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  • Bang!
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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
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am 9. April 2014
Nachdem ich als riesiger Anhänger der Band zu Beginn ihrer Karriere die letzten Alben z.T. eher mäßig und zu seicht empfunden habe, stellt das neue Album definitiv einen Schritt in die richtige Richtung dar. Schon der letzte Output "Firebirth" war ansprechend, aber "Bang!" ist abwechslungsreicher und stärker. Nic Maeder hat seinen Platz in der Band mittlerweile gefunden und weiß an vielen Stellen durch seine Performance wirklich zu überzeugen. Überhaupt vermittelt die gesamte Band den Eindruck, mit großer Spielfreude bei der Sache zu sein und das hört man zu jeder Sekunde.

Auch das Songwriting ist (wie von Gotthard gewohnt) sehr stark und die meisten Songs gehen sofort ins Ohr. Endlich wird wieder die Stromgitarre ausgepackt und so finden sich neben einigen ansprechenden Balladen viele rockige Songs die richtig nach vorne gehen und ohne Ende grooven.
Das Album ist ein tolles Rockalbum, das zwar an Scheiben wie "Lipservice" oder die ersten 3 Alben nicht herankommt, aber in jedem Fall richtig Spaß macht und über weite Strecken überzeugen kann. Für alle, denen Bon Jovi schon seit Jahren zu langweilig und uninspiriert daherkommen und die auf gute handgemachte Rockmusik stehen, eine deifnitive Kaufempfehlung!

