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Kundenrezensionen

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am 7. September 2014
Als ich nach dem Lesen einiger Rezensionen 2 Songs des Albums auf YouTube angehört hatte, stand für mich fest: Erdentempel trifft GENAU meinen Musikgeschmack! Die CD musste also her... mit jedem erneuten Hören finde ich dies Scheibe besser! Die Mischung aus Power- und Speed-Metal, Folk-, Viking-, Pagan und schließlich Medodic Death macht die Musik hochinteressant und Langeweile kommt bestimmt keine auf! Auch die Mischung aus fröhlichen Stöcken wie 'Wirtshaus-Gaudi' und düsteren Songs 'Apokalypse' macht das Album mehr als hörenswert! Mein persönlicher Favorit ist 'Wellengang'. Aber um eine echte Rangfolge wiederzugeben, dafür ist das Album viel zu gut... Nicht zuletzt das Cover-Artwork! Es hat meine Aufmerksamkeit vom ersten Moment erregt. Sehr gelungen! Ebenso das Booklet in der CD gefällt mir sehr gut! Dieses Album hat nur eines verdient: 5 Sterne!! Meine Empfehlung: unbedingt kaufen!! Scheibe in den Player rein.... und genießen!
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am 24. Oktober 2014
Erdentempel ist ein sehr abwechslungsreiches Album ,aber trotzdem gewohnt geiles Equilibrium Zeug!Der Track Wirtshausgaudi schon allein ist nur geil!Da geht die Party steil!Super genial!!!
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am 9. Juni 2014
Nach dem starken Sagas und dem auch nicht wirklich schlechten Rekreatur ist nun nach vier Jahren Schaffenspause (sieht man von der EP- Waldschrein ab) das neuste Album Erdentempel erschienen. Das Warten hat sich durchaus gelohnt, denn herausgekommen ist ein vielschichtiges Album, welches seinen Vorgänger Rekreatur locker in den Schatten stellt. Im Folgenden werde ich die einzelnen Tracks bewerten:

1. Ankunft: Stimmiges, episches Intro, welches die Marschroute für die folgenden Tracks vorgibt.

2. Was lange währt: Typischer "wir sind wieder da" Song, der Equilibrium aber ganz gut steht. Der Refrain kommt episch daher, wenn auch der Text im Refrain so manchem harten Pagan Metaller zu kitschig vorkommen wird. 4/5

3. Waldschrein: War ja schon von der EP bekannt, doch die Albumversion unterscheidet sich in Nuancen von der EP Version. Der Track ist einer der stärksten der Platte. Kompositorisch über jeden Zweifel erhaben mit sehr organischem Folk- Anteil und starken Growls von Robse. 4,5/5

4. Karawane: Meiner Meinung das stärkste Stück. Orientalischer Einschlag, Eine prägnante Rhytmus- Gitarre und das Schlagzeug grooven schleppend um die Wette. Man kann fast sehen, wie die Equilibrium Karawane erschöpft durch die Wüste zieht. 5/5

5. Unsrer Flöten Klang: Fröhliche Schunkelmelodie und ein derber Text. Nicht schlecht 3,5/5

6. Freiflug: Überraschendes Lied (Schon in diversen Rezensionen angemerkt- ich sags aber trotzdem nochmal), welches so wohl nicht von Equilibrium zu erwarten war. In der Strophe gibts unter anderem mal cleanen Gesang zu hören. Der breitwandige Refrain bietet Ohoooo- Chöre und Growls. Stark. 5/5

7. Heavy Chill: Offbeat und ordentlicher Lateinamerika- Einschlag. Im Refrain wieder Ohooo- Chöre. Coole, leichte und flockige Nummer. 4/5

8. Wirtshaus Gaudi: Oh weh...für mich der Tiefpunkt des Albums...Sauflied hin oder her ein bisschen mehr Gehalt in den Lyrics hätte schon sein dürfen. 2,5/5

9. Stein meiner Ahnen: Sehr episch angelegt. Verschiedene musikalische Themen werden im Song aufgegriffen. Wirkt etwas überladen und gehört zu den schwächeren Songs der Platte: 3/5

