusik taugt. Ich glaube allerdings nicht dass seine Stimme für echten knackigen Hardrock geeignet wäre wie Ihn Gotthard auf ihren seeligen ersten beiden Alben in hervorragender Qualität celebrierten.

Bang! - ein grossspuriger Titel, der auf ein echtes krachendes Hardrock-Album hindeutet, es aber wieder mal nur ein laues Alibi-Lüftchen geworden ist. Klar gibt es wieder 3-4 härtere Titel als Alibi um in den einschlägigen Metal-Magazinen eine Berechtigung zu haben genannt zu werden, aber die wichtigen Songs und Singleauskopplungen sind dann doch radiotypischer seichter Pop-Rock, wie er auch von heutigen Bon Jovi oder vielleicht sogar Pink stammen könnte. Der kommerzielle Erfolg gibt der Band aber offensichtlich recht, leider ist es aber nicht mehr meine Musik, obwohl auch für mich auf jedem Album immer noch ein paar angenehme melodische Rocker mit dabei sind.
Kein schlechtes Album - aber auch keins das man wirklich braucht !
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am 4. April 2014
Ich muss vorausschicken, dass ich Gotthard seit den ersten drei Scheiben nicht mehr auf dem Schirm hatte. Durch diverse Vorankündigungen bin ich jedoch auf diesen neuen Silberling der Schweizer aufmerksam geworden.. Was hier aus meiner Anlage kommt, ist guter Hard-Rock, wie ich ihn von Gotthard gewöhnt war: der "neue" Sänger (zumindest für mich ist der neu) macht seine Sache sehr gut und röhrende Gitarren im Wechsel mit gefühlvollen Balladen hatten die Schweizer schon früher drauf. Dazu gibt es auf dem Silberling 16 Songs zu hören mit etwa einer Stunde Spielzeit, welche sehr abwechslungsreich gestaltet wurde. Warum also keine 5 Sterne?
Wie schon erwähnt, kenne ich Gotthard hauptsächlich aus ihren Anfangstagen und mochte sie damals wegen ihrer straighten Rocksongs ohne viel Schnick-Schnack. Bei diesem Silberling sind für mich einige Lückenfüller enthalten (gab es früher nicht wirklich) und auch der eine oder andere Keyboardteppich im Hintergrund stört mich bei Gotthard. Ich für meinen Teil hätte nur 10 Songs auf diese dann sehr gute Scheibe gepackt, aber das ist jetzt wirklich Klagen auf sehr hohem Niveau und nicht wirklich objektiv. .
Fazit: Es handelt sich hier um ein gutes, abwechslungsreiches Album der schweizer Rocker, welches sicherlich noch viele Runden in meinem Player drehen wird, obwohl ich persönlich den einen oder anderen Song wegdrücken werde. Für Fans der Truppe sicherlich ein must-have.
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am 28. April 2014
Ich als alter Gotthard Fan möchte einfach mal sagen daß Nic ein geiler Sänger ist aber seit dem Tod von Steve fehlt irgendwie das gewisse Etwas. Ich hab mir die CD jetzt shon 3 mal angehört und ich finde sie ganz gut aber der richtige Funke der mich sagen läßt WOW geiles Album will einfach nicht überspringen. Es ist solide und ich bereue es nicht es gekauft zu haben, aber es is keines von den Alben wie z.B G. das sehr oft im Player liegt.
Fazit von mir: für Gotthard Fans kein Fehlkauf aber wer die Band noch nicht kennt sollte sich erst mal mit den alten Alben eindecken die im vergleich zu diesem im Ohr bleiben also "Make my Day"

Nachtrag:
Liebe Leute ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil inzwischen hab ich mir das Album öfters angehört und mich richtig reingehört Ich denke das Album braucht ne Zeit bis es einschlägt aber dann heftig "Weiter so Jungs" Uneingeschränkte Kaufempfehlung von Mir
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am 15. April 2014
So, nachdem ich das Album intensiv durchgehört habe, wird's Zeit für ein Review meinerseits:

Insgesamt ist das Album sehr gelungen und überzeugt mich sogar etwas mehr als der wahrlich auch nicht zu erachtende Vorgänger "Firebirth". Bang! bietet eine hohe Dichte an tollen, teilweise auch etwas "härteren" Rockern, die einfach Spass machen. Meine Favoriten sind hier nebst dem Titeltrack "Jump The Gun", "Spread Your Wings", "My Belief", "Red On A Sleeve", "What You Get" und "Mr. Ticket Man". Auch das mainstreamigere "Feel What I Feel" gefällt mir sehr gut.