Ich freue mich sehr auf die Tour im Herbst!
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am 25. Februar 2016
Gute Musik. Die stimme rockt ganz gut. Ich finde in diesem Album universelle Songs nix bleibendes vieleicht kommt es noch. Ich persönlich finde die richtung hat sich ein bisschen verändert und dann noch eine andere stimme dazu, da bleibt für mich ein (?) Wie gesagt eine gute Band und gute Musik. deshalb 4 Sterne. Ausschuss gibt es immer in einem Album. Aber durch die oben genannte Änderung ist es halt nicht das Gotthard Album was ich erwartet habe. RIP STEVE
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am 18. November 2014
Obwohl ich ein großer Fan dieser Schweizer Band bin, kann ich mich für das zweite Album mit Sänger Nic Maeder nur mäßig begeistern. Wobei die Schwächen des Albums am Sänger festzumachen unfair wäre. Viel mehr mangelt es an zündenden Ideen, packenden Melodien, leider plätschern viele Songs in einer völligen Belanglosigkeit dahin. Das, was Gotthard früher auszeichnete - nämlich großartig gesungene, melodiöse Rocktracks, die mal härter, mal softer waren - hat sich auf gut bis sehr gut gesungene Songs mit wenig Wiedererkennungswert reduziert. Live bringen es die Jungs immer noch (konnte mich gerade letzte Woche davon in Tirol überzeugen), bieten eine sympathische, mitreißende Show mit interessantem Songmix, im Studio scheint der Funke nicht richtig überzuspringen. Interessanterweise kommt auch Nic’s Stimme live wesentlich besser rüber, da steht er Steve Lee um nichts nach. Auf dem Album klingt sein Gesang zu nasal, fast jammernd. Den Abgang von Mandy Meyer an der zweiten Gitarre konnte Freddy Schreder speziell bei den härteren Tracks nie kompensieren und Hena’s Darbietung an den Drums fällt auch eher in die Kategorie einfallslos. Doch das Hauptproblem scheint zu sein, dass Meister Leoni seinen kongenialen Partner Steve Lee beim Songwriting verloren hat. Zu den Songs:
Into LET ME IN KATIE … völlig sinnlos und unnötig
BANG! … langweilig, belanglos, dazu zu sehr auf Hochglanz gebügelte Produktion. Diese Nummer hätte ein mitreißender, groovender Rocksong werden sollen, ist es aber überhaupt nicht. Der Refrain kindisch und nichtssagend. Einer der schlechtesten Tracks des Albums.
GET UP ‚N‘ MOVE ON … leider geht es so weiter wie bei BANG! Wiedererkennungswert Mangelware bei diesem für Gotthard-Verhältnisse härteren Song.
FEEL WHAT I FEEL … bei diesem Mainstream – Song kommen schon eher Melodiebögen ins Spiel, die hängenbleiben. Definitiv einer der besten Tracks.
C’EST LA VIE … wirkt anfangs ein wenig kitschig, entwickelt sich aber im Laufe der Nummer zu einer guten Ballade. Sehr gut gesungen, die Akkordeon-Einlage ist zwar ganz witzig, nervt aber auf Dauer. Gotthard hatten zwar schon bessere Balladen, ein Reinfall ist C’EST LA VIE jedoch definitiv nicht.
JUMP THE GUN … eine rockige Mitgehnummer, die auch live sehr gut rüberkommt. Überdurchschnittlich.
SPREAD YOUR WINGS … es wird bluesig, aber gleichzeitig auch langweilig.
I WON’T LOOK DOWN … jetzt darf ein wenig Led Zep gehuldigt werden. Das können und konnten andere Bands besser, ich vermisse hier – so wie auf großen Teilen des Albums – irgendwelche besonderen Gitarrenriffs und –licks.
MY BELIEF … Kategorie fade Midtempo – Rocknummer
MAYBE … balladeskes Duett mit einer mir vorher nicht bekannten Sängerin. Gesanglich sehr gut, doch der Song an sich, uff!… da bot selbst FANG DAS LICHT von Karel Gott & Darinka wesentlich mehr an Melodie und Wiedererkennungswert …
RED ON A SLEEVE und WHAT YOU GET … beide Songs gehen schon eher ins Ohr und grooven zumindest ansatzweise interessant dahin
MR. TICKET MAN … hier mangelt es wieder am Songwriting. Die Nummer hat eher etwas von einem Lückenfüller.
THANK YOU … hier versuchen Gotthard krampfhaft, eine besondere lange Nummer einzubauen – gar ein Ausflug in Richtung Prog Rock? Dazu mangelt es leider an den handwerklichen Fähigkeiten, THANK YOU schleppt sich einfach nur mühsam und sperrig dahin und wandelt hart an der Kitschgrenze.
Insgesamt ist das Album nicht grottenschlecht, doch leider bei weitem auch nicht gut. Der Versuch, sich wieder mehr in rockiges Gefilde zu bewegen, wird durch die glatte, polierte Produktion total entschärft. Außerdem laufen alle Songs nach einem zu vorhersehbaren, gleichen Muster ab, was man gegebenenfalls bei großartigen Melodien hinnehmen könnte. 5-6 überdurchschnittliche Songs sind für eine Band, die Werke wie G, HUMAN ZOO oder NEED TO BELIEVE abgeliefert hat, einfach viel zu wenig. Aber besser als Krokus ist es allemal …
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am 8. April 2014
...endlich wieder schweißtreibender, zähneknirschender, ultraharter stoff aus dem hause gotthard...
...man spürt förmlich in jedem einzelnem lick den dreck und schweiß unter den abgewetzten fingernägeln die sich um den abgespielten hals der stromgitarre krallen...
...meisterwerk...
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am 30. Juli 2014
...oder eben nicht. Man liebt oder liebt nicht. Man mag oder mag nicht. Und jeder Mensch liebt wen anders und so weiter.
Zur Sache. Bang! 4 Sterne. Von mir für Gotthard nur 4 Sterne. Wie konnte es dazu kommen. Würde ich mich doch selber einen Gotthard Ultra schimpfen. Wie immer wenn ich über Musik schreibe werde ich mich nicht in der Tiefe mit einzelnen Songs aufhalten sondern als Album hörer und Musik Liebhaber meinen Gesameindruck schildern.
Das Album BANG! Ist für mich nicht aus einem Guß. Wie es noch der Vorgänger war. Es wirkt ein wenig zerfahren. Häufig sind die Anfänge der Titel recht vielversprechend und wenn dann der Gesang einsetzt werden die Gitarren gnadenlos zurück gefahren. Bestes Beispiel dafür ist der Opener. Beim ersten durchlauf habe ich gleich auf 10 gedreht nur um dann ein langes Gesicht zu machen. Puff ist der Druck plötzlich raus. Was der Charlie Bauerfeind da gemacht hat kann ich nicht ganz nachvollziehen. Und so geht es mir bei dem ganzen Album. Wobei ich die Blues und Led Zeppelin anleihen eigentlich mag. Zwei Songs stechen für mich hervor und sind exemplarisch für das was ich mit "aus einem Guß" sagen möchte. "Feel what I feel" war der Appetizer im Vorfeld. Ein Song den ich ohne wenn und aber geil finde. Aber eigentlich paßt er nicht auf die Scheibe weil er irgendwie mit dem Rest der Stücke fremdelt und nichts mit ihnen zu tun hat.
"Thank You". Ganz klar scheiden sich hier die Geister. Wer symphonischen Rock mag kommt hier voll auf seine Kosten. So auch ich. Ich mag es wenn Geschichten erzäzhlt werden in der Musik und sich dafür auch die Zeit genommen wird. Großartig arrangiert!!! Orchestriert!!! Ausnahmslos jeder dem ich das Stück vorgespielt habe hat mir gesagt "Seit wann macht Robbie Williams so eine Musik" weil er hier wirklich wie Robbie klingt. Und gleichzeitig zeigt was für eine großartige Stimme er hat und auch zeigt das er großes emotions Kino kann. Das erstem mal seit dem Steve verstorben ist haben Gotthard wieder eine Gänsehaut pur Nummer geschaffen. Ja mich kostet es sehr viel Kraft allein bei den ersten vier Takten nicht eine Träne zu verdrücken. Für mich die beste Rock Ballade seit "November Rain" von Guns `n ' Roses. Allein deswegen eine klare Kaufempfehlung meinerseits. Aber auch dieses Stück wirkt fremd auf dem Album. Ich habe zugegebener weise das Album meist nicht bis dahin gehört und war völlig von den Socken als dieses Monster von Ballade auf einmal aus den Lautsprechern rollte. Jedes Stück für sich betrachtet eigentlich alles solider Hard Rock. Nur wie gesagt. Es ist einfach nicht aus einem Guß. Ein "Need to Believe" oder auch "Firebrith" das erste Album mit Nick am Mikrofon finde ich da wesentlich geiler. Deswegen das erste mal -glaube ich- von mir "nur" 4 Sterne für die Jungs. Und ich freue mich schon sehr auf die Tournee!!!!!
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am 4. April 2014
Nach 2012 kommt nun das 2te Album der Schweizer Rocker unter dem neuen Sänger Nic Maeder und ich muss sagen....genau so habe ich mir das Album vorgestellt...kerniger und melodischer Rock, genauso , wie man sich das von Gotthard vorstellt.. . zu dem besitzt das Album wunderschöne Balladen wie zum Beispiel `Feel what I feel`, welches man sich immer wieder anhören kann, ohne dass es langweilig wird. Abschließend kann man sagen , dass es mal wieder ein sehr gelungenes Album geworden ist und das man nach dem Tod von Steve Lee einen überragenden Sänger gefunden hat!
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am 15. April 2014
So, nachdem ich das Album intensiv durchgehört habe, wird's Zeit für ein Review meinerseits:

