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5.0 von 5 Sternen Action Fans können zugreifen
Hallo an alle,

C.R. Daems mag auf jedenfalls starke weibliche Hauptcharaktere. Dieses Buch ist ein weiterer Beweis dafür. Das Universum in diesem neuen Roman ist meiner Meinung nach sehr glaubwürdig (das was man erfährt) und die Action ist gewohnt nach "Daems". Fans die seine Khazak Romane geliebt haben werden hier auch fündig. In...
Vor 2 Monaten von RogueChristian veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unkreatives Gedaddel
Nur einen Stern zu vergeben mache ich mir nicht leicht. Erst recht nicht bei einem selbstpublizierten Buch. Trotz allem hat es "The Black Guard" von C.R. Daems problemlos geschafft.

Fazit vorweg: Das Buch könnte in vielerlei Hinsicht als Lehrbuch verwendet werden, was man als Autor alles falsch machen kann.

Geschichte und Konzept des Buchs: Die...
Vor 1 Monat von Neversan veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unkreatives Gedaddel, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Black Guard (English Edition) (Kindle Edition)
Nur einen Stern zu vergeben mache ich mir nicht leicht. Erst recht nicht bei einem selbstpublizierten Buch. Trotz allem hat es "The Black Guard" von C.R. Daems problemlos geschafft.

Fazit vorweg: Das Buch könnte in vielerlei Hinsicht als Lehrbuch verwendet werden, was man als Autor alles falsch machen kann.

Geschichte und Konzept des Buchs: Die Heldin Rivka beginnt ihre Militärausbildung mit 6 Jahren und beendet sie als Captain der "Eliteeinheit" Black Guard. Ihre Heimat soll wohl beste Armee der Galaxis sein und die Black Guard soll die "Elite der Elite" sein.
Direkt nach der Ausbildung erhält sie als Captain ein unabhängiges Kommando (Personenschutz von Würdenträgern) mit Einsatz auf fremden Planeten. Das Buch folgt ihr dann von Auftrag zu Auftrag und von Planet zu Planet. Alle Aufträge beendet sie erfolgreich. Zwischendrin erreicht sie den internen Grad eines "Dragon" der Black Guard.

Soweit so gut - was macht das Buch nun so furchtbar?

Es fängt schon mit den Formalien an - nochmal Korrekturlesen wäre nett gewesen. Aber das nur am Rande.

Die Charaktere sind allesamt oberflächlich und seelenlos. Rivka- die einzige Hauptfigur - ist im Wesentlichen ein seelenloser Roboter und eine klassische "Mary Sue", also ein Charakter der schlicht nichts falsch machen kann.

Generell ist der Erzählstil sehr schwach und farblos. Rivka und ihre Black Guards erledigen Aufträge als Bodyguards auf immer neuen Planeten. Eigentlich einige gute Gelegenheit, dem Ganzen viel Farbe zu verleihen, aber weder die Planeten noch die zu beschützenden Personen werden wirklich gut herausgearbeitet.
Das Gleiche gilt für viele der Actionszenen, generelle Militärtaktiken, Personenschutz, Freundschaften bzw. Beziehungen zu Vorgesetzten, Politik und sonstige Hintergründe.

Ein sehr wichtiger Punkt, der so extrem ist, dass er massiv stört: Offensichtlichste logische Fehler und das Problem "generelle Verblödung, damit die Heldin klug wirkt". Alle außer der Heldin Rivka machen völlig unrealistische Fehler -damit Rivka glänzen kann, indem sie diese Fehler ausnutzen oder kritisieren kann. Eine von Rivkas Hauptaufgaben im Buch besteht dann darin, Allen (im Regelfall erfahrene Profis wenn nicht sogar die "Besten der Besten der bekannten Galaxis") zu erklären, was sie alles falsch machen und mit "genialen" Plänen, die Gegner zu überlisten. Leider ist an Rivkas Ideen wenig bis Nichts genial oder besonders. Das wirkt bei Daems endlos gekünstelt und unrealistisch - immer und immer wieder. Das Phänomen wird deshalb so schmerzhaft, da Daems nicht nur unkreativ schreibt, sondern anscheinend schlicht zu faul war, auch nur kurz zu recherchieren oder sich in seine Figuren und Situationen einzudenken.

Ein Beispiel: Nachdem ein Anschlag auf einen Würdenträger schief ging, rechnet man mit einem Weiteren. Sein Haushalt ist im Alarmzustand. Just am Folgetag fällt eines der Küchenmädchen aus und es kommt "ein Ersatz, den die Agentur geschickt hat". Sowohl das planetare Wachpersonal als auch die Untergebenen der Black Guard haben damit kein größeres Problem und finden eine nähere Leibesvisitation des Mädchens eher überflüssig. Sie habe immerhin keine sichtbaren Waffen bei sich. Auftritt Rivka, die nun auf die "geniale" Idee kommt, dass sich das Mädchen für eine nähere Untersuchung ihrer Kleidung entledigen müsse. Das versteht natürlich niemand - wie kann sie nur? - aber sie bleibt hart. Und siehe da, das Mädchen hat doch tatsächlich eine Portion Gift unter der Kleidung! Die sie ins Essen geben sollte! Welch teuflischer Plan, den nur ein Genie vereilten konnte! Applaus! Ähnlich ist das bei praktisch jedem der Auträge, aus denen sich das Buch zusammensetzt.