Trotzdem reicht es auch diesmal nicht ganz für 5 Sterne. Warum? Das Problem sind für mich die Balladen (und ja, ich mag Balladen): Davon ist einzig "Thank You" - obwohl der Oberkitsch - einigermassen langweilig. "Maybe" und "C'est la vie" hingegen sind schlicht nur langweilig und belanglos und bremsen den Drive des Albums richtig aus (besonders, weil sie dazu noch relativ weit vorne in der Setlist platziert sind). Auch das Intro, das lediglich beim ersten hören unterhaltsam ist, hätte man sich sparen sollen. Manchmal ist weniger mehr...
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am 8. April 2014
...endlich wieder schweißtreibender, zähneknirschender, ultraharter stoff aus dem hause gotthard...
...man spürt förmlich in jedem einzelnem lick den dreck und schweiß unter den abgewetzten fingernägeln die sich um den abgespielten hals der stromgitarre krallen...
...meisterwerk...
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am 18. November 2014
Obwohl ich ein großer Fan dieser Schweizer Band bin, kann ich mich für das zweite Album mit Sänger Nic Maeder nur mäßig begeistern. Wobei die Schwächen des Albums am Sänger festzumachen unfair wäre. Viel mehr mangelt es an zündenden Ideen, packenden Melodien, leider plätschern viele Songs in einer völligen Belanglosigkeit dahin. Das, was Gotthard früher auszeichnete - nämlich großartig gesungene, melodiöse Rocktracks, die mal härter, mal softer waren - hat sich auf gut bis sehr gut gesungene Songs mit wenig Wiedererkennungswert reduziert. Live bringen es die Jungs immer noch (konnte mich gerade letzte Woche davon in Tirol überzeugen), bieten eine sympathische, mitreißende Show mit interessantem Songmix, im Studio scheint der Funke nicht richtig überzuspringen. Interessanterweise kommt auch Nic’s Stimme live wesentlich besser rüber, da steht er Steve Lee um nichts nach. Auf dem Album klingt sein Gesang zu nasal, fast jammernd. Den Abgang von Mandy Meyer an der zweiten Gitarre konnte Freddy Schreder speziell bei den härteren Tracks nie kompensieren und Hena’s Darbietung an den Drums fällt auch eher in die Kategorie einfallslos. Doch das Hauptproblem scheint zu sein, dass Meister Leoni seinen kongenialen Partner Steve Lee beim Songwriting verloren hat. Zu den Songs:
Into LET ME IN KATIE … völlig sinnlos und unnötig
BANG! … langweilig, belanglos, dazu zu sehr auf Hochglanz gebügelte Produktion. Diese Nummer hätte ein mitreißender, groovender Rocksong werden sollen, ist es aber überhaupt nicht. Der Refrain kindisch und nichtssagend. Einer der schlechtesten Tracks des Albums.
GET UP ‚N‘ MOVE ON … leider geht es so weiter wie bei BANG! Wiedererkennungswert Mangelware bei diesem für Gotthard-Verhältnisse härteren Song.
FEEL WHAT I FEEL … bei diesem Mainstream – Song kommen schon eher Melodiebögen ins Spiel, die hängenbleiben. Definitiv einer der besten Tracks.
C’EST LA VIE … wirkt anfangs ein wenig kitschig, entwickelt sich aber im Laufe der Nummer zu einer guten Ballade. Sehr gut gesungen, die Akkordeon-Einlage ist zwar ganz witzig, nervt aber auf Dauer. Gotthard hatten zwar schon bessere Balladen, ein Reinfall ist C’EST LA VIE jedoch definitiv nicht.
JUMP THE GUN … eine rockige Mitgehnummer, die auch live sehr gut rüberkommt. Überdurchschnittlich.
SPREAD YOUR WINGS … es wird bluesig, aber gleichzeitig auch langweilig.
I WON’T LOOK DOWN … jetzt darf ein wenig Led Zep gehuldigt werden. Das können und konnten andere Bands besser, ich vermisse hier – so wie auf großen Teilen des Albums – irgendwelche besonderen Gitarrenriffs und –licks.
MY BELIEF … Kategorie fade Midtempo – Rocknummer
MAYBE … balladeskes Duett mit einer mir vorher nicht bekannten Sängerin. Gesanglich sehr gut, doch der Song an sich, uff!… da bot selbst FANG DAS LICHT von Karel Gott & Darinka wesentlich mehr an Melodie und Wiedererkennungswert …
RED ON A SLEEVE und WHAT YOU GET … beide Songs gehen schon eher ins Ohr und grooven zumindest ansatzweise interessant dahin
MR. TICKET MAN … hier mangelt es wieder am Songwriting. Die Nummer hat eher etwas von einem Lückenfüller.
THANK YOU … hier versuchen Gotthard krampfhaft, eine besondere lange Nummer einzubauen – gar ein Ausflug in Richtung Prog Rock? Dazu mangelt es leider an den handwerklichen Fähigkeiten, THANK YOU schleppt sich einfach nur mühsam und sperrig dahin und wandelt hart an der Kitschgrenze.
Insgesamt ist das Album nicht grottenschlecht, doch leider bei weitem auch nicht gut. Der Versuch, sich wieder mehr in rockiges Gefilde zu bewegen, wird durch die glatte, polierte Produktion total entschärft. Außerdem laufen alle Songs nach einem zu vorhersehbaren, gleichen Muster ab, was man gegebenenfalls bei großartigen Melodien hinnehmen könnte. 5-6 überdurchschnittliche Songs sind für eine Band, die Werke wie G, HUMAN ZOO oder NEED TO BELIEVE abgeliefert hat, einfach viel zu wenig. Aber besser als Krokus ist es allemal …
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am 10. September 2014
Es tut mir weh, dass schreiben zu müssen. Aber es ist die Wahrheit. Gotthard, die bisherigen Aushängeschilder für melodischen Hard Rock made in Switzerland, sind in
die Belanglosigkeit aberutscht. Was sich auf "Firebirth" schon ankündigte, setzt sich leider auf "Bang" komplett fort. Dachte ich nach der ersten Single "Feel What I Feel"
noch, coole lockere Radio-Nummer die frischer, unangespannter und besser daher kommt als alles auf "Firebirth", folgt mit dem Album leider eine große Enttäuschung.