Insgesamt ist das Album sehr gelungen und überzeugt mich sogar etwas mehr als der wahrlich auch nicht zu erachtende Vorgänger "Firebirth". Bang! bietet eine hohe Dichte an tollen, teilweise auch etwas "härteren" Rockern, die einfach Spass machen. Meine Favoriten sind hier nebst dem Titeltrack "Jump The Gun", "Spread Your Wings", "My Belief", "Red On A Sleeve", "What You Get" und "Mr. Ticket Man". Auch das mainstreamigere "Feel What I Feel" gefällt mir sehr gut.

Trotzdem reicht es auch diesmal nicht ganz für 5 Sterne. Warum? Das Problem sind für mich die Balladen (und ja, ich mag Balladen): Davon ist einzig "Thank You" - obwohl der Oberkitsch - einigermassen langweilig. "Maybe" und "C'est la vie" hingegen sind schlicht nur langweilig und belanglos und bremsen den Drive des Albums richtig aus (besonders, weil sie dazu noch relativ weit vorne in der Setlist platziert sind). Auch das Intro, das lediglich beim ersten hören unterhaltsam ist, hätte man sich sparen sollen. Manchmal ist weniger mehr...
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am 31. Mai 2014
Super Album, bin ich ja von den Jungs gewohnt! Es gefällt mir sogar noch besser, als "Firebirth". Der neue Sänger Nic macht seinen Job wirklich hervorragend! Einen besseren Ersatz für Steve Lee gibt es nicht! Trotzdem: Steve, we miss you! RIP!
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am 18. April 2014
Als Gotthard-Fan der ersten Stunde schäme ich mich fast dafür, das zu schreiben, aber: Obwohl Bang das gewaltige Niveau von Firebirth nicht ganz halten kann, sind Firebirth und jetzt Bang aus meiner Sicht die stärksten Alben der Bandgeschichte. Der neue Sänger (RIP Steve Lee..., ich erinnere mich an einen gigantischen Gig in Wien...) hat offenbar Schweizer Urgesteine verrückt...

