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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innovativer Jazzgesang mit kristallklarer Stimme
Auch wenn ich weiß, dass ich sehr zur Euphorie neige wenn mir etwas gefällt, so finde ich es nicht übertrieben, dieses Album spontan zu den besten und zugleich erstaunlichstem Vokaljazz-Aufnahmen der letzten 10 Jahre zu zählen. Obwohl man die zwei Jazz-CDs nicht miteinander vergleichen kann: "Same Girl" ist in meiner Wertschätzung ein...
Veröffentlicht am 8. November 2010 von werner matrisch

versus
1 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht zufrieden..
Youn Sun Nah is not so mature in her music and singing as I expected. I am dissapointed and would not by this record anymore.
Vor 23 Monaten von Mr HA veröffentlicht


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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innovativer Jazzgesang mit kristallklarer Stimme, 8. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Same Girl (Audio CD)
Auch wenn ich weiß, dass ich sehr zur Euphorie neige wenn mir etwas gefällt, so finde ich es nicht übertrieben, dieses Album spontan zu den besten und zugleich erstaunlichstem Vokaljazz-Aufnahmen der letzten 10 Jahre zu zählen. Obwohl man die zwei Jazz-CDs nicht miteinander vergleichen kann: "Same Girl" ist in meiner Wertschätzung ein hochkünstlerisches, insgesamt mehr "leiseres" aber auch stark innovatives Pendant zu Rachelle Ferrell's grandiosem, mehrheitlich dynamisch-überbordendem "Live at Montreux" (2002) Album - welches ich ebenfalls in die besten Vokaljazzaufnahmen der vergangenen Dekade einordne. Beide Alben stehen innerhalb des Jazzgesangs unverrückbar auf ( meinem) Platz eins, aber unterscheiden sich dennoch absolut.

Wie man an meinen Rezensionen sieht, benötige ich oftmals doch recht viele Worte, bis ich eine CD ( für mich) zufriedenstellend besprochen habe. Immer will ich noch etwas hinzufügen, was mir ein- oder auffällt. Bei Youn Sun Nah's CD "Same Girl" kapituliere ich. Soviel klare Schönheit, Können und Kreativität macht mich sprachlos - und nimmt mir sozusagen die Lust, nach geeigneten Superlativen oder Beschreibungen zu suchen. Da muss man einfach nur seine Ohren öffnen, zuhören, genießen und staunen.

Dieses Album ist schlichtweg ein Gesamtkunstwerk mit all seinem Farben, den exzellenten Klangschattierungen und besonders auch wegen eines Repertoires, welches in dieser Zusammenstellung ein wahres Ereignis darstellt. Die kristallklare Stimme der Koreanerin ist von einzigartiger Schönheit. Sie verlässt sich jedoch nicht auf dieses Geschenk der Natur, sondern beschreitet - unterstützt mit ungewöhnlichen Instrumenten und unerwarteten Arrangements - wirklich innovative Wege im heutigen Jazzgesang. Endlich mal kein "Bar- und Kuscheljazz", wie er von einer großen Anzahl der fast unüberschaubaren, neueren Jazzsängerinnen der letzten Jahre vorgestellt wird.

Viel zu oft lese ich in den User-Rezensionen über Jazzsängerinnen Kriterien, die mit "Jazz" wenig zu tun haben. (...man kann dabei so gemütlich am Kamin sitzen und einen guten Rotwein trinken...usw.) Es wird gesäuselt, gehaucht oder genervt mit kleinen, dünnen Stimmchen die ich alles andere als "bezaubernd" oder "betörend" finde - auch wenn es das Feuilleton so befindet. In Interpretationen, die grenznahe am Sprechgesang sind, werden dann die Lyrics von wunderschönen Standards besschwörend gewichtig betont - alà Frau Krall auf ihrer CD "Quiet Nights". Nur gesungen - GESUNGEN wird nicht. Ich meine dazu, nicht jede dieser Gesang-Spezies ist eine Billie Holiday oder Anita O'Day !