10. Wellengang: Maritimer Brecher mit sägenden Gitarren zu Beginn, dann mit deutlichen Fluch der Karibik Anleihen. Hier hätte insegsamt etwas mehr Wucht und Düsterkeit nicht schaden können. Dennoch ein guter Song. 4/5

11. Apokalypse: Kritischer Text über die Zerstörung der Erde durch die Menschheit. Dazu herrscht angemessene Härte in der Strophe, während der Refrain mal wieder episch ausfällt und mit klarem Gesang aufwartet. Die gesprochene Passage von Robses Tochter passt als Kontrast wunderbar in den Song. 4/5

12. The Unknown episode: Text und Musik versprechen Aufbruch. Der auf Englisch vorgetragene Text wirkt jedoch etwas befremdlich. Hier sollte Equilibrium lieber beim Deutschen bleiben. 3/5

13. Aufbruch: Dazu gibt es nicht viel zu sagen. 11- Minütige Instrumental-Stücke hören sich wohl nur die wenigsten an. Das hätte die Platte nicht zwingend gebraucht. -/-

Fazit: Insgesamt gelungen, trotz kleinerer Schwächen und einem niveautechnisch grenzwertigen Sauflied (Wirtshausgaudi). An einigen Stellen hätte zudem die Rhytmusgitarre gerne etwas prägnanter lackiert sein dürfen. Für Fans und pagan- Metaller auf jeden Fall empfehlenswert!!
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am 18. Juli 2014
Equilibrium sind sicher eine der spannendsten deutschen Pagan/Folk Metal Bands. Die Band hatte schon immer etwas besonders, seit dem ersten Album haben mich die epischen Songs beeindruckt, mehr Bombast geht eigentlich nicht! Dann kam der Sängerwechsel nach Sagas, der mir persönlich schon zugesagt hat, da Robses Stimme meiner Meinung nach besser zu der Art von Musik passt die Equilibrium machen, dennoch war Rekreatur beiweitem kein perfektes Album aber ein guter Ausblick in die Zukunft. Und nun, 4 Jahre danach erscheint das neue Album Erdentempel und bestätigt meine Vorahnung! Das Album strotzt nur so vor Spielfreude und Motivation der Musiker und beinhaltet die bekannten epischen Elemente der Musik aber auch genügend Überraschungen, die das Album sehr vielseitig gestalten.