Bang rockt geradlinig drauf los, ist erfrischend kreativ, knackig und klar, macht offenbar auch den Musikern mächtig Spaß. Dafür hat es (im Gegensatz zu Firebirth) den einen oder anderen Durchhänger (Mr Ticket Man... C'est la Vie braucht vielleicht noch ein paar Durchgänge mehr, um bei mir anzukommen).

Wenn ich aber dran denke, welche Qualen mir die "Leidgenossen" eigentlich ab meiner Gotthard-Einstiegsdroge All i care for aufbürdeten, dann klage ich hier auf allerhöchstem Niveau. Ich denke mit Schaudern an dieses Gemisch aus Schlager/Rock-Alben wie Open oder Homerun, davor und danach rockigeren, aber oft ideenloseren Werken und überall bösartig dreingestreut einzelne Jahrhundert-Songs (Ride On, Father is that enough, Let it rain, In the Name, One Life one Soul, Reason to live, Still i belong to you, One in a Million, What i like, Master of Illusion, The Call, Letter to a Friend,... für Can't Stop musste ich mich auf Lipservice sogar bis zu den Bonustracks durchkämpfen...), für die man sich dann eben den Rest auch antun muss.

Anspieltipps: Bang, I Won't Look Down, Jump the Gun, Spread your Wings, My Belief, Thank You
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am 15. April 2014
"Is that a pistol in your pocket or are you just glad to see me?" . Mit diesem bekannten Zitat (meines Wissens von Mae West aus der 30ern) starten Gotthard in Ihre zweite CD mit Nic Maeder am Mikro namens "Bang!". Satte 16 Songs bietet die neue Scheibe inklusive Bonustracks. War "Firebirth" doch etwas ruppig und rauh produziert so ist der Sound auf "Bang!" wieder etwas voluminöser/kommerzieller ausgefallen ohne jedoch an Härte zu verlieren.

Nach o.g. Intro startet "Bang!" mit seinem Titelsong fulminant durch. Ein Song, der sich wohl auch auf der kommenden Tour in der Setlist vorfinden wird.
"Get Up N' Move On" schraubt den Hörtegrad dann noch etwas höher. Frecher, ein bisschen AC/DC beeinflusster Rotzrock der besseren Sorte.

"Feel What I Feel" ist die erste Singelauskopplung, zu der es auch ein recht aufwändiges und gelungenes Video gibt (siehe unten) Das Lied ist ein Ohrwurm erster Güte und man hat das Gefühl, dass Nick nun erst wirklich bei Gotthard angekommen ist. Seine Stimme erinnert zwar ab und an an Steve Lee hat aber genügend eigene Note, um nicht als Kopie abgetan zu werden. Er singt diesmal in etwas tieferer Stimmlage als noch auf "Firebirth", was ihm äußerst gut zu Gesicht steht.
"C'est La Vie" ist die erste "Schnulze" der Scheibe, schrammt zwar knapp an der Kitschgrenze vorbei und manchen wird auch das Schifferklavier etwas sauer aufstoßen, aber es haben bereits Styx bei "Boat On The River" vorgemacht, dass man dieses Instrument auch in die Rockmusik integrieren kann. Letztlich ein nettes Stück, dass sich wie geschaffen ist für einen der nächsten "Gotthard-Ballads"-Sampler, der wohl irgendwann wieder erscheinen wird.

"Jump The Gun" enthält dann einmal wieder Leo Leonie's Talkbox, der Song geht straight nach vorne und gehört zu den besseren auf "Bang!".

Wenn man der Scheibe etwas vorwerfen kann, dann ist es vielleicht die Tatsache , dass sie doch etwas zu lange geraten ist und sich dann zwangsläufig doch ein paar Füller eingeschlichen haben. "Spread Your Wings" (nein KEIN Queen-Cover!) zum Beispiel fällt meines Erachtens in diese Kategorie, der Song ist irgendwie recht nichtssagend und nicht wirklich als Highlight zu betrachten. Auch das unmittelbar nachfolgende "I Won't Look Down" kommt nicht richtig in die Gänge.

"My Belief" macht dafür wieder einigen Boden wett, der Song ist mit das Sahnestück der neuen Scheiblette. In "Maybe" gibt sich Nic die Ehre im Duett mit der mir unbekannten Melody Tibbits, deren Stimmen aber sehr gut harmonieren und aus dem Song eine weitere Gänsehautballade machen.

... den Rest gibts auf rockingboymagazin.blogspot.de/2014/04/heat-tearing-down-walls.html
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