Um das Konzept des Buchs zu verstehen, hilft es, wenn man sich klar macht, dass C.R. Daems ein älterer Herr ist, der als Hobbies seit langem Kung Fu und Tai Chi macht und nun seit einigen Jahren zusätzlich angefangen hat, Bücher zu schreiben.

Dummerweise scheint ihm entgangen zu sein, dass "Kung Fu" und "Tai Chi" nicht das selbe sind wie "Science Fiction", "militärische Spezialeinheiten", Führungsverantwortung, Personenschutz und Häuserkampf.

Nur ganz kurz im Internet recherchieren oder nachlesen, hätte m.e. schon sehr viele schreiende Fehler und Widersprüche vermeiden können.

Resultat:

Obwohl "The Black Guard" also eigentlich ein SciFi-Roman über eine Söldner-Eliteeinheit von Personenschützern und Häuserkämpfern sein soll, hat der Autor davon leider keinerlei Vorstellung und will anscheinend eigentlich darüber auch nicht wirklich etwas schreiben. Beispiele:
- Die "militärische Ausbildung" besteht soweit geschildert eigentlich nur aus "Kung Fu und Meditation".
- Der Eliterang der Black Guard ("Dragon") ebenso.
- Nach der "Ausbildung" bekommt Rivka sofort den Rang eines Captains und ein unabhängiges Kommandoüber eine komplette Kompanie Black Guard -Veteranen (mit der selben Ausbildung und zusätzlich noch Jahren an Erfahrung...). Was sie dazu qualifiziert? Keine Ahnung - außer ihren Schulnoten sowie "Kung Fu und Meditation" ist nichts ersichtlich. Sie hat jedenfalls keinerlei besondere Qualifikationen oder Ausbildung als Kommandantin.
- Gleiches bei den Aufträgen: "Personenschutz" a la Daems bedeutet vereinfacht gesagt oft nur, dass Rivka und Konsorten herumsitzen, bis etwas passiert. Dinge, die bei minimaler Vorbereitung schlicht nicht hätten passieren können. "Häuserkampf" bedeutet regelmäßig nur "Blendgranate (=Blitzwurfstern) werfen und dann schießend in den Raum rennen".
- "Science-Fiction" bedeutet eigentlich nur, dass das ganze in der Zukunft spielen soll und die Black Guards eine Laserpistole haben. Besondere Waffen oder sonstige Technologien, die ihren Einsatz beeinflussen, gibt es eigentlich so gut wie keine. Auch die Zivilisationen, die die Black Guard anheuern, sind regelmäßig technologisch zurückgeblieben - also nichts "futuristisches".

Daher:

Gute Sci-Fi Romane über Elitekämpfer und Spezialeinheiten mit Nahkampfschwerpunkt gibt es eine längere Liste. Ein klassisches Beispiel dafür sind die Blackcollar und Cobra-Romane von Timothy Zahn.

Von "The Black Guard" kann ich hingegen leider nur dringend abraten.
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1.0 von 5 Sternen ich habs versucht und versucht ..., 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Black Guard (English Edition) (Kindle Edition)
... leider hat die langeweile obsiegt und ich bin nicht über die ersten 50 seiten hinausgekommen. also kann ich leider nur einen stern geben.
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5.0 von 5 Sternen Action Fans können zugreifen, 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Black Guard (English Edition) (Kindle Edition)
Hallo an alle,

C.R. Daems mag auf jedenfalls starke weibliche Hauptcharaktere. Dieses Buch ist ein weiterer Beweis dafür. Das Universum in diesem neuen Roman ist meiner Meinung nach sehr glaubwürdig (das was man erfährt) und die Action ist gewohnt nach "Daems". Fans die seine Khazak Romane geliebt haben werden hier auch fündig. In Gewisser Form handelt es sich um ein ähnliches Setting in diesem Fall in einem SF-Universum.

Der zweite Teil wird am Ende auch schon angekündigt und ich muss sagen ich kann es kaum erwarten. Habe den Roman gestern geladen und dann so gegen Nachts um 01.00 hatte ich Ihn durch (ca. 4 bis 5 Stunden).

Fazit: Bei dem Preis zuschlagen diesen "Hobby Autoren" muss man einfach unterstützen damit er weitere Romane schreibt.
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The Black Guard (English Edition)
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