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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompromissloses Untergehen in DAS, was nicht verstanden werden kann
Ich habe beinahe ein Tänzchen auf dem Küchentisch veranstaltet, als ich es gelesen habe. Patrick Aigers und Edgars Hofers gemeinsames Erstlingswerk: „Automagic – aus dem Hinterzimmer des Advaita.

Druckfrisch surft es souverän auf dem erwachten Zeitgeist. Das ist es, was ein selbst realisiertes Bewusstsein lesen will, das sich in...
Vor 7 Monaten von Petra Gugler veröffentlicht

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Muss sowas in ein Buch?
Auf dem Buchrücken steht: "Was soll denn das jetzt?" und "Sollten die beiden nicht lieber still sein?" --"Ja!"-- Ist meine klare Antwort, denn was in diesem Buch steht, möchte ich zum großen Teil gar nicht wissen... Ich als Leser fühle mich belästigt von allzu privaten Inhalten, Selbstdarstellungen und abstoßenden...
Vor 2 Monaten von Motuni veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompromissloses Untergehen in DAS, was nicht verstanden werden kann, 25. März 2014
Ich habe beinahe ein Tänzchen auf dem Küchentisch veranstaltet, als ich es gelesen habe. Patrick Aigers und Edgars Hofers gemeinsames Erstlingswerk: „Automagic – aus dem Hinterzimmer des Advaita.

Druckfrisch surft es souverän auf dem erwachten Zeitgeist. Das ist es, was ein selbst realisiertes Bewusstsein lesen will, das sich in keiner einsamen Höhle Nepals, in keinem Ashram Indiens oder in keinem abgelegenen Kloster Mitteleuropas wieder findet. Ein erwachtes Bewusstsein, dessen Körper-Geist-Organismus mitten im prallen und modernen Leben steht, geht mit dem, was die beiden hier ausdrücken zu 99% Prozent in Resonanz (es gibt auch Passagen, die ich nicht bejahen würde) und erfährt dabei bis in die letzte Körperzelle hinein Freude. Warum? Weil dieses Buch - in meinem Fall ganz sicher – das Erkennen widerspiegelt, was wirklich von den grossen Wahrheits-Lehrern gemeint wird: Leere und Fülle können nur eins sein! Nicht-Zwei! Es stehen phänomenale Sätze drin wie dieser hier von Edgar: „Diese "Menschwerdung Gottes" halte ich für einen immens wichtigen persönlichen Prozess. Eben nicht oben am Berg zu bleiben, sondern zurückkommen zu den Menschen, inmitten von ihnen, die "Rückkehr in die Matrix". Aus dem Nichts zurück in die Welt, auf die Bühne. Jesus machte es vor und man könnte dies auch "Auferstehung von den Toten" nennen.“

Patrick, der ganz offensichtlich zum reinen Advaita tendiert auf der Linie seines grossen Lehrers Nisargadatta und als Fragesteller fungiert, gibt im Text als „Stellvertreterbewusstsein“ den Urgrund von allem vor: Die Stille. Er hält gnadenlos Kurs auf die Essenz, indem er das Zwiegespräch immer wieder auf die Nichtheit/Leere allen Seins zurückführt. (Es geht zu guter Letzt eben nicht um all die schönen und blissigen Bewusstseinszustände!) Patrick bringt den Tod für jegliche Einbildung, es gäbe so was wie ein Erleuchtetsein. Patrick ist wie ein heisses Eisen, das auf den Wundbrand drückt, der von spirituellen Konzepten herrührt. An Patrick wagt man sich, wenn man davon genesen will.

Patrick sagt: „Viele versuchen sich selbst zu lieben, sich selbst lieben zu können. Das wurde ihnen gesagt. Es wurde ihnen aber auch gesagt, dass sie ein „ihr Ego“ besser wegbekommen sollten. Sie wollen sich also lieben, aber das klappt nie so ganz, denn da ist immer noch etwas, für das sie sich so dermaßen schämen oder furchtbar schuldig fühlen. Ich glaube mittlerweile, und das sage ich auch jedem, der es hören kann, die totale Arroganz ist der einzige Weg.“