Für Hörer, die im Jazzgesang weniger bewandert sind, könnten einige Songs der Youn Sun Nah durchaus ein akustisches Abenteuer bedeuten und im extremen Kontrast zum wundervoll kunstvoll-schlichtem Opener "My Favorite Things", bei dem sie sich nur mit einer afrikanischen Kalimba begleitet, ziemlich überraschen! Ich denke hier z. B. an den Titel "Breakfast in Baghdad" in dem Youn Sun Nah furiose Scatlinien mit exotischen Klangmuster- und Farben vermischt und Höhen erreicht, die bestimmt manche Gläser zerbrechen lassen, wenn sie zu nahe am Lautsprecher stehen.
Leicht bizarre Exkursionen leistet sie sich auch bei einem Titel von der Hard-Rock-Band Metallica, "Enter Sandman". Daneben interpretiert sie unterschiedlichstes Material - Songs von Randy Newman, Sergio Mendes, einen koreanischen Traditional, ein Chanson und einen Blues von Terry Cox.

"Same Girl" ist auch klanglich eine Produktion von herausragender Qualität. Die unfassbar stimmliche Qualität und Intimität der Koreanerin ertönt in höchster Klarheit und Transparenz. Neben viel Wärme, manchmal auch Fragilität - bewahrt eine wohldosierte Kühle oder Distanz ihren Vortrag vor allzu starker Harmonie. Der Hörer ist schon gefordert und ertrinkt keineswegs nur in Wohlklang. Dafür sorgt zusätzlich eine sparsame, aber stark akzentuierte Begleitung die auf weniger vertraute Klangmuster setzt.

Youn Sun Nah hat eine Stimme, dessen Qualität für ein klassische Ausbildung bestens geeignet wäre. Wie schön dass sie ihr phänomenales musikalisches Potenzial dem Jazzgesang schenkt und damit den Jazz - auch stilistisch - um eine neue, grandiose Stimme bereichert.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht ganz die selbe, 7. November 2010
Von 
Harald Grohrock "ohrenfreund.de" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Same Girl (Audio CD)
Wenn sich die bekannten Jazz-Label immer öfter Stilrichtungen öffnen, die in diesem Umfeld früher nicht vorkamen, so mag das wirtschaftliche Gründe haben, führt aber dazu, dass sich Stile und Klangfarben immer mehr auf eine Weise mischen, wie sie der heutigen globalisierten Welt entspricht. Siggi Lochs ACT-Label, der den skandinavischen Jazz bei uns heimisch machte, mag hierfür ein gutes Beispiel sein. Bei Nah Youn Sun geht er noch einen Schritt weiter, denn hier verbinden sich koreanische Folklore mit französischen Chanson und klassischem Jazz. Beigleitet wird die 1969 in Seoul geborene Youn Sun Nah von ACT-Heroen wie Lars Danielsson am Bass, vor allem dem grandiosen Gitarristen Ulf Wakenius, der sie auch auf Ihren Konzerten begleitet. Beeindruckend ist die sowohl stilistische als stimmliche Bandbreite, die vom zarten fast zögernd gehauchten, nur auf der selbst gespielten Kalimba begleiteten Same Girl von Randy Newman bis hin zu expressivsten Ausbrüchen im Metallica-Kracher Enter Sandman reicht. Beeindruckend in Ihrer Vielfältigkeit, so dass der Name des Albums im Gegensatz zum eher homogenen Debüt Voyage wohl programmatisch verstanden werden kann.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz ganz ganz großes Kino!!!, 30. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Same Girl (Audio CD)
Diese CD höre ich heute bestimmt zum zehnten mal und es wird ganz bestimmt nicht das letzt mal gewesen sein! Warum? Youn Sun Nah! Sie kann singen (technisch einfach sehr gut); gepaart mit der exzellenten Aufnahme würde ich fast schon sagen perfekt, besser geht nicht. Sie hat eine großartige Stimme und ist emotional kaum zu bremsen: an manchen Stellen explodiert sie fast, aber dabei kommt dann kein dumpfes Gröhlen zum Vorschein, sondern Kunst und ein Hauch von Erotik. Einfach klasse diese Frau!
Die elf Stücke spannen einen großen Bogen, der über das gewohnte Jazz-Repertoir weit hinaus geht. Allein die Akustik-Version "Enter Sandman" von Metallica ist schon ungewöhnlich (aber vielleicht auch ein Hinweis in welcher Disco Frau Youn gerne mal gefeiert hat). Dazu kommen einige eigene Stücke und weitere Covers, die alle einen ganz eigenen Charakter haben. Jedes Stück ist dabei echt stark (Die schnell mal aus dem Schrank genommene Matallica CD - zeigt, so klar und so gut war Metallica vielleicht selbst nicht...
Am Ende schließt die Platte da noch mit so einem großen Stück wie "La Chanson d'Hélène", da kann ich einfach nicht, als wieder von vorne anzufangen: einfach GROSS.
Das Lob muss aber auch weiter gereicht werden, vor allem an Ulf Wakenius, der - überwiegend an der akustischen - Gitarre Großes leistet. Aber das ist dann auch der einzige Wermutstropfen: Seine technische/dynamische Perfektion in Ehren: Die zusätzliche emotionale Ebene von Frau Youn erreicht er nicht immer - vielleicht ist das aber auch gut so: So darf sie sparsam instrumetiert zeigen zu welchen Höhenflügen sie fähig ist.