Da wäre etwa eines meiner Highlights Heavy Chill, das nicht nur einen sonderbaren Namen hat sondern auch ungewöhnliche Wege geht. Man könnte das ganze Spaßhaft als Karibik Metal bezeichnen :) Zusätzlich hat man hier wie auch bei einigen anderen Songs zusätzlich zu den Growls auch noch cleane Vocals zugefügt, was dem ganzen eine angenehme Abwechslung gibt. So auch in dem bereits bekannten Waldschrein oder dem besonders atmosphärischen und etwas tiefsinnigerem Apokalypse. Dazu gesellen sich klassische Sauflieder wie Wirtshaus Gaudi oder Unsrer Flöten Klang und natürlich das typische letzte Lied als langes Instrumental. Insgesamt gefallen mir alle Lieder gut bis sehr gut, das Album macht Spaß und ist abwechslungsreich und wird daher so schnell nicht langweilig! Daher gibts keinen Grund hier volle Punktzahl zu vergeben, tolle Leistung, auch wenns etwas länger gedauert hat, aber "Was Lange Währt"... :)
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am 3. Januar 2016
Equilibrium höre ich seit einigen Jahren, deshalb war ich über dieses Album mehr als gespannt.
Enttäuscht hat es mich definitiv nicht, ein Kauf ist es allemal wert. Es macht Spaß, die Scheibe zu hören (wenn man es versteht ;) ) und es sind teilweise nicht allzu ernste Texte, also auch mal etwas zum Lachen.
4 Sterne gibt es, weil mir - wie bei den Vorgängeralben auch - die Aufnahme bzw. Abmischung nicht gefällt. Das mag natürlich im Auge des Betrachters liegen aber hätte man es noch ein wenig feiner gemischt, wäre es wahrscheinlich noch besser geworden.
Kleiner Tipp zum Reinhören: Wirtshaus Gaudi, eines meiner Lieblinge!
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am 10. Juni 2014
Ich mag die Band, ich hab sie auch schon des öfteren live genossen und bin unter'm Strich eher ein Anhänger der ersten beiden Alben, "damals" fand ich sie zwar auch verspielt, aber doch eine Spur ernster bzw. härter.
Das vorherige Album fiel also schon etwas zu fröhlich aus, hatte aber durchaus mehrere anständige Lieder.
Dies Album ist für mich der klare Tiefpunkt des Schaffens, da nun eben noch fröhlicher und noch braver, noch softer und teilweise mag ich glatt glauben, die guten alten CREMATORY aus den Boxen zu hören!
Crematory mochte ich früher mal gerne, dann wurden sie mir zu soft, poppig und langweiliger, und genauso geht es mir denn nun auch mit Equilibrium.
Sicherlich handwerklich sehr gut gemacht, es stecken eine Menge Ideen in den songs und man wagt einiges neues, dennoch fehlen mir (bis auf das geniale Lied Waldschrein) so richtige Ohrwurm-Bombast-Klopper, aus denen ja gerade die älteren Alben der Gruppe fast ausschließlich bestehen.
Wer Finntroll mag oder Crematory, der findet hier defintiv sein Glück.
Mir wird es aber nun doch leider zu brav und fröhlich, von daher nicht mehr wirklich mein Fall. Schade.
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am 23. Dezember 2014
Ich großen und ganzen finde ich das Album gelungen. Auch wenn es nicht an solche Hymnen wie Unbesiegt, der Sturm, etc. heranreicht.
Wenn die Lieder auf diesem Album evtl. beim "normalen" anhören nicht so das epische Gefühl vermitteln tun sie es bei einem der Live-Auftritte umso mehr. Ich hatte das Vergnügen bei einem Auftritt dieses Jahr in Hamburg dabei sein zu dürfen, es wurden viele Stücke aus diesem Album gespielt - mein persönliches Konzert Highlight diesen Jahres.
Deshalb gebe ich für dieses gute aber nicht fantastische Album trotzdem 4 Sterne.
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am 13. Juni 2014