Edgar antwortet - ein Auszug: „Wegen der Arroganz... das ist so eine Sache, und ich kann gut verstehen, was du da meinst. In gewisser Weise ist die Wahrheit schon recht arrogant, jede Wahrheit ist letztlich arrogant. Sie erhebt sich über die Lüge. Über den Irrtum. Über Illusionen. Gleichzeitig ist sie auch ihr eigenes Grab und löscht sich am Ende auch selbst aus. Jede Wahrheit ist auch eine Wahrheit zu viel, und genau dort beginnt dann die Arroganz des Nichtwissens, welches milde über jegliches Wissen lächelt, über jegliche Wahrheit, jede Definition, jeden Versuch eines "Dingfestmachens", eines "greifen Wollens". Und dort löst sich die Arroganz auch wieder auf, im Erkennen, dass allein schon das "Erkennenwollen" ein riesiger arroganter Akt ist. Hinter jeder Suche steht ja dann die Frage "wieso gerade ich"? (... finden soll; das Leid beenden soll; ankommen soll... usf. usf.).

Die Leere realisiert zu haben im Sinne eines buchstabengetreuen Advaita, kann etwas trocken anmuten, würde es dabei bleiben. Schliesslich entspringt der Leere die Fülle, alles, was ist und darum kommt in diesem Buch Edgar ins Spiel, der die Fragen Patricks von beiden Seiten der Medaille spiegelt. Ja, „Atomagic“ spielt ganz "spirituell unkorrekt" mit den Konzepten der absolute Leere und der Fülle und ist gleichzeitig jeneseits davon, weil es das authentische Erwachtsein beider wiedergibt. Kein erwachtes Bewusstsein als Mensch erfährt in dieser unendlichen Weite identische Aspekte des Lebens und immer nur das ein oder das andere, also nur Leere oder nur Fülle, weil eben nichts von all dem jemals getrennt sein könnte. Daraus kann eine Vielzahl an Fragen entstehen, die teils in diesem Buch aufgenommen wurden. Darum hat „Atomaic“ nicht nur spirituelle Tiefe, sondern auch sehr viel Menschlichkeit zu bieten.

In der deutschsprachigen Erwachten-Szene, wenn man dem so sagen will, kommt man nicht an Edgar und Patrick vorbei. Sie sind ein Begriff und wir kennen sie. Edgar ist ein innovativer Satsanglehrer, der die Klaviatur der modernen Informationsmedien beherrscht wie kein Zweiter. Das hat er jahrelang als umstrittener Internet-Forenbetreiber bewiesen. Patrick ist das Enfant terribel der Szene, weil er sich so ganz und gar nicht dem geflügelten Heilsversprechen so mancher neuzeitlichen Satsang-Lehrer „am Ende wird alles gut“, beugen will. Er hat unter anderem ein Buch geschrieben, dessen blosser Titel für einige bereits zu aussagekräftig ist: „Erwachen trotz Alkohol.“ Die manchmal sogar kontroverse Unterhaltung der beiden, wenn es beispielsweise um die Zitierfähigkeit von Jesus Lehren geht durch Lehrer, die von der Selbstrealisation sprechen, lässt immer auch die gereiften Persönlichkeiten der beiden durchwirken, die durch viele, viele Lebenserfahrungen gegangen sind. Denn für Patrick und Edgar ist ganz klar: „Solange es einen berührt, sollte man das Leid dahinter eben einfach spüren, selber spüren, spüren, spüren. Im Gefühl, dass man es nicht "aushält" dann eben "einfach" das Herz explodieren lassen. Total. Absolut total frontal. Totale Explosion des Herzens. Inklusive Anklage Gottes. Mitfühlender Bruder der Menschen werden. Die Geburt eines Bodhisattvas. Der Tod des Erleuchteten. „

Dieses gemeinsame Werk hat mich nicht nur unterhalten, sondern auch echt im Herzen berührt. Nicht bloss weil es mein eigenes Gedankenspiel nach dem Erwachen wiedergibt, auch weil es mich wieder einmal erkennen liess, wie sehr ich mit Menschen verbunden sein kann, die ich noch nicht einmal persönlich getroffen habe. Patrick und Edgar kamen mir beim Lesen als Personen nahe, als würde es sich bei den beiden um meine eigene Familie handeln. Und in Wirklichkeit sind wir ja alle eine Familie! Das ist eine Ausstrahlung, die ich in so manchen neuzeitlichen, spirituellen Büchern nicht gefühlt habe.