Fazit: Für mich eine CD die als "Insel Album" ganz oben steht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorsicht Suchtgefahr!, 8. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Same Girl (Audio CD)
Ich glaub, mich hat’s erwischt. Diese Stimme ist unvergleichlich. Ob Youn Sun Nah quietscht, kreischt, schnalzt, ploppt, stöhnt, haucht oder singt, mal unglaublich dynamisch und kräftig, mal leise und voll Poesie – immer kommt sie „auf den Punkt“. Sie hat eine wunderschöne Stimme, experimetiert ohne Scheu. Ihr Timing ist exakt. Ein Glücksfall war das Zusammentreffen mit der schwedischen Jazzscene (Voyage, Same Girl und Lento), insbesondere mit dem Gitarristen Ulf Wakenius. Die beiden verstehen sich blendend und erklimmen zusammen immer neue improvisatorische Höhen. Für die exquisite ACT-Familie ist Youn Sun Nah eine tolle Breicherung. Klare Kaufempfehlung! - allerdings nur für gefestigte Menschen, denn die Dame aus Fernost stellt definitiv eine Suchtgefahr dar. ;-)
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5.0 von 5 Sternen Erfrischend anders, 24. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Same Girl (MP3-Download)
Schublade auf: Ist das jetzt Jazz oder sog. Weltmusik?
Allein diese Stimme fasziniert!
Da kann dieses ganze Gesabbere, das landauf landab aus dem Radio kommt, zu Hause bleiben.
Für Liebhaber, unbedingt.
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5.0 von 5 Sternen Echt ein Erlebnis, 12. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Same Girl (Audio CD)
Vielleicht liegt es daran, dass ich normalerweise eher populäre Musik höre, aber auf dieser CD ist fast jedes Lied ein Erlebnis.

Es werden Spannungsbögen aufgebaut, ihre exzellente Stimme reißt einen mit, bis die Spannung plötzlich wieder abgebaut wird.

Die erwähnte "Effekthascherei" mit ihrer Stimme ist ungewohnt, kann aber - wenn man sich darauf einlässt - wunderbar zur Stimmung passen.

Kaufempfehlung!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn man in der Musik von Kunst spricht.., 5. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Same Girl (Audio CD)
.... ist man bei Youn Sun Nah wirklich gut aufgehoben.

Ich kann diese ungewöhnliche Art von Jazz nur empfehlen. Die Chinesin scheint übrigens in Frankreich bekannter zu sein als hier in Deutschland.

Mit von der Partie ist Lars Danielsson, der auch bei Caecille Norby mitmischt.