Es ist schon faszinierend und erschreckend zugleich, wie stark sich der Stil einer Band im Laufe von vier Studioalben verändern kann. Nein, das hier soll keine "früher war alles besser" Rezension werden, ganz außen vor darf man die früheren Werke einer Band allerdings auch nicht lassen, schließlich definiert sie sich durch diese. Grundsätzlich bewerte ich ein Album gerne anhand drei Gesichtspunkten: Musik, Gesang als eigenständiges Kriterium und Lyrik. Alle drei kamen auf den ersten beiden Alben der Perfektion sehr nahe, bemerkenswert ist daher die Atmosphäre auf Turis Fratyr, Härte und Epik auf Sagas, mitreißende Geschichten die kunstvoll mit Metaphern ausgeschmückt sind und ein Sänger, der die Melodien gekonnt mit Variation und Dynamik begleitet. Davon ist leider auf "Erdentempel" nicht mehr viel übrig. Erstmal zu den Lyrics. Ja, sie sind mir wichtig, vor allem bei einer Band mit (hauptsächlich) deutschen Texten. Nunja, sie sind bei weitem nicht so gut formuliert wie auf den Alben zuvor. Da hat sich Helge oder auch Andi wesentlich mehr Mühe gegeben, wobei vielleicht ist es auch einfach nicht Renes Ding, aber dann verstehe ich nicht warum nicht weiterhin Andi der Texter war? Ausgestiegen sind Sandra und er ja erst, als das Album bereits fertig war. Seis drum. An dieser Stelle nur mal ein Beispiel: "Schaut nach vorn, nicht zurück. Wenn wir weitergeh'n naht auch uns das Glück. Schaut nach vorn, nicht zurück [...]" (Karawane) Gegenbeispiel von Sagas: "Herbst zog ein in grüne Heiden. Klamm die Böhe, Blättertreiben. Kurz ward bald das Licht der Tage, 'zählt bis heut der Weide Sage." (Die Weide und der Fluss) Soweit so gut, kann man akzeptieren, Lyrics sind nicht das Allerwichtigste. Aber ich bitte euch... "Faust nach oben. Streck sie raus. Greif die Sterne. Reiß sie raus." Ernsthaft jetzt? Immerhin sind es keine "Wir hauen Christen zu Brei" Texte, aber das ist schon etwas lächerlich. Achja, das eine Lied auf Englisch. Kann man sehen wie man will, bin aber kein großer Fan davon. Vor allem wenn es der Sänger nicht so mit Englisch hat. Da wären wir aber auch schon beim nächsten Thema. Seit Rekreatur ja sehr umstritten, Robses Gesang. Kurz und knapp, er kommt aus dem Death Metal, das ist ein Problem. Equilibrium sind wesentlich melodischer unterwegs, da erfordert es mehr Variation in Intensität und Höhe, vor allem bei den Screams. In der Hinsicht weist der Gesang immer noch deutliche Defizite auf, hier hat Helge (und die meisten anderen) meilenweit die Nase vorn. Mit Betonung von bestimmten Konsonanten könnte man Übergange wesentlich variabler und dynamischer gestalten, da ist mir Robse zu monoton. Aber es gibt auch etwas neues... clean Gesang! Damit will ich mich nicht lange aufhalten, wem dieser neue Stil gefällt (dazu später mehr) dem werden auch die klaren Gesänge und Chöre gefallen, weil sie die Melodieführung unterstützen, wie es ja sein soll. Gute Sänger waren hier allerdings nicht am Werk, hätte nicht unbedingt sein müssen. Naja, nun zum wichtigsten Teil, der Musik!
Bereits beim Opener merkt man: viel getan hat sich nicht wenn es um neue Kompositionen und Ideen geht, es kommt einem so vor als hätte man es schon mal gehört. Die Melodien sind meist zu vorhersehbar, zu simpel, es fehlt der Überraschungseffekt. Das war bei Rekreatur auch teilweise schon so, aber hier fällt es doch extrem auf. Weitgehend alle Strukturen sind nach dem Ersten Durchlauf bereits erfasst, wo ist da die Langzeitmotivation beim Hören? Wäre das bei nur einem Lied der fall könnte man ja darüber hinwegsehen bzw. ein "easy listening" Song gehört vielleicht dazu, nur leider wird auf dem gesamten (!) Album dieses Schema durchgezogen. Was hier als Hauptthema verwendet wird ist bei anderen Bands nur ein Interlude. Es gibt zwar Ausnahmen, wie z.B. Waldschrein, allerdings ist auch das nichts neues, erinnert stark an „Der Ewige Sieg“. Abwechslung? Fehlanzeige. Und nein, ein etwas langsameres Lied das jedoch ähnlich aufgebaut ist verstehe ich nicht unter Abwechslung. Ich hatte ja ohnehin nichts großartiges erwartet, aber bei "Heavy Chill" habe ich mich schon gefragt ob ich das gerade Träume. Ab einem bestimmten Punkt musste ich nur noch lachen, so lächerlich klingt das. Grundsätzlich kann es ja funktionieren ein bisschen Karibik-Feeling mit Metal zu verbinden (siehe Shingo