Petra Gugler
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen facettenreich, inspirierend und philosophisch, 29. Mai 2014
Von 
Gabriele Palm "gpalm" (Fürth/Odw.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich kenne Edgar Hofer durch das Netz schon länger, doch noch nie habe ich ihn so intelligent schreiben/sprechen hören wie in diesem Buch. Patrick Aigner wird - für meinen Geschmack - auf eine Art gekreuzigt, aber im besten Sinne, in dem man diese Wendung verstehen kann, nämlich um zu einer Neugeburt zu kommen. Auf eine sehr feine Art und Weise und mit einer hyperintelligenten Logik, die wirklich aus den feinsten Bereichen stammt. Ich bin begeistert von diesem Buch, denn es spricht einfach und weise. Edgar Hofer findet die kleinste Schwachstell in den Gedanken seines Gegenüber, und Patrick Aigner lässt sich gerne mitreißen und aufwühlen davon. Es ist ein Buch, zu dem ich so viel Zustimmung empfand wie schon lange nicht mehr zu einem Buch. Kein Lehrer- oder Guru-Gequatsche, sondern ein brüderliches Mit-einander-Sprechen, wo man gerne zuhört und selbst noch was lernen kann. Ich würde es auch als Herz-Buch bezeichnen, denn was E. Hofer zum Herzen zu sagen hat, ist spannend und wahr. Auch wer Patrick gerne näher kennen lernen möchte, findet hier interessante Aussagen von ihm. Also rundum zu empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll!, 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Automagic: Aus dem Hinterzimmer des Advaita (Kindle Edition)
Ein Buch, dass ich mit pausen lesen musst, um dazwischen neu zu atmen. Was mich zum Teil sehr amüsierte und mir klar machte, dass ich niemals mit Worten das finden kann, was dieses große Geheimnis lüften könnte. So ähnlich wie wenn ich zu nahe ans Feuer komme, nicht ins Feuer springe, damit ich nicht verbrenne.

Gott sei Dank hat jemand das Buch geschrieben, sonst wäre ich vielleicht irgendwann auf die Idee gekommen. In dem Falle sind es sogar Zwei, die sich als Brüder sehen,von dem gleichen Vater und der gleichen Mutter und Ihr Erleben jeder auf seine Art der Konditionierung, auch wenn die nicht unbedingt wahrgenommen wird, was da durch sie spricht, weitergeben. Köstlich!

Ich musste in dem Falle öfter an den Spruch, den mir mein erster Lehrer zu Weihnachten, mit einer CD schenkte: "in Wahrheit, gibt es nichts zu sagen". und es muss gesagt werden, wie auch immer. das Leben will sich ja auch amüsieren, auch wenn es das nicht weiß!.

Es ist wunderbar, dass es dieses Lese-Werk, diese Form der Kommunikation gibt. Was für mich noch super ist, ich habe es immer bei mir, da ich es auf dem Kindle lese, was in meinem Handy installiert ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aigner at his best., 24. März 2014
Patrick Aginer hat sich den notorischen Satsang- teacher Edgar Hofer einmal zur Brust genommen und ihm mehr als eine Handvoll stichhaltige Fragen gestellt. Ein lebendiger Dialog entspinnt auf sich auf den Seiten dieses Buches. Was dabei herausgekommen ist macht Spaß zu lesen und wie immer bei Aigner Lust auf mehr. Nicht nur der Inhalt- auch die Covergestaltung des Buches ist wertig. Lesetipp!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magie auf dem Holodeck, 6. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Automagic: Aus dem Hinterzimmer des Advaita (Kindle Edition)
Zwei Männer: Der eine, Edgar Hofer, ein easy-going-Typ, der Welt liebevoll zugewandt, ein lachender Weiser – der andere, Patrick Aigner, ein Realitätsblock, der sich an den spirituellen Missverständnissen der Welt reibt und den Geschmeidigen vehement befragt.