Wenn es um hochwertige Musik geht, trifft man immer wieder auf die gleichen Musiker.

Übrigens ist die Aufnahme sehr hochwertig. Der Hintergrund bleibt schwarz, wenn es mal kurzfristig tonlos wird, die Gitarrenklänge schwingen aus.

Dazu legt sich Youn Sun Nah mit ihrer weiblichen, festen und geschulten Stimme mächtig ins Zeug, so dass es einem unter die Haut geht. Auch ihr Timing ist perfekt. Mit dem ersten Stück geht es direkt los....

Kaufempfehlung !!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig, 5. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Same Girl (MP3-Download)
Youn ist ein stimmliches chameleon wunderbar einzigartig! für den einen oder anderen braucht es vieleicht
eine längere hörprobe aber es lohnt sich!! Youn mach weiter so!!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer noch gut, aber etwas effekhascherisch und mit Problemen am Ende, 27. Juni 2011
Von 
Grüner Baum - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Same Girl (Audio CD)
Ähnlich wie auf ihrer letzten CD "Voyage" findet sich auch hier wieder eine Mischung aus eigenen Liedern und Coverversionen (Rodgers und Hammerstein, Randy Newman und witzigerweise auch Metallica). Die Arrangements sind immer noch sehr eindrucksvoll und intelligent. Im speziellen beeindruckt "Enter Sandman" von Metallica, in der es gelingt eine kräftige, aber doch auch weiche Tiefenstruktur in einem Heavy-Metal-Song zu entdecken und auch sehr gekonnt und beeindruckend rüberzubringen. Die Instrumentalbegleitung ist wieder hoch professionell, Youn Sun Nah's Stimme immer noch schön und beeindruckend.

Leider, leider aber wird sie aus meiner Sicht hier zu effekthascherisch. Da, wo sie auf "Voyage" ihre freien Assoziationen noch zurückgenommen hat, lässt sie ihnen hier viel mehr freien Lauf. Die Stimme springt und schwirrt, sie zirpt und zurpt, girgelt und gargelt (ich versuche, das lautmalerisch zu beschreiben), das man sich an Bobby McFerrin erinnert fühlt. Man kann das mögen; mein Geschmack ist es nicht und ich finde, es passt nicht zu den Liedern. Auch singt sie in den Timings und Artikulationen einen Tick zu sehr auf den Effekt bedacht. Einzelne Silben werden den Tick zu sehr betont, einzelne Pausen den Tick zu lang gemacht, so dass der Song nicht richtig fließt, sondern der Einzeleffekt überbetont ist.

Das alles ist aber immer noch mit schöner Stimme und beeindruckender Technik, so dass die CD bis auf die letzten zwei Songs fünf Sterne wert ist. Im vorletzen nämlich verfällt sie in einen Art spätteenagerhaften kichernden Gesang, wenn sie die Zutaten eines Pfannkuchens besingt (mit der immer wiederkehrenden Pointe: "and chocolate"). Das ist ein bisschen nervig, aber man kann es noch witzig finden. Im letzten Lied aber geht sie noch einen Schritt zurück, nämlich in die Frühpubertät und wenn als Gesangspartner plötzlich eine männliche Stimme lasziv auf Französisch ins Mikrofon haucht, stöhnen einem Jane Birkin und Serge Gainsbourg ein "Je t'aime ' moi non plus" ins geistige Ohr der lange verdrängten Erinnerung - und man greift zur Fernbedienung und drückt die Stop-Taste.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sie macht es echt gut..., 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Same Girl (MP3-Download)
...aber manchmal etwas nervig überambitioniert. Wirklich eine großartige Stimme, teilweise interessante Titelauswahl. Es gäbe 5 Sternchen, wenn nicht so oft die Musterschülerin spürbar werden würde. Man möchte manchmal sagen, ist ja gut, du kannst es, musst nicht noch eins drauflegen. Aber, insgesamt ein großes Hörvergnügen (besonders der Metallicasong).
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