Etwas was Gotthard immer ausgemacht hat, waren die tollen Melodien. Natürlich ging die Härte der ersten 3 Alben über die jahre verloren und das ist nicht der entscheidene Punkt.
Statt knackigem Hard Rock und der zwischenzeitigen Schnulzenphase, gab es ab Lipservice richtig coolen Melodic Rock mit tollen Ohrwurmmelodien. Mittlerweile kriegen wir hier
einen kompromiss aus allen 3 Schaffensphasen, der sich irgendwie zwischen alle Stühle setzt. Für richtigen Hard Rock sind die Riffs zu sehr mit Keyboard-Orgel Sounds verwässert.
Für tollen Melodic-Rock sind die Melodien zu schwachbrüstig. Stellvertretendes Beispiel dafür, möchte ich den Titelsong "Bang" nennen. Zu wenig Drive und ein Chorus der sich kaum
von den Strophen abhebt. Man wartet immer auf die Killermelodie oder die Explosion, es passiert aber nichts. Auch "Thank You" ist weitesgehend einfach unspektakulär und das ist für längere Nummern leider der Tod. Lediglich hier und da spürt man das alte Feuer noch.

Lichtblicke sind das schon genannte "Feel What I Feel" und zumindest Streckenweise "Get Up N Move". Ansonsten plätschert alles vor sich hin, genau so wie auf "Firebirth" auch schon.
An der Produktion und der technischen Umsetzung gibt es freilich nichts zu meckern. Auch Nic Maeder singt hervorragend und kann zumindest Gesangstechnisch, die große Lücke
die Steve Lee (R.I.P) hinterlassen hat, weitesgehend füllen. Leider versagen die Jungs kompositorisch, zumindest in meiner subjektiven Wahrnehmung, komplett. Und hier merkt man
einfach das Steve nicht nur ein Weltklasse Sänger war, sondern auch ein wichtiger Songwriter. Stimmlich mag er durch Nic sicher akkzeptabel ersetzt worden sein, songwriterisch
ist die Lücke aber einfach zu groß.

Bleibt nur zu sagen, wem "Firebirth" gefallen hat, dem wird womöglich auch "Bang" gefallen. Mit Alben wie "G.", "Lipservice", "Domino Effect" und auch "Need To Believe" kann
es meiner Ansicht nach überhaupt nicht mithalten. Von daher gibt es von mir lediglich 2 Sterne, einen für die Darbietung und einen für "Feel What I Feel" und "Get Up N Move".
Vielleicht schaffen sie es, mich wieder auf dem nächsten Album für sich zu gewinnen.
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Bang! ist das zweite Album der Schweizer Gotthard mit dem Sänger Nic Maeder, welcher den Gesang nach dem Tode vom ehemaligen Frontmann Steve Lee übernommen hat.

Es hat sich etwas getan bei Gotthard, war der Vorgänger Firebirth soundmäßig noch deutlich an der Gotthard Vergangenheit angeheftet, so haben sich die Schweizer nun anscheinend von der Vergangenheit freigeschwommen. Bang! klingt durchweg moderner und deutlich entstaubt. Den einzigen Kritikpunkt, welchen ich wirklich anbringen kann, sind die Balladen, diese hatte die Band früher besser drauf. “C'est La Vie“ und “Maybe“ sind dermaßen langweilig ausgefallen, dass man aufpassen muss beim Zuhören nicht vornüber zu kippen.

Zum Glück haben Gotthard mit “Jump The Gun“, “I Won’t Look Down“, “Get Up N‘ Move“ ein paar wirklich hochkarätige Rocker auf das Album gepackt, welche zeigen wie moderner Hard Rock zu klingen hat. Dass Gotthard die langsameren Stücke aber auch drauf haben, beweisen sie mit dem überlangen “Thank You“.

Bang! ist ein wenig besser geworden als das gute Vorgänger Album und Fans der Band werden ihre Freude an diesem Album haben!
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