Zwei Erwachte sprechen miteinander über spirituelle Sucher und Lehrer, über Arroganz und Unglücklichsein trotz Erwachen, über Unwahrheiten, Wissen und eigenes Verständnis, über die Randbedingungen von Glück und Leid im Relativen, über Exzess, Energie, Liebe, Ego und Zufriedenheit, über das Nichts und die Rückkehr zu den Menschen, über sich und ihre Geschichte.

Ihr Pogo-Tanz kommt ab S. 89 zum Höhepunkt, als das Nichts, das tote Reich, der schwarze Block, beginnt, sich als magische Erfahrung der Welt zu begreifen:

Ein fulminanter Ritt, eine liebevolle Umarmung, unbedingt kaufen und lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frische Brise, 14. Mai 2014
Beim Lesen von Automagic war für mich vom Lachanfall mitten in einem Wartezimmer bis hin zum tiefsten Nachsinnen und Einwirken-lassen, alles dabei. Durch das Frage-Antwort-Prinzip bringt jeder Autor auf eine ganz eigene Art seine jeweilige Sichtweise zum Ausdruck. Von Anfang an ist dieses Spiel sehr fesselnd. Trotzdem habe ich es wirklich langsam gelesen, nicht nur weil ich die Essenz dessen was hier weitergegeben wird, nicht einfach so herunterlesen konnte, sondern auch, weil jeder Paragraph ein reiner Lesegenuss ist. Automagic ist nicht nur ein zutiefst ehrlicher Austausch zwischen zwei erwachten Autoren, sondern auch eine herrlich frische Brise in der Advaita Literatur. Ich muss gestehen, ich bin dabei es wieder von vorne anzufangen… Danke für dieses wunderbare Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualität vor Quantität..., 2. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...das bestätigt das Buch auf jeden Fall!

Das Buch ist schnell gelesen, und man ist ab der ersten Seite in Edgars Antworten gefesselt!
Neben dem interessanten Inhalt (auch als nicht-Szene-Mensch), ist es locker, bodenständig und ehrlich geschrieben und auch der Humor kommt mMn nicht zu kurz!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ziemlich hell, 19. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ziemlich hilfreich, was auch immer der fröhlich erhellte Edgar von sich gibt. Für unsereinen wichtig, weil ich mich in der Phase danach befinde, nach einem Ereignis, das keines ist, weil immerwährend längst präsent, was allerdings dem erstaunten nicht vorhandenen Betrachter unmittelbar einleuchtet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Automagic: Aus dem Hinterzimmer des Advaita, 2. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich schaue auf die Essenz - und ist letztlich immer die selbe, die muss überhaupt nichts erreichen, muss nichts verstehen, muss nirgendwo hin, die ist schon" da".
Wer das verstanden hat steht auf und verlässt das Klassenzimmer für immer.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zauber, Zauber - tu was du willst ! und Alle Wege geschehen in Rom, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch Automagic erinnert mich an die wichtigste Grundwahrheit, die ich jemals beim Auf-und-In-den-Grund-Tauchen fand:
Alles ist gut in der Hingabe.
Der Zauberer Schmendrick hat dies im Film "Das letzte Einhorn" erfahren, indem er, wenn er mit seinen eigenen Magie-Wünsch-und-Willens-Versuchen nicht weiter kam, rief:
Zauber, Zauber - tu was du willst !
So fällt alles an seinen Platz, an dem es ist und alles "wendet sich zum Guten".

Das Buch selber erhält seine Magie durch das Zusammenspiel von Edgar und Patrick, den beiden Autoren. Die verschiedenen Energien der beiden ergänzen sich aufs Schönste. Ich empfand gerade dadurch Herausforderung und Erdung, was mein eigenes Erleben unterstreicht.

Ich fühle mich durch das Buch verstanden und gesehen. - Hier trauen sich zwei, heiße Eisen locker anzupacken, und wenn ich sage locker, dann weiß ich, dass das Brennen gerade dann nicht zu vermeiden ist.

Darum gilt ein besonderer Dank zum einen der Offenheit und Ehrlichkeit und zum anderen dem Mut zur Unvollkommenheit der Sprache und der Heilung bringenden Unverschämtheit.

Fünf ***** Sterne als Symbol für den einzigen Himmel und ein Herz ♥
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Automagic: Aus dem Hinterzimmer des Advaita
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