Murata), aber das hier? Das ist zwar Karibik, aber kein Metal. Geplätscher ohne Intensität, ohne Leidenschaft. Der Refrain dann wieder mit klarem, halbwegs epischem Gesang zum mitsingen. "Ohooohooh." Diese Chöre findet man auf dem ganzen Album, aber das stelle ich mir nun wirklich nicht unter Equilibrium vor. Teilweise hatte ich sogar den Eindruck, dass man den epischen Sound erzwingen wollte, kommt aber vollkommen unnatürlich rüber. Das einzige Lied auf diesem Album das mir schon eher zusagt ist "Wirtshaus Gaudi". Hier wird immerhin nicht ständig das gleiche Thema wieder aufgerollt, sondern etwas mehr mit Melodien und Rhythmus gespielt, so wie man es eigentlich immer von Equilibrium gewohnt war. Siehe Met und Heimwärts. Allerdings wars das auch schon wieder, danach kommt wieder das gewohnte "vor-sich-hin-geplätscher". Mit "Wellengang" wird eine gute Idee präsentiert, allerdings gleichzeitig auch verschwendet. Schönes melancholisches Intro, der Refrain dudelt dann leider wieder vor sich hin. Das hätte man viel besser umsetzen können. Daraufhin geht es wie schon beschrieben weiter, dieser "Stil" findet dabei seinen Höhepunkt/Tiefpunkt (wie mans gern hat) in "The Unknown Episode". Dabei geht es mir nicht mal um den englischen Text, man muss sich nur den Refrain anhören. Jemand hat das hier auf Amazon schon mal mit "Schlager" in Verbindung gebracht, und ja, ich kann das nachvollziehen. Hätte mir jemand vor 5 Jahren mit der Randbemerkung "das ist von Equilibrium" dieses Lied vorgespielt, hätte ich ihn wahrscheinlich ausgelacht und gleichzeitig verprügelt. Das grenzt fast schon an eine Frechheit, das den "alten" Fans als Equilibrium zu präsentieren. Klar, auf nem Konzert können das Leute mit paar Promille noch mitgröhlen, jedoch bin ich mir nicht sicher ob das Absicht oder Versehen war. Eigentlich will ich es gar nicht wissen. Letztendlich bin ich sehr enttäuscht in welche Richtung es nun endgültig nach Rekreatur zu gehen scheint. Man hat vor allem das Gefühl, dass dem guten René die Ideen so langsam ausgehen. Und vor allem die Härte. Vielleicht hat er ja vergessen dass er in einer Metalband ist. Wie dem auch sei, die wenigen Passagen die einigermaßen gelungen sind können einfach nicht die riesigen Defizite auf der anderen Seite, auch in Sachen Texte und Gesang, aufwiegen. Für mich hat dieses Album keine Daseinsberechtigung, vor allem im Folk/Pagan Metal sticht es überhaupt nicht hervor, dafür sind die Kompositionen zu belanglos. Wer an diesem Album seine Freude hat, Glückwunsch, allerdings ist für mich das Thema Equilibrium endgültig beendet.
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am 6. August 2014
Ich kann die teils vernichtende Kritik an dem neuen Album von EQUILIBRIUM nur bedingt nachvollziehen.
Denn außer, dass die Songs teils eingängiger und direkter sind, hat sich an der Musik doch kaum etwas verändert.
EQUILIBRIUM zelebrieren ihren Mix aus Folk, Pagan und Epic Metal wie eh und je. Da gibt es meines Erachtens nicht viel auszusetzen.
Für meinen Geschmack ist "Erdentempel" eines der besten Alben von EQUILIBRIUM. Vielleicht nicht besser als "Turis Fratyr", aber auf einer Stufe mit "Rekreatur" und besser als "Sagas". Absolutes Highlight des Albums ist der Song "Apokalypse". Gänsehaut pur.
Fans von EQUILIBRIUM können eigentlich nicht viel verkehrt machen und alle anderen, die mit der Musik etwas anfangen können, sollten ruhig mal ein Ohr riskieren.
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am 28. Juli 2014
Man hört irgendwo auf youtube ein Lied und will mehr davon hören. Dann stellt sich raus dass das DIESE Band ist. Und Quilibrium machen das was sie immer gemacht haben...einfach gute Musik. Wer es nicht glaubt hört einfach die letzen 3 Titel der CD an und weiß was ich meine. Einfach super. Es sollte mehr Bands aus Deutschland geben die internationale Klasse haben.
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